Danke für den Besuch unserer Website. Hier kannst du als Gast in den Hauptthemenbereichen Oper, Operette, Oratorium, Lied und Klavier mitlesen, dich umfangreich informieren und den Meinungsaustausch verfolgen. Den vollen Nutzen des Forums hast du allerdings nur, wenn du angemeldet und registriert bist. Dann kannst du alle Funktionen und Bereiche des Forums uneingeschränkt nutzen. Das heißt, du kannst eigene Beiträge schreiben und einstellen, auf Beiträge anderer Nutzer antworten, eigene Threads eröffnen, mitdiskutieren und dir durch die eigene Mitwirkung ein oft durch intensive Diskussionen erhelltes Meinungsbild schaffen. Das Troubadour-Forum geht über die rein lexikalische Funktion bewusst hinaus. Deshalb haben wir einen Servicebereich aufgebaut, indem du Hilfestellungen bei Anschaffungen, Besuch von Veranstaltungen und Festivals, Aufbau von Bild- und Tonträgerdokumenten und Antwort auf deine Fragen erhalten kannst. Wir verstehen uns jedoch auch als Begegnungsstätte zwischen neuen und erfahrenen Musikfreunden, zwischen Jung und Alt, persönliche Kontakte unter den Nutzern sollen erlaubt und ermöglicht werden. Wir würden uns freuen, wenn du bei uns mitmachst und eventuell auch neue Themen und Ideen einbringst.
Sir Colin Rex Davis, CH, CBE (* 25. September 1927 in Weybridge; † 14. April 2013 in London[1]) war ein englischer Dirigent. Colin Davis studierte zunächst Klarinette am Royal College of Music in London, wurde dann jedoch Dirigent. 1957 wurde er Dirigent des BBC Scottish Orchestra, 1961–1965 der Sadler’s Wells Opera (später English National Opera). 1967 wurde er Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra. 1971–1986 war Davis Musikdirektor des Royal Opera House, wo er auch später immer wieder als Gastdirigent tätig war. 1977 und 1978 dirigierte er bei den Bayreuther Festspielen den Tannhäuser in der Regie von Götz Friedrich. Von 1983 bis 1992 leitete Davis das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das ihm 1993 die Karl-Amadeus-Hartmann-Medaille verlieh.[2] 1994 dirigierte er den Chor und das Orchester der Hochschule für Musik München in einer konzertanten Aufführung der Zauberflöte, u. a. mit Jonas Kaufmann als Tamino. Von 1995 bis 2007 war er Chefdirigent des London Symphony Orchestra, 1998–2003 Gastdirigent des New York Philharmonic Orchestra. Obwohl Sir Colin eine umfangreichere Sammlung von Berlioz-Werken vorgelegt hat, möchte ich doch aus anderen Gründen mit seinen Aufnahmen des Komponisten Jean Sibelius beginnen (siehe Yannick Nézet Séguin und Eugene Ormandy). Liebe Grüße Willi😀 Sir Colin Rex Davis, CH, CBE (* 25. September 1927 in Weybridge; † 14. April 2013 in London[1]) war ein englischer Dirigent. Colin Davis studierte zunächst Klarinette am Royal College of Music in London, wurde dann jedoch Dirigent. 1957 wurde er Dirigent des BBC Scottish Orchestra, 1961–1965 der Sadler’s Wells Opera (später English National Opera). 1967 wurde er Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra. 1971–1986 war Davis Musikdirektor des Royal Opera House, wo er auch später immer wieder als Gastdirigent tätig war. 1977 und 1978 dirigierte er bei den Bayreuther Festspielen den Tannhäuser in der Regie von Götz Friedrich. Von 1983 bis 1992 leitete Davis das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das ihm 1993 die Karl-Amadeus-Hartmann-Medaille verlieh.[2] 1994 dirigierte er den Chor und das Orchester der Hochschule für Musik München in einer konzertanten Aufführung der Zauberflöte, u. a. mit Jonas Kaufmann als Tamino. Von 1995 bis 2007 war er Chefdirigent des London Symphony Orchestra, 1998–2003 Gastdirigent des New York Philharmonic Orchestra. Obwohl Sir Colin eine umfangreichere Sammlung von Berlioz-Werken vorgelegt hat, möchte ich doch aus anderen Gründen mit seinen Aufnahmen des Komponisten Jean Sibelius beginnen (siehe Yannick Nézet Séguin und Eugene Ormandy). Liebe Grüße Willi😀 Beginnen wir mit der ersten CD aus der Sibelius-Box, die Sir Colin Davis mit der London Symphony vorgelegt hat, und daraus mit der 1. Symphonie in e-moll op. 39, die er in „The Barbican“ wie auch alle anderen CDs in dieser Box eingespielt hat. Diese Sinfonie wurde am 23. und 24. September 2006 aufgenommen und kann bei Youtube in den Nr. 1, 2 , 4 und 5 nachgehört werden. Nr. 3 ist „unreleased“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Beginnen wir mit der ersten CD aus der Sibelius-Box, die Sir Colin Davis mit der London Symphony vorgelegt hat, und daraus mit der 1. Symphonie in e-moll op. 39, die er in „The Barbican“ wie auch alle anderen CDs in dieser Box eingespielt hat. Diese Sinfonie wurde am 23. und 24. September 2006 aufgenommen und kann bei Youtube in den Nr. 1, 2 , 4 und 5 nachgehört werden. Nr. 3 ist „unreleased“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die zweite Komposition auf dieser CD ist die Symphonie Nr. 4 in a-moll op. 63, die an gleichem Ort am 29. Juni und 2. Juli 2008 aufgenommen wurde. Denjenigen, die sich für die Noten interessieren, sei gesagt, dass sie bei Breitkopf & Härtel zu haben sind: Bei Youtube kann diese Symphonie in den Nr. 6 bis 9 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die zweite Komposition auf dieser CD ist die Symphonie Nr. 4 in a-moll op. 63, die an gleichem Ort am 29. Juni und 2. Juli 2008 aufgenommen wurde. Denjenigen, die sich für die Noten interessieren, sei gesagt, dass sie bei Breitkopf & Härtel zu haben sind: Bei Youtube kann diese Symphonie in den Nr. 6 bis 9 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auf der zweiten CD ist an Nr. 1 die sinfonische Dichtung „Pohjola’s Tochter op. 49“ zu hören, die Sir Colin am 18. September und 9. Oktober 2005 an gleicher Stelle aufnahm. Bei Youtube ist dieses Werk in der Nr. 10 nachzuhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auf der zweiten CD ist an Nr. 1 die sinfonische Dichtung „Pohjola’s Tochter op. 49“ zu hören, die Sir Colin am 18. September und 9. Oktober 2005 an gleicher Stelle aufnahm. Bei Youtube ist dieses Werk in der Nr. 10 nachzuhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Lieber Willi, wenn ich das hier erwähnen darf: ich empfehle die Original-Playlist zu verwenden, die gewöhnlich länger verfügbar ist, und außerdem keine Werbetracks hat. Sie ist allgemein in YouTube beim dazugehörigen Original-Kanal zu finden, im vorliegenden Fall beim Kanal „London Symphony Orchestra“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Alles Liebe Lieber Willi, wenn ich das hier erwähnen darf: ich empfehle die Original-Playlist zu verwenden, die gewöhnlich länger verfügbar ist, und außerdem keine Werbetracks hat. Sie ist allgemein in YouTube beim dazugehörigen Original-Kanal zu finden, im vorliegenden Fall beim Kanal „London Symphony Orchestra“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Alles Liebe Lieber André, schöen Dank für deien Tipp, aber ich habe mir jetzt eine Zugriffsweise angewöhnt, mit der ich gut fahre. Die zweite Aufnahme auf Disc 2 ist die Symphonie Nr. 2 in D-dur op. 43, die ebenfalls wie die vorhergehende in The Barbican aufgezeichnet wurde, und zwar diese am 27. und 28. September 2006. Dies kann in der Youtube-GA in den Nr. 11, 12, 13 und 15 nachgehört werden, Nr. 14 ist wieder Abstract Beauty: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Brüße Willi😀 Lieber André, schöen Dank für deien Tipp, aber ich habe mir jetzt eine Zugriffsweise angewöhnt, mit der ich gut fahre. Die zweite Aufnahme auf Disc 2 ist die Symphonie Nr. 2 in D-dur op. 43, die ebenfalls wie die vorhergehende in The Barbican aufgezeichnet wurde, und zwar diese am 27. und 28. September 2006. Dies kann in der Youtube-GA in den Nr. 11, 12, 13 und 15 nachgehört werden, Nr. 14 ist wieder Abstract Beauty: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Brüße Willi😀 Wir kommen nun zur dritte Disc und dem ersten Werk darauf, der Symphonie Nr. 3 in C-dur op. 52, die am 1. und 2. Oktober 2003 in The Barbican aufgenommen wurde. Nachgehört werden kann sie in Youtube in den Nr. 16 bis 19: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zur dritte Disc und dem ersten Werk darauf, der Symphonie Nr. 3 in C-dur op. 52, die am 1. und 2. Oktober 2003 in The Barbican aufgenommen wurde. Nachgehört werden kann sie in Youtube in den Nr. 16 bis 19: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt nun die Symphonie Nr. 7 in C-dur op. 105, die am 24. und 25. September 2003 an gleicher Stelle aufgenommen wurde, Auch sie kann in Youtube nachgehört werden unter der Nr. 19: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt nun die Symphonie Nr. 7 in C-dur op. 105, die am 24. und 25. September 2003 an gleicher Stelle aufgenommen wurde, Auch sie kann in Youtube nachgehört werden unter der Nr. 19: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der letzte Titel auf dieser CD ist die symphonische Dichtung „Die Oceaniden“ (Okeaniden) op. 73, die am 29. Juni und 2. Juli 2003 in The Barbican aufgneommen wurde. Sie kann man in Youtube unter der Nr. 20 nachhören. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der letzte Titel auf dieser CD ist die symphonische Dichtung „Die Oceaniden“ (Okeaniden) op. 73, die am 29. Juni und 2. Juli 2003 in The Barbican aufgneommen wurde. Sie kann man in Youtube unter der Nr. 20 nachhören. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zur vierten CD in dieser Box. Der erste Titel ist die fünfte Sinfonie Es-Dur op. 82, die am 10. und 11. Dezember 2003 in The Barbican aufgezeichnet wurde. Sie kann in Youtube unter den Nr. 21 bis 23 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zur vierten CD in dieser Box. Der erste Titel ist die fünfte Sinfonie Es-Dur op. 82, die am 10. und 11. Dezember 2003 in The Barbican aufgezeichnet wurde. Sie kann in Youtube unter den Nr. 21 bis 23 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die zweite Aufnahme auf dieser CD ist die sechste Sinfonie in d-moll op. 104, die am 28. und 29. September 2002 in The Barbican aufgenommen wurde. Man kann sie auf Youtube unter den Nr. 24 bis 27 wiederfinden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die zweite Aufnahme auf dieser CD ist die sechste Sinfonie in d-moll op. 104, die am 28. und 29. September 2002 in The Barbican aufgenommen wurde. Man kann sie auf Youtube unter den Nr. 24 bis 27 wiederfinden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nun kommen wir zur fünften CD in dieser Box, auf der ein Frühwerk Sibelius‘, die symphonische Dichtung Kullervo, op. 7, verzeichnet ist, für Solisten, Chor und Orchester, in der neben dem LSO auch Peter Mattei, Bariton, Monica Groop, Mezzosopran und der London Symphony Chorus mitwirken. Im Umfang entspricht es ungefähr Beethovens Missa Solemnis. Es wurde aufgenommen am 18. September und 9. Oktober 2005. Auf Youtube nachhören kann man Kullervo in den Nr. 28 bis 32: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 P.S. Anzumerken ist noch, dass auch die Besitzer eines Blu Ray Players voll auf ihre Kosten kommen, da eine sechste Disc im Pure Audio Blu-ray-Format in der Box enthalten ist. Nun kommen wir zur fünften CD in dieser Box, auf der ein Frühwerk Sibelius‘, die symphonische Dichtung Kullervo, op. 7, verzeichnet ist, für Solisten, Chor und Orchester, in der neben dem LSO auch Peter Mattei, Bariton, Monica Groop, Mezzosopran und der London Symphony Chorus mitwirken. Im Umfang entspricht es ungefähr Beethovens Missa Solemnis. Es wurde aufgenommen am 18. September und 9. Oktober 2005. Auf Youtube nachhören kann man Kullervo in den Nr. 28 bis 32: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 P.S. Anzumerken ist noch, dass auch die Besitzer eines Blu Ray Players voll auf ihre Kosten kommen, da eine sechste Disc im Pure Audio Blu-ray-Format in der Box enthalten ist. Ich stelle nun die zweite Box aus meiner Davis-Sammlung vor, die „Berlioz Odyssey“, und daraus die erste CD mit dem ersten Werk: „Symphony fantastique“ op. 14: Sir Colin nahm das Werk am 27. und 28. September 2000 in „The Barbican“ in Lodon, dem Stammsitz des London Symphony Orchestra mit eben diesem auf. Das Werk kann in der Yotube-GA in den Nr. 1 bis 5 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Ich stelle nun die zweite Box aus meiner Davis-Sammlung vor, die „Berlioz Odyssey“, und daraus die erste CD mit dem ersten Werk: „Symphony fantastique“ op. 14: Sir Colin nahm das Werk am 27. und 28. September 2000 in „The Barbican“ in Lodon, dem Stammsitz des London Symphony Orchestra mit eben diesem auf. Das Werk kann in der Yotube-GA in den Nr. 1 bis 5 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt Romeo und Julia op. 17 (H 79). Romeo und Julia ist eine dramatische Symphonie des französischen Komponisten Hector Berlioz in sieben Sätzen für Orchester und drei Chöre mit Vokal-Soli. Émile Deschamps schrieb das Libretto auf der Basis von Shakespeares Tragödie. Das Werk wurde 1839 vollendet und am 24. November des gleichen Jahres uraufgeführt, aber es wurde modifiziert vor der ersten Veröffentlichung im Jahre 1847 und nochmals modifiziert vor der zweiten Edition von 1857, der heutigen Referenz. Es trägt die Opusnummer 17 (h 79)Angesehen als eine von Berlioz’s größten Leistungen, gilt Romeo und Julia als eines sein formal originalsten und sein umfassendstes und detailliertestes, wie es der Programmvorlage folgt. Sir Colin nahm das Werk ebenfalls in The Barbican auf. Das im Booklet angegebene Aufführungsdatum halte ich für falsch, weil es sieben Monate nach seinem Tod datiert ist. An der Aufzeichnung waren neben dem LSO und dem London Symphony Chorus auch beteiligt Olga Borodina, Mezzosopran, Kenneth Tarver, Tenor, Evgeni Nikitin und die Guildhall School Singers. Dies kann in der Youtube-GA in den Nr. 6 – 17 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt Romeo und Julia op. 17 (H 79). Romeo und Julia ist eine dramatische Symphonie des französischen Komponisten Hector Berlioz in sieben Sätzen für Orchester und drei Chöre mit Vokal-Soli. Émile Deschamps schrieb das Libretto auf der Basis von Shakespeares Tragödie. Das Werk wurde 1839 vollendet und am 24. November des gleichen Jahres uraufgeführt, aber es wurde modifiziert vor der ersten Veröffentlichung im Jahre 1847 und nochmals modifiziert vor der zweiten Edition von 1857, der heutigen Referenz. Es trägt die Opusnummer 17 (h 79)Angesehen als eine von Berlioz’s größten Leistungen, gilt Romeo und Julia als eines sein formal originalsten und sein umfassendstes und detailliertestes, wie es der Programmvorlage folgt. Sir Colin nahm das Werk ebenfalls in The Barbican auf. Das im Booklet angegebene Aufführungsdatum halte ich für falsch, weil es sieben Monate nach seinem Tod datiert ist. An der Aufzeichnung waren neben dem LSO und dem London Symphony Chorus auch beteiligt Olga Borodina, Mezzosopran, Kenneth Tarver, Tenor, Evgeni Nikitin und die Guildhall School Singers. Dies kann in der Youtube-GA in den Nr. 6 – 17 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächstes stelle ich „La Damnation de Faust op. 24, H111 vor: La damnation de Faust op. 24 ist eine Komposition (Originalbezeichnung: „Légende-dramatique“, ‚dramatische Legende‘) in vier Teilen von Hector Berlioz mit einem Libretto von Hector Berlioz und Almire Gandonnière nach der Übersetzung von Goethes Faust I von Gérard de Nerval. Das Werk hat sowohl opernhafte Merkmale als auch solche einer Chorsinfonie. Es wurde am 6. Dezember 1846 konzertant an der Opéra-Comique in Paris uraufgeführt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächstes stelle ich „La Damnation de Faust op. 24, H111 vor: La damnation de Faust op. 24 ist eine Komposition (Originalbezeichnung: „Légende-dramatique“, ‚dramatische Legende‘) in vier Teilen von Hector Berlioz mit einem Libretto von Hector Berlioz und Almire Gandonnière nach der Übersetzung von Goethes Faust I von Gérard de Nerval. Das Werk hat sowohl opernhafte Merkmale als auch solche einer Chorsinfonie. Es wurde am 6. Dezember 1846 konzertant an der Opéra-Comique in Paris uraufgeführt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der zweite, umfangreichste Teil umfasst die Szenen 4 bis 8 und kann bei Youtube in den Nr. 21 bis 35 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der zweite, umfangreichste Teil umfasst die Szenen 4 bis 8 und kann bei Youtube in den Nr. 21 bis 35 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der dritte Teil beinhaltet die Szenen 9 bis 14 und kann bei Youtube in den Nr. 36 bis 45 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der dritte Teil beinhaltet die Szenen 9 bis 14 und kann bei Youtube in den Nr. 36 bis 45 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der vierte und letzte Teil erstreckt sich auf die Szenen 15 – 20 und kann auf Youtube nachgehört werden in den Nummern 47 bis 53: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der vierte und letzte Teil erstreckt sich auf die Szenen 15 – 20 und kann auf Youtube nachgehört werden in den Nummern 47 bis 53: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nöchste Werk in dieser Reihe ist die Oper „Les Troyens“ (Die Trojaner) op. 29. Les Troyens („Die Trojaner“) ist eine ab 1856 komponierte Grand opéra (Originalbezeichnung: „Poème Lyrique“) in fünf Akten von Hector Berlioz auf ein eigenes Libretto nach Vergils Aeneis sowie einer Szene aus Shakespeares Der Kaufmann von Venedig. Die Komposition von Les Troyens schuf Berlioz hauptsächlich zwischen 1856 und 1858, überarbeitete sie aber bis 1864 noch weiter. Das Libretto beider Teile der Oper (erster und zweiter Akt bzw. dritter bis fünfter Akt) stammt von Berlioz selbst, der sich in kritischer Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Grand-opéra Librettistik des Eugène Scribe bewusst auch an der Formensprache und dramaturgischen Konzeption älterer Vorbilder (insbes. den Opern Glucks und Spontinis) orientierte.[2] Die Handlung stammt im Wesentlichen aus den Büchern 1, 2 und 4 von Vergils Aeneis sowie einzelnen Szenen aus anderen Büchern desselben Werks. Außerdem integrierte er den Text der Liebesszene von Jessica und Lorenzo aus Shakespeares Der Kaufmann von Venedig. Die Beschreibungen der Bühnenbilder sind durch Gemälde von Pierre Narcisse Guérin inspiriert.[1] Die Oper wurde zu Berlioz’ Lebzeiten (1803–1869) nie komplett aufgeführt. Beide Teile sind auch getrennt voneinander aufführbar, da sie abgeschlossene Handlungsstränge präsentieren und – mit Ausnahme der Geister – nur durch die Figuren des Äneas und Askanius miteinander verbunden sind. Zunächst wurde am 4. November 1863 nur der zweite Teil, Les Troyens à Carthage, gespielt. Die musikalische Leitung hatten Adolphe Deloffre und der Komponist. Regie führte Léon Carvalho. Es sangen Jules-Sébastien Monjauze (Énée), Estagel (Ascagne), Péront (Panthée), Anne-Arsène Charton-Demeur (Didon), M. Dubois (Anna), Jules-Émile „Giulio“ Petit (Narbal), De Quercy [Dequercy] (Iopas) und Édouard [Cabel] Dreulette (Hylas).[3] Die Uraufführung des ersten Teils La prise de Troie erfolgte erst 1879, also zehn Jahre nach Berlioz’ Tod.[1] Die Oper wurde live aufgenommen im Dezember 2000 in The Barbican und der erste Akt mit den Nr. 1 bis 11 kann in Youtube nachgehört werden in den Nr. 54 bis 66: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Die Mitwirkenden sind neben dem London Symphony Orchestra und Chorus Liebe Grüße Willi😀 Das nöchste Werk in dieser Reihe ist die Oper „Les Troyens“ (Die Trojaner) op. 29. Les Troyens („Die Trojaner“) ist eine ab 1856 komponierte Grand opéra (Originalbezeichnung: „Poème Lyrique“) in fünf Akten von Hector Berlioz auf ein eigenes Libretto nach Vergils Aeneis sowie einer Szene aus Shakespeares Der Kaufmann von Venedig. Die Komposition von Les Troyens schuf Berlioz hauptsächlich zwischen 1856 und 1858, überarbeitete sie aber bis 1864 noch weiter. Das Libretto beider Teile der Oper (erster und zweiter Akt bzw. dritter bis fünfter Akt) stammt von Berlioz selbst, der sich in kritischer Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Grand-opéra Librettistik des Eugène Scribe bewusst auch an der Formensprache und dramaturgischen Konzeption älterer Vorbilder (insbes. den Opern Glucks und Spontinis) orientierte.[2] Die Handlung stammt im Wesentlichen aus den Büchern 1, 2 und 4 von Vergils Aeneis sowie einzelnen Szenen aus anderen Büchern desselben Werks. Außerdem integrierte er den Text der Liebesszene von Jessica und Lorenzo aus Shakespeares Der Kaufmann von Venedig. Die Beschreibungen der Bühnenbilder sind durch Gemälde von Pierre Narcisse Guérin inspiriert.[1] Die Oper wurde zu Berlioz’ Lebzeiten (1803–1869) nie komplett aufgeführt. Beide Teile sind auch getrennt voneinander aufführbar, da sie abgeschlossene Handlungsstränge präsentieren und – mit Ausnahme der Geister – nur durch die Figuren des Äneas und Askanius miteinander verbunden sind. Zunächst wurde am 4. November 1863 nur der zweite Teil, Les Troyens à Carthage, gespielt. Die musikalische Leitung hatten Adolphe Deloffre und der Komponist. Regie führte Léon Carvalho. Es sangen Jules-Sébastien Monjauze (Énée), Estagel (Ascagne), Péront (Panthée), Anne-Arsène Charton-Demeur (Didon), M. Dubois (Anna), Jules-Émile „Giulio“ Petit (Narbal), De Quercy [Dequercy] (Iopas) und Édouard [Cabel] Dreulette (Hylas).[3] Die Uraufführung des ersten Teils La prise de Troie erfolgte erst 1879, also zehn Jahre nach Berlioz’ Tod.[1] Die Oper wurde live aufgenommen im Dezember 2000 in The Barbican und der erste Akt mit den Nr. 1 bis 11 kann in Youtube nachgehört werden in den Nr. 54 bis 66:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Die Mitwirkenden sind neben dem London Symphony Orchestra und Chorus Liebe Grüße Willi😀 Der zweite Akt mit den Nummern 1 bis 7 kann in der Gesamtaufnahme in Youtube in den Nummern 67 bis 73 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der zweite Akt mit den Nummern 1 bis 7 kann in der Gesamtaufnahme in Youtube in den Nummern 67 bis 73 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der dritte Akt in den Nr. 8 bis 21 ist in Youtube in den Nr. 74 bis 87 zu finden und kann dort nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der dritte Akt in den Nr. 8 bis 21 ist in Youtube in den Nr. 74 bis 87 zu finden und kann dort nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der vierte Akt in den Nr. 1 bis 16 ist in der Gesamtausgabe in Youtube in den Nr. 88 bis 103 nachzuhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der vierte Akt in den Nr. 1 bis 16 ist in der Gesamtausgabe in Youtube in den Nr. 88 bis 103 nachzuhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der fünfte und letzte Akt reicht von den Nr. 1 bis 17 und zum Nachhören bei Youtube in den Nr. 104 bis 120: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der fünfte und letzte Akt reicht von den Nr. 1 bis 17 und zum Nachhören bei Youtube in den Nr. 104 bis 120: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste hier vorgestellte Werk ist die komische Oper „Beatrice et Benedict“ op. 27, die zwar eine niedrigere Opuszahl aufweist, aber 4 Jahre nach den Trojanern entstand und folglich in der Berlioz Odyssey dem Dirigenten möglicherweise später entgegenkam. Hector Berlioz weilte ab 1853 mehrfach in Baden-Baden, um die dortigen Sommerfestivals zu dirigieren. Der Spielbankpächter Edouard Bénazet beauftragte ihn 1858, ein Werk für die Eröffnung des neuen Theaters zu komponieren. Die Uraufführung am 9. August 1862 (in französischer Sprache) dirigierte Berlioz selbst. Die Titelrollen sangen die Pariser Opernstars Anne Charton-Demeur und Achille-Félix Montaubry. Die Aufführung war ein großer Erfolg. Zu den Premierengästen zählten Georges Bizet, Charles Gounod und Ernest Reyer.[2] Der Schriftsteller Richard Pohl übersetzte das Stück und so konnte bereits im darauffolgenden Jahr, am 8. April, am Hoftheater zu Weimar eine deutsche Version zur Aufführung gebracht werden. 1912 schufen Josef Stránský und Wilhelm Kleefeld eine Neufassung, welche dann 1913 am Neuen Theater in Leipzig aufgeführt werden konnte. Folgende Sängerinnen und Sänger standen Sir Colin bei den Aufnahmen am 6. und 8. Juni 2000 in The Barbican neben Chor und Orchester zur Verfügun: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste hier vorgestellte Werk ist die komische Oper „Beatrice et Benedict“ op. 27, die zwar eine niedrigere Opuszahl aufweist, aber 4 Jahre nach den Trojanern entstand und folglich in der Berlioz Odyssey dem Dirigenten möglicherweise später entgegenkam. Hector Berlioz weilte ab 1853 mehrfach in Baden-Baden, um die dortigen Sommerfestivals zu dirigieren. Der Spielbankpächter Edouard Bénazet beauftragte ihn 1858, ein Werk für die Eröffnung des neuen Theaters zu komponieren. Die Uraufführung am 9. August 1862 (in französischer Sprache) dirigierte Berlioz selbst. Die Titelrollen sangen die Pariser Opernstars Anne Charton-Demeur und Achille-Félix Montaubry. Die Aufführung war ein großer Erfolg. Zu den Premierengästen zählten Georges Bizet, Charles Gounod und Ernest Reyer.[2] Der Schriftsteller Richard Pohl übersetzte das Stück und so konnte bereits im darauffolgenden Jahr, am 8. April, am Hoftheater zu Weimar eine deutsche Version zur Aufführung gebracht werden. 1912 schufen Josef Stránský und Wilhelm Kleefeld eine Neufassung, welche dann 1913 am Neuen Theater in Leipzig aufgeführt werden konnte. Folgende Sängerinnen und Sänger standen Sir Colin bei den Aufnahmen am 6. und 8. Juni 2000 in The Barbican neben Chor und Orchester zur Verfügun: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der zweite Akt folgt bei Youtube in den Nummern 131 bis 137: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der zweite Akt folgt bei Youtube in den Nummern 131 bis 137: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt Harold en Italie, op. 16: Harold en Italie (französisch für ‚Harold in Italien‘; op. 16, H. 68) ist eine Sinfonie mit Solobratsche (Symphonie en quatre parties avec alto principal)[1] des französischen Komponisten Hector Berlioz (1803–1869). Er komponierte das Werk im Jahr 1834 in Paris; die Uraufführung fand dort am 23. November selben Jahres in der Salle du Conservatoire mit Christian Urhan als Solisten und Narcisse Girard als Dirigenten statt.[2][3] Sir Colin nahm das Werk am 16. und 17. Februar 2003, also vor fast genau 13 Jahren , live in The Barbican live auf, wobei Tabea Zimmermann die Solobratsche spielte. In der Youtube-GA kann man die Aufnahme in den Nr.138 bis 141 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt Harold en Italie, op. 16: Harold en Italie (französisch für ‚Harold in Italien‘; op. 16, H. 68) ist eine Sinfonie mit Solobratsche (Symphonie en quatre parties avec alto principal)[1] des französischen Komponisten Hector Berlioz (1803–1869). Er komponierte das Werk im Jahr 1834 in Paris; die Uraufführung fand dort am 23. November selben Jahres in der Salle du Conservatoire mit Christian Urhan als Solisten und Narcisse Girard als Dirigenten statt.[2][3] Sir Colin nahm das Werk am 16. und 17. Februar 2003, also vor fast genau 13 Jahren , live in The Barbican live auf, wobei Tabea Zimmermann die Solobratsche spielte. In der Youtube-GA kann man die Aufnahme in den Nr.138 bis 141 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächstes folgt wieder eine Oper: Benvenuto Cellini ist eine Opéra-comique in zwei bzw. drei Akten von Hector Berlioz. Das Libretto stammt von Léon de Wailly sowie Auguste Barbier. Es ist das erste Opernwerk von Berlioz, trägt die Werknummer Opus 23, entstand in den Jahren 1834–1837 und wurde am 10. September 1838 in der Pariser Oper uraufgeführt. Die Handlung bezieht sich auf das Leben des Florentiner Goldschmieds und Bildhauers der Renaissance, Benvenuto Cellini. Berlioz lernte Cellinis Autobiografie in der französischen Übersetzung von Denis Dominique Farjasse (1833) kennen und meinte selbst: „Inzwischen ist meine Wahl auf Benvenuto Cellini als Stoff für eine zweiaktige Opera-comique gefallen. […] Seine Persönlichkeit bietet mir in vielerlei Hinsicht ein vorzügliches Thema.“ Berlioz realisierte mit den beiden Librettisten, die den Text stark veränderten und u. a. die Handlung von Florenz nach Rom verlegten, eine recht lose Anlehnung an die Autobiografie. Die Handlung beschreibt drei Tage im Leben Cellinis. Die Uraufführung dieser ersten Oper des Komponisten in der Pariser Grand Opéra – mit Gilbert Duprez als Benvenuto Cellini und Julie Dorus-Gras als Teresa – war jedoch vor allem wegen der Länge und des enormen orchestralen Aufwands eine Enttäuschung, und Berlioz zog das Werk wieder zurück. Sir Colin nahm das Werk am 26. und 29. Juni 2007 in The Barbican mit Chor und Orchester und folgenden Sängerinnen und Sängern auf: Gregory Kunde, Tenor – Cellini Der 1. Akt mit 20 Nummern auf Disc 11 und den ersten 5 Nummern auf Disc 12 kann auf Youtube in den Nr. 142 bis 166 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächstes folgt wieder eine Oper: Benvenuto Cellini ist eine Opéra-comique in zwei bzw. drei Akten von Hector Berlioz. Das Libretto stammt von Léon de Wailly sowie Auguste Barbier. Es ist das erste Opernwerk von Berlioz, trägt die Werknummer Opus 23, entstand in den Jahren 1834–1837 und wurde am 10. September 1838 in der Pariser Oper uraufgeführt. Die Handlung bezieht sich auf das Leben des Florentiner Goldschmieds und Bildhauers der Renaissance, Benvenuto Cellini. Berlioz lernte Cellinis Autobiografie in der französischen Übersetzung von Denis Dominique Farjasse (1833) kennen und meinte selbst: „Inzwischen ist meine Wahl auf Benvenuto Cellini als Stoff für eine zweiaktige Opera-comique gefallen. […] Seine Persönlichkeit bietet mir in vielerlei Hinsicht ein vorzügliches Thema.“ Berlioz realisierte mit den beiden Librettisten, die den Text stark veränderten und u. a. die Handlung von Florenz nach Rom verlegten, eine recht lose Anlehnung an die Autobiografie. Die Handlung beschreibt drei Tage im Leben Cellinis. Die Uraufführung dieser ersten Oper des Komponisten in der Pariser Grand Opéra – mit Gilbert Duprez als Benvenuto Cellini und Julie Dorus-Gras als Teresa – war jedoch vor allem wegen der Länge und des enormen orchestralen Aufwands eine Enttäuschung, und Berlioz zog das Werk wieder zurück. Sir Colin nahm das Werk am 26. und 29. Juni 2007 in The Barbican mit Chor und Orchester und folgenden Sängerinnen und Sängern auf: Gregory Kunde, Tenor – Cellini Der 1. Akt mit 20 Nummern auf Disc 11 und den ersten 5 Nummern auf Disc 12 kann auf Youtube in den Nr. 142 bis 166 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt der II. Akt, der in Youtube in den Nr. 167 bis 182 nachgehört werden kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt der II. Akt, der in Youtube in den Nr. 167 bis 182 nachgehört werden kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zum nächsten Werk, „L’enfance du Christ op. 25“. L’enfance du Christ ist ein Oratorium (Originalbezeichnung: „Trilogie sacrée“, op. 25) von Hector Berlioz, welches bedeutende Ereignisse aus der Kindheit Christi behandelt und aus den drei Teilen Le songe d’Hérode (Der Traum des Herodes), La fuite en Égypte (Die Flucht nach Ägypten) und L’arrivée à Saïs (Die Ankunft in Sais) besteht. Das Libretto verfasste Berlioz auf der Grundlage der Erzählungen des Neuen Testaments. Die Keimzelle des Oratoriums ist der Chor L’adieu des bergers aus dem zweiten Teil des Stückes: an einem geselligen Abend, den Berlioz 1850 mit seinem Freund, dem Architekten Joseph-Louis Duc, zubrachte, forderte dieser ihn auf, kurzerhand ein Musikstück aufzuzeichnen. Berlioz entwarf ein „vierstimmiges Andantino für Orgel“, von mystisch-ländlichem und naivem Charakter. Dies brachte ihn auf die Idee, die Musik mit einem entsprechenden Text zu unterlegen. So arbeitete er das Orgelstück in den Chor der Hirten um, die die Heilige Familie in Bethlehem verabschieden. In den folgenden Tagen schrieb Berlioz den Satz „Die Rast der Heiligen Familie“, womit der Hirtenchor in eine Handlung eingebunden wurde. Hinzu kam denn auch noch eine Ouvertüre, sodass die Flucht nach Ägypten fertiggestellt war. Als Berlioz am 12. November 1850 ein Konzert dirigierte, brachte er als Lückenfüller den Hirtenchor ein, welchen er als Werk des Pierre Ducré, der im 17. Jahrhundert Kapellmeister in Paris gewesen war, ausgab. Am 1. Dezember 1853 wurde die gesamte Fuite en Égypte in Leipzig aufgeführt. Aufgrund des überwältigenden Erfolges begann Berlioz noch im Dezember, eine Fortsetzung zu komponieren, die die Ankunft der Heiligen Familie in Sais behandelt. Im Frühjahr 1854 kam, um die Balance zu wahren, noch die Vorgeschichte Der Traum des Herodes hinzu. Die vollständige Trilogie kam am 10. Dezember 1854 zur Uraufführung. Sir Colin führte das Oratorium am 2. und 3. Dezember 2006 in The Barbican auf, wobei ihm neben dem LSO der Tenebrae Choir und folgenden Solistinnen und Solisten zur Verfügung standen: Yann Beuroon, Tenor – Erzähler L’enfance du Christ kann in der Youtube-GA in den Nr. 183 bis 200 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zum nächsten Werk, „L’enfance du Christ op. 25“. L’enfance du Christ ist ein Oratorium (Originalbezeichnung: „Trilogie sacrée“, op. 25) von Hector Berlioz, welches bedeutende Ereignisse aus der Kindheit Christi behandelt und aus den drei Teilen Le songe d’Hérode (Der Traum des Herodes), La fuite en Égypte (Die Flucht nach Ägypten) und L’arrivée à Saïs (Die Ankunft in Sais) besteht. Das Libretto verfasste Berlioz auf der Grundlage der Erzählungen des Neuen Testaments. Die Keimzelle des Oratoriums ist der Chor L’adieu des bergers aus dem zweiten Teil des Stückes: an einem geselligen Abend, den Berlioz 1850 mit seinem Freund, dem Architekten Joseph-Louis Duc, zubrachte, forderte dieser ihn auf, kurzerhand ein Musikstück aufzuzeichnen. Berlioz entwarf ein „vierstimmiges Andantino für Orgel“, von mystisch-ländlichem und naivem Charakter. Dies brachte ihn auf die Idee, die Musik mit einem entsprechenden Text zu unterlegen. So arbeitete er das Orgelstück in den Chor der Hirten um, die die Heilige Familie in Bethlehem verabschieden. In den folgenden Tagen schrieb Berlioz den Satz „Die Rast der Heiligen Familie“, womit der Hirtenchor in eine Handlung eingebunden wurde. Hinzu kam denn auch noch eine Ouvertüre, sodass die Flucht nach Ägypten fertiggestellt war. Als Berlioz am 12. November 1850 ein Konzert dirigierte, brachte er als Lückenfüller den Hirtenchor ein, welchen er als Werk des Pierre Ducré, der im 17. Jahrhundert Kapellmeister in Paris gewesen war, ausgab. Am 1. Dezember 1853 wurde die gesamte Fuite en Égypte in Leipzig aufgeführt. Aufgrund des überwältigenden Erfolges begann Berlioz noch im Dezember, eine Fortsetzung zu komponieren, die die Ankunft der Heiligen Familie in Sais behandelt. Im Frühjahr 1854 kam, um die Balance zu wahren, noch die Vorgeschichte Der Traum des Herodes hinzu. Die vollständige Trilogie kam am 10. Dezember 1854 zur Uraufführung. Sir Colin führte das Oratorium am 2. und 3. Dezember 2006 in The Barbican auf, wobei ihm neben dem LSO der Tenebrae Choir und folgenden Solistinnen und Solisten zur Verfügung standen: Yann Beuroon, Tenor – Erzähler L’enfance du Christ kann in der Youtube-GA in den Nr. 183 bis 200 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das nächste Werk in dieser Box ist die Ouvertüre Les francs-juges op. 3: “Les francs-juges“ ist der Titel einer unvollendeten Oper des französischen Komonisten Hector Berlioz, geschrieben im Jahre 1826 auf ein Libretto seines Freundes Humbert Ferrand. Berlioz brach die unvollendete Komposition ab und vernichtet die meisten Noten, behielt aber die Ouvertüre, die ein opuläres Konzertstück wurde und nutzte einige andere Teile des Notenmaterials in späteren Kompositionen. Sir Colin spielte die Ouvertüre am 27. und 28. September 2006 in The Barbican ein.: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 😀 Das nächste Werk in dieser Box ist die Ouvertüre Les francs-juges op. 3: “Les francs-juges“ ist der Titel einer unvollendeten Oper des französischen Komonisten Hector Berlioz, geschrieben im Jahre 1826 auf ein Libretto seines Freundes Humbert Ferrand. Berlioz brach die unvollendete Komposition ab und vernichtet die meisten Noten, behielt aber die Ouvertüre, die ein opuläres Konzertstück wurde und nutzte einige andere Teile des Notenmaterials in späteren Kompositionen. Sir Colin spielte die Ouvertüre am 27. und 28. September 2006 in The Barbican ein.: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 😀Sir Colin Davis, ein englischer Dirigent und Gentleman (1927 – 2013)
https://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Davis
Weiteres kann man ebenda lesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Davis
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren![]()
Mehr erfahren
André
Mehr erfahren
André
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Die Fantastische Symphonie op. 14, im Original Épisode de la vie d’un artiste, symphonie fantastique en cinq parties (Episode aus dem Leben eines Künstlers, fantastische Sinfonie in fünf Teilen), ist ein programmatisches musikalisches Werk von Hector Berlioz. Mit diesem Werk begründete Berlioz die Programmmusik und schuf eines der bedeutendsten Stücke der romantischen Musik überhaupt. Das Zar Nikolaus I. von Russland gewidmete Werk wurde am 5. Dezember 1830 unter der Leitung von François-Antoine Habeneck im Pariser Konservatorium uraufgeführt. Als Weiterführung der Symphonie fantastique kann das in Italien geschriebene Lélio ou Le retour à la vie (op. 14b), ein „Monodrame lyrique“ (1831–1832/1855) gesehen werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Symphonie_fantastique
Weiteres kann ebenda gelesen werden.
Mehr erfahren
Die Fantastische Symphonie op. 14, im Original Épisode de la vie d’un artiste, symphonie fantastique en cinq parties (Episode aus dem Leben eines Künstlers, fantastische Sinfonie in fünf Teilen), ist ein programmatisches musikalisches Werk von Hector Berlioz. Mit diesem Werk begründete Berlioz die Programmmusik und schuf eines der bedeutendsten Stücke der romantischen Musik überhaupt. Das Zar Nikolaus I. von Russland gewidmete Werk wurde am 5. Dezember 1830 unter der Leitung von François-Antoine Habeneck im Pariser Konservatorium uraufgeführt. Als Weiterführung der Symphonie fantastique kann das in Italien geschriebene Lélio ou Le retour à la vie (op. 14b), ein „Monodrame lyrique“ (1831–1832/1855) gesehen werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Symphonie_fantastique
Weiteres kann ebenda gelesen werden.
Mehr erfahren
https://en.wikipedia.org/wiki/Rom%C3%A9o_et_Juliette_(Berlioz)
Übersetzung: Willi; weiteres kann ebenda in englischer Sprache gelesen werden.
Mehr erfahren
https://en.wikipedia.org/wiki/Rom%C3%A9o_et_Juliette_(Berlioz)
Übersetzung: Willi; weiteres kann ebenda in englischer Sprache gelesen werden.
Mehr erfahren
Das Werk wurde in dieser Aufnahme am 15. und 17. Oktober 2000 in The Barbican aufgezeichnet. Außer Chor und Orchester nahmen folgende Solistinnen und Solisten teil:
Giuseppe Sabbatini, Faust, Enkelejda Shkosa, Marguerite, Michele Pertusi, Mephistopheles und David Wilson-Johnson, Brander.
Ich stelle der besseren Übersicht halber das Werk in seinen vier Teilen vor. Der erste Teil umfasst die Szenen 1 bis 3 und kann in der Youtube.GA in den Nr. 18 bis 20 nachgehört werden:
Mehr erfahren
Das Werk wurde in dieser Aufnahme am 15. und 17. Oktober 2000 in The Barbican aufgezeichnet. Außer Chor und Orchester nahmen folgende Solistinnen und Solisten teil:
Giuseppe Sabbatini, Faust, Enkelejda Shkosa, Marguerite, Michele Pertusi, Mephistopheles und David Wilson-Johnson, Brander.
Ich stelle der besseren Übersicht halber das Werk in seinen vier Teilen vor. Der erste Teil umfasst die Szenen 1 bis 3 und kann in der Youtube.GA in den Nr. 18 bis 20 nachgehört werden:
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Ben Heppner, Tenor, Michelle de Young, Mezzosopran, Petra Lang, Mezzosopran, Sara Mingardo, Alt, Peter Mattei, Bariton, Stephen Milling, Bass, Kenneth Tarver, Tenor, Toby Spence, Tenor, Orlin Anastassow, Bass, Tigran Martirossian, Bass, Isabell Calls, Mezzosopran, Alan Ewing, Bass, Guang Yang, Mezzosopran, Andrew Greenan, Bass, Roderick Earle, Bass, Bülent Bezdüz, Tenor, Leigh Melrose, Bariton und Mark Stone, Bariton
(Die Rollen können im Booklet, S. 6, nachgelesen werden)
Mehr erfahren
Ben Heppner, Tenor, Michelle de Young, Mezzosopran, Petra Lang, Mezzosopran, Sara Mingardo, Alt, Peter Mattei, Bariton, Stephen Milling, Bass, Kenneth Tarver, Tenor, Toby Spence, Tenor, Orlin Anastassow, Bass, Tigran Martirossian, Bass, Isabell Calls, Mezzosopran, Alan Ewing, Bass, Guang Yang, Mezzosopran, Andrew Greenan, Bass, Roderick Earle, Bass, Bülent Bezdüz, Tenor, Leigh Melrose, Bariton und Mark Stone, Bariton
(Die Rollen können im Booklet, S. 6, nachgelesen werden)
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
„Béatrice et Bénédict (deutscher Titel: Béatrice und Bénédict) ist eine Opéra-comique in zwei Akten des Komponisten Hector Berlioz; sie entstand als Opus 27 zwischen 1860 und 1862. Das Libretto, frei nach William Shakespeares Viel Lärm um nichts verfasste der Komponist selbst.
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A9atrice_et_B%C3%A9n%C3%A9dict
Weiteres kann man ebenda lesen.
Enkelejda Shkosa – Beatrice, Susan Gritton – Hero, Sara Mingardo – Ursule, Laurent Naouri – Claudio, David Wilson-Johnson – Somarone, Dean Robinson – Don Pedro. Die Oper kann in OUvertüre, 1. Akt und Zwischenaktmusik in der Youtube-GA in den Nr. 121 bis 130 nachgehört werden:
Mehr erfahren
„Béatrice et Bénédict (deutscher Titel: Béatrice und Bénédict) ist eine Opéra-comique in zwei Akten des Komponisten Hector Berlioz; sie entstand als Opus 27 zwischen 1860 und 1862. Das Libretto, frei nach William Shakespeares Viel Lärm um nichts verfasste der Komponist selbst.
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A9atrice_et_B%C3%A9n%C3%A9dict
Weiteres kann man ebenda lesen.
Enkelejda Shkosa – Beatrice, Susan Gritton – Hero, Sara Mingardo – Ursule, Laurent Naouri – Claudio, David Wilson-Johnson – Somarone, Dean Robinson – Don Pedro. Die Oper kann in OUvertüre, 1. Akt und Zwischenaktmusik in der Youtube-GA in den Nr. 121 bis 130 nachgehört werden:
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Harold_en_Italie
Weiteres, auch zum Anlass zur Entstehung des Werkes, kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Harold_en_Italie
Weiteres, auch zum Anlass zur Entstehung des Werkes, kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Benvenuto_Cellini_(Oper)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Laura Claycomb, Sopran – Teresa
Darren Jeffrey, Bass – Balducci
Peter Coleman-Wright, Bariton – Fieramosca
Andrew Kennedy, Tenor – Francesco
Isabelle Calle, Sopran – Ascanio
Jacques Imbrallo, Bariton – Pompeo
John Relyea, Bass – Papst Clemens VII.
Andrew Forrest-Williams, Bass – Bernardino
Alasdair Elliott, Bass – Cabaretier
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Benvenuto_Cellini_(Oper)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Laura Claycomb, Sopran – Teresa
Darren Jeffrey, Bass – Balducci
Peter Coleman-Wright, Bariton – Fieramosca
Andrew Kennedy, Tenor – Francesco
Isabelle Calle, Sopran – Ascanio
Jacques Imbrallo, Bariton – Pompeo
John Relyea, Bass – Papst Clemens VII.
Andrew Forrest-Williams, Bass – Bernardino
Alasdair Elliott, Bass – Cabaretier
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/L%E2%80%99enfance_du_Christ
Weiteres kann man ebenda lesen.
Kenneth Tarver, Tenor – Marie
Susan Critton, Sopran – Joseph
Sara Mingardo, Alt – Herodes
Laurent Naouri, Bariton – Vater/Polydours
(Die Besetzung der Maria und des Joseph steht so im Booklet)
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/L%E2%80%99enfance_du_Christ
Weiteres kann man ebenda lesen.
Kenneth Tarver, Tenor – Marie
Susan Critton, Sopran – Joseph
Sara Mingardo, Alt – Herodes
Laurent Naouri, Bariton – Vater/Polydours
(Die Besetzung der Maria und des Joseph steht so im Booklet)
Mehr erfahren
https://en.wikipedia.org/wiki/Les_Francs-juges
Übersetzung: Willi
Mehr erfahren
https://en.wikipedia.org/wiki/Les_Francs-juges
Übersetzung: Willi
Mehr erfahren
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis