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Hallo liebe Forum-Mitglieder, am Samstag, dem 15. 8. 2026 bringt der Sender 3 Sat um 20. 15 Uhr, also noch zu gesitteten Zeiten, in einer Aufzeichnung von den diesjährigen Salzburger Festspielen Strauss`Ariadne auf Naxos. Besonders erwähnenswert ist, dass die Partie des Truffaldino mit dem Bassisten Lukas Lemcke besetzt ist, der sich vor über einem Jahr der Förderung des Forums durch die Sängerfreunde erfreuen durfte. Hier habt ihr nun endlich einmal Gelegenheit, den jungen Sänger persönlich zu erleben und jetzt könnt ihr euch auch eine eigene Meinung von seiner Stimme bilden. Die Inszenierung wird euch wohl weniger gefallen, aber allein wegen Lukas Lemcke solltet ihr euch die Fernsehüberragung der Salzburger Ariadne ansehen. Ich für meinen Teil denke mir, es wird sich lohnen. Herzlichst, Lustein Hallo liebe Forum-Mitglieder, am Samstag, dem 15. 8. 2026 bringt der Sender 3 Sat um 20. 15 Uhr, also noch zu gesitteten Zeiten, in einer Aufzeichnung von den diesjährigen Salzburger Festspielen Strauss`Ariadne auf Naxos. Besonders erwähnenswert ist, dass die Partie des Truffaldino mit dem Bassisten Lukas Lemcke besetzt ist, der sich vor über einem Jahr der Förderung des Forums durch die Sängerfreunde erfreuen durfte. Hier habt ihr nun endlich einmal Gelegenheit, den jungen Sänger persönlich zu erleben und jetzt könnt ihr euch auch eine eigene Meinung von seiner Stimme bilden. Die Inszenierung wird euch wohl weniger gefallen, aber allein wegen Lukas Lemcke solltet ihr euch die Fernsehüberragung der Salzburger Ariadne ansehen. Ich für meinen Teil denke mir, es wird sich lohnen. Herzlichst, Lustein Hallo ihr alle, hat sich nun einer von euch gestern in 3 Sat die Fernsehübertragung der Salzburger Ariadne angeschaut? Unser Lukas Lemcke hat zwar nur eine kleine Rolle gehabt. Aber an den Stellen, an denen man ihn gut hörte, bestach er durch einen famosen, sonoren und bestens italienisch fokussierten Bass, den man in Salzburg gerne auch mal in größeren Rollen hören möchte. Die Inszenierung machte auf mich einen sehr futuristischen Eindruck. Dem Wunsche vieler zeitgenössischer Milliardäre gemäß, sich auf dem Mars anzusiedeln, hat Regisseur Mondtag Rechnung getragen und das Geschehen kurzerhand auf den Mars verlegt. Das kann man so machen. Gut gefallen hat mir auch, dass sich der Komponist im zweiten Teil, in der die Regie ihm ebenfalls einen Auftritt vergönnte – ein treffliches Tschechow‘ sches Element! – als Frau entpuppte. Seine Beziehung zu Zerbinetta mutete so sehr lesbisch an. Leider war nicht alles so gelungen. Trefflich geglückt war das von einer ausgefeilten Personenregie geprägte Vorspiel. In der eigentlichen Oper ging es dann aber teileweise sehr statisch zu. Langeweile war die Folge. Zudem hat Mondtag mit den vier Tänzern/innen, die als Spiegel der verschiedenen Befindlichkeiten Ariadnes zu deuten sind, das Ganze ziemlich überfrachtet und reichlich übertrieben. Deutlich weniger wäre hier mehr gewesen. Solide war das Dirigat von Manfred Honeck, der Strauss‘ Partitur recht kammermusikalisch auslotete. Derjenige, der sich die Ariadne auch angesehen hat, möge doch bitte an dieser Stelle auch seine Eindrücke kundgeben. Herzlichst, Lustein Hallo ihr alle, hat sich nun einer von euch gestern in 3 Sat die Fernsehübertragung der Salzburger Ariadne angeschaut? Unser Lukas Lemcke hat zwar nur eine kleine Rolle gehabt. Aber an den Stellen, an denen man ihn gut hörte, bestach er durch einen famosen, sonoren und bestens italienisch fokussierten Bass, den man in Salzburg gerne auch mal in größeren Rollen hören möchte. Die Inszenierung machte auf mich einen sehr futuristischen Eindruck. Dem Wunsche vieler zeitgenössischer Milliardäre gemäß, sich auf dem Mars anzusiedeln, hat Regisseur Mondtag Rechnung getragen und das Geschehen kurzerhand auf den Mars verlegt. Das kann man so machen. Gut gefallen hat mir auch, dass sich der Komponist im zweiten Teil, in der die Regie ihm ebenfalls einen Auftritt vergönnte – ein treffliches Tschechow‘ sches Element! – als Frau entpuppte. Seine Beziehung zu Zerbinetta mutete so sehr lesbisch an. Leider war nicht alles so gelungen. Trefflich geglückt war das von einer ausgefeilten Personenregie geprägte Vorspiel. In der eigentlichen Oper ging es dann aber teileweise sehr statisch zu. Langeweile war die Folge. Zudem hat Mondtag mit den vier Tänzern/innen, die als Spiegel der verschiedenen Befindlichkeiten Ariadnes zu deuten sind, das Ganze ziemlich überfrachtet und reichlich übertrieben. Deutlich weniger wäre hier mehr gewesen. Solide war das Dirigat von Manfred Honeck, der Strauss‘ Partitur recht kammermusikalisch auslotete. Derjenige, der sich die Ariadne auch angesehen hat, möge doch bitte an dieser Stelle auch seine Eindrücke kundgeben. Herzlichst, Lustein Hallo ihr Lieben, Um 20 Uhr war Gassigehen angesagt, bei der Temperatur natürlich barfuß und oben ohne. Gegen 21:30 Uhr kam ich dann zur Oper. Von daher war er schwierig, sich erstmal in das Geschehen und die Musik einzufinden. „Unseren“ Sänger kannte ich vom Aussehen her nicht, und konnte ihn auch nicht identifizieren. Mein Gesamteindruck vom erlebten Ausschnitt war eher positiv, sowohl bezüglich der Musik als auch bezügliche der theatralischen Auftritte. Alles Liebe Hallo ihr Lieben, Um 20 Uhr war Gassigehen angesagt, bei der Temperatur natürlich barfuß und oben ohne. Gegen 21:30 Uhr kam ich dann zur Oper. Von daher war er schwierig, sich erstmal in das Geschehen und die Musik einzufinden. „Unseren“ Sänger kannte ich vom Aussehen her nicht, und konnte ihn auch nicht identifizieren. Mein Gesamteindruck vom erlebten Ausschnitt war eher positiv, sowohl bezüglich der Musik als auch bezügliche der theatralischen Auftritte. Alles LiebeSalzburger Festspiele 2026 : Ariadne auf Naxos
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André
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