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Sviatoslav Richter, Klavier Sviatoslav Richter, Klavier Hier ist eine neue Interpretation (19.9.2025, Label Hänssler): Schubert, Franz, 1797-1828, Klaviersonate D.960 auf CD Ammiel Bushakevitz, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Hier ist eine neue Interpretation (19.9.2025, Label Hänssler): Schubert, Franz, 1797-1828, Klaviersonate D.960 auf CD Ammiel Bushakevitz, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schubert, Franz, Klaviersonate Nr. 21 B-Dur, D 960 Chen Manchun unterrichtet am Zentralen Musikkonservatorium in Peking und gilt als bedeutende Klavierpädagogin. Zu ihren Schülern zählen erfolgreiche junge Pianisten wie Fansum Kenny Sun, Liya Wang und Gehui Xu, die bei internationalen Wettbewerben auftraten. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schubert, Franz, Klaviersonate Nr. 21 B-Dur, D 960 Chen Manchun unterrichtet am Zentralen Musikkonservatorium in Peking und gilt als bedeutende Klavierpädagogin. Zu ihren Schülern zählen erfolgreiche junge Pianisten wie Fansum Kenny Sun, Liya Wang und Gehui Xu, die bei internationalen Wettbewerben auftraten. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D. 960 Musique au cœur de l’Esterel: Im Alter von 6 1/2 Jahren entdeckte er das Klavier bei Gilles Caiulo. Auf Anraten des letzteren trat er im Jahr 2007 der Klasse von Amédée Briggen beim CNRR-Konservatorium in Nizza bei. Im Oktober 2012 wurde er einstimmig in das CRR-Konservatorium in Paris aufgenommen und trat der Klasse von Olivier Gardon im fortgeschrittenen Zyklus bei. John ist auch für seine eigenen Kompositionen bekannt und seit 2012 Mitglied von SACEM als Autor und Komponist. Im Februar 2013 wurde er zum Festival „Films en Concert“ in Lambersart eingeladen, wo er die Musik für Emile Cohls Kurzfilm „Der neoimpressionistische Maler“ für Klavier und Violine komponierte. Er wird sie mit Thibault Vieux, Solovioline des Orchestre National de l’Opéra de Paris, aufführen. 2014 wurde er erneut eingeladen, dieses Festival mit einer neuen Komposition für Klavier, Violine und Cello für einem Kurzfilm von Charlie CHAPLIN zu eröffnen: „A FILM JOHNNIE… 2019 nahm John Gade (*1997) am Pariser Konservatorium mit noch nicht einmal 22 Jahren Franz Schuberts letzte Sonate in einer einzigen Sitzung auf. Weit davon entfernt, eine unüberlegte Geste zu sein, zeugt seine Interpretation von Elan, Instinkt und Jugend und widerlegt die Vorstellung, dass ein solches Werk die Reife des Alters erfordere (jpc): https://www.youtube.com/watch?v=MNFJw50LaTc&list=OLAK5uy_mI-aDGnce3EM3fadjySbNXdS-SR1NCWV0 Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D. 960 Musique au cœur de l’Esterel: Im Alter von 6 1/2 Jahren entdeckte er das Klavier bei Gilles Caiulo. Auf Anraten des letzteren trat er im Jahr 2007 der Klasse von Amédée Briggen beim CNRR-Konservatorium in Nizza bei. Im Oktober 2012 wurde er einstimmig in das CRR-Konservatorium in Paris aufgenommen und trat der Klasse von Olivier Gardon im fortgeschrittenen Zyklus bei. John ist auch für seine eigenen Kompositionen bekannt und seit 2012 Mitglied von SACEM als Autor und Komponist. Im Februar 2013 wurde er zum Festival „Films en Concert“ in Lambersart eingeladen, wo er die Musik für Emile Cohls Kurzfilm „Der neoimpressionistische Maler“ für Klavier und Violine komponierte. Er wird sie mit Thibault Vieux, Solovioline des Orchestre National de l’Opéra de Paris, aufführen. 2014 wurde er erneut eingeladen, dieses Festival mit einer neuen Komposition für Klavier, Violine und Cello für einem Kurzfilm von Charlie CHAPLIN zu eröffnen: „A FILM JOHNNIE… 2019 nahm John Gade (*1997) am Pariser Konservatorium mit noch nicht einmal 22 Jahren Franz Schuberts letzte Sonate in einer einzigen Sitzung auf. Weit davon entfernt, eine unüberlegte Geste zu sein, zeugt seine Interpretation von Elan, Instinkt und Jugend und widerlegt die Vorstellung, dass ein solches Werk die Reife des Alters erfordere (jpc): https://www.youtube.com/watch?v=MNFJw50LaTc&list=OLAK5uy_mI-aDGnce3EM3fadjySbNXdS-SR1NCWV0 Ich habe mir soeben die Exposition im Kopfsatz angehört bis zur genialen Überleitung und Wiederholung der Exposition und war überrascht von der wunderbaren Gestaltung des dynamischen Verlaufes, der ruhigen Tempogestaltung, der stupenden Technik und der dadurch erreichbaren enormen Ausdruckstiefe, die dieser französische Pianist schon mit 22 Jahren an den Tag gelegt hat- und warum ich bis zum Wiederholungsbeginn der Exposition gehört habe: ich wollte wissen, wie er diese Stelle gestaltet hat, dass er die Exposition wiederholen würde, war schon durch die Zeitddauer des Satzes gegeben, aber er hat auch die frappierende Generalpause vor der Wiederholung der Exposition eingehalten, wie das u. a. Waleri Afanassiew in seinen beiden Aufnahmen aus meiner Sammlung gemacht hat- Chapeau! Liebe Grüße Willi😀 Ich habe mir soeben die Exposition im Kopfsatz angehört bis zur genialen Überleitung und Wiederholung der Exposition und war überrascht von der wunderbaren Gestaltung des dynamischen Verlaufes, der ruhigen Tempogestaltung, der stupenden Technik und der dadurch erreichbaren enormen Ausdruckstiefe, die dieser französische Pianist schon mit 22 Jahren an den Tag gelegt hat- und warum ich bis zum Wiederholungsbeginn der Exposition gehört habe: ich wollte wissen, wie er diese Stelle gestaltet hat, dass er die Exposition wiederholen würde, war schon durch die Zeitddauer des Satzes gegeben, aber er hat auch die frappierende Generalpause vor der Wiederholung der Exposition eingehalten, wie das u. a. Waleri Afanassiew in seinen beiden Aufnahmen aus meiner Sammlung gemacht hat- Chapeau! Liebe Grüße Willi😀 Lieber Willi, Danke für deine wie immer detailreiche Analyse! Ich habe mir diese Einspielung schon mehrmals angehört, denn auch ich finde sie wunderschön. Von Anfang an hat sie mich fasziniert, weil der junge Interpret anders als viele „reife“ Pianisten an das Stück herangeht: die Aufnahme strahlt eine jugendliche Frische aus, die mich unmittelbar berührt. Deine Ausdrücke „genial, überrascht, wunderbar, ruhig, stupend, Ausdruckstiefe, frappierend, Chapeau!“ kann ich alle bejahend unterschreiben! Alles Liebe Lieber Willi, Danke für deine wie immer detailreiche Analyse! Ich habe mir diese Einspielung schon mehrmals angehört, denn auch ich finde sie wunderschön. Von Anfang an hat sie mich fasziniert, weil der junge Interpret anders als viele „reife“ Pianisten an das Stück herangeht: die Aufnahme strahlt eine jugendliche Frische aus, die mich unmittelbar berührt. Deine Ausdrücke „genial, überrascht, wunderbar, ruhig, stupend, Ausdruckstiefe, frappierend, Chapeau!“ kann ich alle bejahend unterschreiben! Alles LiebeSchubert, Franz, Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D.960
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Schuberts letzte Sonate: Klaviersonate Nr. 21, B-Dur, D 960
Schuberts letzte Sonate: Klaviersonate Nr. 21, B-Dur, D 960
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+Moments musicaux D. 780 Nr. 1-6
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+Moments musicaux D. 780 Nr. 1-6
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Chen Manchun, Klavier
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Chen Manchun, Klavier
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John Gade, Klavier
2019
Der französische Pianist John Gade wurde 29. Oktober 1997 in Cannes geboren.
Er entdeckte zunächst die Geige im Alter von 3 Jahren am Musikkonservatorium von Cannes bei Marika Beaujard, die ihm eine Leidenschaft für dieses Instrument vermittelte.
Bis zu seinem 9. Lebensjahr unterrichtete sie ihn nach der japanischen Suzuki-Methode, für die er 2005 mit Philippe Bender an den Victoires de la Musique Classique teilnahm. Einige Jahre später kam er bei Paul Fischers Klasse an das CRR-Konservatorium in Nizza und hat gerade im Mai 2013 seinen Geige DEM erhalten (Abschlussdiplom der Musikstudien).
Im November 2009 gewann er einen 2. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Simone Delbert-Fevrier.
Im Mai 2011 erlangte er für Klavier sein DEM mit einstimmiger „Sehr Gut“ Bewertung und Glückwünschen der Jury.
John Gade, Klavier
2019
Der französische Pianist John Gade wurde 29. Oktober 1997 in Cannes geboren.
Er entdeckte zunächst die Geige im Alter von 3 Jahren am Musikkonservatorium von Cannes bei Marika Beaujard, die ihm eine Leidenschaft für dieses Instrument vermittelte.
Bis zu seinem 9. Lebensjahr unterrichtete sie ihn nach der japanischen Suzuki-Methode, für die er 2005 mit Philippe Bender an den Victoires de la Musique Classique teilnahm. Einige Jahre später kam er bei Paul Fischers Klasse an das CRR-Konservatorium in Nizza und hat gerade im Mai 2013 seinen Geige DEM erhalten (Abschlussdiplom der Musikstudien).
Im November 2009 gewann er einen 2. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Simone Delbert-Fevrier.
Im Mai 2011 erlangte er für Klavier sein DEM mit einstimmiger „Sehr Gut“ Bewertung und Glückwünschen der Jury.
Ich werde mir später die ganze Sonate anhören und mich dann wieder melden.
Ich werde mir später die ganze Sonate anhören und mich dann wieder melden.![]()
André
André
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