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RAMEAU, Jean-Philippe: LA GUIRLANDE ou LES FLEURS ENCHANTÉS

Jean-Philippe Rameau (1683-1764):
LA GUIRLANDE ou LES FLEURS ENCHANTÉ
(Die Girlande oder die verzauberten Blumen)
Acte de ballet

Libretto von Jean-François Marmontel
Originalsprache: Französisch.

Uraufführung am 21. September 1751 im Téàtre de Fontainebleau.

Personen der Handlung:
Zélide (Sopran)
Myrtil (Countertenor)
Hylas (Bass).

Ort und Zeit: Mythische Zeit in Arcadien.

 

Handlung des einzigen Aktes.

Myrtil kommt von seiner Geliebten Zélide zurück, sieht seine Blumengirlande und begibt sich sofort an den Altar des Liebesgottes, um sich bei ihm über den beklagenswerten Zustand der Girlande zu beklagen. Das Arrangement ist nämlich ganz verwelkt. Dagegen hatte Myrtil bei Zélide gesehen, dass deren Girlande noch in voller Pracht steht. Allgemein gilt, dass blühende Girlanden ein Bild der Liebestreue seien, verwelkte dagegen ein Beweis für Untreue.

Myrtil legt seine Girlande auf den Altar und geht traurig weg; die hinzukommende Zélide entdeckt Myrtils verblichene Girlande, entfernt sie und ersetzt sie durch ihre eigene. Dann versteckt sie sich, um zu sehen wie ihr Liebster reagiert. Als Myrtil die wieder erblühte Girlande entdeckt, glaubt er, dass der Liebesgott sein Gebet erhört hat.

Zélide tritt aus ihrem Versteck und Myrtil zeigt ihr beruhigt die Girlande, die er für seine eigene hält, und verlangt im Gegenzug die seiner Geliebten. Sie täuscht Verlegenheit vor und beschwört eine leichte Laune herauf, die Myrtil schnell verzeiht. Als Zélide ihr die verblichene Girlande ihres Geliebten zeigen will, entdeckt sie frische Blumen wie am ersten Tag. Es folgen Feierlichkeiten zu den Klängen pastoraler Musik, begleitet von Tänzen und Hirtengesängen.

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