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Von 1814, dem Jahr der ersten Meisterwerke, bis 1828, seinem Abschied von der Welt – wie kurz war doch Schuberts Weg, kurz wie die Nacht, von der die Winterreise erzählt, jendes Werk, das er bis zu seinem Tode ohne Unterlass überarbeitete, als über Nacht „mancher Kopf zum Greise“ waed. Das Lied war für den jungn Schubert eine erste Übungsstätte. Dort forschte und experimenitierte er, und durch das Lied erwuchs ihzm seine Berufung. Wenn ihm ein Gedicht gefiehl, suchte und fand er – meistens recht schnell – eine passende Begleitmelodie, die sich so gut wie nur möglich an dessen Ton und Form anschmiegte. Um den Vortrag interessandter zu gestalten, um dem Interpreten oder dem Publikum zu gefallen, erlaubt er sich, je nach Thema, einige pathetische oder reizende Effekte, einige dunkle Farben, die man zu Anfang des 19. Jahrhunderts besonders liebte, oder einige Ausschmückungen im Zeitgeschmack. Nichts machte ihm Angst, und auf Anhieb hatte sich der Jüngling sowohl an den gotischen Sprachgebilden eines Schiller wie auch an den sentimentalen Miniaturen eines Mattison erprobt. CD 10: CD 11: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. (Die Nr. 3, 8 und 15 knnen als Werbeblöcke wieder vernachlässigt werden.) Liebe Grüße Willi😀 Von 1814, dem Jahr der ersten Meisterwerke, bis 1828, seinem Abschied von der Welt – wie kurz war doch Schuberts Weg, kurz wie die Nacht, von der die Winterreise erzählt, jendes Werk, das er bis zu seinem Tode ohne Unterlass überarbeitete, als über Nacht „mancher Kopf zum Greise“ waed. Das Lied war für den jungn Schubert eine erste Übungsstätte. Dort forschte und experimenitierte er, und durch das Lied erwuchs ihzm seine Berufung. Wenn ihm ein Gedicht gefiehl, suchte und fand er – meistens recht schnell – eine passende Begleitmelodie, die sich so gut wie nur möglich an dessen Ton und Form anschmiegte. Um den Vortrag interessandter zu gestalten, um dem Interpreten oder dem Publikum zu gefallen, erlaubt er sich, je nach Thema, einige pathetische oder reizende Effekte, einige dunkle Farben, die man zu Anfang des 19. Jahrhunderts besonders liebte, oder einige Ausschmückungen im Zeitgeschmack. Nichts machte ihm Angst, und auf Anhieb hatte sich der Jüngling sowohl an den gotischen Sprachgebilden eines Schiller wie auch an den sentimentalen Miniaturen eines Mattison erprobt. CD 10: CD 11: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. (Die Nr. 3, 8 und 15 knnen als Werbeblöcke wieder vernachlässigt werden.) Liebe Grüße Willi😀Schubert, Franz, "Wanderers Nachtlied", MatthiasGoerne, Bariton, CD 10: Helmut Deutsch, Klavier, CD 11: Eric Schneider, Klavier
Wetieres in HMX2908750.61, ©CHRISTOPHE GHRISTIE; Übersetzung: Heidi Fritz
01: An die untergehende Sonne D.457 (Ludwig Gottfried Theobul Kosegarten)
02: Der Tod und das Mädchen D.531 (Matthias Claudius)
03: Die Rose D.745 (Friedrich von Schlegel)
04: Erinnerung (Totenopfer) D.101 (Friedrich von Matthison)
05: Litanei D.343 (Johann Georg Jakobi)
06: Auf dem Wasser zu singen D.774 (Friedrich Leopold zu Stolber-Stolberg)
07: Abendbilder D.650 (Johann Petrus Silbert)
08: Nach dem Gewitter D.561 (Johann Mayrhofer)
09: Der Zwerg D.771 (Matthias von Collin)
10: Im Frühling D.882 (Ernst Schulze)
11: Die Blumensprache D.519 (Eduard Platner)
12: Viola D.786 (Franz von Schober)
13: An die Entfernte D.765 (Johann Wolfgang von Goethe)
14: Bei dir allein D.866/2 (Johann Gabriel Seidl)
15: Ganymed D.544 (Johann Wolfgang von Goethe)
01: Wanderers Nachtlied D.768 (Johann Wolfgang von Goethe)
02: Schäfers Klagelied D.121 (dito)
03: Heidenröslien D.257 (dito)
04: Rastlose Liebe D.138 (dito)
05: An den Mond D.259 (dito)
06: Trost in Tränen D.120 (dito)
07: Erster Verlust D.226 (dito)
08: Der Musensohn D.764 (dito)
09: Geheimnis D.719 (dito)
10: Versunken D.715 (dito)
11: An Schwager Kronos D.369 (dito)
12: Geisternähe D.100 (Friedrich von Matthison)
13: Das war ich D.174 (Theodor Körner)
14: Das Rosenband D.280 (Friedrich Gottlieb Klopstock)
15. Furcht der Geliebten D.285 (Friedri Gottlieb Klopstock)
16: An Sie D.288 (Friedrich Gottlieb Klopstock)
17: Die Liebe hat gelogen D.751 (August von Platen-Hallermünde)
18: Lachen und Weinen D.777 (Friedrich Rückert)
19: Dass sie hier gewesen D.775 (Friedrich Rückert)
20: Der Einsame D.800 (Karl Gottlieb Lappe)
21: Die Sterne D.684 ( Friedrich von Schlegel)
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Wetieres in HMX2908750.61, ©CHRISTOPHE GHRISTIE; Übersetzung: Heidi Fritz
01: An die untergehende Sonne D.457 (Ludwig Gottfried Theobul Kosegarten)
02: Der Tod und das Mädchen D.531 (Matthias Claudius)
03: Die Rose D.745 (Friedrich von Schlegel)
04: Erinnerung (Totenopfer) D.101 (Friedrich von Matthison)
05: Litanei D.343 (Johann Georg Jakobi)
06: Auf dem Wasser zu singen D.774 (Friedrich Leopold zu Stolber-Stolberg)
07: Abendbilder D.650 (Johann Petrus Silbert)
08: Nach dem Gewitter D.561 (Johann Mayrhofer)
09: Der Zwerg D.771 (Matthias von Collin)
10: Im Frühling D.882 (Ernst Schulze)
11: Die Blumensprache D.519 (Eduard Platner)
12: Viola D.786 (Franz von Schober)
13: An die Entfernte D.765 (Johann Wolfgang von Goethe)
14: Bei dir allein D.866/2 (Johann Gabriel Seidl)
15: Ganymed D.544 (Johann Wolfgang von Goethe)
01: Wanderers Nachtlied D.768 (Johann Wolfgang von Goethe)
02: Schäfers Klagelied D.121 (dito)
03: Heidenröslien D.257 (dito)
04: Rastlose Liebe D.138 (dito)
05: An den Mond D.259 (dito)
06: Trost in Tränen D.120 (dito)
07: Erster Verlust D.226 (dito)
08: Der Musensohn D.764 (dito)
09: Geheimnis D.719 (dito)
10: Versunken D.715 (dito)
11: An Schwager Kronos D.369 (dito)
12: Geisternähe D.100 (Friedrich von Matthison)
13: Das war ich D.174 (Theodor Körner)
14: Das Rosenband D.280 (Friedrich Gottlieb Klopstock)
15. Furcht der Geliebten D.285 (Friedri Gottlieb Klopstock)
16: An Sie D.288 (Friedrich Gottlieb Klopstock)
17: Die Liebe hat gelogen D.751 (August von Platen-Hallermünde)
18: Lachen und Weinen D.777 (Friedrich Rückert)
19: Dass sie hier gewesen D.775 (Friedrich Rückert)
20: Der Einsame D.800 (Karl Gottlieb Lappe)
21: Die Sterne D.684 ( Friedrich von Schlegel)
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Gestaltung Agentur kuh vadis