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PORTER, Cole: KISS ME, KATE

KISS ME, KATE
New Musical Comedy in zwei Akten
Musik und Gesangstexte von Cole Albert Porter (1891-1964)
Orchestration von Robert Russell Bennett
Buch von Bella und Samuel Spewack nach Shakespeares „The Taming of the Shrew“
Originalsprache: Englisch

Tryout am 2. Dezember 1948 im Shubert Theatre, Philadelphia
Uraufführung am 30. Dezember 1948 im New Century Theatre
DE am 27. November 1955 Städtische Bühnen, Kleines Haus, Frankfurt am Main

Personen der Handlung:
Frederick Graham / Petruchio
Harry Trevor / Baptista Minola
Lois Lane / Bianca Minola
Lilli Vanessi / Katharina Minola
Ralph (Inspizient)
Hattie, Freds Assistentin
Paul, Ankleider
Bill Calhoun / Lucentio
Zwei Gangster
Bühnenpförtner
Harrison Howell, Produzent, Verlobter von Lilli Vanessi
außerdem in „Taming of the Shrew“:
Zwei Spezial-Tänzer
Gremio/Flynt
Hortensio
Kurzwarenhändler
Schneider
Ensemble: 14 Damen und 14 Herren.

Das Geschehen ereignet sich in Ford’s Theatre in Baltimore.

Erster Akt.
Das Ford Theatre in Baltimore steht kurz vor der Premiere des Tryouts von Shakespeares „The Taming of the Shrew“, das hier als Singspiel über die Bretter gehen soll. Auf der Bühne des Theaters hat Fred Graham, Dramaturg, Regisseur und Hauptdarsteller in einer Person, seine Truppe versammelt um letzte Instruktionen zu geben. Nervosität liegt in der Luft. Fred hat das Wagnis unternommen, seine Truppe aus Kostengründen nur mit Gelegenheitsdarstellern zusammenzustellen – er selber spielt in der Produktion die Rolle des Petruccio. Nachdem der Dirigent soeben eine Kurzfassung der Ouvertüre zu Gehör gebracht hat, wünscht Fred allen Beteiligten Toi, toi, toi. Er warnt aber auch vor den gefürchteten Musikkritikern.

Als Freds Partnerin in der Rolle der Katharina Minola fungiert seine „Ex“ Lilli Vanessi, die als Hollywood-Actrice inzwischen berühmt geworden ist und die im Stück gezähmt werden soll. Lilli ist mittlerweile mit dem reichen Geldgeber von Freds Musical, Harrison Howell, verlobt, während Fred, der noch nie etwas anbrennen ließ, gerade eine Affäre mit der Nebendarstellerin Lois Lane hat, was wiederum Bill Calhoun überhaupt nicht gefällt, der mit Lois verlobt ist. Dieser Bill ist jedoch auch ein ziemlicher Windhund, der kurz vor der Premiere noch schnell 10.000 Dollar verspielt hat – für die er mit einem Schuldschein auf Freds Namen unterschrieben hat. Lois gibt ihm für diese kriminelle Handlung ordentlich Zunder.

Nach einem Szenenwechsel in die Theatergarderobe werden wir Zeuge einer Stichelei zwischen Fred und Lilli. Zunächst stellen sie zwar fest, daß ihre Scheidung genau ein Jahr zurückliegt, was Erinnerungen an gemeinsame Engagements hervorruft (Wonderful), trotzdem kann Fred seine latente Eifersucht nicht unterdrücken. Brenzlig wird die Situation, als ein von Fred bestelltes Blumenbukett für Lois irrtümlich jetzt an Lilli geht, die sich, weil unerwartet, darüber freut (So In Love / Ich bin dein für alle Zeit). Fred gelingt es aber, peinliche Rückfragen abzuwehren.

Nach Lillis Weggang wird Fred in seiner Garderobe von einem mehr als unangenehmen Besuch überrascht: Zwei gut gekleidete Männer, die Fred aber sehr schnell als Gangster einsortieren kann, halten ihm einen Schuldschein unter die Nase, von dem er natürlich keine Ahnung hat und auch nicht weiß, dass er von Bill Calhoun in betrügerischer Absicht unterschrieben wurde. Angesichts dieser Sachlage bestreitet Fred also, den Schuldschein unterschrieben zu haben. Er kommt schließlich auf den Gedanken, die Ganoven mit dem Argument der leeren Taschen, die sich erst bei einem Erfolg des Musicals wieder füllen würden, hinzuhalten. Kein Problem für die Gangster: Sie versprechen, den Fortgang der Premiere nicht behindern zu wollen und sich auf jeden Fall in Erinnerung zu bringen.

Ein Szenenwechsel auf die Bühne zeigt die inzwischen begonnene Vorstellung an: Lois Lane als Bianca wird zwar von vielen Freiern begehrt, aber sie muss stets auch die nettesten Bewerber ablehnen, weil sie erst dann heiraten darf, wenn ihre ältere Schwester Katharina (alias Lilli Vanessi) einen Mann gefunden hat.

Fred in der Rolle des Petruccio ist auf der Suche nach einer reichen Frau und hält die wohlhabende, wenngleich als zänkisch verschriene Katharina daher auch für die Richtige. So aber läuft das bei Katharina nicht, denn die ist überzeugt, die Männer durchschaut zu haben (I Hate Man / Kampf dem Mann). Nun gut, Petruccio gesteht sich ein, dass die junge Frau wohl doch nicht so seinen Träumen entspricht, aber das hindert ihn durchaus nicht, um ihre Hand anzuhalten und eine gute Mitgift herauszuschlagen.

Lilli hat zwischenzeitlich die den Blumen beigefügte Karte gelesen und muss erkennen, dass weder die Blumen noch die Schmeicheleien auf der Karte für sie bestimmt sind und reagiert empört. Auf der Bühne lässt sie diese Empörung nun heraus: Über den Rollentext hinaus beschimpft sie Fred / Petruccio, beißt, kratzt und ohrfeigt ihn derart heftig, dass er sie empört coram publico kurzerhand übers Knie legt. Auch der Rest der Truppe ist über diese lebensechte Vorstellung völlig von den Socken und begeistert.

Wieder in der Garderobe lecken Fred und Lilli ihre Wunden und giften sich gegenseitig an. Lilli will auf keinen Fall weiterspielen und telefoniert mit ihrem Verlobten Harrison, Millionär, Politiker und Produzent des Musicals, dem sie aufträgt, sie sofort abzuholen. Das kann Fred natürlich nicht zulassen, denn dann wäre das Stück geschmissen. Er muss aber nicht lange über das Problem nachdenken, denn die beiden Gangster tauchen wieder auf und kommen für Fred sozusagen wie gerufen: Er tut so, als würde er die Schuld anerkennen und sie ja auch gern bezahlen, aber das geht nur, wenn Lilli am Theater weiterspielt. Daraufhin wenden sich die Ganoven mit Waffengewalt an Lilli und zwingen sie, weiterzuspielen.

Im Theater wird vor einem Zwischenvorhang eine Art Intermezzo zwischen Bianca / Lois und Lucentio / Bill gespielt, eine Einführung in die Hochzeitsszene (I Sing Of Love / Ein Lob dem Minnegesang), die mit einem Tanz (Orchester: Tarantella) eingeleitet wird.

Harrison Howell ist eingetroffen und will Lilli sofort mitnehmen, doch die behauptet, unter dem Zwang zweier merkwürdiger Männer weiter spielen zu müssen, was Harrison ihr aber nicht glaubt. Dann ändert sich die Situation schlagartig: Die beiden Gangster wollen den Überblick behalten und keinen mehr aus den Augen lassen. Fred macht aus der Not eine Tugend, indem er die Männer in das Stück einbaut, und sie Katharina/Lilli zur Hochzeitszeremonie mit Petruccio/Fred führen läßt (So Kiß Me, Kate / Küß mich doch und Finale) – womit man dann ganz bei Mr. Shakespeare ist.

Zweiter Akt.
In der Pause wird in der Theatergarderobe wegen der großen Hitze schwer gestöhnt: (Too Darn Hot / Es ist viel zu heiß). Fred hat andere Sorgen, weil Lilli mal wieder aus der Reihe tanzt, um ihn zu ärgern. Er sieht sich gezwungen, vor den Vorhang zu treten und dem Publikum anzukündigen, dass die nächste Szene, in der Katharina von einem Maultier zu fallen hat und Petruccio wüst beschimpfen muss, bedauerlicherweise ausfällt, weil Frau Vanessi nicht in der Lage sei, auf einem Maultier zu reiten.

Also erleben die Zuschauer nun sofort die Szene in Petruccios Haus in Padua, wo der neue Ehemann die Zähmung seiner Katharina auf die ihm eigene Weise fortsetzt: Er schickt die von der Reise genervte und auch hungrige Ehefrau umgehend ins Brautgemach. Die aber kann’s nicht lassen und schlägt Petruccio ein Schnippchen, indem sie die Tür verriegelt und ihn einfach stehen lässt (Wehre Is The Life That Late I Led / Wo ist die liebestolle Zeit).

Mr. Howell ist soeben mit einem Krankenwagen eingetroffen und erfährt zu seinem Erstaunen von Fred, dass Lilli schon wieder auf der Bühne steht. Es muss wohl an Howells Gesichtsausdruck liegen, dass Fred ihm den wohlgemeinten Rat gibt, sich an das Kapriziöse der Frauen zu gewöhnen – je schneller, desto besser für ihn.

Das Gespräch ist kaum beendet, da glaubt Harrison Howell, ihn müsse der Schlag treffen: Vor ihm steht plötzlich Lois Lane, mit der er mal einen Seitensprung gewagt hat, allerdings nicht unter seinem richtigen Namen. Und diese Affäre ist ihm jetzt offensichtlich peinlich, wenngleich er seinerzeit Lois mit einem Diamantreif abgefunden hatte, möchte er angesichts seiner Bilderbuch-Karriere und seiner jetzigen Pläne mit Lilli Vanessi partout nicht an die uralte Geschichte erinnert werden.

Bill hat die Szene mitbekommen und macht Lois Ärger; die versichert ihm aber hoch und heilig, dass zwischen ihr und Mr. Howell seinerzeit absolut nichts geschehen ist, was der Rede wert wäre (Always True In My Fashion / Aber treu bin ich nur dir). Das gibt Bill wiederum Gelegenheit, seine tiefen Empfindungen zu seiner „Bianca“ auszudrücken (Bianca).

In Lillis Garderobe arrangiert Mr. Harrison Howell telefonisch den Hochzeitstermin mit Lilli, der aber so kurzfristig angesetzt ist, dass ihr höchstens Zeit bleibt, sich das Brautkleid auszusuchen. Aber selbst das geht ja nicht, weil die beiden Gangster sie nicht gehen lassen wollen. Das veranlasst Fred, seine „Ex“ darauf hinzuweisen, dass sie demnächst ein völlig unaufgeregtes Leben an der Seite eines ebenso unaufgeregten Politikers führen darf. Wenngleich er, fügt er hinzu, auf keinen Fall ihrem und Harrisons Glück im Wege stehen will. Freds Schilderungen des Lebens eines Politikers hat Harrison offensichtlich so beeindruckt, dass er hier in der Garderobe eingeschlafen ist.

In diesem Augenblick erfahren die beiden Gangster, dass sie ihren Job los sind: Ihr Auftraggeber ist nämlich plötzlich verstorben und damit auch der Grund entfallen, Lilli zum Weiterspielen zu zwingen. Und die fackelt nun nicht lange, packt ihre Koffer und reist ohne ihren Harrison ab, der immer noch den Schlaf des Gerechten schläft. Dem allein gelassenen Fred wird auf einmal bewusst, dass er seine Lilli / Katharina immer noch liebt. Die beiden Ganoven aber haben Spaß an ihrer „Theaterkarriere“ gefunden und verschaffen sich einen starken literarischen Abgang (Brush Up Your Shakespeare / Schlag nach bei Shakespeare).

Auf der Bühne wird die Hochzeit zwischen Bianca / Lois und Lucentio / Bill vollzogen (Orchester: Pavane / Tanz Why Can’t You Behave). Nun müsste eigentlich Katharina auf die Szene treten, aber die ist ja weg, wie wir wissen. Da das Stück aber zu einem guten Ende kommen muss, erscheint Lilli als Katharina plötzlich wieder auf der Bühne und spielt ihre Rolle zu Ende (I Am Ashamed That Woman Are So Simple /I ch schäm mich, dass wir Frau’n so närrisch handeln). Und sie gesteht mit einer geradezu entwaffnender Ehrlichkeit, wie Frauen in ihrem Charakter und Verhalten auftreten. Das glückliche Happy-End – führt Petruccio / Fred und Katharina / Lilli zusammen, wie auch Bianca / Lois und Lucentio / Bill zusammen gekommen sind.

Anmerkungen:
KISS ME, KATE gehört zur sogenannten „Gruppe der Tausend“, also Musicals, die in der Originalproduktion mehr als tausend En-suite-Aufführungen erlebten und die in den fünfziger Jahren noch recht klein war. Hinzu kommt, dass dieses Musical zahlreiche Auszeichnungen bekommen hat und etliche der Songs in den USA zum „Schlager des Jahres“ avancierten, darunter „Wunderful“, „So In Love“, „Why Can’t You Behave“, „Too Darn Hot“ und „Brush Up Your Shakespeare“.

Nachdem Kern / Hammerstein mit „Show Boat“ 1927 erstmals hochwertige Literatur adaptiert hatten und Rodgers / Hammerstein 1945 mit „Carousel“ (nach Ferenc Molnár) folgten, war KISS ME, KATE erstmals eine kongeniale Verschmelzung von Literatur und Musik. Wobei zu sagen ist, dass Porter / Spewack sogar eine ideale Verknüpfung von originalem und neuem Text gelang. Der britische Dramatiker Wystan Hugh Auden gab dem Musical sogar den Vorzug vor Shakespeares Farce mit seinen drei Handlungssträngen. Er fand, dass die Streichung einer Handlungsebene, die Auslassung und Umstellung einzelner Passagen und die Integration des Privatlebens der Schauspieler in das Theatermilieu in idealer Weise gelungen war. Dass außerdem als dramaturgische Achse die beiden namenlos gebliebenen Gangster eingeführt wurden, eine völlig frei Erfindung also, die aber wegen des drohenden Einflusses auf das Spiel Druck in die Handlung bringen, ist geradezu ein genialer Einfall.

Die Anregung zu diesem Musical reicht weit in die 1930er Jahre zurück. Damals war der junge Theaterpraktikant Arnold Saint-Stubber hinter der Bühne Zeuge eines Streits zwischen dem Protagonistenpaar Alfred Lunt und Lynn Fontanne, die im Guild Theatre das Paar Petruccio / Katharina in „The Taming Of The Shrew“ spielten. Saint-Stubber hatte den Eindruck, dass die beiden ihren Bühnenstreit hier privat fortsetzten. Jahre später, bei einer Begegnung mit Thornton Wilder, erzählte Saint Stubber von diesem Erlebnis – mit dem Hintergedanken, dass Wilder Interesse an einem daraus zu formenden Theaterstück bekommen würde. Wilder „biß“ aber wegen anderer Verpflichtungen nicht an.

Nochmals später griff Bella Spewack zu, schrieb ein Szenario und versuchte – zunächst gegen den Widerstand des jetzt zum Produzenten aufgestiegenen Saint-Stubber – Cole Porter als Komponisten vorzuschlagen. Saint-Stubber und sein Mitproduzent Lemuel Ayers hatten auch durchaus Gründe für ihre Vorsicht: Porter konnte trotz des Erfolgs von „Leave It to Me!“ weiter keine kommerziellen Erfolge vorweisen. Sie befürchteten, nicht genügend Investoren für das Musical anwerben zu können. Sie sollten sich täuschen! Mit „Auditions“ im Rahmen gesellschaftlicher Ereignisse wurden nämlich siebenundzwanzig Geldgeber gefunden, deren finanzielles Engagement sich enorm auszahlen sollte.

Von Anfang an war Alfred Drake, der 1943 als Curly in „Oklahoma!“ berühmt geworden war, als Petruccio vorgesehen; Schwierigkeiten bereitete jedoch die Katharina-Besetzung. Zunächst versuchte man, den Opernstar Jarmila Novotná zu engagieren, was aber an deren cholerischem Verhalten scheiterte. Ebenso scheiterten die Verhandlungen mit der legendären Mary Martin, mit Lily Pons und Jeanette MacDonald. Gewonnen wurde schließlich die weithin unbekannte fünfunddreißigjährige New Yorkerin Patricia Morison. Keine Probleme bereitete die Besetzung des untergeordneten Paares Lois / Bianca und Bill / Lucentio: Lisa Kirk und Harold Lang standen von Anfang an fest, ebenso die beiden namenlosen Gangster, die von Harry Clark und Jack Diamond dargestellt wurden. Die Regie übernahm John C. Wilson, die musikalische Leitung hatte Pembroke Davenport.

Im Verlaufe der Proben wurden sechs Nummern eliminiert oder ausgetauscht, nach dem Tryout in Philadelphia aber keine Änderungen mehr vorgenommen, was in der Musical-Geschichte als absolute Ausnahme gilt. Die Premiere wurde in der Presse wie auch beim Publikum geradezu euphorisch gepriesen und die Produktion später mit fünf Tonys ausgezeichnet. KISS ME, KATE war außerdem das erste Musical, dessen Songs mit dem Originalensemble auf Schallplatte gebannt wurde. Diese Einspielung ist noch heute als historische Produktion zu haben.

1953 kam eine Filmversion im 3D-Format von MGM auf den Markt mit Howard Keel, Kathryn Grayson, Ann Miller, Bob Fosse, Tommy Rall und Bobby Van; Regie führte George Sidney.

Erich Ruthner hat auf diesen Beitrag reagiert.
Erich Ruthner

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