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Johann Nikolaus Harnoncourt[1][2] [ˈharnõkuːr] (* 6. Dezember 1929 in Berlin; † 5. März 2016 in St. Georgen im Attergau[3]), adelshistorisch auch als Graf Johann Nikolaus de la Fontaine und d’Harnoncourt-Unverzagt bekannt,[4] war ein österreichischer Dirigent, Cellist, Musikschriftsteller sowie einer der Pioniere auf den Gebieten der historischen Aufführungspraxis und der Alten Musik. Liebe Grüße Willi😀 Johann Nikolaus Harnoncourt[1][2] [ˈharnõkuːr] (* 6. Dezember 1929 in Berlin; † 5. März 2016 in St. Georgen im Attergau[3]), adelshistorisch auch als Graf Johann Nikolaus de la Fontaine und d’Harnoncourt-Unverzagt bekannt,[4] war ein österreichischer Dirigent, Cellist, Musikschriftsteller sowie einer der Pioniere auf den Gebieten der historischen Aufführungspraxis und der Alten Musik. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste Werk in der o. a. Box ist das BWV 248 „Weihnachtsoratroium“ und gleichzeitig letzte Werk Bachs in dieser Werksammlung: Hier haben wir zunächst Teil I mit den drei Weihnachtstagen, wobei in den Videos Nr. 3, 8 und 15 wieder anderen Inhalts sind: Im zweiten Teil (ab Nr. 40 im YT-Video) singt Christian Gerhaher die Basspartie. Im YT-Video sind alle Nr. enthalten: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste Werk in der o. a. Box ist das BWV 248 „Weihnachtsoratroium“ und gleichzeitig letzte Werk Bachs in dieser Werksammlung: Hier haben wir zunächst Teil I mit den drei Weihnachtstagen, wobei in den Videos Nr. 3, 8 und 15 wieder anderen Inhalts sind: Im zweiten Teil (ab Nr. 40 im YT-Video) singt Christian Gerhaher die Basspartie. Im YT-Video sind alle Nr. enthalten: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Vom Weihnachtsoratorium habe ich natürlich auch die zweite, zeitlich die erste Aufnahme Nikolaus Harnoncourts aus dem Jahre 1982, die auch im Fernsehen übertragen wurde und die ich seitdem heiß und innig liebe. Sie wurde aufgezeichnet in der Stiftskirche Walshausen im Strudengau in Österreich. Es sang damals der Tölzer Knabenchor und es spielte der Concentus Musicus Wien: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Vom Weihnachtsoratorium habe ich natürlich auch die zweite, zeitlich die erste Aufnahme Nikolaus Harnoncourts aus dem Jahre 1982, die auch im Fernsehen übertragen wurde und die ich seitdem heiß und innig liebe. Sie wurde aufgezeichnet in der Stiftskirche Walshausen im Strudengau in Österreich. Es sang damals der Tölzer Knabenchor und es spielte der Concentus Musicus Wien: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Aufnahme wäre in der o. a. Box mit geistlichen Meisterwerken Nikolaus Harnoncourts wäre die Aufnahme des Messiah, HWV 56 von Georg Friedrich Händel aus dem Liveprojekt in Wien (17.- 21. 12. 2004) gewesen, doch auch dieses Projekt ist bei Youtube nur in Einzelaufnahmen abrufbar, während auch hier die frühe Aufnahme von 1982 zur Gänze abrufbar ist, also muss ich auf diese zurückgreifen. Warum die neuere so zersplittertist, das wissen die Götter. Hier ist also die Aufnahme von 1982 mit Elizabeth Gale, Sopran, Marjana Lipovsek, Alt, Werner Hollweg, Tenor und Roderick Kennedy, Bass, dem Stockholm Kammerkören und dem Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt und, das ist doch etwas: ganz ohne Werbeunterbrechungen in 54 Einzelnummern: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Aufnahme wäre in der o. a. Box mit geistlichen Meisterwerken Nikolaus Harnoncourts wäre die Aufnahme des Messiah, HWV 56 von Georg Friedrich Händel aus dem Liveprojekt in Wien (17.- 21. 12. 2004) gewesen, doch auch dieses Projekt ist bei Youtube nur in Einzelaufnahmen abrufbar, während auch hier die frühe Aufnahme von 1982 zur Gänze abrufbar ist, also muss ich auf diese zurückgreifen. Warum die neuere so zersplittertist, das wissen die Götter. Hier ist also die Aufnahme von 1982 mit Elizabeth Gale, Sopran, Marjana Lipovsek, Alt, Werner Hollweg, Tenor und Roderick Kennedy, Bass, dem Stockholm Kammerkören und dem Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt und, das ist doch etwas: ganz ohne Werbeunterbrechungen in 54 Einzelnummern: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Darauf folgt in der Harnoncourt-Box das Oratorim Die Schöpfung, Hob. XXI: 2 von Joseph Haydn, und, oh Wunder, zum ersten Male im Verlaufe dieses Projekts ist die Aufnahme auch zur Gänze bei Youtube abrufbar. Allerdings sind die Nr. 3, 8 und 15 wieder fremdbestmmt! Es singen: Dorothea Röschmann, Sopran (Gabriel, Eva) Es spielt der Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnncourt. Live-Konzert im Großen Saal des Musikvereins Wien, 26. – 30. 3. 2003 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Darauf folgt in der Harnoncourt-Box das Oratorim Die Schöpfung, Hob. XXI: 2 von Joseph Haydn, und, oh Wunder, zum ersten Male im Verlaufe dieses Projekts ist die Aufnahme auch zur Gänze bei Youtube abrufbar. Allerdings sind die Nr. 3, 8 und 15 wieder fremdbestmmt! Es singen: Dorothea Röschmann, Sopran (Gabriel, Eva) Es spielt der Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnncourt. Live-Konzert im Großen Saal des Musikvereins Wien, 26. – 30. 3. 2003 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste Werk aus der vorliegenden Box mit den „Sacred Masterworks“, die Nikolaus Harnoncourt in den ersten 2000er Jahren eingespielt hat und die Gegenstand dieses Themas sind oder sein sollen (s.o.), ist das Requiem in d-moll KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart, und zwar das, was er zwischen dem 27. 11. ind 1. 12. 2003 im Wiener Musikverein aufgenommen hat. Hierbei wirkten mit: Christine Schäfer, Sopran Die einzelnen Rquiemteile können nachgehört werden in den Nr. 1 bis 16 in der Youtube-GA, wobei die Nr. 3 und 7 nicht zum Requiem gehören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste Werk aus der vorliegenden Box mit den „Sacred Masterworks“, die Nikolaus Harnoncourt in den ersten 2000er Jahren eingespielt hat und die Gegenstand dieses Themas sind oder sein sollen (s.o.), ist das Requiem in d-moll KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart, und zwar das, was er zwischen dem 27. 11. ind 1. 12. 2003 im Wiener Musikverein aufgenommen hat. Hierbei wirkten mit: Christine Schäfer, Sopran Die einzelnen Rquiemteile können nachgehört werden in den Nr. 1 bis 16 in der Youtube-GA, wobei die Nr. 3 und 7 nicht zum Requiem gehören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Beim Mozart Requiem verhält es sich so wie beim Weihnachtsoratorium Bachs, dergestalt, dass ich eine weitere Aufnahme des Werkes von Nikolaus Harnoncourt habe, nämlich das zeitlich erste, das ann Allerheiligen 1982 ausgestrahlt wurde und seit Erscheinen in meinem Besitz ist, weil es mich damals total begeistert hat, was sich bis heute nicht geändert hat und weshalb ich es im Laufe der Jahre zum ergänzenden Selbststudium für zwei Requiem-Aufführungen im Abstand von vielen Jahren herangezogen habe: Hier singen Auch hier sind in der Youtube-GA zwei Fremddateien in Nr. 3 und Nr. 7. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Beim Mozart Requiem verhält es sich so wie beim Weihnachtsoratorium Bachs, dergestalt, dass ich eine weitere Aufnahme des Werkes von Nikolaus Harnoncourt habe, nämlich das zeitlich erste, das ann Allerheiligen 1982 ausgestrahlt wurde und seit Erscheinen in meinem Besitz ist, weil es mich damals total begeistert hat, was sich bis heute nicht geändert hat und weshalb ich es im Laufe der Jahre zum ergänzenden Selbststudium für zwei Requiem-Aufführungen im Abstand von vielen Jahren herangezogen habe: Hier singen Auch hier sind in der Youtube-GA zwei Fremddateien in Nr. 3 und Nr. 7. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 In der vorliegenden Box mit sakralen Meisterwerken folgt nun Nikolaus Harnoncourts Aufnahme des Oratoriums „Christus am Ölberge“ op. 85 von Ludwig van Beethoven, wobei folgende Sängerinnen und Sänger sowie der Arnold Schoenberg Chor und cer Concentus Musicus Wien das Oratorium unter der Stabführung von Nikolaus Harnoncourt aufführen: Laura Aikin, Sopran – Seraph Das Stück wurde aufgenommen am 7. bis 8. Juli 2007 in der Pfarrkirche Hl. Katharina in Stainz in Österreich und kann in der Youtube-GA in den Nr. 1 bis 18 nachgehört werden, wobei die Nr. 3 und 7 wieder anderweitig verfügt werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 In der vorliegenden Box mit sakralen Meisterwerken folgt nun Nikolaus Harnoncourts Aufnahme des Oratoriums „Christus am Ölberge“ op. 85 von Ludwig van Beethoven, wobei folgende Sängerinnen und Sänger sowie der Arnold Schoenberg Chor und cer Concentus Musicus Wien das Oratorium unter der Stabführung von Nikolaus Harnoncourt aufführen: Laura Aikin, Sopran – Seraph Das Stück wurde aufgenommen am 7. bis 8. Juli 2007 in der Pfarrkirche Hl. Katharina in Stainz in Österreich und kann in der Youtube-GA in den Nr. 1 bis 18 nachgehört werden, wobei die Nr. 3 und 7 wieder anderweitig verfügt werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zu einer der größten Messen überhaupt, der Missa Solemnis in D-dur op. 123 von Ludwig van Beethoven. Die vorliegende Aufnahme entstand am 3. – 5. Juli im Stephaniensaal in Graz und war gewiss seine letzte ganz große Aufnahme. Genau 8 Monate später, am 5. März 2016, starb Nikolaus Harnoncourt. Hier in Graz standen ihm folgende Musikerinnen und Musiker zur Seite: Laura Aikin, Sopran Hier ist beim Nachhören nur die Nr. 3 zu vernachlässigen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zu einer der größten Messen überhaupt, der Missa Solemnis in D-dur op. 123 von Ludwig van Beethoven. Die vorliegende Aufnahme entstand am 3. – 5. Juli im Stephaniensaal in Graz und war gewiss seine letzte ganz große Aufnahme. Genau 8 Monate später, am 5. März 2016, starb Nikolaus Harnoncourt. Hier in Graz standen ihm folgende Musikerinnen und Musiker zur Seite: Laura Aikin, Sopran Hier ist beim Nachhören nur die Nr. 3 zu vernachlässigen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Station auf Nikolaus Harnoncourts Reise durch die Geistlichen Meisterwerke ist das gewichtige Requiem von Giuseppe Verdi, das am 6. – 11. Dezember 2004 im Wiener Musikverein live aufgenommen wurde. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Station auf Nikolaus Harnoncourts Reise durch die Geistlichen Meisterwerke ist das gewichtige Requiem von Giuseppe Verdi, das am 6. – 11. Dezember 2004 im Wiener Musikverein live aufgenommen wurde. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste Stück in der angedachten späteren Box Harnoncourts das Deutsche Requiem op. 45 von Johannes Brahms zeitigt wieder keine GA bei Youtube. Also muss ich wieder auf ene frühere Aufnahme zurückgreifen. Nikolaus Harnoncourt führte die folgende Aufnahme am 1. November 1988 mit dem Wiener Staatsopernchor, den Wiener Symphonikern und der Sopranistin Edita Gruberova und dem Bariton Thomas Hampson im Großen Saal des Wiener Konzerthauses auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste Stück in der angedachten späteren Box Harnoncourts das Deutsche Requiem op. 45 von Johannes Brahms zeitigt wieder keine GA bei Youtube. Also muss ich wieder auf ene frühere Aufnahme zurückgreifen. Nikolaus Harnoncourt führte die folgende Aufnahme am 1. November 1988 mit dem Wiener Staatsopernchor, den Wiener Symphonikern und der Sopranistin Edita Gruberova und dem Bariton Thomas Hampson im Großen Saal des Wiener Konzerthauses auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Daa letzte Stück in dieser Box ist das Stabat mater op. 58 von Antonin Dvorak, das am 24.-26. 6. 2007 im Herkulessaal in München aufgeführt wrude. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Daa letzte Stück in dieser Box ist das Stabat mater op. 58 von Antonin Dvorak, das am 24.-26. 6. 2007 im Herkulessaal in München aufgeführt wrude. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nikolaus Harnoncourt (1929-2016)
https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Harnoncourt
Weiteres über sein Leben und Wirken kann ebenda nachgelesen werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Harnoncourt
Weiteres über sein Leben und Wirken kann ebenda nachgelesen werden.
Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt.[1] Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachtsoratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen.[2] Das Oratorium wird heute häufig in der Advents– und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. Die Gesamtspieldauer beträgt circa 2½ Stunden.[3]
Christine Schäfer, Sopran,
Bernarda Fink, Alt
Werner Güra, Tenor
Gerald Finley, Bass:
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Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt.[1] Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachtsoratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen.[2] Das Oratorium wird heute häufig in der Advents– und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. Die Gesamtspieldauer beträgt circa 2½ Stunden.[3]
Christine Schäfer, Sopran,
Bernarda Fink, Alt
Werner Güra, Tenor
Gerald Finley, Bass:
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Solisten:
Sopran: Christian Schellert, Alan Bergius, Gregor Lütje
Alt: Stephan Rampf, alle Tölzer Knabenchor
Tenor: Peter Schreier
Bass: Robert Holl
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Solisten:
Sopran: Christian Schellert, Alan Bergius, Gregor Lütje
Alt: Stephan Rampf, alle Tölzer Knabenchor
Tenor: Peter Schreier
Bass: Robert Holl
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Michael Schade, Tenor (Uriel)
Christian Gerhaher, Bariton (Raphael, Adam)
Der Arnold Schoenberg Chor;
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Michael Schade, Tenor (Uriel)
Christian Gerhaher, Bariton (Raphael, Adam)
Der Arnold Schoenberg Chor;
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Bernarda Fink, Alt,
Kurt Streit, Tenor und
Gerald Finley, Bass.
ferner der
Arnold Schoenberg Chor und der
Concentus Musicus Wien:
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Bernarda Fink, Alt,
Kurt Streit, Tenor und
Gerald Finley, Bass.
ferner der
Arnold Schoenberg Chor und der
Concentus Musicus Wien:
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Rachel Yakar, Sopran,
Ortrun Wenkel, Alt,
Kurt Equiluz, Tenor und
Robert Holl, Bass
sowie der Wiener Staatsopernchor,
und es spielt der Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt.
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Rachel Yakar, Sopran,
Ortrun Wenkel, Alt,
Kurt Equiluz, Tenor und
Robert Holl, Bass
sowie der Wiener Staatsopernchor,
und es spielt der Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt.
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Herbert Lippert, Tenor – Jesus
Florian Boesch, Bariton – Petrus
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Herbert Lippert, Tenor – Jesus
Florian Boesch, Bariton – Petrus
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Bernarda Fink, Alt
Johannes Chum. Tenor und
Rubn Drole, Bass,
der Arnold Schoenberg Chor und
der Concentus Musicus Wien:
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Bernarda Fink, Alt
Johannes Chum. Tenor und
Rubn Drole, Bass,
der Arnold Schoenberg Chor und
der Concentus Musicus Wien:
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Hierbei sangen
Eva Mei, Sopran,
Bernarda Fink, Alt
Michael Schade, Tenor und
Ildebrando D’Arcangelo, Bass
der Arnold Schoenberg Chor und es spielten
die Wiener Philharmoniker natürlich unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt:
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Hierbei sangen
Eva Mei, Sopran,
Bernarda Fink, Alt
Michael Schade, Tenor und
Ildebrando D’Arcangelo, Bass
der Arnold Schoenberg Chor und es spielten
die Wiener Philharmoniker natürlich unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt:
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Ausführende waren der Chor und das Sypmphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie Luba Orgonsaova, Sopran, Birgit Remmert, Alt, Pjotr Beczala, Tenor und Franz Hawlata, Bass.
In den 13 Jahren, die das Stabat mater mit Harnoncourt jetzt bei Youtube gelistet ist, ist schon nahezu 1,5 Millionen Mal aufgerufen worden:
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Ausführende waren der Chor und das Sypmphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie Luba Orgonsaova, Sopran, Birgit Remmert, Alt, Pjotr Beczala, Tenor und Franz Hawlata, Bass.
In den 13 Jahren, die das Stabat mater mit Harnoncourt jetzt bei Youtube gelistet ist, ist schon nahezu 1,5 Millionen Mal aufgerufen worden:
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Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis