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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Opern- und Operettenrollen

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Hallo

Dann gehe ich mal weiter zu Old Sam aus Bernsteins „A quiet place“.

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Weiter geht es mit „d“ oder „m“

Gruß Wolfgang

Dann nehme ich das m und gehe in die Zauberflöte mit MONASTATOS, mit Peter Bronder, Royal Opera House

 
 
 
Weiter geht es mit „S“
musika
 

Nun kann der Sir „sein“ Lied singen. Der Sir Morosus hat seine gar nicht „schweigsame Frau“ als Komödiantin entlarvt und seinem Sohn den Scherz verziehen. Nun macht er es sich gemütlich in seinem Lehnstuhl und schwärmt für einen Satz von der Schönheit der Musik, bevor er ganz glücklich über die Ruhe einschläft. Den Satz „Ich fühle mich so unbeschreiblich wohl“ sollte jeder in seinem Denken als Ziel haben, die Welt wäre friedlich. Kurt Moll ist meine Nummer 1.

Wie Schön Ist Doch Die Musik – Kurt Moll, 1972 – YouTube

Weiter geht es mit dem Sir „R“.

Hallo

Ich gebe zu, ich habe etwas gebraucht, bis ich es kapiert hatte…

Ich bleibe beim Komponisten Richard Strauss. Die Oper hatten wir schon mal, die Hauptprotagonistin und Namensgeberin noch nicht.

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Es geht mit einem „E“ weiter.

Gruß Wolfgang

Dann möchte ich auch bei Strauss bleiben und nominiere die „Elektra“, hier in einer referenzwürdigen Aufnahme von 1967:

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Liebe Grüße

Willi????

 

P.S. Man entschuldige, dass ich so kurz angebunden bin, aber mich plagt ein veritabler Schnupfen und die eben gelaufenen 4000 Schritte kamen mir vor wie 40000.????

Das A ist ja ungeheuer beliebt, und wohl nicht umsonst der erste Buchstabe unseres Alphabets. Ich nehme auf a die Adalgisa aus der Norma. Hier das legendäre Duett Norma/Adalgisa mit Montserrat Caballe und Josephine Veasey aus Orange 1974. Besser geht das wohl nicht zu singen. Das Anhören lohnt sich, Caballe in der Paraderolle der Callas, aber mit Sicherheit auf gleichem Niveau. Man beachte den Zusammenklang der Stimmen – exquisit!!

Mira o Norma (Montserrat Caballé, Josephine Veasey, Orange 1974) – YouTube

Und wir bleiben beim „A“

Herzlichst Sir Morosus

Und ich mache gleich weiter, mit Andre Chenier von Giordano. Hier das Schlußduett aus der Ed Sullivan-Show, mit Renata Tebaldi und Franco Corelli. Ich verstehe nicht, warum manche Opernfreunde Corelli als „Brülltenor“ bezeichnen. Ich finde ihn phänomenal, und seine Erscheinung rundet den positiven Gesamteindruck noch ab.

Franco Corelli & Renata Tebaldi „Vicino a te“ on The Ed Sullivan Show – YouTube

Und jetzt wäre das „e“ dran, obwohl auch die Bezeichnung Andrea Chenier nicht unüblich ist. Der tatsächlich reale Andre Chenier endet auf „E“.

Sir Morosus

 

Damit wären wir beim Freischütz, eine meiner Lieblingsopern, und beim Sänger des Eremiten in einer Aufnahme aus 1973 unter Carlos Kleiber, einer der Höhepunkte in meiner Sammlung, auch weil es Franz Crass ist, der mir schon aus der knapp 10 Jahre zuvor unter Karl Böhm iin der Zauberflöte als Sarastro unverrgesslich geblieben ist und hier als Eremit auf der gleichen einsamen Höhe singt:

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Damit wird das „T“ frei.

Liebe  Grüße

Willi????

Na gut, dann nehme ich den Tamino aus der Zauberflöte, natürlich mit Fritz Wunderlich.

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es bleibt da O

musika

Liebe alle,

wie schön, daß das „O“ frei wurde! Da nehme ich gerne den „Ollendorf“ aus dem Bettelstudenten von Millöcker und lasse ihn Schultern küssen – hier exemplarisch gesungen von Thomas Hampson.

https://www.youtube.com/watch?v=_r_T7GxFJkw

Und nun finde man etwas mit „F“ – das dürfte nicht so schwer sein und ist, denke ich, eine Abwechslung nach dem sonst vorherrschenden „a“… Also: „FFFFFFF“.

Grüße!

Honoria Lucasta

Dann sind wir bei cosi fan tutte und Fiordiligi, hier gesungen von der wunderbaren Edita Gruberova:

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Es wird da „I“ frei.

Liebe Grüße

Willi????

Da kommt die Arietta der Irmentraud, aus dem Waffenschmied von Albert Lortzing, hier mit Lotte Schädle.

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es bleibt das „d“

musika

Es ist nicht leicht, sich wieder zurechtzufinden, wenn man wenige Tage nicht dazu kam, sich zu beteiligen. Deshalb danke an Wolfgang für die Zusammenstellung.  An das „d“ schließe ich Didon aus „Les Troyens“ von Hector Berlioz an.  Damit wäre wieder ein „n“ frei.

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Liebe Grüße
Gerhard

Dann bleiben wir doch bei der „Cosi fan tutte“ mit der Dorabella.

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Erich

Hallo 

 

Bei Hans Rosenthal und „Dalli Dalli“ würde er jetzt sagen: Elektra und Adalgisa waren leider doppelt – da müssen wir zwei Punkte abziehen.

Daher hier eine aktualisierte Übersicht:

Gruß Wolfgang

 

Adams Nixon in China Richard Nixon
Beethoven Fidelio Rocco
Bell.ini Norma Norma
Bellini Norma Adalgisa
Benatzky I weißen Rössl Ottilie
Berg Lulu Lulu
Berlioz Les Troyens Didon
Bernstein A quiet placde Old Sam
Bizet Carmen Escamillo
Bizet Die Perlenfischer Nadir
Cornelius Der Barbier von Bagdad Abu Hassan
D´Albert Tiefland Nando
Dallapiccola Il Prigioniero Il Prigioniero
Dessau Lanzelot Lanzelot
Donizetti Don Pasquale Ernesto
Donizetti Don Pasquale Norina
Donizetti Lucia di Lammermoor Lord Arthur Bucklaw
Flotow Martha Lyonel
Giordano André Chenier André Chenier
Gluck Orfeo und Euridice Orfeo
Humperdinck Hänsel und Gretel Gretel
Humperdinck Hänsel und Gretel Hexe
Kienzl Evangelimann Evangelimann
Léhar Der Zarewitsch Iwan
Léhar Die lustige Witwe Danilo
Leoncavallo I Pagliacci Nedda
Lortzing Der Waffenschmied Irmentraud
Lortzing Die Schatzkammer des Ynka Ynka
Marschner Hans Heiling Hans
Millöckert Der Bettelstudent Ollendorf
Millöckert Gasparone Nasoni
Mozart Cosi fan tutte  Dorabella
Mozart Cosi fan tutte  Fiordiligi
Mozart Die Entführug aus dem Serail Osmil
Mozart Die Zauberflöte Monostatos
Mozart Die Zauberflöte Tamino
Mozart Don Giovanni Donna Elvira
Mozart Idomeneo Idomeneo
Offenbach Hoffmanns Erzählungen Antonia
Offenbach Hoffmanns Erzählungen Olympia
Puccini La rondinge Yvette
Puccini Manon Lescaut Manon
Raymond Maske in Blau Armando Cellini
Rossini Ermione Ermione
Saint-Saëns Samson et Dalila Dalilah
Schoeck Penthesilea Oberpriesterin
Strauss, Johann Der Zigeunarbaron Graf Homonay
Strauss, Johann Der Zigeunarbaron Saffi
Strauss, Johann Die Fledermaus Adele
Strauss, Johann Die Fledermaus Orlofsky
Strauss, Richard Arabella Arabella
Strauss, Richard Der Rosenkavalier Octavian
Strauss, Richard Der Rosenkavalier Sopie
Strauss, Richard Die schweigsame Frau Sir Morosus
Strauss, Richard Elektra Elektra
Strauss, Richard Enoch Arden Enoch
Strauss, Richard Salome Narrqaboth
Strauss, Richard Salome Salome
Verdi Aida Amneris
Verdi Aida Radames
Verdi La Traviata Alfredo
Verdi Macbeth Macbeth
Verdi Nabucco Abigaile
Verdi Nabucco Nabucco
Verdi Otello Otello
Verdi Un ballo in masquera Eboli
Wagner  Der Ring des Nibelungen Alberich
Wagner  Die Meistersinger von Nürnberg Eva 
Wagner  Die Meistersinger von Nürnberg Ulrich Eislinger
Wagner  Die Qalküre Hunding
Wagner  Lohengrin Ortrud
Wagner  Parsifal Titurel
Wagner  Siegfried Siegfried
Wagner  Tristan und Isolde Tristan
Weber Der Feischütz Agathe
Weber Der Freischütz Eremit
Weber Der Freischütz Ottokar
Weber Oberon Oberon
Zeller Der Vogelhändler Adam

Also weiter mit „A“. In der Daphne ist selbige dem Leukippos versprochen, doch der Gott Apollo hat etwas dagegen. Er hat Daphne auch im Visier, die gar nicht abgeneigt ist. Immerhin ist ein Gott eine gute Partie. Allerdings hat Leukippos etwas dagegen, legt sich mit dem Gott an und bezahlt mit dem Leben. Nun will Daphne ihren Leukippos wiederhaben und fleht mit weiblichem Charme Apollo an. Der wird weich, macht Leukippos wieder lebendig, gibt ihm sogar Arbeit, worauf Daphne sich in einen Lorbeerbaum verwandelt. So richtig aus dem Leben.

Anbei der Auftritt des Gottes Apollo, grandios gesungen von James King. Es kommt also wieder das „O“.

James King as Apollo in Daphne – YouTube

Sir Morosus

Das „o“ wird wohl mit am häufigsten vorkommen. Vor allem in italienischen Opern gehen die Männernamen häufig auf „o“ aus. Mir fiel zu „O als Erstes Oroviso ein, der Vater Normas und oberster Druidenpriester in „Norma“ von Bellini, damit wären wir aber erneut bei dem „o“

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Liebe Grüße
Gerhard

Der war noch nicht, der „Ochs“ aus dem Rosenkavalier. 

Also wäre jetzt das „s“ an der Reihe

Sir Morosus

 

Dann kommt jetzt der schöne Sigismund aus der Operette „im weißen Rössl“, von R. Benatzky an die Reihe.

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Es bleibt das D

Schön, dass die Vorlage ein D ist. Damit sind wir beim Daland  aus Wagners „Fliegendem Holländer.

Die Partie haben auch wieder die meisten Bassisten im Gepäck. Es gibt zwei Rollenauffassungen über die auch kontrovers diskutiert wird. Daland als liebender Vater, der seine Tochter so gut wie nur möglich  unter die Haube bringen will. Und Daland als skrupelloser Kuppler, der seine Tochter aus eigener Gier verschachern will.

Ingrid und Hans die Sängerfreunde haben hervorragende Sänger und Darsteller in beiden Rollenauffassungen gesehen. Trotz der interessanten Rollenauffassung Daland als Kuppler neigen  wir mehr zur gegensätzlichen Variante Daland als liebender Vater. Seebär mit harter Schale doch weichem Kern. Dafür spricht auch der gute Umgang mit dem ihm untergebenen Steuermann. Mal sehen welches Beispiel eingestellt wird. Der Höhepunkt wäre, wenn beide Versionen eingestellt werden könnten.

Herzlichst 

grüßen Ingrid und Hans             und nochmals geht es mit D weiter!

Zu „d“ fällt mir „Dappertutto ein, jener Böse, der im Giulietta-Akt aus Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ (in der bekannten „Spiegelarie“, im französichen Urtext handelt es sich um einen Diamanten) das Spiegelbild Hoffmanns von der Kurtisane Giulietta verlangt. Damit wären wie erneut bei dem „o“:

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Liebe Grüße
Gerhard

Hallo

Ich meine, unseren Freund Graf Ochs aus dem Rosenkavalier hatten wir noch nicht.

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Gruß Wolfgang

Den Ochs hatten wir auf #118, aber ich hatte nichts eingestellt. Ich bin so frech und nehme den vollen Namen als „Ochs auf Lerchenau“ und hätte damit das „U“ freigemacht. Ich nehme den Maskenball und daraus die Wahrsagerin Ulrica. 

Fiorenza Cossotto – Re Dell‘ Abisso, Affrettati! – YouTube

Sir Morosus

Und wieder das „A“

 

 

Und damit weiter das „A“ bleibt, nehme ich den Attila aus Verdis gleichnamiger Oper.

#https://www.youtube.com/watch?v=so3R3WUqfi8

Erich

Hallo

Und weiter geht es mit Wolferls Apollo aus „Apollo et Hyacinthus“.

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Weiter geht´s wieder mal mit „O“.

Gruß Wolferl

Ich konnte bisher den „Onegin“ aus Tschaikowskis Oper „Eugene Onegin“ noch nchtin unserer Liste feststellellen. Jener kalte Junggeselle, der Tatjana, die ihn liebt abweist, in einen Eifersuchtsstreit mit seinem Feund Lensky diesen im Duell erschießt und am Ende reuig Tatjana zu Füßen fällt, die aber inzwischen den Fürsten Gremin geheiratet hat. 

Damit kommen wir zu Abwechslung mal wieder an ein „n“, mit dem noch manche Opernrolle beginnt.

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Liebe alle,

bei „N“ muß jetzt sozusagen aus Vollständigkeitsgründen endlich „Nemorino“ kommen – und zwar mit Juan Diego Florez

https://www.youtube.com/watch?v=BwKz7xCynEY

Aus Gründen der Variatio, die auch hier delektieret, ist es diesmal nicht „Una furtiva lagrima“, sondern „Quanto è bella, quanto è cara“ . Viel Freude beim Hören!

Weiter geht es – nicht ungewöhnlich- mal wieder mit „O“.

Grüße!

Honoria Lucasta 

Hallo

Ich übernehme das „O“ und nominiere Onoria aus Händels dritter Oper nach Texten von Pietro Metastasio „Ezio“.

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Weiter geht´s mit „A“

Gruß Wolfgang

Dazu gehts nochmals in meine Heimat, zur „schweigsamen Frau“. Aminta macht als gespielte Krawallbürste ihrem aus Spaß angeheirateten Sir Morosus das Leben schwer. Dabei ist sie längst die Frau von dessen Sohn Henry, der ihm seine Erbschaft versagt. Und er bekommt sie. Das wunderbare Duett Aminta/Henry singen Fritz Wunderlich und Hilde Güden:

Fritz Wunderlich u. Hilde Güden „Die schweigsame Frau“ – YouTube

Das „A“ ist nicht totzukriegen!!

Herzlichst Sir Morosus

 

Dann wollen wir doch mal schauen ob wir es mit „Athanaēl“ aus Massenets Oper „Thaïs“ nicht doch totkriegen. Das ist jener zenobitische Mönch, der die schlechten Sitten in Alexandria im 4. Jahrhundert bessern will und die Kurtisane Thaïs zur Heiligen bekehrt, aber selbst der Liebe zu ihr verfällt.
Weiter geht es also mit „l“

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Liebe Grüße
Gerhard

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Gestaltung Agentur kuh vadis