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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Opern- und Operettenrollen

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Hallo

Im Zusammenhang mit den aktuellen Wagnerdiskussionen fallen auch die Rollennamen in Besprechungen auf: Brangäne, Brunhilde, Gurnemanz, Klingsor, Tannhäuser, Kundry… Unendlich wird die Reihe, wenn wir das Feld für alle Opern und Operetten aller Komponisten öffnen.

Ich möchte ein Spiel einführen, das einen lockeren Umgang mit diesen Musikgattungen ermöglicht. Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

Jemand benennt eine Rolle. Die anschließend zu benennende Rolle beginnt mit dem letzten Buchstaben der voran gegangenen. Sollte es sich um einen Doppelnamen handeln (Manon Lescaut…) kann die Person, die das Spiel fortführt, wählen, ob sie den letzten des ersten oder des zweiten Namensteils als Ausgangspunkt nimmt.

Wer mitmachen möchte, fügt eine Rolle hinzu. Wer möchte, schreibt ein oder zwei Sätze zur Beschreibung der Rolle. Vielleicht noch ein youtube-Video dazu? Wäre schön, muss aber nicht sein.

Die ersten beiden Perlen werde ich selbst auffädeln, um einen Anfang zu setzen.

 

Zunächst die zweifach umworbene „Sophie“ aus Richard Strauss´ „Rosenkavalier“

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Mit dem „e“ am Ende des Namens bleibe ich bei dem Komponisten und entscheide mich für die Titelrolle „Elektra“.

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Wer übernimmt das „a“?

Gruß Wolfgang

Gerhard Wischniewski und musika haben auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Wischniewskimusika

Da habe ich schnell die Agathe aus meinem ersten Freischütz von 1960, der von Eugen Jochum dirigiert wurde und die Agathe von der wunderbaren Irmgard Seefried auf sehr anrührende Weise gesungen wurde, und die ich heute noch als eine meiner beiden Referenzen ansehe:

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Damit wird ein „e“ frei.

Liebe Grüße

Willi????

 

E

Da bringe ich, damit nicht so bekannte Namen abgehandelt werden, die Königstochter Ermione aus Rossinis gleichnamiger Oper ins Spiel.  Sie war die Tochter von Helena und Menelaos und auch etwas rachsüchtig.

Erich

Und ich hänge mich gleich mit Escamillo hier ein, jenem recht überheblichen Torero, der Don José die „Carmen“ wegschnappt.

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Da fällt Ingrid und Hans  den Sängerfreunden Otello  aus der gleichnamigen Oper von Verdi ein.  Die Handlung ist mit dem Kalauer: „Otello, der Mohr von Venedig, oder der Mord war nicht nötig“ zwar zu kurz jedoch im  Kern treffend beschrieben.

Schön wäre es , wenn eine Aufnahme mit Mario del Monaco oder Jon Vickers, zwei unvergessliche in dieser Partie eingestellt werden könnte. Auch Hans Hopf sang diese Partie meist in deutscher Sprache großartig.

Herzlich grüßen die Sängerfreunde. 

Hallo

Hier zunächst der gewünschte Otello:

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Ich pariere mit Osmin aus der „Entführung aus dem Serail“ von Wolferl.

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Gruß Wolfgang

zum „N“ fiel mir zunächst „Nancy“ aud er Oper „Martha ein, aber ich will es meinem Nachfolger nicht alzu schwer machen, deshalb nennen ich hier Verdis „Nabucco“

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Gasparone: „Auch ich war einst ein junger Mann“ – „Das waren Zeiten“ (Nasoni) · Kölner Rundfunkorchester · Franz Marszalek · Benno Kusche · Carl Millöcker · Friedrich Zell · Richard Genée

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musika

Ich mache mit „i“ weiter und präsentiere die Operette „der Zarewitsch“ von Franz Lehár, eine Aufnahme aus den Seebühnen Mörbisch, die Rolle des Iwan, hier in dem Duett „Heute Abend komm ich zu dir!“

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musika

Schon wieder ein „N“, da fällt mir im Augenblick nur „Norina“ aus „Don Pasquale ein, die scheinbar schüchterne Witwe, die dem  Junggesellen Don Pasquale, der im fortgeschrittenen Alter plötzlich heiraten möchte, nach einer Scheinehe aber dann so zusetzt, dass er am Ende glücklich ist, sie seinem Neffen Ernesto überlassen zu können.

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Da gehe ich mal in die Operette von Carl Zeller „Der Vogelhändler, Adam“  hier mit Fritz Wunderlich

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musika

Da wären wir bei meinem Lieblings-Opernkomponisten Giuseppe Verdi und seiner Oper Macbeth. Hier habe ich eine Aufnahme von 1976 aus der Mailänder Scala mit Pierro Cappucilli als Macbeth, Nicolai Ghiaurov als Banco und Shirley Verrett als Lady Macbeth. Es dirigiert Claudio Abbado. Wenn ich nicht irre, habe ich ganau diese Aufnahme auch in meiner Sammlung:

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Liebe Grüße

Willi????

Na ja, mit „M“ beginnen eine ganze Reihe Namen, ich nenne zuerst mal „Manon“ aus Puccinis „Manon Lescaut“, dieses leichtlebige Mädchen, die ihren Studenten Des Grieux zugunsten des reichen Geronte verlässt, und nach Versöhnung mit Des Grieux in ihrer Prunksucht vor Verlassen Gerontes Schmuckstücke mitnimmt, wofür sie zur Deportation verurteilt wird und in Amerika auf der Flucht in der Wüste in den Armen ihres Geliebten stirbt.

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Hallo

Dann schließe ich an den letzten Beitrag an und leihe mir das „t“.

Damit komme ich zu Wagner – Parsifal – Titurel; Vater des Amfortas.

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Gruß Wolfgang

Dann nehme ich das „L“ und bin in der Oper Martha, von F. v. Flotow, hier Lyonel mit Fritz Wunderlich
Ach, so fromm, ach, so traut.

Und wieder bleibt ein „L“

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Damit die Reihenfolge erhalten bleibt, hier mit „L“ die Oper Lanzelot, von Paul Dessaus, eine moderne Oper, Peter Konwitschny sagt ja schon alles.

https://youtu.be/dB5qGEFKs3E

Jetzt passt das „T“ wieder als Anfangsbuchstabe

musika

 

 

Beibietet sich der Tristan aus Tristan und Isolde an. Eine der anspruchsvollsten Rollen für einen Heldentenor mit großer Stimme.

Die Sängerfreunde nehmen jedoch bewusst kein solches Stimmkaliber, sondern mit René Kollo einen Tenor, der es entgegen aller Zweifel schaffte, diese Partie mit sängerischer Intelligenz und Stimme trotz grenzwertigem Volumen für diese Rolle glanzvoll zu gestalten. 

Genau so interessant ist seine Partnerin  Margaret Price als Isolde und Carlos Kleiber als Dirigent.

Herzlichst Ingrid und Hans, die sich über dieses originelle Spiel freuen und dem Ideengeber Wolfgang danken.  

(Gnade dem Alter. Während Hans noch etwas Tristan hörte und Ingrid den  Beitrag wie immer las und bearbeitete, weil Hans bei der Sopranistin Price mit Margarethe statt Margret schrieb, haben zwei schnellere Mitglieder in der Zwischenzeit zwei Beiträge geschrieben und richtiger Weise das genommen. Jetzt stimmt unser Anschluss nicht mehr. Der Spielinitiator/leiter möge entscheiden ob der Beitrag der Sängerfreunde gelöscht werden soll, oder halt als versehentlicher Zufall durchgehen kann.)

Herzlichst nochmals  Ingrid und Hans die Sängerfreunde.???? 

 

 

 

an

Wie schön ist die Prinzessin Salome – Rüdiger Wohlers als Narraboth – YouTube

Mit „N“ denke ich an den Anfang einer meiner Lieblingsopern. Narraboth tritt auf und singt „Wie schön ist die Prinzessin Salome heut Nacht“. Hier eine Aufnahme mit Rüdiger Wohlers, der auch in diesem Forum Mitglied ist, aber leider sehr passiv.

Sir Morosus

Saengerfreunde hat auf diesen Beitrag reagiert.
Saengerfreunde

Vielleicht kann der in  Beitrag 16 beschriebene Fehler wieder ausbügelt werden. Wir nehmen das h aus Narraboth.  Als Anschluss  nehmen wir einen von Wagners Finsterlingen, nämlich Hunding  aus Wagners Walküre.

Diese Rolle wird unseres Erachtens oft zu einseitig gesungen. Hunding ist sicherlich kein sympathischer Geselle. Er hat jedoch soviel Ehrgefühl, dass er Siegmund das Gastrecht gewährt. Das sollte in der Rollengestaltung  zu erkennen sein. Eine Auffassung, die bei Ludwig Weber und Gottlob Frick,  mit dem wir über viele Rollencharaktere diskutierten, auch zu erkennen ist. 

Vielleicht ist wieder ein Heinzelmännchen*weibchen so lieb und kann bei Tristan und Hunding ein Beispiel einstellen.

Mit herzlichem Dank für die immer gewährte Hilfe, durch die unser Unvermögen Aufnahmen einzustellen, liebevoll kaschiert wird.

Herzlichst Ingrid und Hans

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Dann mache ich mal selbst weiter. Hans Heiling ist eine leider auch sehr selten gespielte Oper. Die Arie „an jenem Tag“ war früher oft im Radio zu hören. Ich nehme den Hans mit einem meiner Lieblingsbaritöner, mit Josef Metternich.

An jenem Tag (Hans Heiling) – YouTube

Sir Morosus

Leider bin ich 6 Minuten zu spät gekommen. Marschner ist damit gestrichen!!

Es wäre sinnvoll, wenn alle Mitspieler zunächst genau überprüfen würden, welche Rolle im vorhergehenden Beitrag genannt worden ist, und dann mit dem „letzten“ Buchstaben der genannten Rolle einen Rollennamen suchen, der mit diesem Buchstaben beginnt, sonst geht dieses Spiel fehl.
In Beitrag Nr. 12 habe ich „Macbeth“ genannt, und der endet auf „h“. Der Mitspieler im Beitrag Nr. 13 hätte dann einen Rollennahmen, beginnend mit „H“, nennen müssen, hat er aber nicht, sondern hat wieder einen Namen, beginnend mit „M“, genommen. Also, Freundinnen und Freunde: aufpassen!

Liebe Grüße

Willi????

Da Sir Morosus in Beitrag Nr. 19 seinen Beitrag gestrichen hat, nehme ich aus dem Beitrag Nr. 18 der Sängerfreunde das „g“ von Hunding und nominiere aus einer meiner Lieblingsopern das Gretel, hier in meiner Referenzaufnahme unter Georg Solti, Hier singt die Darstellerin der „Gretel“, Edita Gruberova, zusammen mit Brigitte Fassbaender, den Abendsegen:

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Somit wird das „L“ frei.

Liebe Grüße

Willi????

Hallo

Eine der großen Rollen von Marlis Petersen ist Alban Bergs „Lulu“. Damit kommt das „L“ zum Einsatz.

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Gruß

Wolfgang

Da das „U“ frei wird, nehme ich Ulrich Eislinger, den Würzkrämer, aus den „Meistersingern von Nürnberg“, hier in einer Aufnahme der Deutschen Oper Berlin, den Ulrich Eislinger singt Peter Maus:

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Liebe Grüße

Willi????

Buchstabe H, aus der Oper Hänsel und Gretel, E. Humperdinck, die Hexe

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musika

Buchstabe E ist frei.

 

Hallo

Ich erlaube mir, das Metier zu wechseln und breche aus Oper und Operette aus.

Richard Strauss: „Enoch Arden“ nach dem Versepos von Alfred Tennyson.

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Ich habe Brigitte Fassbaender und Wolfram Rieger mit dem Stück im Stuttgarter Wilhelma – Theater live erlebt.

Gruß Wolfgang

Ich gehe wieder zur Oper zurück, und zwar zu meinem Lieblingsopern-Komponisten Giuseppe Verdi und nominiere seine relativ unbekannten „Nabucco“, und aus diesem dieses noch unbekanntere Stück:

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Liebe Grüße

Willi????

Ich übernehme das „O“, aus der Operette „im weißen Rössl“, die Rolle der Ottilie.

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musika

und schon wieder das E

Dann nehme ich den „Evangelimann“ von meinem Namensvetter Wilhelm Kienzl, und nehme als Hörbeispiel dieses:

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Liebe Grüße

Willi????

Es geht weiter mit „N“ und da nehme ich die Norma, von V. Bellini,

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musika

Buchstabe A ist frei

Zum Beitrag #28. Der Evangelimann hat auch einen Namen, er heißt Mathias Freudhofer. Nur nebenbei.

Wenn das A frei ist, nehme ich dieses und gehe in die Operette: Die Adele aus der Fledermaus kennt jeder, hier:

Fledermaus – Mein Herr Marquis (Edita Gruberova) – YouTube

Damit kann das E wieder verwendet werden.

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