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Scriabin, Alexander, Prélude und Nocturne für die linke Hand op. 9

Während er am Moskauer Conservatorium studierte, strengte Scriabin seine rechte Hand zu sehr an, während er Liszt’s  Don Juan Fantasie und Balkirevs Islamey einstudierte. Dies führte dazu, dass er zwei Kompositionen nur für die linke Hand schrieb, Prélude und Nocturne op. 9. Beide diese Stücke erfreuten nur eine kleine Anhängerschaft in der Mitte des 20. Jahrhunderts, werden generell aber zu Unrecht heute vernachlässigt.

Prélude in c#: Einige Kritiken gipfelten in der Vermutung, dass die Stücke des op. 9 und des Komponisten anschließende Tendenz, in einigen Stücken den Focus weniger auf die Rolle der rechten Hand zu legen, zu der Verletzung geführt haben könnten. Was immer zu Scriabins Entscheidung geführt haben mag, dieses Stück nur für die linke Hand zu schreiben, ist sicher ein Grund für diese Vermutung, aber der künstlerische Wert des Préludes löst keine Kontroversen aus. Während es den Einfluss Chopins herausstellt,  kaum  eine Überraschung der Qualität des frühen Scriabin- ist es thematisch attraktiv und so gut gemacht in der Erarbeitung, dass der Hörer kaum das Fehlen der anderen Hand bemerken wird.

Übersetzung: Willi
Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen: https://www.youtube.com/watch?v=R7A7lgKI3x8

Hier habe ich als ersten Interpreten den Großen Grigory Sokolov, den ich noch am 24. Mai in einem grandiosen Konzert im Münchner Herkulessaal bewundern durfte und von dessen sechs Zugaben sicherlich eine von Scriabin dabei war, ohne dass ich sie erkannt hätte. Hier hören wir eine Liveaufnahme aus dem Jahre 2007:

 

Liebe Grüße

Willi😀

Alternativ habe ich hier den chinesischen Pianisten Haiou Zhang in einem Komzert an der Kunstuniversität der Inneren Mongolei:

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Liebe Grüße

Willi

Gestaltung Agentur kuh vadis