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Nicolaus Richter de Vroe (* 1. Februar 1955 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Komponist und Violinist. Richter de Vroe besuchte die Spezialschule für Musik Dresden. Er studierte von 1972 bis 1973 Komposition und Violine an der Hochschule für Musik Dresden. Von 1973 bis 1978 studierte er dann Violine bei Wladimir Malinin am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Von 1980 bis 1983 vollendete er seine Studien in Komposition bei Friedrich Goldmann an der Akademie der Künste in Berlin (Ost).[1] Außerdem besuchte er Seminare in Elektronischer Musik bei Georg Katzer. Von 1978 bis 1980 wirkte er als Kammermusiker und war 1982 Mitbegründer des Ensembles für Neue Musik Berlin. 1980 wurde er als Geiger an die Staatskapelle Berlin verpflichtet. Er arbeitet seit 1988 beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. 1989 gründete er das Xsemble München. Im Jahr 1996 war er Mitinitiator der Münchner Gesellschaft für Neue Musik und Gast der Goethe-Institute Buenos Aires, Kyoto und Prag. Er ist Beauftragter des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks für die Konzertreihe Musica Viva. 2008 wurde er Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Seine Werke wurden auch auf renommierten Festivals für Neue Musik uraufgeführt, z. B. mehrfach bei den Berliner Festwochen, Biennale di Venezia, Donaueschinger Musiktagen,[2] Festival d’Automne à Paris, Klangaktionen Neue Musik München, Musik-Biennale Berlin, Musica Viva, Steirischen Herbst und Wittener Tagen für neue Kammermusik. Richter de Vroe lebt und arbeitet in Neu Temmen (Uckermark) und Tutzing. [Wikipedia] _________________________________________________________________________ Die Werke des Violinisten und Komponisten Nicolaus Richter de Vroe (*1955) kamen und kommen regelmäßig bei den renommiertesten Veranstaltern und Festspielen für Neue Musik zur Aufführung. Der Musiker begann seine Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Dresden, dem heutigen Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber. Nach seinem Violinstudium am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau war er in verschiedenen Kammermusik-, Improvisations- und Experimentalensembles aktiv. 1980 wurde er Mitglied der Staatskapelle Berlin und schloss sein Kompositionsstudium bei Friedrich Goldmann und Georg Katzer an der Akademie der Künste der DDR ab. 1982 gründete er das Ensemble für Neue Musik Berlin (Ost), das sich rasch zu einem bedeutenden Forum für avancierte Musik in der DDR entwickelte. Seit Mitte der 1980er-Jahre ist Richter de Vroe mit Aufführungen seiner Werke und als Interpret bei sämtlichen ARD-Rundfunkanstalten sowie auf internationalen Festivals präsent. 1988 wurde er Mitglied des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks; ein Jahr später gründete er das XSEMBLE München – ein Ensemble, das sich durch experimentelle Programmgestaltung und stilistische Offenheit auszeichnet. 1996 war er Mitbegründer der Münchener Gesellschaft für Neue Musik, die sich der Vermittlung und Förderung zeitgenössischer Musik widmet. Neben seiner Tätigkeit als Komponist und Interpret ist Richter de Vroe seit 1994 regelmäßig mit Vorträgen, Porträtkonzerten und Werkpräsentationen bei Goethe-Instituten weltweit zu Gast. 2008 wurde in die Sächsische Akademie der Künste aufgenommen. Richter de Vroes Violinkonzert entstand zwischen 2018 und 2020 als Kompositionsauftrag der musica viva des Bayerischen Rundfunks mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Die auf der vorliegenden CD mitgeschnittene Uraufführung durch Ilya Gringolts (Violine) und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Johannes Kalitzke fand am 28. Oktober 2022 im Herkulessaal der Münchner Residenz statt. – Die Initialzündung zu Richter de Vroes Violinkonzert war Ilya Gringolts’ Interpretation des Violinkonzerts von György Ligeti. Das Konzert beginnt mit einer Art Introduktion; es folgt eine erste Kadenz, zu der bordunartig einzelne Instrumente begleitend hinzutreten. Anschließend erklingt das erste Nocturne mit an Naturlauten angelehnten Klängen. Im sogenannten ‚Hauptsatz‘ „geht es ziemlich drunter und drüber. Da herrscht eine wahre Raserei mit sehr viel Motorik, Abwechslung und vielen – ich würde fast sagen – ‚schlimmen Überraschungen‘!“ (Richter de Vroe) Avenir für Orgel, Chor und Orchester entstand 2013 / 14 gleichfalls im Auftrag der musica viva des Bayerischen Rundfunks. Die vorliegende CD bietet den Mitschnitt der Uraufführung vom 6. Juni 2014 durch Wolfgang Mitterer (Orgel), den Chor und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Johannes Kalitzke. Avenir für Orgel, Chor und Orchester Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Nicolaus Richter de Vroe (* 1. Februar 1955 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Komponist und Violinist. Richter de Vroe besuchte die Spezialschule für Musik Dresden. Er studierte von 1972 bis 1973 Komposition und Violine an der Hochschule für Musik Dresden. Von 1973 bis 1978 studierte er dann Violine bei Wladimir Malinin am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Von 1980 bis 1983 vollendete er seine Studien in Komposition bei Friedrich Goldmann an der Akademie der Künste in Berlin (Ost).[1] Außerdem besuchte er Seminare in Elektronischer Musik bei Georg Katzer. Von 1978 bis 1980 wirkte er als Kammermusiker und war 1982 Mitbegründer des Ensembles für Neue Musik Berlin. 1980 wurde er als Geiger an die Staatskapelle Berlin verpflichtet. Er arbeitet seit 1988 beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. 1989 gründete er das Xsemble München. Im Jahr 1996 war er Mitinitiator der Münchner Gesellschaft für Neue Musik und Gast der Goethe-Institute Buenos Aires, Kyoto und Prag. Er ist Beauftragter des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks für die Konzertreihe Musica Viva. 2008 wurde er Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Seine Werke wurden auch auf renommierten Festivals für Neue Musik uraufgeführt, z. B. mehrfach bei den Berliner Festwochen, Biennale di Venezia, Donaueschinger Musiktagen,[2] Festival d’Automne à Paris, Klangaktionen Neue Musik München, Musik-Biennale Berlin, Musica Viva, Steirischen Herbst und Wittener Tagen für neue Kammermusik. Richter de Vroe lebt und arbeitet in Neu Temmen (Uckermark) und Tutzing. [Wikipedia] _________________________________________________________________________ Die Werke des Violinisten und Komponisten Nicolaus Richter de Vroe (*1955) kamen und kommen regelmäßig bei den renommiertesten Veranstaltern und Festspielen für Neue Musik zur Aufführung. Der Musiker begann seine Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Dresden, dem heutigen Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber. Nach seinem Violinstudium am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau war er in verschiedenen Kammermusik-, Improvisations- und Experimentalensembles aktiv. 1980 wurde er Mitglied der Staatskapelle Berlin und schloss sein Kompositionsstudium bei Friedrich Goldmann und Georg Katzer an der Akademie der Künste der DDR ab. 1982 gründete er das Ensemble für Neue Musik Berlin (Ost), das sich rasch zu einem bedeutenden Forum für avancierte Musik in der DDR entwickelte. Seit Mitte der 1980er-Jahre ist Richter de Vroe mit Aufführungen seiner Werke und als Interpret bei sämtlichen ARD-Rundfunkanstalten sowie auf internationalen Festivals präsent. 1988 wurde er Mitglied des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks; ein Jahr später gründete er das XSEMBLE München – ein Ensemble, das sich durch experimentelle Programmgestaltung und stilistische Offenheit auszeichnet. 1996 war er Mitbegründer der Münchener Gesellschaft für Neue Musik, die sich der Vermittlung und Förderung zeitgenössischer Musik widmet. Neben seiner Tätigkeit als Komponist und Interpret ist Richter de Vroe seit 1994 regelmäßig mit Vorträgen, Porträtkonzerten und Werkpräsentationen bei Goethe-Instituten weltweit zu Gast. 2008 wurde in die Sächsische Akademie der Künste aufgenommen. Richter de Vroes Violinkonzert entstand zwischen 2018 und 2020 als Kompositionsauftrag der musica viva des Bayerischen Rundfunks mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Die auf der vorliegenden CD mitgeschnittene Uraufführung durch Ilya Gringolts (Violine) und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Johannes Kalitzke fand am 28. Oktober 2022 im Herkulessaal der Münchner Residenz statt. – Die Initialzündung zu Richter de Vroes Violinkonzert war Ilya Gringolts’ Interpretation des Violinkonzerts von György Ligeti. Das Konzert beginnt mit einer Art Introduktion; es folgt eine erste Kadenz, zu der bordunartig einzelne Instrumente begleitend hinzutreten. Anschließend erklingt das erste Nocturne mit an Naturlauten angelehnten Klängen. Im sogenannten ‚Hauptsatz‘ „geht es ziemlich drunter und drüber. Da herrscht eine wahre Raserei mit sehr viel Motorik, Abwechslung und vielen – ich würde fast sagen – ‚schlimmen Überraschungen‘!“ (Richter de Vroe) Avenir für Orgel, Chor und Orchester entstand 2013 / 14 gleichfalls im Auftrag der musica viva des Bayerischen Rundfunks. Die vorliegende CD bietet den Mitschnitt der Uraufführung vom 6. Juni 2014 durch Wolfgang Mitterer (Orgel), den Chor und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Johannes Kalitzke. Avenir für Orgel, Chor und Orchester Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Forum-Breadcrumbs – Du bist hier:TroubadourKomponistenforum: KomponistenporträtsRichter de Vroe, Nicolaus (* 1. …Bitte Anmelden oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.Richter de Vroe, Nicolaus (* 1. Februar 1955), deutscher Komponist und Violinist
#1 · 25. Oktober 2025, 18:21Zitat von uhrand am 25. Oktober 2025, 18:21 Uhr
Leben
Nicolaus Richter de Vroe: Violinkonzert auf CD
Nicolaus Richter de Vroe (geb. 1955)
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