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Das Album „De Lumine“ von der isländischen Geigerin Sif Margrét Tulinius vereint drei Werke die sie selbst in Auftrag gegeben hat. Die Jahrgänge der drei isländischen Komponisten sind genauso unterschiedlich wie der Charakter ihrer jeweiligen Werke: Sif Margrét Tulinius, Violine Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das Album „De Lumine“ von der isländischen Geigerin Sif Margrét Tulinius vereint drei Werke die sie selbst in Auftrag gegeben hat. Die Jahrgänge der drei isländischen Komponisten sind genauso unterschiedlich wie der Charakter ihrer jeweiligen Werke: Sif Margrét Tulinius, Violine Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Niccolò Paganini, Caprice Nr. 11 Andante, Salvatore Accardo Der italienische Violinist und Dirigent Salvatore Accardo (* 26. September 1941 in Turin) erreichte hohes Ansehen für seine Interpretationen der Werke Paganinis. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Niccolò Paganini, Caprice Nr. 11 Andante, Salvatore Accardo Der italienische Violinist und Dirigent Salvatore Accardo (* 26. September 1941 in Turin) erreichte hohes Ansehen für seine Interpretationen der Werke Paganinis. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Von Yehudi Menuhin, dessen Sohn Jeremy ich vorhin in einer Beethoven-Cellosonate vorstellte, habe ich hier noch eine beeindruckende Aufnahme von Johann Sebastian Bach, der Chaconne aus der Partita II d-moll, BWV 1004, aus dem Jahre 1972 in Gstaad: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Von Yehudi Menuhin, dessen Sohn Jeremy ich vorhin in einer Beethoven-Cellosonate vorstellte, habe ich hier noch eine beeindruckende Aufnahme von Johann Sebastian Bach, der Chaconne aus der Partita II d-moll, BWV 1004, aus dem Jahre 1972 in Gstaad: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nach meiner Empfindung spielt Perlman, obwohl er ziemlich schwitzt, mit mehr Leichtigkeit und Genuss als Menuhin, nimmt sich für das Stück auch etwas mehr Zeit. Johann Sebastian Bach, Partita in d-Moll, BWV 1004: 5. Ciaconna Nach meiner Empfindung spielt Perlman, obwohl er ziemlich schwitzt, mit mehr Leichtigkeit und Genuss als Menuhin, nimmt sich für das Stück auch etwas mehr Zeit. Johann Sebastian Bach, Partita in d-Moll, BWV 1004: 5. Ciaconna Eugene Ysaÿe: Sonaten für Violine solo op. 27 Nr. 1-6 + Etude posthume Eugene Ysaÿe: Sonaten für Violine solo op. 27 Nr. 1-6 + Etude posthume Bach, Johann Sebastian: Violinsonate Nr. 1 BWV 1001 (Adagio, Fuga Allegro, Siciliana, Presto) Hilary Hahn, Violine Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Bach, Johann Sebastian: Violinsonate Nr. 1 BWV 1001 (Adagio, Fuga Allegro, Siciliana, Presto) Hilary Hahn, Violine Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Sueye Park – Echoes of Exile auf Super Audio CD Sueye Park (*2000) ist keine Unbekannte im Bereich der Solo-Violinkonzerte. Nach ihrer Aufnahme der Paganini-Capricen und einem Konzert mit dem Titel »Journey through a Century«, die beide von der Kritik hoch gelobt wurden, präsentiert sie uns nun ein weiteres Soloprojekt: »Echoes of Exile«, ein Unterfangen, das in den heutigen turbulenten Zeiten seine Daseinsberechtigung findet. Park bietet uns verschiedene Perspektiven auf das Thema Exil mit Werken, die zwischen den 1920er und 1950er Jahren komponiert wurden, sowohl von großen Komponisten, die ihr Land aufgrund politischer Umstände verlassen mussten, als auch von anderen, die sich in ihr inneres Exil begaben. Zwei Stücke von Komponisten, die ihre Heimat aus künstlerischen Gründen verlassen haben, George Enescu und Eugène Ysaÿe, rahmen drei bedeutende und sehr unterschiedliche Werke von Komponisten ein, die entweder aufgrund der Bedrohung ihrer Existenz oder aufgrund eines Gefühls der Entfremdung in ihren jeweiligen Ländern ins Exil gehen mussten. Die Werke von Béla Bartók und Paul Ben-Haim zeigen Komponisten, denen es in ihrer Sehnsucht nach ihrer Heimat gelang, den Wert ihrer Kultur nicht nur noch stärker hervorzuheben, sondern auch in ihrem neuen Umfeld zu verankern. Die Sonate von Bernd Alois Zimmermann mit ihrer einzigartigen Ausdruckssprache lässt die Sorgen und Nöte eines jungen Komponisten im zerstörten Deutschland der Nachkriegszeit erkennen. George Enescu: Kindheitseindrücke, Nr. 1 Ménétrier (The Country Fiddler) Bela Bartok: Sonate für Violine solo Sz 117 Paul Ben-Haim: Sonate für Violine solo G-Dur op. 44 Bernd Alois Zimmermann: Sonate für Violine solo Eugene Ysaye: Sonate für Violine solo Nr. 2 a-moll op. 27 Nr. 2, 2. Malinconia Poco lento
Sueye Park – Echoes of Exile auf Super Audio CD Sueye Park (*2000) ist keine Unbekannte im Bereich der Solo-Violinkonzerte. Nach ihrer Aufnahme der Paganini-Capricen und einem Konzert mit dem Titel »Journey through a Century«, die beide von der Kritik hoch gelobt wurden, präsentiert sie uns nun ein weiteres Soloprojekt: »Echoes of Exile«, ein Unterfangen, das in den heutigen turbulenten Zeiten seine Daseinsberechtigung findet. Park bietet uns verschiedene Perspektiven auf das Thema Exil mit Werken, die zwischen den 1920er und 1950er Jahren komponiert wurden, sowohl von großen Komponisten, die ihr Land aufgrund politischer Umstände verlassen mussten, als auch von anderen, die sich in ihr inneres Exil begaben. Zwei Stücke von Komponisten, die ihre Heimat aus künstlerischen Gründen verlassen haben, George Enescu und Eugène Ysaÿe, rahmen drei bedeutende und sehr unterschiedliche Werke von Komponisten ein, die entweder aufgrund der Bedrohung ihrer Existenz oder aufgrund eines Gefühls der Entfremdung in ihren jeweiligen Ländern ins Exil gehen mussten. Die Werke von Béla Bartók und Paul Ben-Haim zeigen Komponisten, denen es in ihrer Sehnsucht nach ihrer Heimat gelang, den Wert ihrer Kultur nicht nur noch stärker hervorzuheben, sondern auch in ihrem neuen Umfeld zu verankern. Die Sonate von Bernd Alois Zimmermann mit ihrer einzigartigen Ausdruckssprache lässt die Sorgen und Nöte eines jungen Komponisten im zerstörten Deutschland der Nachkriegszeit erkennen. George Enescu: Kindheitseindrücke, Nr. 1 Ménétrier (The Country Fiddler) Bela Bartok: Sonate für Violine solo Sz 117 Paul Ben-Haim: Sonate für Violine solo G-Dur op. 44 Bernd Alois Zimmermann: Sonate für Violine solo Eugene Ysaye: Sonate für Violine solo Nr. 2 a-moll op. 27 Nr. 2, 2. Malinconia Poco lento
Augustin Hadelich spielt die Gigue aus Bachs Partita Nr. 3, BWV 1006 Live-Aufzeichnung im Konzert in Aspen (Colorado) am 18. Juli 2023 Augustin Hadelich spielt die Gigue aus Bachs Partita Nr. 3, BWV 1006 Live-Aufzeichnung im Konzert in Aspen (Colorado) am 18. Juli 2023 Bach Sans Bach Label: Audax 31.10.2025 Marie Radauer-Plank, Violine In dieser fantasievollen und persönlichen Aufnahme erkundet die Geigerin Marie Radauer-Plank den weitreichenden Einfluss von J.S. Bach – ohne eine einzige Note von ihm zu spielen. Radauer-Plank ist für ihre stilistische Sensibilität und ihre neugierige Repertoireauswahl bekannt und spürt den subtilen Verbindungen zwischen Bachs Soloviolinwerken und der Musik derer vor und nach ihm nach. Von Johann Paul von Westhoffs Suiten aus dem 17. Jahrhundert bis zu Ivan Khandoshkins klassischer Lyrik, von Eugene Ysayes eindringlicher „Obsession“ bis zu Arthur Honeggers Kriegshommage – und gipfelt in „A Shelter for Imagining“, einem neuen Werk von Charlotte Bray – dieses Album zeigt, wie Bachs Präsenz über Jahrhunderte hinweg immer noch inspiriert. In der Geschichte verwurzelt und voller Fantasie lädt Bach Sans Bach den Hörer in eine Klangwelt ein, in der Bach der stille Faden ist, der sich durch alles zieht. Johann Paul von Westhoff, 1656-1705: Suite d-Moll Ivan Yevstafyevich Khandoshkin, 1747-1804: Sonate g-Moll Eugène Ysayë, 1858-1931: Sonate op. 27 Nr. 2 Arthur Honegger, 1892-1955: Sonate für Violine solo Charlotte Bray, *1982: A Shelter for Imagining (Ein Zufluchtsort für Fantasie) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Bach Sans Bach Label: Audax 31.10.2025 Marie Radauer-Plank, Violine In dieser fantasievollen und persönlichen Aufnahme erkundet die Geigerin Marie Radauer-Plank den weitreichenden Einfluss von J.S. Bach – ohne eine einzige Note von ihm zu spielen. Radauer-Plank ist für ihre stilistische Sensibilität und ihre neugierige Repertoireauswahl bekannt und spürt den subtilen Verbindungen zwischen Bachs Soloviolinwerken und der Musik derer vor und nach ihm nach. Von Johann Paul von Westhoffs Suiten aus dem 17. Jahrhundert bis zu Ivan Khandoshkins klassischer Lyrik, von Eugene Ysayes eindringlicher „Obsession“ bis zu Arthur Honeggers Kriegshommage – und gipfelt in „A Shelter for Imagining“, einem neuen Werk von Charlotte Bray – dieses Album zeigt, wie Bachs Präsenz über Jahrhunderte hinweg immer noch inspiriert. In der Geschichte verwurzelt und voller Fantasie lädt Bach Sans Bach den Hörer in eine Klangwelt ein, in der Bach der stille Faden ist, der sich durch alles zieht. Johann Paul von Westhoff, 1656-1705: Suite d-Moll Ivan Yevstafyevich Khandoshkin, 1747-1804: Sonate g-Moll Eugène Ysayë, 1858-1931: Sonate op. 27 Nr. 2 Arthur Honegger, 1892-1955: Sonate für Violine solo Charlotte Bray, *1982: A Shelter for Imagining (Ein Zufluchtsort für Fantasie) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Solowerke für Violine
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Itzhak Perlman, Violine
Live-Aufzeichnung aus dem Jahr 1978
Itzhak Perlman, Violine
Live-Aufzeichnung aus dem Jahr 1978![]()
Boris Brovtsyn, Violine
Boris Brovtsyn, Violine![]()
Partita Nr. 1 BWV 1002 (Allemanda, Double, Courante, Double, Sarabande, Double, Tempo di Borea, Double)
Violinsonate Nr. 2 BWV 1003 (Grave, Fuga, Andante, Allegro)
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Partita Nr. 1 BWV 1002 (Allemanda, Double, Courante, Double, Sarabande, Double, Tempo di Borea, Double)
Violinsonate Nr. 2 BWV 1003 (Grave, Fuga, Andante, Allegro)
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1. Tempo di ciaconna
2. Fuga: Risoluto, non troppo vivo
3. Melodia: Adagio
4. Presto
1. Allegro energico
2. Lento e sotto voce
3. Molto allegro
1. Präludium: Andante sostenuto
2. Rhapsodie: Allegro moderato, risoluto
3. Toccata: Allegro moderato
1. Tempo di ciaconna
2. Fuga: Risoluto, non troppo vivo
3. Melodia: Adagio
4. Presto
1. Allegro energico
2. Lento e sotto voce
3. Molto allegro
1. Präludium: Andante sostenuto
2. Rhapsodie: Allegro moderato, risoluto
3. Toccata: Allegro moderato![]()


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I. Allemande
II. Courante
III. Sarabande
IV. Gigue
I. Marcia maestoso
II. Allegro assai
III. Andante con variazioni
I. Obsession – Preludio: Poco vivace
II. Malinconia – Poco lento
III. Danse des Ombres – Sarabande. Lento
IV. Les Furies – Allegro furioso
I. Allegro
II. Large
III. Allegretto grazioso
IV. Presto
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I. Allemande
II. Courante
III. Sarabande
IV. Gigue
I. Marcia maestoso
II. Allegro assai
III. Andante con variazioni
I. Obsession – Preludio: Poco vivace
II. Malinconia – Poco lento
III. Danse des Ombres – Sarabande. Lento
IV. Les Furies – Allegro furioso
I. Allegro
II. Large
III. Allegretto grazioso
IV. Presto
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