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Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt, ist es eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke. Mozart starb während der Komposition. Da es sich um ein Auftragswerk handelte, vervollständigten Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, ein Schüler von Mozart, das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten. Die Entstehungsgeschichte und Qualität der nachträglichen Ergänzungen werden seit langem heftig diskutiert. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang dieser Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben zudem eine üppige Mythenbildung angeregt. Wir beginnen mit Claudio Abbado, der als Nachfolger im Amt des Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker im Sommer 1999 im sogenannten „Karajan-Memorial-Concert“ in Salzburg aufführte mit den Berliner Philharmonikern, dem Schwedischen Rundfunkchor, Karita Mattila, Sopran, Sara Mingardo, Alt, Michael Schade, Tenor und Bryn Terfel, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt, ist es eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke. Mozart starb während der Komposition. Da es sich um ein Auftragswerk handelte, vervollständigten Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, ein Schüler von Mozart, das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten. Die Entstehungsgeschichte und Qualität der nachträglichen Ergänzungen werden seit langem heftig diskutiert. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang dieser Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben zudem eine üppige Mythenbildung angeregt. Wir beginnen mit Claudio Abbado, der als Nachfolger im Amt des Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker im Sommer 1999 im sogenannten „Karajan-Memorial-Concert“ in Salzburg aufführte mit den Berliner Philharmonikern, dem Schwedischen Rundfunkchor, Karita Mattila, Sopran, Sara Mingardo, Alt, Michael Schade, Tenor und Bryn Terfel, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das zweite Konzert mit dem Mozart-Requiem dirigierte Claudio Abbado mit dem Lucerne Festival Orchestra und dem Bayerischen und Schwedischen Rundfunkchor sowie Anna Prohaska, Sopran, Sara Mingardo, Alt (die schon 14 Jahre zuvor die Altpartie unter Abbado gesungen hatte (s.o.), Maximilian Schmitt, Tenor und René Pape, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das zweite Konzert mit dem Mozart-Requiem dirigierte Claudio Abbado mit dem Lucerne Festival Orchestra und dem Bayerischen und Schwedischen Rundfunkchor sowie Anna Prohaska, Sopran, Sara Mingardo, Alt (die schon 14 Jahre zuvor die Altpartie unter Abbado gesungen hatte (s.o.), Maximilian Schmitt, Tenor und René Pape, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Requiem-Aufnahme aus meiner Sammlung hat Leonard Bernstein 1988 in Diessen am Ammersee dirigiert, woViedeos ich seit einiger Zeit wohne, und das Bild am Anfang dieses Videos zeigt den Ammersee mit dem Marienmünster, in dem das Konzert stattfand mit dem Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks sowie Mary McLaughlin, Sopran, Maria Ewing, Alt, Jerry Hadley, Tenor und Cornelius Hauptmann, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Requiem-Aufnahme aus meiner Sammlung hat Leonard Bernstein 1988 in Diessen am Ammersee dirigiert, woViedeos ich seit einiger Zeit wohne, und das Bild am Anfang dieses Videos zeigt den Ammersee mit dem Marienmünster, in dem das Konzert stattfand mit dem Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks sowie Mary McLaughlin, Sopran, Maria Ewing, Alt, Jerry Hadley, Tenor und Cornelius Hauptmann, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 1971 hat der nächste Dirigent in meiner Sammlung, Karl Böhm, das Mozart Requiem aufgenommen, und zwar in der Wiener Piaristenkirche, mit dem Wiener Staatsopernchor, den Wiener Symphonikern und Gundula Jaonwitz, Sopran, Christa Ludwig, Alt, Peter Schreier, Tenor und Walter Berry, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 1971 hat der nächste Dirigent in meiner Sammlung, Karl Böhm, das Mozart Requiem aufgenommen, und zwar in der Wiener Piaristenkirche, mit dem Wiener Staatsopernchor, den Wiener Symphonikern und Gundula Jaonwitz, Sopran, Christa Ludwig, Alt, Peter Schreier, Tenor und Walter Berry, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der Nächste ist John Eliot Gardiner, dessen Aufnahme mit dem Monteverdi Choir und den Englisch Baroque Solists im Palau de la Musica Catalana, Barcelona im Dec. 1991 ich in meiner Sammlung habe, wurde mit folgenden Solistinnen und Solisten aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der Nächste ist John Eliot Gardiner, dessen Aufnahme mit dem Monteverdi Choir und den Englisch Baroque Solists im Palau de la Musica Catalana, Barcelona im Dec. 1991 ich in meiner Sammlung habe, wurde mit folgenden Solistinnen und Solisten aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun sind wir bei Nikolaus Harnoncourt angelangt, u. a. einer der ganz großen Mozartdirigenten. Er führte im Allheiligenkonzert 1981 das Requiem mit dem Wiener Staatsopernchor, dem Concentus Musicus Wien und folgendesn Sängerinnen und Sängern auf: Rachel Yakar,Sopran, Ortrun Wenkel, Alt, Kurt Equiluz, Tenor und Robert Holl, Bass: Liebe Grüße Willi P.S. Diese Aufnahme habe ich seinerzeit im Fernsehen verfolgt und als ich viele Jahre später das Requiem mit unserem Stammchor probte, erwarb ich die mittlerweile erhältlich DVD und nutzte sie auch zum ergänzenden Selbststudium, Zum letzten Mal führte ich das Requiem mit meinem Stammchor im Herbst 2023 mit auf. Und nun sind wir bei Nikolaus Harnoncourt angelangt, u. a. einer der ganz großen Mozartdirigenten. Er führte im Allheiligenkonzert 1981 das Requiem mit dem Wiener Staatsopernchor, dem Concentus Musicus Wien und folgendesn Sängerinnen und Sängern auf: Rachel Yakar,Sopran, Ortrun Wenkel, Alt, Kurt Equiluz, Tenor und Robert Holl, Bass: Liebe Grüße Willi P.S. Diese Aufnahme habe ich seinerzeit im Fernsehen verfolgt und als ich viele Jahre später das Requiem mit unserem Stammchor probte, erwarb ich die mittlerweile erhältlich DVD und nutzte sie auch zum ergänzenden Selbststudium, Zum letzten Mal führte ich das Requiem mit meinem Stammchor im Herbst 2023 mit auf. Als Nächsten habe ich in meiner Sammlung Philippe Herreweghe, der mit dem Collegium Vocale Gent und der Chapelle Royale sowie Sybilla Rubens, Sopran, Annette Markert, Alt, Ian Bostride, Tenor und Hanno Müller-Brachmann 1997 diese Aufnahme vorgelegt hat: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächsten habe ich in meiner Sammlung Philippe Herreweghe, der mit dem Collegium Vocale Gent und der Chapelle Royale sowie Sybilla Rubens, Sopran, Annette Markert, Alt, Ian Bostride, Tenor und Hanno Müller-Brachmann 1997 diese Aufnahme vorgelegt hat: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Eine zweite Aufnahme unter der Leitung von Philppe Herreweghe, die 2010 entstand und 2012 erschien, ist mit dem Collegium Vocale Gent und der Accademia Chigiana Siena und dem Orchestre des Champs Élisées sowie Christian Lanshamer, Sopran, Ingeborg Danz, Alt, Robert Getcheli, Tenor und Matthew Brock, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Eine zweite Aufnahme unter der Leitung von Philppe Herreweghe, die 2010 entstand und 2012 erschien, ist mit dem Collegium Vocale Gent und der Accademia Chigiana Siena und dem Orchestre des Champs Élisées sowie Christian Lanshamer, Sopran, Ingeborg Danz, Alt, Robert Getcheli, Tenor und Matthew Brock, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 In einer bewegenden Erinnerung an Mariss Jansons habe ich auch die Live-Aufnahme von 2017, die ich auch am TV verfolgt habe, und in der er mit dem BRSO, deren Chefdirigent er damals war, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und Genia Kühmeier, Sopran, Elisabeth Kulman, Alt, Mark Padmore, Tenor und Adam Plachetka, Bass, dasRequiem aufführte: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 In einer bewegenden Erinnerung an Mariss Jansons habe ich auch die Live-Aufnahme von 2017, die ich auch am TV verfolgt habe, und in der er mit dem BRSO, deren Chefdirigent er damals war, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und Genia Kühmeier, Sopran, Elisabeth Kulman, Alt, Mark Padmore, Tenor und Adam Plachetka, Bass, dasRequiem aufführte: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun habe ich René Jacobs mit dem RIAS-Kammerchor und dem Freiburger Barockorchester in einer Aufnahme von 2022 mit folgenden Sängerinnen und Sängern: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun habe ich René Jacobs mit dem RIAS-Kammerchor und dem Freiburger Barockorchester in einer Aufnahme von 2022 mit folgenden Sängerinnen und Sängern: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächsten habe ich Herbert von Karajan mit dem Wiener Singvrein und den Berliner Philharmonikern und seinem damals bewährten Quartett bei den geistlichen Werken Anna Tomowa-Sintow, Sopran Agnes Baltsa, Alt, Werner Krenn, Tenor und José van Dam , Bass, die am 28. September 1975 in der Berliner Philharmonie das Requiem aufnahmen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächsten habe ich Herbert von Karajan mit dem Wiener Singvrein und den Berliner Philharmonikern und seinem damals bewährten Quartett bei den geistlichen Werken Anna Tomowa-Sintow, Sopran Agnes Baltsa, Alt, Werner Krenn, Tenor und José van Dam , Bass, die am 28. September 1975 in der Berliner Philharmonie das Requiem aufnahmen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hier habe ich die etwa 11 Jahre später entstandene Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern und wiederum dem Wiener Singverein und Anna Tomowa-Sintow, Sopran, hier aber Helga Müller-Molinari, Alt, Vinson Cole, Tenor und Paata Burchulaadze, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi Und hier habe ich die etwa 11 Jahre später entstandene Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern und wiederum dem Wiener Singverein und Anna Tomowa-Sintow, Sopran, hier aber Helga Müller-Molinari, Alt, Vinson Cole, Tenor und Paata Burchulaadze, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi Vom nächsten Dirigenten, Sir Neville Marriner, habe ich zwei Aufnahmen, die erste, hier vorliegende, stammt aus 1976/77 und sie wurde erstellt vom Academy Chorus und der Academy of St. Martin in the Fields und Ileana Cotrubas, Sopran, Helen Watts, Alt, Robert Tear, Tenor und John Shirley-Quirk, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Vom nächsten Dirigenten, Sir Neville Marriner, habe ich zwei Aufnahmen, die erste, hier vorliegende, stammt aus 1976/77 und sie wurde erstellt vom Academy Chorus und der Academy of St. Martin in the Fields und Ileana Cotrubas, Sopran, Helen Watts, Alt, Robert Tear, Tenor und John Shirley-Quirk, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die zweite Aufnahme Marriners entstand am 5. 4. 1991 wiederum mit den Musikern der Academy of St. Martin in the Fields und folgenden Sängerinnen und Sängern: Sylvia Mc Nair, Sopran, Carolyn Watkinson, Alt, Francisco Araiza, Tenor und Robert Lloyd, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Die Teile des Requiems können durch Anklicken der entsprechenden Covers unter der Überschrift „Musik“ nachgehört werden. Liebe Grüße Willi😀 Die zweite Aufnahme Marriners entstand am 5. 4. 1991 wiederum mit den Musikern der Academy of St. Martin in the Fields und folgenden Sängerinnen und Sängern: Sylvia Mc Nair, Sopran, Carolyn Watkinson, Alt, Francisco Araiza, Tenor und Robert Lloyd, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Die Teile des Requiems können durch Anklicken der entsprechenden Covers unter der Überschrift „Musik“ nachgehört werden. Liebe Grüße Willi😀 Und nun habe ich Pter Neumann ein letztes Mal mit dem Kölner Kammerchor und dem Collegium Cartusianum, die das Requiem zusammen mit Diana Montague, Sopran, Michael Chance, Countertenor, Christoph pregardien, Tenor und Franz-Josef Selig, Bass nach dem Booklet wohl 1991 im Großen Sendesaal des Deutschlandfunks aufgenommen haben. Dies kann in der Youtube-GA in den Nr. 171 bis 185 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun habe ich Pter Neumann ein letztes Mal mit dem Kölner Kammerchor und dem Collegium Cartusianum, die das Requiem zusammen mit Diana Montague, Sopran, Michael Chance, Countertenor, Christoph pregardien, Tenor und Franz-Josef Selig, Bass nach dem Booklet wohl 1991 im Großen Sendesaal des Deutschlandfunks aufgenommen haben. Dies kann in der Youtube-GA in den Nr. 171 bis 185 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und erneut haben wir in der Philips Complete Mozart Edition Peter Schreier am Pult der Staatskapelle Dresden, mit der und dem Rundfunkchor Leipzig im April 1982 das Mozart Requiem eingespielt hat mit folgenden Sängerinnen und Sängern: Margaret Price, Sopran, Trudeliese Schmidt, Alt, Francisco Araiza, Tenor und Theo Adam, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und erneut haben wir in der Philips Complete Mozart Edition Peter Schreier am Pult der Staatskapelle Dresden, mit der und dem Rundfunkchor Leipzig im April 1982 das Mozart Requiem eingespielt hat mit folgenden Sängerinnen und Sängern: Margaret Price, Sopran, Trudeliese Schmidt, Alt, Francisco Araiza, Tenor und Theo Adam, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Ergänzung möchte ich meinen Besuch in der Kölner Philharmonie am 15. März 2019 an dieser Stelle einschieben, an dem der Dirigent Dima Solbodeniouk mit dem Kölner Rundfunkchor und dem WDR-Sinfonieorchester und folgenden Sängerinnen und Sängern das Mozart-Requiem in der ergänzenden Fassung von Robert D. Levin in einer sehr berührenden und mitreißenden Weise aufführte: Liebe Grüße Willi😀 Als Ergänzung möchte ich meinen Besuch in der Kölner Philharmonie am 15. März 2019 an dieser Stelle einschieben, an dem der Dirigent Dima Solbodeniouk mit dem Kölner Rundfunkchor und dem WDR-Sinfonieorchester und folgenden Sängerinnen und Sängern das Mozart-Requiem in der ergänzenden Fassung von Robert D. Levin in einer sehr berührenden und mitreißenden Weise aufführte: Liebe Grüße Willi😀 Und abschließend möchte ich noch aus meiner Sammlung Sir Georg Solti präsentieren der 1991 mit dem Wiener Staatsopernchor und den Wiener Philharmonikern und einem hochkarätigen Sängerinnen+Sängerquartett mit Arlee Auger, der jungen Cecilia Bartoli, Vinson Cole und dem jungen René Pape ein ebenfalls mitreißendes Requiem dirigierte: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und abschließend möchte ich noch aus meiner Sammlung Sir Georg Solti präsentieren der 1991 mit dem Wiener Staatsopernchor und den Wiener Philharmonikern und einem hochkarätigen Sängerinnen+Sängerquartett mit Arlee Auger, der jungen Cecilia Bartoli, Vinson Cole und dem jungen René Pape ein ebenfalls mitreißendes Requiem dirigierte: https://www.youtube.com/watch?v=4wVuUXt8ADo Liebe Grüße Willi😀Requiem d-moll KV 626
In den letzten Jahren vor seinem Tod wandte sich Mozart verstärkt der Kirchenmusik zu – eine ganze Reihe von Kyrie-Fragmenten wird auf die Jahre 1787–1791 datiert.[1] Er versuchte, sich im kirchenmusikalischen Fach ein Auskommen zu sichern, indem er sich im April 1791 erfolgreich als Adjunkt des Domkapellmeisters an St. Stephan in Wien, Leopold Hofmann, bewarb. Die Stelle war zwar unbezahlt, doch erwarb sich Mozart so die „Erwartung auf die 2000 Gulden eintragende Kapellmeisterstelle“,[2] also die Zusicherung einer sehr lukrativen Position. Am 17. Juni 1791 komponierte Mozart die kurze Fronleichnams–Motette Ave verum corpus (KV 618). Ein Arbeitsauftrag für ein größeres Kirchenwerk musste ihm somit sehr entgegenkommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Requiem_(Mozart)
Weiteres über die Entstehungsgeschichte und zur Musik u. a. kann man ebenda ausführlich lesen.
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In den letzten Jahren vor seinem Tod wandte sich Mozart verstärkt der Kirchenmusik zu – eine ganze Reihe von Kyrie-Fragmenten wird auf die Jahre 1787–1791 datiert.[1] Er versuchte, sich im kirchenmusikalischen Fach ein Auskommen zu sichern, indem er sich im April 1791 erfolgreich als Adjunkt des Domkapellmeisters an St. Stephan in Wien, Leopold Hofmann, bewarb. Die Stelle war zwar unbezahlt, doch erwarb sich Mozart so die „Erwartung auf die 2000 Gulden eintragende Kapellmeisterstelle“,[2] also die Zusicherung einer sehr lukrativen Position. Am 17. Juni 1791 komponierte Mozart die kurze Fronleichnams–Motette Ave verum corpus (KV 618). Ein Arbeitsauftrag für ein größeres Kirchenwerk musste ihm somit sehr entgegenkommen.
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Weiteres über die Entstehungsgeschichte und zur Musik u. a. kann man ebenda ausführlich lesen.
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Barbara Bonney, Sopran, Anne Sophie von Otter, Alt, Antony Rolfe Johnson, Tenor und Alastair Miles, Bass:
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Sophie Karthäuser, Sopran, Marie-Claude Chapuis, Alt, Maximilian Schmitt, Tenor und Johannes Weisser, Bass:
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Telefon: 0178-1069333
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