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Sergej Prokofjew (1881-1953): Uraufführung am 30. Dezember 1938 in Brno (Brünn), Tschechoslowakei. Rollen: Ort und Zeit: Verona im 15. Jahrhundert. Erster Akt. Erstes Bild: Marktplatz von Verona. Zweites Bild: Im Zimmer der Julia. Drittes Bild: Vor dem Haus der Capulet. Viertes Bild: Saal im Haus Capulet. Fünftes Bild: Balkon vor Julias Zimmer, Garten im Hintergrund. Zweiter Akt. Sechstes Bild: Veronas Marktplatz. Siebtes Bild: Zelle von Pater Lorenzo. Achtes Bild: Marktplatz von Verona. Dritter Akt. Neuntes Bild: Julias Schlafzimmer. Zehntes Bild: Pater Lorenzos Zelle. Elftes Bild: Julias Schlafgemach. Zwölftes Bild: in Mantua. Dreizehntes Bild: Der Friedhof von Verona. Epilog. Anmerkungen. Quelle: © Manfred Sergej Prokofjew (1881-1953): Uraufführung am 30. Dezember 1938 in Brno (Brünn), Tschechoslowakei. Rollen: Ort und Zeit: Verona im 15. Jahrhundert. Erster Akt. Erstes Bild: Marktplatz von Verona. Zweites Bild: Im Zimmer der Julia. Drittes Bild: Vor dem Haus der Capulet. Viertes Bild: Saal im Haus Capulet. Fünftes Bild: Balkon vor Julias Zimmer, Garten im Hintergrund. Zweiter Akt. Sechstes Bild: Veronas Marktplatz. Siebtes Bild: Zelle von Pater Lorenzo. Achtes Bild: Marktplatz von Verona. Dritter Akt. Neuntes Bild: Julias Schlafzimmer. Zehntes Bild: Pater Lorenzos Zelle. Elftes Bild: Julias Schlafgemach. Zwölftes Bild: in Mantua. Dreizehntes Bild: Der Friedhof von Verona. Epilog. Anmerkungen. Quelle: © ManfredPROKOFJEW, Sergej: ROMEO UND JULIA
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ROMEO UND JULIA
Ballett in drei Akten (13 Bildern) mit Epilog (auch als vierter Akt bezeichnet)
Libretto von Sergej Radlow, Adrian Piotrowski, Leonid Lawrowski
und dem Komponisten nach William Shakespeare
Choreographie von Leonid Lawrowski
Eskal, Herzog von Verona; Capulet, seine Ehefrau; Julia; Amme; Tybalt; Paris; Romeo;
Mercutio; Benvolio; Pater Lorenzo; Montague; Narr; 2 Bettler; 3 Diener der Capulet; 2 Diener der Montague; Page des Paris; Page des Romeo; 3 Kellnerinnen; Wirtshaus-Besitzer; Julias Freundin; Troubadour; Bürger von Verona; Pagen; Narren; Wachen.
Es ist früher Morgen; Romeo streift durch die Stadt und beobachtet, dass einige Mitglieder der verfeindeten Familien der Montague und Capulet gleichzeitig auf dem Marktplatz der Stadt auftauchen und ziemlich schnell in einen Streit geraten. Beteiligt sind daran Tybalt (aus der Familie der Capulet) und Benvolio (aus der Familie Montague). Und es dauert nicht lange, da kommen weitere Familienmitglieder beider Häuser hinzu und mischen auch munter im Streit mit. Die Streitereien enden sofort, als der Herzog Eskal auftaucht und das Getümmel beendet. Er befiehlt, dass das Tragen von Waffen verboten sein wird.
Julia spielt ihrer Amme einige lustige Streiche. Plötzlich kommt Julias Mutter ins Zimmer und berichtet, dass Graf Paris wieder einmal bekundet habe, Julia heiraten zu wollen. Das ist für Julia ein „no go“, denn, und das sagt sie der Frau Mama auch, sie fühle sich dafür noch viel zu jung. Das akzeptiert die Mutter wiederum nicht, die nach dem Wortgeplänkel das Zimmer wieder verlässt.
Man nimmt zur Kenntnis, dass die Capulets einen Ballabend angesetzt haben und sieht die ersten Ballgäste ankommen. Unter die Neugierigen auf dieses Fest haben sich – mit einer Maske versehen – auch Benvolio, Mercutio und Romeo von den Montagues gemischt.
Julia wird den Ballgästen vorgestellt, darunter auch Graf Paris. Romeo ist, als er Julia sieht, sofort von ihrer Schönheit gefangen, Mercutio und Benvolio haben dagegen für Julia kein Auge, sie treiben lieber Schabernack. Romeo kommt schließlich der Julia näher und verliert dabei seine Maske. Sie ist von seinem blendenden Aussehen überwältigt, wird aber von ihrer Amme informiert, dass Romeo zur verfeindeten Familie der Montagues gehört. Inzwischen hat Tybalt den Hausherrn informiert, dass einige aus der Familie der Montagues den Ball „geentert“ haben: Mercutio, Benvolio und Romeo können schnell fliehen, auch die anderen Ballgäste verlassen den Saal.
Julia kann, nach der Begegnung mit Romeo, nicht einschlafen und tritt auf den Balkon hinaus. Romeo, dem es nicht anders ergeht, kommt in den Garten der Capulets, sieht Julia und steigt sofort auf den Balkon. Hier gestehen sich beide ihr Liebe. Schneller, als sie es sich vorstellen können, ist die Nacht vorbei und Romeo muss wieder gehen – ein sehr gefühlvoller Abschied.
Es ist Karneval und die Bevölkerung amüsiert sich auf dem Marktplatz. Unter den Leuten ist auch die Amme von Julia; sie ist auf der Suche nach Romeo. Als sie ihn plötzlich sieht, geht sie auf ihn zu und übergibt ihm den Brief von Julia, in dem eine Liebeserklärung steht.
Romeo ist bei dem Pater eingetroffen und bittet ihn, die Trauung mit Julia vorzunehmen. Das will Pater Lorenzo tatsächlich übernehmen, denn er hofft inständig, dass dadurch die Feindschaft zwischen den Familien aufhört. Als Julia eintrifft, vollzieht der Pater die Trauung.
Die Karnevalsstimmung ist auf dem Höhepunkt. Mercutio und Benvolio sind auch feiernd auf dem Platz; Tybalt entdeckt beide und beginnt sofort Mercutio zu attackieren. Romeo schaltet sich ein, aber sein Versuch, die Streithähne zu trennen, geht schief. Tybalt gelingt es, Mercutio zu überrumpeln und zu töten. Das ist wiederum für Romeo ein Grund, Tybalt herauszufordern. Tybalt hat keine Chance, auch er wird getötet. Benvolio zieht Romeo vom Marktplatz. Die Capulets schwören den Montagues Rache.
Romeo hat sich zu Julia geschlichen, muss aber nach dem Liebeszauber wieder gehen; er verabschiedet sich von seiner Liebsten mit dem Hinweis, dass er fliehen muss, weil er gegen den Erlass des Herzogs verstoßen hat. Als die Bedienten kommen, verschwindet Romeo. Kaum ist er über den Balkon davon, tritt die Amme ins Schlafgemach, um Julia zu wecken. Kurz darauf kommen Julias Eltern und teilen ihr mit, dass sie jetzt Graf Paris zu heiraten habe. Als sie ihm gegenübersteht, behandelt sie ihn mit einer beispiellosen und auch beleidigenden Kühle, worauf der Graf enttäuscht abgeht. Julias Eltern machen ihrer Tochter große Vorwürfe. Julia ist ratlos und beschließt, Pater Lorenzo um Rat zu fragen.
Julia hat sich zu dem Pater begeben und trägt ihm ihre Situation vor. Weil der Pater nach ihrem Dafürhalten zu lange überlegt, äußert sie, sich das Leben nehmen zu wollen. Als sie tatsächlich einen Dolch aus ihrem Gewand zieht, kann ihr der Pater den entwinden. Dann schlägt er ihr eine List vor: sie solle einen Trunk einnehmen, der sie wie tot erscheinen lasse; sobald sie beigesetzt wäre, soll Romeo kommen und sie befreien. Julia findet den Gedanken gut und nimmt den Trank, worauf sie wie tot zu Boden sinkt.
Julia hat sich vor ihren Eltern bereit erklärt, Graf Paris zu heiraten. Als die beiden in voller Zufriedenheit das Schlafzimmer ihrer Tochter verlassen haben, nimmt Julia den Trunk und schläft ein. Als die Eltern und die Amme sie am nächsten Morgen wecken wollen, müssen sie feststellen, dass Juli tot ist. Allgemeine Trauer im Hause der Capulets um Julia.
Romeo wartet auf Nachricht aus Verona. Von Benvolio erfährt er vom Tode seiner Frau und macht sich sofort auf nach Verona. Der Bote, den Pater Lorenzo geschickt hat, um Romeo zu instruieren, trifft leider zu spät ein; Romeo ist längst abgereist und weiß deshalb nichts von Pater Lorenzos List.
Julia ist inzwischen in der Familiengruft der Capulets unter Teilnahme der verfeindeten Familien beigesetzt worden. Als sie alle die Gruft verlassen haben, kommt Romeo und ist entsetzt, dass seine geliebte Julia tatsächlich tot ist. Verzweifelt greift er in seinen Rock und entnimmt den Taschen ein Gift, nimmt es ein und ist kurz darauf tot. Kurz darauf wacht Julia auf, sieht neben sich den toten Romeo und reißt aus Romeos Köcher den Dolch, den sie sich in die Herzgegend stößt.
Die Familienoberhäupter der Capulet und Montagues reichen sich über den toten Körpern von Romeo und Julia die Versöhnungshand…
Romeo und Julia stellte Prokofjews erste bedeutende Komposition seit seiner Rückkehr in die UdSSR dar und gilt nach wie vor als einer der Höhepunkte seines musikalischen Schaffens. Die reiche und vielfältige Instrumentierung sowie die rhythmische Komplexität der Partitur stellen Herausforderungen für Orchester und Tänzer dar. An Stellen wie dem „Machtwort des Herzogs“ (I, 1), „Romeo rächt Mercutios Tod“ (II, 3) oder dem Vorspiel zum dritten Akt erklingen in der Musik Dissonanzen an der Grenze zur Atonalität. Im Gegensatz dazu stehen die zugleich zarten und jugendlich-lebhaften Themen in Verbindung mit Julias Erwachen zur Liebe.
ROMEO UND JULIA
Ballett in drei Akten (13 Bildern) mit Epilog (auch als vierter Akt bezeichnet)
Libretto von Sergej Radlow, Adrian Piotrowski, Leonid Lawrowski
und dem Komponisten nach William Shakespeare
Choreographie von Leonid Lawrowski
Eskal, Herzog von Verona; Capulet, seine Ehefrau; Julia; Amme; Tybalt; Paris; Romeo;
Mercutio; Benvolio; Pater Lorenzo; Montague; Narr; 2 Bettler; 3 Diener der Capulet; 2 Diener der Montague; Page des Paris; Page des Romeo; 3 Kellnerinnen; Wirtshaus-Besitzer; Julias Freundin; Troubadour; Bürger von Verona; Pagen; Narren; Wachen.
Es ist früher Morgen; Romeo streift durch die Stadt und beobachtet, dass einige Mitglieder der verfeindeten Familien der Montague und Capulet gleichzeitig auf dem Marktplatz der Stadt auftauchen und ziemlich schnell in einen Streit geraten. Beteiligt sind daran Tybalt (aus der Familie der Capulet) und Benvolio (aus der Familie Montague). Und es dauert nicht lange, da kommen weitere Familienmitglieder beider Häuser hinzu und mischen auch munter im Streit mit. Die Streitereien enden sofort, als der Herzog Eskal auftaucht und das Getümmel beendet. Er befiehlt, dass das Tragen von Waffen verboten sein wird.
Julia spielt ihrer Amme einige lustige Streiche. Plötzlich kommt Julias Mutter ins Zimmer und berichtet, dass Graf Paris wieder einmal bekundet habe, Julia heiraten zu wollen. Das ist für Julia ein „no go“, denn, und das sagt sie der Frau Mama auch, sie fühle sich dafür noch viel zu jung. Das akzeptiert die Mutter wiederum nicht, die nach dem Wortgeplänkel das Zimmer wieder verlässt.
Man nimmt zur Kenntnis, dass die Capulets einen Ballabend angesetzt haben und sieht die ersten Ballgäste ankommen. Unter die Neugierigen auf dieses Fest haben sich – mit einer Maske versehen – auch Benvolio, Mercutio und Romeo von den Montagues gemischt.
Julia wird den Ballgästen vorgestellt, darunter auch Graf Paris. Romeo ist, als er Julia sieht, sofort von ihrer Schönheit gefangen, Mercutio und Benvolio haben dagegen für Julia kein Auge, sie treiben lieber Schabernack. Romeo kommt schließlich der Julia näher und verliert dabei seine Maske. Sie ist von seinem blendenden Aussehen überwältigt, wird aber von ihrer Amme informiert, dass Romeo zur verfeindeten Familie der Montagues gehört. Inzwischen hat Tybalt den Hausherrn informiert, dass einige aus der Familie der Montagues den Ball „geentert“ haben: Mercutio, Benvolio und Romeo können schnell fliehen, auch die anderen Ballgäste verlassen den Saal.
Julia kann, nach der Begegnung mit Romeo, nicht einschlafen und tritt auf den Balkon hinaus. Romeo, dem es nicht anders ergeht, kommt in den Garten der Capulets, sieht Julia und steigt sofort auf den Balkon. Hier gestehen sich beide ihr Liebe. Schneller, als sie es sich vorstellen können, ist die Nacht vorbei und Romeo muss wieder gehen – ein sehr gefühlvoller Abschied.
Es ist Karneval und die Bevölkerung amüsiert sich auf dem Marktplatz. Unter den Leuten ist auch die Amme von Julia; sie ist auf der Suche nach Romeo. Als sie ihn plötzlich sieht, geht sie auf ihn zu und übergibt ihm den Brief von Julia, in dem eine Liebeserklärung steht.
Romeo ist bei dem Pater eingetroffen und bittet ihn, die Trauung mit Julia vorzunehmen. Das will Pater Lorenzo tatsächlich übernehmen, denn er hofft inständig, dass dadurch die Feindschaft zwischen den Familien aufhört. Als Julia eintrifft, vollzieht der Pater die Trauung.
Die Karnevalsstimmung ist auf dem Höhepunkt. Mercutio und Benvolio sind auch feiernd auf dem Platz; Tybalt entdeckt beide und beginnt sofort Mercutio zu attackieren. Romeo schaltet sich ein, aber sein Versuch, die Streithähne zu trennen, geht schief. Tybalt gelingt es, Mercutio zu überrumpeln und zu töten. Das ist wiederum für Romeo ein Grund, Tybalt herauszufordern. Tybalt hat keine Chance, auch er wird getötet. Benvolio zieht Romeo vom Marktplatz. Die Capulets schwören den Montagues Rache.
Romeo hat sich zu Julia geschlichen, muss aber nach dem Liebeszauber wieder gehen; er verabschiedet sich von seiner Liebsten mit dem Hinweis, dass er fliehen muss, weil er gegen den Erlass des Herzogs verstoßen hat. Als die Bedienten kommen, verschwindet Romeo. Kaum ist er über den Balkon davon, tritt die Amme ins Schlafgemach, um Julia zu wecken. Kurz darauf kommen Julias Eltern und teilen ihr mit, dass sie jetzt Graf Paris zu heiraten habe. Als sie ihm gegenübersteht, behandelt sie ihn mit einer beispiellosen und auch beleidigenden Kühle, worauf der Graf enttäuscht abgeht. Julias Eltern machen ihrer Tochter große Vorwürfe. Julia ist ratlos und beschließt, Pater Lorenzo um Rat zu fragen.
Julia hat sich zu dem Pater begeben und trägt ihm ihre Situation vor. Weil der Pater nach ihrem Dafürhalten zu lange überlegt, äußert sie, sich das Leben nehmen zu wollen. Als sie tatsächlich einen Dolch aus ihrem Gewand zieht, kann ihr der Pater den entwinden. Dann schlägt er ihr eine List vor: sie solle einen Trunk einnehmen, der sie wie tot erscheinen lasse; sobald sie beigesetzt wäre, soll Romeo kommen und sie befreien. Julia findet den Gedanken gut und nimmt den Trank, worauf sie wie tot zu Boden sinkt.
Julia hat sich vor ihren Eltern bereit erklärt, Graf Paris zu heiraten. Als die beiden in voller Zufriedenheit das Schlafzimmer ihrer Tochter verlassen haben, nimmt Julia den Trunk und schläft ein. Als die Eltern und die Amme sie am nächsten Morgen wecken wollen, müssen sie feststellen, dass Juli tot ist. Allgemeine Trauer im Hause der Capulets um Julia.
Romeo wartet auf Nachricht aus Verona. Von Benvolio erfährt er vom Tode seiner Frau und macht sich sofort auf nach Verona. Der Bote, den Pater Lorenzo geschickt hat, um Romeo zu instruieren, trifft leider zu spät ein; Romeo ist längst abgereist und weiß deshalb nichts von Pater Lorenzos List.
Julia ist inzwischen in der Familiengruft der Capulets unter Teilnahme der verfeindeten Familien beigesetzt worden. Als sie alle die Gruft verlassen haben, kommt Romeo und ist entsetzt, dass seine geliebte Julia tatsächlich tot ist. Verzweifelt greift er in seinen Rock und entnimmt den Taschen ein Gift, nimmt es ein und ist kurz darauf tot. Kurz darauf wacht Julia auf, sieht neben sich den toten Romeo und reißt aus Romeos Köcher den Dolch, den sie sich in die Herzgegend stößt.
Die Familienoberhäupter der Capulet und Montagues reichen sich über den toten Körpern von Romeo und Julia die Versöhnungshand…
Romeo und Julia stellte Prokofjews erste bedeutende Komposition seit seiner Rückkehr in die UdSSR dar und gilt nach wie vor als einer der Höhepunkte seines musikalischen Schaffens. Die reiche und vielfältige Instrumentierung sowie die rhythmische Komplexität der Partitur stellen Herausforderungen für Orchester und Tänzer dar. An Stellen wie dem „Machtwort des Herzogs“ (I, 1), „Romeo rächt Mercutios Tod“ (II, 3) oder dem Vorspiel zum dritten Akt erklingen in der Musik Dissonanzen an der Grenze zur Atonalität. Im Gegensatz dazu stehen die zugleich zarten und jugendlich-lebhaften Themen in Verbindung mit Julias Erwachen zur Liebe.
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