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Puccini – Tosca

Gestern habe ich mir wieder einmal ein Glücksereignis vergönnt.  Ein Besuch in der Staatsoper bei Tosca, um die schöne, alte Wallmann-Inszenierung noch einmal zu sehen, bevor sie verschrottet wird (Es war die 651. Vorstellung in dieser Inszenierung!).

Die Besetzung konnte sich sehen bzw. hören lassen:  Krassimira Stoyanova in der Titelpartie, Riccardo Massi als Maler Cavaradossi und (ein Höhepunkt des Abends) Amartuvshin Enkhbat als Baron Scarpia.  3 Solisten, die das Stück scheinbar mühelos auf die Bühne bringen, die keine Wünsche offen lassen.  Lediglich der Dirigent Yoel Gamzou tat manchmal des guten etwas zu viel: er spornte mit flottem Tempo das Orchester gelegentlich zu einer Fortissimo-Orgie an.

Mein erster Besuch dieser Inszenierung war am 19. Oktober 1962 in der Besetzung Antonietta Stella, Gianni Raimondi und Giuseppe Taddei.  Dieses Trio hat meine Liebe zur italienischen Oper begründet und daher ist mir diese schöne, alte Inszenierung, die mich – man kann sagen, fast ein Leben lang begleitet – ans Herz gewachsen.

Ein Abend, der Auge und Ohr befriedigt hat!

Erich

Willi, Gerhard Wischniewski und 3 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
WilliGerhard WischniewskimusikamanfredAttila

Lieber Erich,

herzlichen Glückwunsch, dass du in der Wiener Staatoper mal wieder eine werkgerechte Inszenierung sehen durftest, die es da tatsächlich auch noch gibt, Wenn das bereits die 651. Vorstellung in dieser Inszenierung war, zeigt es doch, dass solche Inszenierungen beim Publikum immer noch beliebt sind, wie auch der „Liebestrank“,den ich kürzlich auf 3sat gesehen habe. Die „modischen“ Verunstaltungen des Regisseurstheaters dagegen sind Eintagsfliegen, die bald wieder aus dem Programm verschwinden, weil echte Opernfreunde und Kenner sie ablehnen.

Liebe Grüße
Gerhard

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