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Liebe Forum-Mitglieder, an dieser Stelle darf ich euch auf eine neue, sensationelle neue Oper aufmerksam machen, die vor kurzem an der Staatsoper Stuttgart uraufgeführt wurde: Station Paradiso von Sara Glojnaric. Es wäre etwas viel, alles Wesentliche über diese absolut tolle Aufführung hier noch einmal zu schreiben, deshalb stelle ich euch hier den Link zu meiner Besprechung der UA-Premiere im OPERNFREUND ein: https://deropernfreund.de/staatsoper-stuttgart/stuttgart-station-paradiso-sara-glojnaric/ Ich hoffe, die Lektüre dieser Rezension bringt euch etwas. Ich kann die Aufführung nur bestens empfehlen und lege euch ihren Besuch sehr ans Herz. Es ist ein sehr modernes Thema, das hier verhandelt wird, über Stuttgarter Gastarbeiter, die mit einem Nachtbus zurück in ihre Heimat reisen. Die Musik ist gut anzuhören und stark den jeweiligen Heimatliedern der beteiligten Personen nachempfunden. Quer oder schräg mutet das Klangbild nicht an, es geht eher in die tonale Richtung. Leider kann ich euch keine Klangbeispiele hier einstellen. Aber ich versichere euch, falls ihr euch entschließt, die Aufführung zu besuchen, werdet ihr nicht enttäuscht sein. Die Oper steht noch bis zum 21. Juni auf dem Spielplan und es gibt für alle Vorstellungen noch Karten. Also: Reingehen, und nochmal Reingehen! Es lohnt sich!! Herzlichst, Lustein Liebe Forum-Mitglieder, an dieser Stelle darf ich euch auf eine neue, sensationelle neue Oper aufmerksam machen, die vor kurzem an der Staatsoper Stuttgart uraufgeführt wurde: Station Paradiso von Sara Glojnaric. Es wäre etwas viel, alles Wesentliche über diese absolut tolle Aufführung hier noch einmal zu schreiben, deshalb stelle ich euch hier den Link zu meiner Besprechung der UA-Premiere im OPERNFREUND ein: https://deropernfreund.de/staatsoper-stuttgart/stuttgart-station-paradiso-sara-glojnaric/ Ich hoffe, die Lektüre dieser Rezension bringt euch etwas. Ich kann die Aufführung nur bestens empfehlen und lege euch ihren Besuch sehr ans Herz. Es ist ein sehr modernes Thema, das hier verhandelt wird, über Stuttgarter Gastarbeiter, die mit einem Nachtbus zurück in ihre Heimat reisen. Die Musik ist gut anzuhören und stark den jeweiligen Heimatliedern der beteiligten Personen nachempfunden. Quer oder schräg mutet das Klangbild nicht an, es geht eher in die tonale Richtung. Leider kann ich euch keine Klangbeispiele hier einstellen. Aber ich versichere euch, falls ihr euch entschließt, die Aufführung zu besuchen, werdet ihr nicht enttäuscht sein. Die Oper steht noch bis zum 21. Juni auf dem Spielplan und es gibt für alle Vorstellungen noch Karten. Also: Reingehen, und nochmal Reingehen! Es lohnt sich!! Herzlichst, Lustein Liebe Forum-Mitglieder, habt ihr alle meinen Beitrag über die neue Oper Station Paradiso aus Stuttgart gelesen? Nächstes Wochenende habt ihr nun auch Gelegenheit, die Oper kennen zu lernen. Am nächsten Samstag, dem 20. Juni wird ein Premierenmitschnitt von Station Paradiso von mehreren Kultursendern im Radio gesendet. Beginn ist um 20 Uhr. Es würde mich freuen, wenn möglichst viele von euch die Oper anhören und wir danach in eine fruchtbare Diskussion über die Oper einsteigen könnten. Die Oper ist zwar modern, aber gut anhörbar. Sie wird euch wahrscheinlich schon gefallen. Herzlichst, Lustein Liebe Forum-Mitglieder, habt ihr alle meinen Beitrag über die neue Oper Station Paradiso aus Stuttgart gelesen? Nächstes Wochenende habt ihr nun auch Gelegenheit, die Oper kennen zu lernen. Am nächsten Samstag, dem 20. Juni wird ein Premierenmitschnitt von Station Paradiso von mehreren Kultursendern im Radio gesendet. Beginn ist um 20 Uhr. Es würde mich freuen, wenn möglichst viele von euch die Oper anhören und wir danach in eine fruchtbare Diskussion über die Oper einsteigen könnten. Die Oper ist zwar modern, aber gut anhörbar. Sie wird euch wahrscheinlich schon gefallen. Herzlichst, Lustein Lieber Lustein, danke für Deine Hinweise auf die neue Oper „Paradiso“. Du bist derjenige, der diese wichtigen Informationen im Forum regelmäßig liefert. Wie gut, dass wir Dich haben! Herzlich die Sängerfreunde. Lieber Lustein, danke für Deine Hinweise auf die neue Oper „Paradiso“. Du bist derjenige, der diese wichtigen Informationen im Forum regelmäßig liefert. Wie gut, dass wir Dich haben! Herzlich die Sängerfreunde. Hallo ihr alle, hier noch mal ein kleiner Hinweis: Die Stuttgarter Radiosendung von der Stuttgarter Station-Paradiso-Premiere vom 10. Mai findet heute – Samstagabend – auf folgenden Kultursendern statt: SWR Kultur, SR 2 Kultur, WDR 3 und NDR Kultur. Also heute Abend zum 20 Uhr das Radio auf einem dieser Sender einschalten: Es lohnt sich! Und schreibt dann vielleicht bitte morgen hier im Forum über eure Eindrücke von dieser neuen Oper, die übrigens nächste Saison in Stuttgart wieder aufgenommen wird. Diese Saison ist morgen, Sonntag, die letzte Aufführung. Es gibt noch Karten. Herzlichst, Lustein Hallo ihr alle, hier noch mal ein kleiner Hinweis: Die Stuttgarter Radiosendung von der Stuttgarter Station-Paradiso-Premiere vom 10. Mai findet heute – Samstagabend – auf folgenden Kultursendern statt: SWR Kultur, SR 2 Kultur, WDR 3 und NDR Kultur. Also heute Abend zum 20 Uhr das Radio auf einem dieser Sender einschalten: Es lohnt sich! Und schreibt dann vielleicht bitte morgen hier im Forum über eure Eindrücke von dieser neuen Oper, die übrigens nächste Saison in Stuttgart wieder aufgenommen wird. Diese Saison ist morgen, Sonntag, die letzte Aufführung. Es gibt noch Karten. Herzlichst, Lustein Liebe Forum-Mitglieder, eben ging im Radio die Übertragung der Stuttgarter Uraufführung von Station Paradiso zu Ende. Ich habe die Sendung im Internet auf br Klassik verfolgt und war auch dieses Mal sehr angetan davon. Es ist schon eine sehr eindringliche Geschichte, die die Komponistin perfekt vertont hat. Ich hoffe, dass viele von euch ebenfalls zugehört habt und genauso begeistert gewesen seit wie ich. Falls ihr Station Paradiso auch angehört habt, schreibt doch bitteschön an dieser Stelle etwas über eure Eindrücke von dieser tollen neuen Oper. Und wer sich die Aufführung in Stuttgart ansehen will, hat dazu morgen, am Sonntag, noch Gelegenheit. Es gibt noch viele Karten. Wer von euch also in der Nähe von Stuttgart wohnt und morgen zur Aufführung fahren will, wird gewiss nicht enttäuscht werden. Das ist eine Super-Produktion, die anzusehen sehr lohnt! Im November/Dezember dieses Jahres wird das Werk in Stuttgart für vier Aufführungen auch wieder aufgenommen. Vielleicht habt ihr ja Lust, dann irgendwann reinzugehen. Versuche mal, hier den Link zu br-klassik einzustellen, wo man Station Paradiso hoffentlich noch eine Weile hören kann. Wer heute Abend nicht dazu kam, sich die Oper im Radio anzuhören, hat so später noch Gelegenheit dazu. Jedenfalls hoffe ich, dass wir jetzt irgendwann mal in eine fruchtbare Diskussion über die Oper einsteigen. https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-4046706.html Herzlichst, Lustein Liebe Forum-Mitglieder, eben ging im Radio die Übertragung der Stuttgarter Uraufführung von Station Paradiso zu Ende. Ich habe die Sendung im Internet auf br Klassik verfolgt und war auch dieses Mal sehr angetan davon. Es ist schon eine sehr eindringliche Geschichte, die die Komponistin perfekt vertont hat. Ich hoffe, dass viele von euch ebenfalls zugehört habt und genauso begeistert gewesen seit wie ich. Falls ihr Station Paradiso auch angehört habt, schreibt doch bitteschön an dieser Stelle etwas über eure Eindrücke von dieser tollen neuen Oper. Und wer sich die Aufführung in Stuttgart ansehen will, hat dazu morgen, am Sonntag, noch Gelegenheit. Es gibt noch viele Karten. Wer von euch also in der Nähe von Stuttgart wohnt und morgen zur Aufführung fahren will, wird gewiss nicht enttäuscht werden. Das ist eine Super-Produktion, die anzusehen sehr lohnt! Im November/Dezember dieses Jahres wird das Werk in Stuttgart für vier Aufführungen auch wieder aufgenommen. Vielleicht habt ihr ja Lust, dann irgendwann reinzugehen. Versuche mal, hier den Link zu br-klassik einzustellen, wo man Station Paradiso hoffentlich noch eine Weile hören kann. Wer heute Abend nicht dazu kam, sich die Oper im Radio anzuhören, hat so später noch Gelegenheit dazu. Jedenfalls hoffe ich, dass wir jetzt irgendwann mal in eine fruchtbare Diskussion über die Oper einsteigen. https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-4046706.html Herzlichst, Lustein Hallo ihr alle, habe vorhin festgestellt, dass man mit dem br-klassik-Link, den ich gestern Abend oben eingestellt habe, nicht zu der Radiosendung Station Paradiso kommt. Versuche es jetzt aber noch mal mit einem anderen Link, den ich eben ausprobiert habe und der zu Station Paradiso führt. Viel Freude beim Hören, https://www.swr.de/swrkultur/programm/sara-glojnaric-station-paradiso-ard-oper-2026-06-20-100.html Herzlichst, Lustein Hallo ihr alle, habe vorhin festgestellt, dass man mit dem br-klassik-Link, den ich gestern Abend oben eingestellt habe, nicht zu der Radiosendung Station Paradiso kommt. Versuche es jetzt aber noch mal mit einem anderen Link, den ich eben ausprobiert habe und der zu Station Paradiso führt. Viel Freude beim Hören, https://www.swr.de/swrkultur/programm/sara-glojnaric-station-paradiso-ard-oper-2026-06-20-100.html Herzlichst, Lustein Hallo liebe Forum-Mitglieder, ich bin gerade aus Stuttgart zurück. Habe dort vorhin die letzte Aufführung in dieser Spielzeit von Station Paradiso gesehen und war einmal mehr äußerst angetan von der Aufführung. War jemand von euch auch in der Vorstellung? Dann möge er bitteschön an dieser Stelle seine Eindrücke von der Aufführung hinterlassen. Oder auch, wenn er sie von meinem oben eingestellten Link zur Premiere her gehört hat. Ich war einmal mehr begeistert und freue mich sehr, dass die Produktion im Oktober/November 2026 wieder aufgenommen wird. Nach der Passagierin, Dora und dem Roten Wal stellt Station Paradiso sicher eines der eindringlichsten Beispiele modernen Musiktheaters dar, das sich anzusehen unbedingt lohnt! Es ist eine Oper für Stuttgart. Ich werde sicher auch in die Vorstellungen in der nächsten Saison gehen, denn ich denke: Neue Opern sind extrem wichtig!!! Heute gab es übrigens nach der Vorstellung ein Treffen mit der Komponisten des Werkes Sara Glojnaric. Für ihr noch jugendliches Alter kann die Frau schon unheimlich viel. Sie vermag großartig komponieren, das steht fest, und ist überdies sehr freundlich. Wenn ihr könnt, hört euch die Oper an, den Link dazu habe ich euch ja oben eingestellt. Und versucht bitte, im Herbst nach Stuttgart zu fahren und euch diese geniale Produktion anzusehen. Ich verspreche euch: ES LOHNT SICH!!! Herzlichst, Lustein Hallo liebe Forum-Mitglieder, ich bin gerade aus Stuttgart zurück. Habe dort vorhin die letzte Aufführung in dieser Spielzeit von Station Paradiso gesehen und war einmal mehr äußerst angetan von der Aufführung. War jemand von euch auch in der Vorstellung? Dann möge er bitteschön an dieser Stelle seine Eindrücke von der Aufführung hinterlassen. Oder auch, wenn er sie von meinem oben eingestellten Link zur Premiere her gehört hat. Ich war einmal mehr begeistert und freue mich sehr, dass die Produktion im Oktober/November 2026 wieder aufgenommen wird. Nach der Passagierin, Dora und dem Roten Wal stellt Station Paradiso sicher eines der eindringlichsten Beispiele modernen Musiktheaters dar, das sich anzusehen unbedingt lohnt! Es ist eine Oper für Stuttgart. Ich werde sicher auch in die Vorstellungen in der nächsten Saison gehen, denn ich denke: Neue Opern sind extrem wichtig!!! Heute gab es übrigens nach der Vorstellung ein Treffen mit der Komponisten des Werkes Sara Glojnaric. Für ihr noch jugendliches Alter kann die Frau schon unheimlich viel. Sie vermag großartig komponieren, das steht fest, und ist überdies sehr freundlich. Wenn ihr könnt, hört euch die Oper an, den Link dazu habe ich euch ja oben eingestellt. Und versucht bitte, im Herbst nach Stuttgart zu fahren und euch diese geniale Produktion anzusehen. Ich verspreche euch: ES LOHNT SICH!!! Herzlichst, Lustein Lieber Lustein, am Samstag habe ich keinen der genannten Rundfunksender eingeschaltet, die ich alle über Satellit empfangen könnte, denn 3sat sendete an diesem Abend gleich zwei der Sommernachstskonzerte, die meine Frau und ich uns seit Jahren mit Begeisterung anschauen: Schönbrunn und Grafenegg. Liebe Grüße Lieber Lustein, am Samstag habe ich keinen der genannten Rundfunksender eingeschaltet, die ich alle über Satellit empfangen könnte, denn 3sat sendete an diesem Abend gleich zwei der Sommernachstskonzerte, die meine Frau und ich uns seit Jahren mit Begeisterung anschauen: Schönbrunn und Grafenegg. Liebe Grüße Lieber Gerhard, es ist schön von Dir, dass Du Dir Station Paradiso nach dem von mir eingestellten Link angehört hast. Schade, dass Dir diese neue Oper nicht gefallen hat. Mir hat sie sehr zugesagt. Ich finde die Musik durchaus nicht quer oder atonal, sondern gut anzuhören. In einem gebe ich Dir indes recht: Das Libretto und der gesungene Text weichen an einigen Stellen voneinander ab. Im Textbuch gibt es Stellen, die die Komponistin Sara Glojnaric nicht vertont hat, so beispielsweise die erste Libretto-Passage von Tante Mari(j)a. Andererseits gibt es gesungene Passagen, die man nicht im Textbuch findet. Das ist schon manchmal etwas verwirrend. Was das betrifft ist Station Paradiso indes kein Einzelfall. Das kommt auch bei anderen, traditionellen Opern vor. Dennoch halte ich diese neue Oper für sehr gelungen. Ich mag sie. Sie hat ein modernes Thema, die Musik ist gut und ebenso ansprechend geschrieben sind die Gesangsrollen. Mit Blick darauf, dass die Oper auf einer Reihe Interviews beruht, die Sara Glojnaric mit den Gastarbeitern und ihren Kindern und Enkeln gemacht hat und diese dann als Ausgangspunkt für ihre Komposition benutzt hat, kann man dieses Werk trotz ihres modernen Charakters auch als historische Oper ansehen. Wie gesagt, es freut mich, dass Du die Oper angehört hast und auch Deine Meinung dazu hier kundgetan hast. Da bist Du der einzige. Aber ich bitte Dich doch sehr, sämtliche Vorurteile gegenüber dieser tollen neuen Oper abzubauen. Die Oper lohnt sich. Ende November wird sie in Stuttgart für vier Aufführungen wieder aufgenommen, und ich würde mich sehr freuen, wenn viele Forum-Mitglieder dann nach Stuttgart fahren und sich die Produktion ansehen würden. Sie ist gut inszeniert und wird sowohl Angehörigen moderner als auch Befürwortern konventioneller Sichtweisen gefallen. Die Inszenierung hält für jeden Geschmack etwas bereit. Ich kann nur immer wieder sagen: REINGEHEN! ES LOHNT SICH! Herzlichst, Lustein Lieber Gerhard, es ist schön von Dir, dass Du Dir Station Paradiso nach dem von mir eingestellten Link angehört hast. Schade, dass Dir diese neue Oper nicht gefallen hat. Mir hat sie sehr zugesagt. Ich finde die Musik durchaus nicht quer oder atonal, sondern gut anzuhören. In einem gebe ich Dir indes recht: Das Libretto und der gesungene Text weichen an einigen Stellen voneinander ab. Im Textbuch gibt es Stellen, die die Komponistin Sara Glojnaric nicht vertont hat, so beispielsweise die erste Libretto-Passage von Tante Mari(j)a. Andererseits gibt es gesungene Passagen, die man nicht im Textbuch findet. Das ist schon manchmal etwas verwirrend. Was das betrifft ist Station Paradiso indes kein Einzelfall. Das kommt auch bei anderen, traditionellen Opern vor. Dennoch halte ich diese neue Oper für sehr gelungen. Ich mag sie. Sie hat ein modernes Thema, die Musik ist gut und ebenso ansprechend geschrieben sind die Gesangsrollen. Mit Blick darauf, dass die Oper auf einer Reihe Interviews beruht, die Sara Glojnaric mit den Gastarbeitern und ihren Kindern und Enkeln gemacht hat und diese dann als Ausgangspunkt für ihre Komposition benutzt hat, kann man dieses Werk trotz ihres modernen Charakters auch als historische Oper ansehen. Wie gesagt, es freut mich, dass Du die Oper angehört hast und auch Deine Meinung dazu hier kundgetan hast. Da bist Du der einzige. Aber ich bitte Dich doch sehr, sämtliche Vorurteile gegenüber dieser tollen neuen Oper abzubauen. Die Oper lohnt sich. Ende November wird sie in Stuttgart für vier Aufführungen wieder aufgenommen, und ich würde mich sehr freuen, wenn viele Forum-Mitglieder dann nach Stuttgart fahren und sich die Produktion ansehen würden. Sie ist gut inszeniert und wird sowohl Angehörigen moderner als auch Befürwortern konventioneller Sichtweisen gefallen. Die Inszenierung hält für jeden Geschmack etwas bereit. Ich kann nur immer wieder sagen: REINGEHEN! ES LOHNT SICH! Herzlichst, Lustein Lieber Lustein, ich denke, Gerhard hat hinlänglich und anschaulich beschrieben warum ihm diese Oper nicht gefällt, angefangenen von den handwerklichen Mängeln, die sogar du (teilweise) bestätigen musstest bis hin zu der großen Melodieferne dieses Stückes. Deswegen ist es kaum verständlich, dass du ihn „sehr“ bittest, „sämtliche Vorurteile gegenüber dieser tollen neuen Oper abzubauen“. Liebe Grüße Willi😀 Lieber Lustein, ich denke, Gerhard hat hinlänglich und anschaulich beschrieben warum ihm diese Oper nicht gefällt, angefangenen von den handwerklichen Mängeln, die sogar du (teilweise) bestätigen musstest bis hin zu der großen Melodieferne dieses Stückes. Deswegen ist es kaum verständlich, dass du ihn „sehr“ bittest, „sämtliche Vorurteile gegenüber dieser tollen neuen Oper abzubauen“. Liebe Grüße Willi😀 Lieber Willi, ich habe keine Vorurteile gegen die moderne Oper. Ich kenne sogar Opern aus diesem Jahrhundert, die melodisch sind und von denen ich ich eine sogar sehr liebe. Dass mein Musikgeschmack ein anderer ist als der von Lustein und dass ich die moderne Verschandelung älterer Opern nicht mag, hat mit Vorurteilen nichts zu tun. Außerdem stört mich als Liebhaber der Sprache in dieser Oper gewaltig, dass durch die Gesänge der Sprachrhytmus völlig verzerrt wird, was ich ja in meiner Stellungnahme auch ausgedrückt habe. Hätte ich ein Vorurteil, hätte ich mir diese in meinem Empfinden eintönige und sprachverzerrte Oper nicht in voller Länge angehört. Eher könnte ich Lustein, wenn ich seine Kritiken lese, Vorurteile gegen die librettogerechte Inszenierung früherer Opern unterstellen, was ich aber hier nicht getan habe. Mir gefällt das Thema, aber nicht dessen musikalische Umsetzung, das habe ich ausgedrückt. Ich will Lustein damit seine Empfindung, dass er die Oper „toll“ findet, nicht nehmen. Aber meine Musikempfindung ist eben anders. Liebe Grüße Lieber Willi, ich habe keine Vorurteile gegen die moderne Oper. Ich kenne sogar Opern aus diesem Jahrhundert, die melodisch sind und von denen ich ich eine sogar sehr liebe. Dass mein Musikgeschmack ein anderer ist als der von Lustein und dass ich die moderne Verschandelung älterer Opern nicht mag, hat mit Vorurteilen nichts zu tun. Außerdem stört mich als Liebhaber der Sprache in dieser Oper gewaltig, dass durch die Gesänge der Sprachrhytmus völlig verzerrt wird, was ich ja in meiner Stellungnahme auch ausgedrückt habe. Hätte ich ein Vorurteil, hätte ich mir diese in meinem Empfinden eintönige und sprachverzerrte Oper nicht in voller Länge angehört. Eher könnte ich Lustein, wenn ich seine Kritiken lese, Vorurteile gegen die librettogerechte Inszenierung früherer Opern unterstellen, was ich aber hier nicht getan habe. Mir gefällt das Thema, aber nicht dessen musikalische Umsetzung, das habe ich ausgedrückt. Ich will Lustein damit seine Empfindung, dass er die Oper „toll“ findet, nicht nehmen. Aber meine Musikempfindung ist eben anders. Liebe Grüße Liebe Forum-Mitglieder, es ist schön, dass jetzt schon einige von euch in eine Diskussion von Station Paradiso eingestiegen sind, auch wenn ihr die Oper anscheinend nicht so mögt. Ich mag die Oper, wie gesagt, gern und gebe auch gern eine Begründung dafür, warum ich sie wertschätze. Ich sagte nun nicht mehr Vorurteil, dafür aber mögen und nicht mögen. Dass Gerhard einen verzerrten Sprachduktus nicht mag, ist nachvollziehbar. Mich stört die Textbehandlung in Station Paradiso nicht, das kommt in anderen modernen Opern auch vor. Der Text von Tanja Sljivar ist ok, und Sara Glojnaric hat ihn eben auf eine Weise umgesetzt, die den einen – wie mich – anspricht -, den anderen – wie Gerhard – nicht. Im Grunde genommen akzeptiere ich das, wenn jemand etwas nicht mag. Im konkreten Fall will ich aber versuchen, euch klarzumachen, warum ich diese Oper, die durchaus ihre Meriten hat, mag. Musikalisch hat sie Einiges, was durchaus anhörbar ist. Wie ich schon sagte, ist die Musik nicht schräg oder atonal, wenn sie auch manchmal stark auf den Sprachduktus ausgerichtet ist. Aber sie hat, und das bitte ich zu berücksichtigen, durchaus auch recht melodische Elemente. Dafür gibt es einige Beispiele. So ist die Passage der italienischen Mutter und der italienischen Tochter „Ich schaue dieses Foto meiner Mutter an“ wirklich schön und von großer Innigkeit. Sehr einprägsam ist auch das äußerst gefühlvoll und äußerst pianissimo gesungene Lied des türkischen Vaters „Da ist mein Sohn“. Diese kleine Arie, in der der türkische Vater den Tod seines geliebten Sohnes betrauert, ist wirklich in hohem Maße einfühlsam. Hier gibt es fast keine Orchesterbegleitung, die menschliche Stimme steht im Vordergrund. Ebenfalls schön anzuhören ist die Szene von Yugo-Vater, Yugo-Tochter und der Braut. Bei diesen Beispielen ist der Sprachduktus nicht verzerrt. Bei seiner Arie „Vom mehrstimmigen Gesang der Fahrer“ weicht der Fahrer schließlich von seiner sonstigen deklamatorischen Singweise ab und trägt seine Arie, die ihn als Charon ausweist, ungemein leise, zart, weich und getragen vor. Das sind alles Stellen, die mich ungemein für Station Paradiso einnehmen. Und nicht nur die Musik hat mich stark für das Werk eingenommen, auch die Stuttgarter Inszenierung. Es stimmt sicher, wie Gerhard sagt, dass ich textgetreue, also konventionelle Produktionen ablehne. Das tue ich, weil ich solche Regiearbeiten oft langweilig finde. Die Inszenierung von Station Paradiso in Stuttgart hält aber für jeden Geschmack etwas bereit. Wer modern eingestellt ist, wie ich, wird sie sowieso mögen. Aber auch Anhänger des traditionellen Inszenierungsstils werden darin etwas für sich finden. Zum Schluss bitte ich euch, die Oper anhand meines Links noch einmal anzuhören. Versucht doch bitte dabei, an den genannten Stellen meine Argumente nachzuvollziehen und der Oper ebenfalls etwas abzugewinnen. Das würde mich freuen. Und auch wenn im November/Dezember einige von euch nach Stuttgart in die Aufführung fahren würden. Jedenfalls wäre es schön, wenn wir unsere Diskussion über Station Paradiso an dieser Stelle fortsetzen könnten. Herzlichst, Lustein Liebe Forum-Mitglieder, es ist schön, dass jetzt schon einige von euch in eine Diskussion von Station Paradiso eingestiegen sind, auch wenn ihr die Oper anscheinend nicht so mögt. Ich mag die Oper, wie gesagt, gern und gebe auch gern eine Begründung dafür, warum ich sie wertschätze. Ich sagte nun nicht mehr Vorurteil, dafür aber mögen und nicht mögen. Dass Gerhard einen verzerrten Sprachduktus nicht mag, ist nachvollziehbar. Mich stört die Textbehandlung in Station Paradiso nicht, das kommt in anderen modernen Opern auch vor. Der Text von Tanja Sljivar ist ok, und Sara Glojnaric hat ihn eben auf eine Weise umgesetzt, die den einen – wie mich – anspricht -, den anderen – wie Gerhard – nicht. Im Grunde genommen akzeptiere ich das, wenn jemand etwas nicht mag. Im konkreten Fall will ich aber versuchen, euch klarzumachen, warum ich diese Oper, die durchaus ihre Meriten hat, mag. Musikalisch hat sie Einiges, was durchaus anhörbar ist. Wie ich schon sagte, ist die Musik nicht schräg oder atonal, wenn sie auch manchmal stark auf den Sprachduktus ausgerichtet ist. Aber sie hat, und das bitte ich zu berücksichtigen, durchaus auch recht melodische Elemente. Dafür gibt es einige Beispiele. So ist die Passage der italienischen Mutter und der italienischen Tochter „Ich schaue dieses Foto meiner Mutter an“ wirklich schön und von großer Innigkeit. Sehr einprägsam ist auch das äußerst gefühlvoll und äußerst pianissimo gesungene Lied des türkischen Vaters „Da ist mein Sohn“. Diese kleine Arie, in der der türkische Vater den Tod seines geliebten Sohnes betrauert, ist wirklich in hohem Maße einfühlsam. Hier gibt es fast keine Orchesterbegleitung, die menschliche Stimme steht im Vordergrund. Ebenfalls schön anzuhören ist die Szene von Yugo-Vater, Yugo-Tochter und der Braut. Bei diesen Beispielen ist der Sprachduktus nicht verzerrt. Bei seiner Arie „Vom mehrstimmigen Gesang der Fahrer“ weicht der Fahrer schließlich von seiner sonstigen deklamatorischen Singweise ab und trägt seine Arie, die ihn als Charon ausweist, ungemein leise, zart, weich und getragen vor. Das sind alles Stellen, die mich ungemein für Station Paradiso einnehmen. Und nicht nur die Musik hat mich stark für das Werk eingenommen, auch die Stuttgarter Inszenierung. Es stimmt sicher, wie Gerhard sagt, dass ich textgetreue, also konventionelle Produktionen ablehne. Das tue ich, weil ich solche Regiearbeiten oft langweilig finde. Die Inszenierung von Station Paradiso in Stuttgart hält aber für jeden Geschmack etwas bereit. Wer modern eingestellt ist, wie ich, wird sie sowieso mögen. Aber auch Anhänger des traditionellen Inszenierungsstils werden darin etwas für sich finden. Zum Schluss bitte ich euch, die Oper anhand meines Links noch einmal anzuhören. Versucht doch bitte dabei, an den genannten Stellen meine Argumente nachzuvollziehen und der Oper ebenfalls etwas abzugewinnen. Das würde mich freuen. Und auch wenn im November/Dezember einige von euch nach Stuttgart in die Aufführung fahren würden. Jedenfalls wäre es schön, wenn wir unsere Diskussion über Station Paradiso an dieser Stelle fortsetzen könnten. Herzlichst, Lustein Lieber Lustein, ich glaube, über moderne Einstellung lässt sich wohl trefflich streiten. So wie du dich ausdrückst, muss eigentlich jeder, der modern eingestellt ist, alles Moderne – wie du – begrüßen. Damit nennst du alle, die heute der modernen Oper oder den durch „der Mode unterwürfige “ (ich nenne sie nicht modern) Regisseure verunstalteten älteren Opern fernbleiben, rückständig. Wie man ja von überall hört, leeren sich die Opernhäuser immer mehr und auch du schreibst ja, dass in Stuttgert – zumindest für diese Oper – noch genügend Karten zu haben sind. Liebe Grüße Lieber Lustein, ich glaube, über moderne Einstellung lässt sich wohl trefflich streiten. So wie du dich ausdrückst, muss eigentlich jeder, der modern eingestellt ist, alles Moderne – wie du – begrüßen. Damit nennst du alle, die heute der modernen Oper oder den durch „der Mode unterwürfige “ (ich nenne sie nicht modern) Regisseure verunstalteten älteren Opern fernbleiben, rückständig. Wie man ja von überall hört, leeren sich die Opernhäuser immer mehr und auch du schreibst ja, dass in Stuttgert – zumindest für diese Oper – noch genügend Karten zu haben sind. Liebe Grüße Lieber Gerhard, leider kann ich Dir in Sachen Ballett überhaupt keine Auskunft geben, da ich nicht ins Ballett gehe. Ich weiß aber, dass das Stuttgarter Ballett einen sehr guten Ruf hat und sehr viel auf Gastspielreisen geht. Ich weiß auch, dass es da sehr alte Produktionen gibt, noch von Cranco und Haydee choreopraphiert. Die werden sicher konventionelle Produktionen sein. Indes sind die neueren Produktionen sicher moderner Natur. Wie gesagt, ich weiß es nicht. Übrigens wäre ich dafür, die Diskussion Modern/Konventionell auf die dafür vorgesehene Seite zu verschieben. Lass uns hier bei Beiträgen über Station Paradiso bleiben und nicht vom Thema abweichen. Wie ich schon gesagt habe, würde ich mich über ein Feedback über die von mir vorgestern Abend genannten musikalischen Beispiele freuen. Vielleicht habt ihr ja auch Stellen in dieser Oper, die euch wenigstens ein wenig ansprechen. Die könntet ihr hier ja mal nennen. Mir gefällt Station Paradiso jedenfalls so gut, dass ich die Oper nachher gleich noch ein weiteres Mal auf meinen Link anhören werde. Herzlichst, Lustein Lieber Gerhard, leider kann ich Dir in Sachen Ballett überhaupt keine Auskunft geben, da ich nicht ins Ballett gehe. Ich weiß aber, dass das Stuttgarter Ballett einen sehr guten Ruf hat und sehr viel auf Gastspielreisen geht. Ich weiß auch, dass es da sehr alte Produktionen gibt, noch von Cranco und Haydee choreopraphiert. Die werden sicher konventionelle Produktionen sein. Indes sind die neueren Produktionen sicher moderner Natur. Wie gesagt, ich weiß es nicht. Übrigens wäre ich dafür, die Diskussion Modern/Konventionell auf die dafür vorgesehene Seite zu verschieben. Lass uns hier bei Beiträgen über Station Paradiso bleiben und nicht vom Thema abweichen. Wie ich schon gesagt habe, würde ich mich über ein Feedback über die von mir vorgestern Abend genannten musikalischen Beispiele freuen. Vielleicht habt ihr ja auch Stellen in dieser Oper, die euch wenigstens ein wenig ansprechen. Die könntet ihr hier ja mal nennen. Mir gefällt Station Paradiso jedenfalls so gut, dass ich die Oper nachher gleich noch ein weiteres Mal auf meinen Link anhören werde. Herzlichst, Lustein Lieber Gerhard, ich habe gesehen, dass Du nun wieder eine Oper im Forum-Opernführer veröffentlicht hast. Nun nehme ich an, dass Du jetzt an Station Paradiso gehst. Du wolltest mir ja Deinen Text zum Gegenlesen senden. Nun bin ich bis zum 28. Juli im Urlaub, kann also bis Ende Juli nicht gegenlesen. Ich würde Dich also bitten, Dich zu gedulden, bis ich Ende Juli wieder daheim bin und Deinen Text zur Kenntnis nehmen kann oder mir diesen erst Ende Juli zu senden. Dann werde ich ihn rasch lesen und Dir die Korrekturen zeitnah zurücksenden. Herzlichst, Lustein Lieber Gerhard, ich habe gesehen, dass Du nun wieder eine Oper im Forum-Opernführer veröffentlicht hast. Nun nehme ich an, dass Du jetzt an Station Paradiso gehst. Du wolltest mir ja Deinen Text zum Gegenlesen senden. Nun bin ich bis zum 28. Juli im Urlaub, kann also bis Ende Juli nicht gegenlesen. Ich würde Dich also bitten, Dich zu gedulden, bis ich Ende Juli wieder daheim bin und Deinen Text zur Kenntnis nehmen kann oder mir diesen erst Ende Juli zu senden. Dann werde ich ihn rasch lesen und Dir die Korrekturen zeitnah zurücksenden. Herzlichst, Lustein Lieber Lustein, Die Inhaltsangabe ist geschrieben und steht bei mir zum Absenden in den Startlöchern. ich habe sie schon in der vorigen Woche an dich abgesandt. Ich vermutete, dass sie schon bei dir sein müsste. Gut, dass du mich auf deinen Urlaub aufmerksan machst. Dann brauche ich bis Ende es Monats keine Antwort erwarten. Die Inhaltangabe zu „Sarashina“ habe ich erst nach Fertigstellung von „Paradiso“ begonnen. Liebe Grüße Lieber Lustein, Die Inhaltsangabe ist geschrieben und steht bei mir zum Absenden in den Startlöchern. ich habe sie schon in der vorigen Woche an dich abgesandt. Ich vermutete, dass sie schon bei dir sein müsste. Gut, dass du mich auf deinen Urlaub aufmerksan machst. Dann brauche ich bis Ende es Monats keine Antwort erwarten. Die Inhaltangabe zu „Sarashina“ habe ich erst nach Fertigstellung von „Paradiso“ begonnen. Liebe Grüße Lieber Gerhard, ich bin seit gestern Nachmittag aus dem Urlaub zurück. Habe Deine Sendung mit der Inhaltsangabe von Station Paradiso gesehen. Habe heute und die nächsten Tage viel zu tun, aber Anfang August werde ich Dir die Inhaltsangabe mit evtl. Korrekturen dann zurückschicken. Denke, so in zwei, drei Tagen finde ich Zeit dafür. Herzliche Grüße Lustein Lieber Gerhard, ich bin seit gestern Nachmittag aus dem Urlaub zurück. Habe Deine Sendung mit der Inhaltsangabe von Station Paradiso gesehen. Habe heute und die nächsten Tage viel zu tun, aber Anfang August werde ich Dir die Inhaltsangabe mit evtl. Korrekturen dann zurückschicken. Denke, so in zwei, drei Tagen finde ich Zeit dafür. Herzliche Grüße Lustein lieber Lustein, danke. Lass dir Zeit. Sie ist bei mir gespeichert. Liebe Grüße lieber Lustein, danke. Lass dir Zeit. Sie ist bei mir gespeichert. Liebe Grüße Lieber Gerhard, habe Deine Inhaltsangabe von Station Paradiso mit ein paar Korrekturen eben auf die Post gegeben. Sie müsste am Anfang der nächsten Woche in Deinem Briefkasten landen. Das Programmheft schicke mir bitte zurück. Das brauche ich noch. Immerhin gibt es noch eine WA in Stuttgart im November. Im Augenblick ist der Radio-Link zu Station Paradiso leider abgeschaltet. Am Montag rufe ich mal beim SWR an und versuche die Verantwortlichen da zu überreden, den Radio-Link zu Station Paradiso wieder zu aktivieren. Herzliche Grüße Lustein Lieber Gerhard, habe Deine Inhaltsangabe von Station Paradiso mit ein paar Korrekturen eben auf die Post gegeben. Sie müsste am Anfang der nächsten Woche in Deinem Briefkasten landen. Das Programmheft schicke mir bitte zurück. Das brauche ich noch. Immerhin gibt es noch eine WA in Stuttgart im November. Im Augenblick ist der Radio-Link zu Station Paradiso leider abgeschaltet. Am Montag rufe ich mal beim SWR an und versuche die Verantwortlichen da zu überreden, den Radio-Link zu Station Paradiso wieder zu aktivieren. Herzliche Grüße Lustein Lieber Lustein, ich habe den Text heute bekommen. Danke für die Korrektur einiger Schreibfehler, das erleichtert mir die Sache. Aber auf diese hätte ich den Text noch vor dem Absenden – mit etwas zeitlichen Abstand – immer noch zweimal durchgesehen. Aber auch da kann man natürlich schon noch etwas übersehen. Mit meinen fast 90 Jahren greife ich heute schon eher einmal daneben, was ich gegenüber der früheren Schreibmaschine auch auf die flache Tastatur zurückführe. Um die Stimmlagen zu klären, die ich im Libretto nicht gefunden habe, habe ich die Künstlernamen ins Internet eingegeben, um diese zu klären. Ich werde die von dir angegebenen Stimmlagen der drei Damen übernehmen. Liebe Grüße Lieber Lustein, ich habe den Text heute bekommen. Danke für die Korrektur einiger Schreibfehler, das erleichtert mir die Sache. Aber auf diese hätte ich den Text noch vor dem Absenden – mit etwas zeitlichen Abstand – immer noch zweimal durchgesehen. Aber auch da kann man natürlich schon noch etwas übersehen. Mit meinen fast 90 Jahren greife ich heute schon eher einmal daneben, was ich gegenüber der früheren Schreibmaschine auch auf die flache Tastatur zurückführe. Um die Stimmlagen zu klären, die ich im Libretto nicht gefunden habe, habe ich die Künstlernamen ins Internet eingegeben, um diese zu klären. Ich werde die von dir angegebenen Stimmlagen der drei Damen übernehmen. Liebe Grüße Lieber Gerhard, da hast Du meine Post ja schnell bekommen. Schön so. Was den Yugo-Vater angeht, halte ich die dritte von Dir aufgeführte Variante für die beste. Schreibe also gerne „War er nur eine Vision der Braut?“. Nicht ganz eindeutig ist die Stimmlage der Yugo-Tochter. Die Sängerin Diana Haller, die die Partie in Stuttgart gesungen hat, wechselt nächste Saison vollständig vom Mezzosopran zum Sopran. Auch letzte Spielzeit hat sie schon einige Sopranrollen gesungen. Die Yugo-Tochter kann also sowohl Sopran als auch Mezzosopran sein. Heute Vormittag habe ich bei SWR Kultur angerufen und darum gebeten, den Link zu der Radiosendung von Station Paradiso wieder zu aktivieren. Wollen mal sehen, ob das klappt. Es kann sein, hat die Dame am Telefon gesagt, dass da Rechte entgegenstehen. Sie will es aber versuchen und wird sich wieder bei mir melden. Herzlichst, Lustein Lieber Gerhard, da hast Du meine Post ja schnell bekommen. Schön so. Was den Yugo-Vater angeht, halte ich die dritte von Dir aufgeführte Variante für die beste. Schreibe also gerne „War er nur eine Vision der Braut?“. Nicht ganz eindeutig ist die Stimmlage der Yugo-Tochter. Die Sängerin Diana Haller, die die Partie in Stuttgart gesungen hat, wechselt nächste Saison vollständig vom Mezzosopran zum Sopran. Auch letzte Spielzeit hat sie schon einige Sopranrollen gesungen. Die Yugo-Tochter kann also sowohl Sopran als auch Mezzosopran sein. Heute Vormittag habe ich bei SWR Kultur angerufen und darum gebeten, den Link zu der Radiosendung von Station Paradiso wieder zu aktivieren. Wollen mal sehen, ob das klappt. Es kann sein, hat die Dame am Telefon gesagt, dass da Rechte entgegenstehen. Sie will es aber versuchen und wird sich wieder bei mir melden. Herzlichst, Lustein Hallo ihr alle, hier ist der Link, mit dem ihr euch die Radioübertragung der Premiere der Stuttgarter Uraufführung von Station Paradiso runterladen könnt. Der Verlag hat mir freundlicherweise den Link zur Verfügung gestellt und auch die Erlaubnis erteilt, ihn hier einzustellen. https://we.tl/t-rfWT3YqS58DNdwZZ Ich hoffe, ihr könnt euch Station Paradiso problemlos runterladen. Es wäre schön, wenn ihr euch die Oper anhören würdet und wir dann in eine fruchtbare Diskussion über das Werk einsteigen könnten. Und wenn ihr euch vor dem Hören noch einmal mit dem Werk beschäftigen wollt, verweise ich auf meine oben eingestellte Kritik für den OPERNFREUND. Da findet ihr einiges über diese tolle neue Oper. Herzlichst, Lustein Hallo ihr alle, hier ist der Link, mit dem ihr euch die Radioübertragung der Premiere der Stuttgarter Uraufführung von Station Paradiso runterladen könnt. Der Verlag hat mir freundlicherweise den Link zur Verfügung gestellt und auch die Erlaubnis erteilt, ihn hier einzustellen. https://we.tl/t-rfWT3YqS58DNdwZZ Ich hoffe, ihr könnt euch Station Paradiso problemlos runterladen. Es wäre schön, wenn ihr euch die Oper anhören würdet und wir dann in eine fruchtbare Diskussion über das Werk einsteigen könnten. Und wenn ihr euch vor dem Hören noch einmal mit dem Werk beschäftigen wollt, verweise ich auf meine oben eingestellte Kritik für den OPERNFREUND. Da findet ihr einiges über diese tolle neue Oper. Herzlichst, Lustein https://we.tl/t-rfWT3YqS58DNdwZZ Ich hoffe, ihr könnt euch Station Paradiso problemlos runterladen. Nein, es funktioniert nicht. Alles Liebe https://we.tl/t-rfWT3YqS58DNdwZZ Ich hoffe, ihr könnt euch Station Paradiso problemlos runterladen. Nein, es funktioniert nicht. Alles LiebeNeue Oper: Station Paradiso in Stuttgart
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Nun habe ich mir die Oper in dem von dir eingestellten Link in Etappen (nach Szenen) angehört:
Zunächst muss ich sagen, dass ich das Thema als zeitgerecht empfinde. Ich begrüße es durchaus, dass neue Opern entstehen und einigen Leuten wie dir auch gefallen, auch wenn ich bisher selbst nur bei wenigen davon einen Zugang dazu gefunden habe.
Die Musik der „Station Paradiso“, die nur an wenigen Stellen einen Hauch von Melodik entwickelt, spricht mich überhaupt nicht an. Weniger erträglich waren für mich die überwiegenden Sprechgesänge, die in meinen Ohren überhaupt nicht mit dem Rhythmus des Textes harmonierten. Die ihnen unterlegte Musik klang für mich eher eintönig. Leider waren auch die Texte in der Aufnahme sehr undeutlich. Ich hatte ja dank deiner noch rechtzeitig angekommenen Sendung das Libretto. Da hatte ich bei vielen Stellen den Eindruck, dass das Gesungene überhaupt nicht mit dem Libretto übereinstimmte. Vielleicht war es ja im Opernhaus etwas verständlicher. Doch die Musik und die teilweise auch beim Lesen des Textes schwer verständlichen Passagen könnten mich nicht reizen, mir diese Oper anzusehen. Aber die Empfindungen und Geschmäcker der Musikfreunde sind eben unterschiedlich.
Ich gebe zwar zu, dass ich im Moment noch keinen rechten Ansatz für eine Inhaltsangabe gefunden habe. Die einzige Handlung ist, soweit ich es bisher überblicke, die Busfahrt mit Halt in verschiedenen südlichen Regionen (Neapel, Slawonien, Antalya, Jugoslawien) mit entsprechenden Projektionen, wo dann die Reisenden aus unterschiedlichen Nationen ihre Befindlichkeiten ausdrücken. Ich werde aber, falls ich alles zusammen bekomme, was in das Schema, das wir uns für unseren Opernführer gegeben haben, passt, versuchen eine entsprechende Inhaltsangabe zu formulieren, die ich dir dann vor der Veröffentlichung zur Durchsicht zusende. Es kann aber etwas dauern, da ich zur Zeit noch an einem anderen Werk arbeite.
Gerhard
Nun habe ich mir die Oper in dem von dir eingestellten Link in Etappen (nach Szenen) angehört:
Zunächst muss ich sagen, dass ich das Thema als zeitgerecht empfinde. Ich begrüße es durchaus, dass neue Opern entstehen und einigen Leuten wie dir auch gefallen, auch wenn ich bisher selbst nur bei wenigen davon einen Zugang dazu gefunden habe.
Die Musik der „Station Paradiso“, die nur an wenigen Stellen einen Hauch von Melodik entwickelt, spricht mich überhaupt nicht an. Weniger erträglich waren für mich die überwiegenden Sprechgesänge, die in meinen Ohren überhaupt nicht mit dem Rhythmus des Textes harmonierten. Die ihnen unterlegte Musik klang für mich eher eintönig. Leider waren auch die Texte in der Aufnahme sehr undeutlich. Ich hatte ja dank deiner noch rechtzeitig angekommenen Sendung das Libretto. Da hatte ich bei vielen Stellen den Eindruck, dass das Gesungene überhaupt nicht mit dem Libretto übereinstimmte. Vielleicht war es ja im Opernhaus etwas verständlicher. Doch die Musik und die teilweise auch beim Lesen des Textes schwer verständlichen Passagen könnten mich nicht reizen, mir diese Oper anzusehen. Aber die Empfindungen und Geschmäcker der Musikfreunde sind eben unterschiedlich.
Ich gebe zwar zu, dass ich im Moment noch keinen rechten Ansatz für eine Inhaltsangabe gefunden habe. Die einzige Handlung ist, soweit ich es bisher überblicke, die Busfahrt mit Halt in verschiedenen südlichen Regionen (Neapel, Slawonien, Antalya, Jugoslawien) mit entsprechenden Projektionen, wo dann die Reisenden aus unterschiedlichen Nationen ihre Befindlichkeiten ausdrücken. Ich werde aber, falls ich alles zusammen bekomme, was in das Schema, das wir uns für unseren Opernführer gegeben haben, passt, versuchen eine entsprechende Inhaltsangabe zu formulieren, die ich dir dann vor der Veröffentlichung zur Durchsicht zusende. Es kann aber etwas dauern, da ich zur Zeit noch an einem anderen Werk arbeite.
Gerhard![]()
Ferner halte ich deine Darstellung, warum man diese „moderne“ Oper auch als „historisch“ bezeichnen könnte, für grundsätzlich falsch, wenn man eine Begründung des Begriffes „historisch“ als Massstab heranzieht:
„Das Adjektiv historisch (von griechisch historikós = geschichtlich) beschreibt Dinge, die in der Vergangenheit liegen, aus ihr überliefert sind oder eine große, bleibende Bedeutung für die Geschichte haben. [1, 2, 3, 4] (siehe bei Google)
Ferner halte ich deine Darstellung, warum man diese „moderne“ Oper auch als „historisch“ bezeichnen könnte, für grundsätzlich falsch, wenn man eine Begründung des Begriffes „historisch“ als Massstab heranzieht:
„Das Adjektiv historisch (von griechisch historikós = geschichtlich) beschreibt Dinge, die in der Vergangenheit liegen, aus ihr überliefert sind oder eine große, bleibende Bedeutung für die Geschichte haben. [1, 2, 3, 4] (siehe bei Google)
Ich werde auch versuchen, – wie ich es bereits zweimal getan habe – auf seine Bitte hin eine Inhaltsangabe für unseren Opernführer zu schreiben, obwohl das aus dem Text heraus schwer fallen wird, da die einzige Handlung die – rein fiktive – Busfahrt in südliche Regionen und die Äußerungen der Befindlichkeiten der teilnehmenden Personen an den einzelnen Stationen ist.
Gerhard
Ich werde auch versuchen, – wie ich es bereits zweimal getan habe – auf seine Bitte hin eine Inhaltsangabe für unseren Opernführer zu schreiben, obwohl das aus dem Text heraus schwer fallen wird, da die einzige Handlung die – rein fiktive – Busfahrt in südliche Regionen und die Äußerungen der Befindlichkeiten der teilnehmenden Personen an den einzelnen Stationen ist.
Gerhard![]()
Ich habe nichts dagegen, wenn bei älteren Opern den Regisseuren, die mit dem Libretto nichts anzufangen wissen (es, wie sie teilweise zugeben, noch nicht einmal studiert haben), für Leute, die diese langweilig finden eine neue, absurde Handlung erfinden. Ich – und wie ich weiß, viele Leute, die in meine Augen durchaus modern eingestellt sind – finden es hingegen keineswegs langweilig, die Opern in ihrem ursprünglichen Gewand zu sehen. Ich erwarte lediglich, dass bei der Ankündigung eindeutig gekennzeichnet wird, dass es sich nicht um das eigentliche Werk handelt. Alles andere ist Betrug am Kunden!
Das ist bei der Stuttgarter Aufführung dieses Werkes wohl noch nicht der Fall. Aber lohnt sich überhaupt noch eine Aufnahme in einen Opernführer, wenn künftig jeder beliebige Regisseur daran herumwerkeln kann, wie er gerne möchte.
Noch eine andere Frage: Meine Frau und ich sehen gerne klassisches Balett, konventionell getanzt. Nach dem, was du über librettogerecht inszenierte Opern schreibst, müsstest du das ja auch langweilig finden?
Gerhard
Ich habe nichts dagegen, wenn bei älteren Opern den Regisseuren, die mit dem Libretto nichts anzufangen wissen (es, wie sie teilweise zugeben, noch nicht einmal studiert haben), für Leute, die diese langweilig finden eine neue, absurde Handlung erfinden. Ich – und wie ich weiß, viele Leute, die in meine Augen durchaus modern eingestellt sind – finden es hingegen keineswegs langweilig, die Opern in ihrem ursprünglichen Gewand zu sehen. Ich erwarte lediglich, dass bei der Ankündigung eindeutig gekennzeichnet wird, dass es sich nicht um das eigentliche Werk handelt. Alles andere ist Betrug am Kunden!
Das ist bei der Stuttgarter Aufführung dieses Werkes wohl noch nicht der Fall. Aber lohnt sich überhaupt noch eine Aufnahme in einen Opernführer, wenn künftig jeder beliebige Regisseur daran herumwerkeln kann, wie er gerne möchte.
Noch eine andere Frage: Meine Frau und ich sehen gerne klassisches Balett, konventionell getanzt. Nach dem, was du über librettogerecht inszenierte Opern schreibst, müsstest du das ja auch langweilig finden?
Gerhard![]()
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Gerhard
Gerhard![]()
Gerhard
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Bleibt noch die Frage nach dem Yugo-Vater (Vision?). Da sehe ich drei Stellen:
1. Schon unter „Personen“ ergänzen „als Vision“
2. in der Szene 9, wo er auftaucht, habe ich geschrieben:“Hier gerät der Yugo-Vater ins Licht und wird von seiner Tochter begrüßt“. Da würde m.E. hinter „Yugo-Vater“ ganz gut „als Vision“ passen. Ich hatte mir Gedanken auch schon bei „wird von seiner Tochter begrüßt“ gemacht. War er also von Stuttgart aus bei der (ohnehin fiktiven) Fahrt nicht dabei?
3. In der letzten Szene schrieb ich: „Die Yugo-Tochter sucht ihren Vater.“ Ich könnte dort die Frage ergänzen: „War er nur eine Viosion der Braut?“
Was meinst du? Oder hast du noch neinen anderen Vorschlag
Sobald ich deine Antwort habe, werde ich dfann die Inhaltsangabe veröffentlichen. Das Libretto sende ich dir die nächsten Tage zurück.
Gerhard
Bleibt noch die Frage nach dem Yugo-Vater (Vision?). Da sehe ich drei Stellen:
1. Schon unter „Personen“ ergänzen „als Vision“
2. in der Szene 9, wo er auftaucht, habe ich geschrieben:“Hier gerät der Yugo-Vater ins Licht und wird von seiner Tochter begrüßt“. Da würde m.E. hinter „Yugo-Vater“ ganz gut „als Vision“ passen. Ich hatte mir Gedanken auch schon bei „wird von seiner Tochter begrüßt“ gemacht. War er also von Stuttgart aus bei der (ohnehin fiktiven) Fahrt nicht dabei?
3. In der letzten Szene schrieb ich: „Die Yugo-Tochter sucht ihren Vater.“ Ich könnte dort die Frage ergänzen: „War er nur eine Viosion der Braut?“
Was meinst du? Oder hast du noch neinen anderen Vorschlag
Sobald ich deine Antwort habe, werde ich dfann die Inhaltsangabe veröffentlichen. Das Libretto sende ich dir die nächsten Tage zurück.
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André
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