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„Es ist wahrlich verwunderlich, welche Mengen Kostbarkeiten nachträglichaus dem Schatzkästlein dieses Meisters zu Tage gefördert werden. […] Es ist […] Schubert´sches Eigenthum,wenn auch von Mozart´schen Anlehen. […] Es enthält manches von der Hier habe ich wieder zuerst das Diogenes-Quartett: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 „Es ist wahrlich verwunderlich, welche Mengen Kostbarkeiten nachträglichaus dem Schatzkästlein dieses Meisters zu Tage gefördert werden. […] Es ist […] Schubert´sches Eigenthum,wenn auch von Mozart´schen Anlehen. […] Es enthält manches von der Hier habe ich wieder zuerst das Diogenes-Quartett: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und wieder schiebe ich das Melos-Quartett hinterher, und siehe diesmal sind die Spielzeiten ganz ähnlich: Diogenes: 22:24 min. Diesmal sind sogar die Melosleute etwas langsamer, was zu der Vermutung veranlasst, dass beide Quartette hier in gleicher Weise die Wiederholungsvorschriftetn beachtet haben und nur Melos im Ganzen etwas langsamer gespielt hat: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und wieder schiebe ich das Melos-Quartett hinterher, und siehe diesmal sind die Spielzeiten ganz ähnlich: Diogenes: 22:24 min. Diesmal sind sogar die Melosleute etwas langsamer, was zu der Vermutung veranlasst, dass beide Quartette hier in gleicher Weise die Wiederholungsvorschriftetn beachtet haben und nur Melos im Ganzen etwas langsamer gespielt hat: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Ein leichte Temposteigerung der letzten 40 Takte bringt das Stück beim Diogenes-Quartett noch zusätzlich auf den Punkt, wie mir scheint. André💖 Ein leichte Temposteigerung der letzten 40 Takte bringt das Stück beim Diogenes-Quartett noch zusätzlich auf den Punkt, wie mir scheint. André💖Schubert, Franz, Quartett Nr. 9 g-moll D.173
ursprünglichen Frische, von der Naivetät und Liebenswürdigkeit Schuberts, reicht aber in der Totalität nicht an die maßgebenden Werke desselben.“ Eine Rezension der öffentlichen Uraufführung des Streichquartetts D173 in g-Moll am 29. November 1863 durch das Hellmesberger Quartett fast fünfzig Jahre nach seiner Komposition macht deutlich, wie sehr die musikalische Welt immer noch überrascht war über die Menge und Vielfalt an Werken, die Schubert nach seinem frühen Tod ungedruckt hinterlassen hatte, aber
auch, wie schnell die frühen Streichquartette als qualitativ nicht so hochwertig abgestempelt wurden. Und der Rezensent erkennt richtig, dass sich Schubert beim Komponieren nun nicht mehr an Haydn, sondern an Mozart und dem frühen Beethoven orientierte. Dieses Mal standen Mozarts g-Moll-Sinfonie KV550 und Beethovens Quartett op.18/2 bei der Entstehung des Werkes Pate. Deutlich
wird dies vor allem bei den Themen des Kopfsatzes und des Minuettos. Auch formal zeigt sich diese Weiterentwicklung Schuberts durch die nun große Bedeutung des gesanglichen Seitenthemas, das den Kopfsatz zu großen Teilen dominiert. Wieder experimentiert Schubert mit den gegensätzlichen Charakteren von Dur und Moll, vor allem wenn er in der Reprise erst mit dem Seitenthema zur Tonika zurückkehrt, und somit beide Themen in Moll und Dur auftauchen. Während der langsame Satz eher
traditionell daher kommt, sprüht der Finalsatz nur so von Ideen. Das zunächst recht steife Rondothema erfährt so manche überraschendeWendung und steigert sich zu einem dramatischen Ende.
https://www.brilliantclassics.com/media/1462115/94468-Schubert-Complete-String-Quartets-Deutsche-Textbeilage-Download.pdf
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ursprünglichen Frische, von der Naivetät und Liebenswürdigkeit Schuberts, reicht aber in der Totalität nicht an die maßgebenden Werke desselben.“ Eine Rezension der öffentlichen Uraufführung des Streichquartetts D173 in g-Moll am 29. November 1863 durch das Hellmesberger Quartett fast fünfzig Jahre nach seiner Komposition macht deutlich, wie sehr die musikalische Welt immer noch überrascht war über die Menge und Vielfalt an Werken, die Schubert nach seinem frühen Tod ungedruckt hinterlassen hatte, aber
auch, wie schnell die frühen Streichquartette als qualitativ nicht so hochwertig abgestempelt wurden. Und der Rezensent erkennt richtig, dass sich Schubert beim Komponieren nun nicht mehr an Haydn, sondern an Mozart und dem frühen Beethoven orientierte. Dieses Mal standen Mozarts g-Moll-Sinfonie KV550 und Beethovens Quartett op.18/2 bei der Entstehung des Werkes Pate. Deutlich
wird dies vor allem bei den Themen des Kopfsatzes und des Minuettos. Auch formal zeigt sich diese Weiterentwicklung Schuberts durch die nun große Bedeutung des gesanglichen Seitenthemas, das den Kopfsatz zu großen Teilen dominiert. Wieder experimentiert Schubert mit den gegensätzlichen Charakteren von Dur und Moll, vor allem wenn er in der Reprise erst mit dem Seitenthema zur Tonika zurückkehrt, und somit beide Themen in Moll und Dur auftauchen. Während der langsame Satz eher
traditionell daher kommt, sprüht der Finalsatz nur so von Ideen. Das zunächst recht steife Rondothema erfährt so manche überraschendeWendung und steigert sich zu einem dramatischen Ende.
https://www.brilliantclassics.com/media/1462115/94468-Schubert-Complete-String-Quartets-Deutsche-Textbeilage-Download.pdf
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Melos: 23:28 min.
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Melos: 23:28 min.
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