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STRAUSS (Sohn), Johann; BLINDEKUH

Johann Strauß (Sohn) 1825-1899:
BLINDEKUH
Operette in drei Akten
Libretto von Rudolf Kneisel nach seiner gleichnamigen Komödie

Uraufführung am 18. Dezember 1878 im Theater an der Wien (ohne Ouvertüre, die erst bei der 25. Vorstellung vom Komponisten der Operette zugefügt wurde)

Personen der Handlung:
Herr Scholle, Gutsbesitzer (Bass-Bariton)

Waldine, seine Tochter aus erster Ehe (Sopran)
Arabella, Scholles zweite Frau (Sopran)
Hellmuth Forst, Liebling Waldines (Tenor)
Adolf Bothwell, Scholles Neffe aus Amerika (Tenor)
Betsy, dessen Frau (Sopran)
Herr Kragel, Hofsekretär (Tenor)
Fräulein Elvira, Gouvernante von Waldine (Mezzosopran)
Johann, Diener im Hause Scholle (Tenor)

Rollen, die von Chorsängern übernommen werden können:
Baron von Hasemann (Tenor)
Dichter Leimenreim (Tenor)
Komponist Quintenreim (Tenor)
Landrat von Silbertau (Bass)
Minna, seine Frau (Sopran)
Caecilia und Aurelia, beider Kinder (Soprane)
Kinder (Chorsoprane)
Frau von Sadowitt (Alt)

Ort und Zeit: Eine Kleinstadt in Österreich in der Nähe von Wien zur Zeit der 1870er Jahre

Erster Akt.
Empfangshalle von Scholles elegantem Landhaus.

Nach der Ouvertüre und dem Öffnen des Vorhangs sehen wir aus Scholles elegantem Landhaus in einen großen Park. Wir stellen als Beobachter außerdem fest, dass einige Gäste auf der Terrasse des Hauses die schöne Architektur des Hauses und den wunderbar gestalteten Park loben. Und natürlich das schöne Wetter. Was wir aber auch sehen, ist das ständige Vorfahren von Kutschen, die neue Gäste bringen, darunter der Baron Hasemann, der in Begleitung des Dichters Leimenreim und des Musikers Quintenreim ist, die sich sofort an einen Tisch gesetzt haben, um mit anderen Gästen dem Kartenspiel zu frönen.

Der erste Auftritt eines Solisten gehört dem Herrn des Hauses, Herrn Scholle (dem eine wohltönende Bass-Bariton-Stimme eigen ist) und seiner zweiten Frau Arabella. Beide begrüßen mit wohlklingenden Worten die Gäste; darin enthalten auch der Dank, dass man der Einladung gefolgt sei.

Unaufhörlich kommen weitere Gäste kommen, darunter der Landrat von Silbertau mit seiner Frau Minna und ihren beiden Töchtern Cecilia und Aurelia, die zwar auf einen schönen Tag und gutes Essen hoffen, die aber wohl mehr interessiert sind an männlichen Bekanntschaften.

Den nächsten, der sich dem Publikum bekannt macht, ist der Diener des Gastgebers, den die Herrschaft Johann ruft, hat einen listigen und schelmischen Charakter. Er erzählt Arabella von seinen Erlebnissen bei Adligen in früheren Zeiten. Er muss aber immer seine launigen Geschichten unterbrechen, um Gäste auf ihre Zimmer zu bringen. Herr Scholle ist sichtlich begeistert, dass alles so gut organisiert ist und gibt nun bekannt, dass er einen besonderen Gast erwartet: seinen Neffen Adolf Bothwell aus Amerika. Der ist nämlich seit frühester Kindheit Scholles Tochter Waldine (aus erster Ehe), versprochen. Das Publikum registriert blitzschnell, Arabella ist Waldines Stiefmutter! Und die glaubt (aus weiter nicht erklärten Gründen) festgestellt zu haben, dass ihre Stieftochter einen anderen Mann liebt. Das interessiert Herrn Scholle aber nicht, für ihn hat das seinerzeitige Versprechen den absoluten Vorrang.

Nun verursacht Diener Johann Stress bei der Herrschaft: Arabellas Wiener Stylistin hat mit der Post eine Rechnung über 500 Gulden geschickt und bei Herrn Scholle fast einen Herzinfarkt ausgelöst. Nachdem er sich aufgeregt und die Rechnung unverschämt nannte und vorgab, sie auf keinen Fall begleichen zu wollen, legte Arabella los, indem sie auf das Verhalten ihres Gatten gegenüber weiblichen Hausangestellten und Frauen allgemein zu sprechen kommt. Das ist ein sicheres Thema für ein Ehestreit mit bösen Folgen. Weshalb Johann auch längst weg war, dann aber plötzlich mit Hofsekretär Kragel zurückkam, dem es tatsächlich gelang, den Streit, noch bevor er hässlich wurde, zu beenden. Was bleibt, ist der Zweifel an Scholles Ehrhaftigkeit.

Diener Johann ist nun allein auf der Szene. Und denkt laut darüber nach, was es mit der Liebe im allgemeinen so auf sich hat. Er meint sagen zu können, dass sich seine Herrschaft von Herzen liebt und nicht nur als eine Versorgungsgemeinschaft begreift, dass aber niemand gerne eigene Fehler zugibt. Und Frau Arabellas Fehler sei es (leider), die Ausgaben für Freizeitvergnügen bei der Wiener Stylistin zu übertreiben. Das Publikum hat verstanden, das Johann Herrn Scholle verstehen kann.

Plötzlich hört man Schüsse aus dem Garten, worauf Herr Scholle angerannt kommt und durch Baron Hasemann erfährt, dass er im Garten auf Spatzen geschossen habe. Wenn das alles war, denkt sich Scholle, und will wieder gehen, da kommen Aurelia und Caecilia mit Blumenbüscheln in der Hand, dabei auch Exemplare seiner seltenen Rosenrassen. Der Gastgeber bekommt Herzstiche, muss sich aber auch noch Landrat Silbertaus Frage anhören, ob er etwas einzuwenden habe, wenn seine Kinder Kirschen und Äpfel pflücken würden. Für den Naturfreund bricht eine Welt zusammen; aber er fragt sich, ob er sich echauffieren soll, denn er befürchtet bei den Gästen Missmut zu erzeugen. Seine Antwort auf Silbertaus Frage ist ein irgendwie unbefriedigendes Schulterzucken.

Waldine und ihre Gouvernante Elvira betreten die Szene. Die Gouvernante versucht, mit Waldine über die Botanik zu reden, aber alles geht ins Leere, denn außer der Schönheit von Blumen und Pflanzen nimmt Waldine nichts wahr; der wissenschaftliche Background bleibt ihr verschlossen. Das weitere Gespräch dreht sich um die Ehe, und das ist schon viel interessanter für Waldine, denn sie erzählt, dass sie auf keinen Fall den Cousin aus Amerika heiraten will. Das, was hinter dieser Behauptung steckt, kommt dann allerdings etwas stockend aus Waldines Mund: sie ist in den jungen Hellmuth Forst verliebt.

Nachdem Elvira gegangen ist, kommt jener Hellmuth (der versteckt das Gespräch der beiden belauscht hat) und gesellt sich zu Waldine. Normalerweise würde man als Zuseher das übliche Zeremoniell eines verliebten Paares erwarten, aber hier ist die Situation nicht danach. Was man vielleicht auch verstehen kann – jedenfalls beginnt er, seine Liebste zu beruhigen, indem er ihr verspricht, ihren Eltern die Heirat mit Adolf aus den USA verstärkt zu empfehlen. Was als Beruhigungspille gedacht war, erzeugt bei Waldine Kopfschütteln mit Sorgenfalten, denn Hellmuth ist für sie ein Mensch, der Dinge verkomplizieren kann. Was ist zu tun?

Jetzt wird’s interessant: Stiefmutter Arabella kehrt auf die Szene zurück und Waldine muss reagieren: Aufgeregt stellt sie ihren Hellmuth mit Herr Meyer vor, und der ist nicht minder reaktionsschnell: er behauptet, Angestellter eines Wiener Juweliers zu sein, der den Auftrag habe, bei den Scholles offene Schulden einzutreiben. Diese Nachricht schockiert Waldine und verängstigt sie zugleich, kennt sie doch ihren Liebsten recht gut, dessen Humor manchmal durchaus bösartig sein kann. Hellmuth bleibt aber auf seine Weise unerschütterlich: kennt er seine Schwiegermutter in spe etwa näher? Weiß er mehr über Arabella, als er zugeben würde? Zum Glück hat Frau Scholle viele Schulden, denn sie nimmt die Geschichte ohne Protest hin.

Hellmuths Plan geht so: er sagt Arabella, dass er nicht ohne das Geld zurück nach Wien fahren kann, und dass er deshalb in ihrem Haus bleiben muss. Das macht Arabella wütend. Hellmuth kniet vor ihr nieder und bittet um Vergebung. Das beobachtet der gerade eintretende Johann; er vermutet eine bisher unbekannte Liaison mit Heiratsantrag – und er geht sofort wieder ab. Arabella dagegen denkt, dass „Butler“ Johann ihrem Mann berichten wird. Doch sie hat sich auch einen Plan überlegt: sie wird ihrem Herrn Gemahl den Herrn Meyer unter einem anderen Namen vorstellen. Und Hellmuth kann natürlich bleiben. Der freut sich und gibt Arabella einen formvollendeten Handkuss. Das sieht der eintretende Scholle, er ist überrascht, denkt nicht im Traum an Avancen gegenüber Arabella, sondern glaubt, Adolf aus Amerika sei eingetroffen.

Waldine, die hinter ihrem Vater auf die Szene gefolgt ist, zeigt sich amüsiert über die Situation, in die ihr Hellmuth geraten ist und nimmt mit Staunen wahr, welche Berichte er über die USA zu erfinden er in der Lage ist. Und „Onkel“ Scholle ist wohl begeistert und geht voll zufrieden über seinen künftigen Schwiegersohn ab. Die nächste Bombe platzt aber dann doch: Kragel und Elvira kommen hinzu und Hellmuth wird ihnen als Herr Meyer vorgestellt und das wundert Kragel, kennt er Hellmuth doch aus Wien. Warum nun aber alle die Szene verlassen, bleibt das Geheimnis des Librettisten; jedenfalls sind Hellmuth und Arabella allein und das hat die Folge, dass sie ihn auffordert, mit der Täuschung aufzuhören: er kann ja schließlich nicht gleichzeitig Herr Meyer und Adolf sein – womit der erste Akt etwas ratlos für das Publikum endet.

Zweiter Akt.
Park mit Statuen. Brunnen, Bäume, Sträucher; links der Eingang des Landhauses, rechts stehen Lauben.

Inzwischen geht es bei Scholles etwas ruhiger zu, denn Waldine und ihre Freunde sind im Park und spielen neckische Spielchen. Hellmuth gesellt sich dazu und wird von Waldine als Adolf Bothwell vorgestellt. Die Täuschung muss aufrechterhalten werden, meint sie. Dann verlassen alle den Park, während Waldine allein zurückbleibt.

Von nun an wird’s wieder interessant, denn eine Mann nähert sich Waldine und stellt sich ihr als Adolf Bothwell aus Amerika vor. Man kann sich Waldines Schrecken vorstellen, denn sie weiß natürlich, dass alle geplanten und ungeplanten Manöver hinfällig sind, weil es natürlich keine zwei Cousins Adolfs aus Amerika geben kann. Es sind Kleinigkeiten, aber Adolf merkt auf einmal, dass er Cousine Waldine vor sich hat und geht sofort in die Vollen: er kann sie nicht heiraten (was ihm übrigens leid tut, jetzt, da er sie kennenlernen durfte), da er bereits verheiratet ist. Immerhin will er aber dem Onkel, wie vor Jahren von den Eltern beider Parteien verabredet wurde, 40.000 Dollar für die Absage der Hochzeit zahlen. Waldine ist zwar einerseits glücklich über diese Nachricht, aber was sie nun vorschlägt, gibt Grund für weitere Verwicklungen (wie man noch sehen wird): Sie bittet Adolf, ihn als Hellmuth Frost vorstellen zu dürfen. Warum Adolf da mitspielt, wird nicht deutlich, aber er sagt Waldine zu, die Rolle spielen zu wollen.

Als der richtige Hellmuth zurückkehrt, stellt Waldine ihm den Cousin Adolf aus Amerika auch genauso vor. Und Cousin Adolf gegenüber benennt er den Ankömmling als Hellmuth Forst. Der Autor schreibt vor, dass Waldine abgehen muss und Adolf mit Hellmuth allein auf der Szene bleiben. Mit den beiden ist das aber so eine Sache, denn es kommt zu einem Streit, bei dem Hellmuth (der echte) jenen Adolf aus Amerika als Betrüger darstellt, wenn er sich Hellmuth nennen würde. Adolf gerät in Panik und behauptet, sein richtiger Name sei Meyer (ein Name, der ihm durch Waldine bekannt geworden ist).

Elvira kommt auf die Szene, um mit Hellmuth zum Essen zu gehen, weil aber Herr Kragel plötzlich auftaucht und mit Elvira zu reden wünscht, geht Hellmuth vor. Kragel nutzt die Gelegenheit, ihr sein Misstrauen gegenüber Hellmuth auszudrücken, bevor auch sie die Szene verlassen. Dafür treten Scholle und Arabella auf und von Scholle erfahren wir so en passant, dass er durch merkwürdige Ereignisse ganz verwirrt ist. Arabella erzählt ihm, dass der als „Cousin Adolf“ vorgestellte Mann in Wirklichkeit ein Herr Meyer aus Wien sei und der Grund für seine Anwesenheit darin bestehe, eine offene Rechnung einzutreiben. Die Ehrlichkeit seiner Gattin ist für Gatte Scholle wichtig und er erklärt deshalb seine Bereitschaft, die Rechnung schnell bezahlen zu wollen. Allerdings besteht er darauf, dass Herr Meyer sofort abreist. Dann kehren ins Haus zurück.

Eine junge Dame betritt den Park und trifft Hellmuth, der gerade die anderen verlassen hat. Sie stellt sich als Betsy Bothwell vor, Adolfs Frau aus Amerika. Hellmuth ist schockiert und zufrieden zugleich. Adolf hatte beschlossen, zuerst seinen Onkel allein zu besuchen, um private Angelegenheiten zu regeln. Da er nicht zu ihr zurückkam, ist sie ihm gefolgt. Hellmuth ist schnell mit Betsy per Du und verkündet ihr seinen Plan: wenn Scholle glaubt, er sei Adolf, dann ist er Waldines versprochener Bräutigam und darf Waldine heiraten. Betsy sieht das ein und beschließt, Hellmuth Adolfs Geldbörse zu geben, die er bei ihr -aus Versehen oder nicht – zurückgelassen hatte, in der sich sein Geld und auch sein Pass befinden. Arabella kommt hinzu und wird ein weiteres Mal in ein Blindekuh-Spiel verwickelt indem Betsy ihr als eine weitere Kollegin aus Wien vorgestellt wird, die noch eine Rechnung präsentieren will. Arabellas Gesicht wird lang und länger…

Dritter Akt.
Ballsaal mit Doppelbögen und zwei Öffnungen, die man mit Vorhängen schließen kann.

Hofsekretär Kragel und Elvira haben sich ineinander verliebt. Kragel, ist jedoch als Hofsekrtär die Pflicht, bei Hofe die Aufgabe eines Polizeichefs ausführen zu müssen und in dieser Funktion hat er gerade erfahren, dass ein gewisser Herr Adolf Bothwell, amerikanischer Kaufmann, in Hamburg getötet worden sei und sein Diener seine Identität angenommen habe. Der Name des Dieners soll Herr Meyer sein. Kragel und Elvira gehen ab. Polizeichef Kragel muss also erst mal einiges klären, ehe er sich mit seiner Liebsten beschäftigen kann.

Im Ballsaal sind die Gastgeber bereits mit Gästen zusammengetroffen, als Hellmuth mit Betsy hinzukommt und sie Scholle als seine Gattin vorgestellt. Er sagt, er sei aus Amerika gekommen, um seinem Onkel die vereinbarten 40.000 Dollar zu übergeben, weil er gegen die seinerzeitige Vereinbarung der Eltern verstoßen habe, indem er nämlich eine andere Frau geheiratet habe.

Scholle ist über die Zahlung begeistert, und Waldine hat nun keine Verpflichtung mehr, ihren Cousin zu heiraten. Als sie auf ihren Vater trifft, sagt der zu ihr, dass sie nicht mehr Cousin Adolf heiraten muss. Sie erwähnt nicht, dass sie das schon weiß, sondern äußert ihre Befriedigung darüber, denn sie liebt ja Hellmuth Forst. Vater Scholle fragt, wer denn dieser Hellmuth Forst sei, und Hellmuth, der sich immer noch als Adolf ausgibt, beschreibt Herrn Forst als wunderbaren Mann und einen ausgezeichneten Ehemann für Waldine. Adolf betritt den Raum und ist verwirrt. Jetzt wird’s turbulent: Elvira tritt ein und schreit laut auf, denn für sie ist Hellmuth der Mörder von Herrn Meyer. Sie erzählt die Geschichte aus Hamburg, wie sie sie von Kragel gehört hat. Kragel kommt nun noch mit der Polizei hinzu, und will Hellmuth festnehmen mit der Begründung, er sei der Mörder von Adolf Bothwell aus Amerika.

Der echte Adolf ruft nun aus, dass das nicht möglich sei, da er doch hier lebendig und durchaus wohlbehalten dastehe. Alle sind schockiert, dass Hellmuth nicht der echte Adolf ist, also offenbart er seine wahre Identität und Waldine sagt, dass er der Mann ist, den sie heiraten will. Scholle versteht die Welt nicht mehr, ist verwirrt und will wissen, warum sie nicht von Anfang an ihre wahren Identitäten behalten konnten. Hellmuth sagt, dass es an seinem Plan gelegen habe, der eben darauf basierte, Waldine ohne Komplikationen heiraten zu können. Endlich hat das Verwirrspiel ein Ende…

Quelle:

Geneigte Käufer der Strauß-Operette BLINDEKUH sollte ich noch darauf hinweisen, dass die Aufnahme eine rein konzertante ist. Sie erinnert mich an die neunzehnhundertfünfziger Jahre, in denem es noch üblich war, gesprochene Dialoge nicht aufzunehmen. Rein musikalisch betrachtet erscheint mir Strauß nicht ganz auf der Höhe seiner Inspiration zu sein und sängerisch – eine subjektive Betrachtung, deshalb kurz gehalten – bin ich mit zwei oder auch drei Stimmen unzufrieden, möchte aber insgesamt eine befriedigende Interpretation der Partitur hervorheben. Jedenfalls eine Bereicherung der Strauß-Diskographie, weil es nämlich m.W. keine weitere gibt.

Gestaltung Agentur kuh vadis