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Troubadour-Forum für die Freunde der Oper, des Gesangs und der Klaviermusik

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Starke Schachteln schichtet mir dort inmitten der Bühne zu Hauf

Vielleicht kennt jeder von uns den Titel – frei nach dem Schlußgesang der Brünhilde aus Wagners „Götterdammerung“.
Schachteln scheinen immer wieder ein Lieblingsspielzeug der Bühnenbildner zu sein und tauchen in Inszenierungen immer wieder auf. Ich habe eine Inszenierung (das erste Rgisseurstheater meines Lebens) schon vor mehr als 20 Jahren gesehen. Die Minimalinszenierung der Oper von Monteverdi spielte auf einem Podium über dem Orchestergraben, neben dem die Musiker saßen. Während der gesamten Inszenierung trat ein Bühnenarbeiter auf, der Schachteln am Rand der Bühne aufschichtete, bis der Bühneraum am Ende der Oper zugebaut war. Den Sinn aber hat niemand begriffen. Auch wir wollten das Haus, das sich schon vor der Pause immer mehr leerte, nach der Pause verlassen, haben uns aber, weil die Sänger gut waren, schießlich entschlossen, den zweiten Teil mit geschlossenen Augen durchzustehen. 
Lebhaft erinnert mich die Schilderung in dem „Mitteilungen an meine Freunde“ von Prof. Marie-Louise Gilles an eine aktuelle Inszenierung  des „Lear“ von Aribert Reimannn – wieder einmal eine Verunstaltung des Opernhauses Hannover – dem wieder nichts Besseres als Pappschachten eingefallen ist.
Da unser Mitglied Heerrufer, der an diesen Mitteilungen beteiligt ist. zur Zeit sark beschäftigt ist und seine interessanten Berichte hier nicht veröffentliche kann, verweise ich mit seiner Zustimmung mit folgendem Link auf diesen und weitere interessanten Berichte (mit Bildern) , z.B. über die Saarbrücker „Walküre“ und  Tschaikowskis „Onegin.

https://www.telezeitung-online.de/Eine_Mitteilung_Nr._48_April_-_August_2024_01.04.24.htm

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