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Tobias Koch (* 11. September 1968 in Kempen, Niederrhein) ist ein deutscher Pianist. Tobias Koch studierte 1989–1995 in den Meisterklassen der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf sowie an den Musikhochschulen in Wien, Graz und Zürich. Künstlerische Anregungen erhielt er dabei von so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie den Pianisten David Levine, Roberto Szidon, Jos van Immerseel und Malcolm Bilson. Seine Studien wurden gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Konrad-Adenauer-Stiftung und den Richard-Wagner-Verband (Bayreuth-Stipendium). Seither führt ihn seine Konzerttätigkeit durch beinahe alle europäischen Länder. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit, darunter der Förderpreis Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf (1999), der Schmolz-und-Bickenbach-Preis der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf und der Ernst-Klusen-Kulturpreis der Stadt Viersen. Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter gastiert er bei bedeutenden Festivals im In- und Ausland, darunter beim Schleswig-Holstein Musik Festival, Ludwigsburger Schlossfestspielen, Beethovenfest Bonn, Chopin Festival Warschau, Verbier Festival, Rheingau Musik Festival, Schumannfest Düsseldorf, Zwickauer Schumann-Festtage, Leipziger Schumannwoche und bei den Mendelssohn-Festtagen im Leipziger Gewandhaus. Auch im musikdramaturgischen Bereich ist Tobias Koch tätig: er veröffentlicht Artikel zu Aufführungspraxis, Rhetorik und Musikästhetik, schreibt Begleittexte zu seinen CD-Einspielungen, entwickelt eigene Konzertreihen und entwirft Programmkonzepte. 2007 gründete er die Norbert-Burgmüller-Gesellschaft Düsseldorf, deren erster Vorsitzender er bis 2012 war. Er pflegt eine enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Institutionen und Museen, die historische Musikinstrumente aufbewahren (darunter Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg – Sammlung Beurmann, Museum für Musikinstrumente Leipzig, Museum Vleeshuis Antwerpen/Belgien, Clavierland Kremsmünster/Österreich). Als mit der historischen Aufführungspraxis vertrauter Pianist betreut und sammelt Tobias Koch Instrumente von bedeutenden Instrumentenbauern wie Johann Bernhard Klems und Erard. 1995–1999 unterrichtete er an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und gibt Meisterkurse an der Europäischen Akademie für Musik und Darstellende Künste in Montepulciano, Kammeroper Schloss Rheinsberg und Oberstdorfer Musiksommer, seit 2008 an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Er arbeitet seit 2000 als offizieller Pianist und Koordinator für bedeutende Musikwettbewerbe und Festivals wie „Concours Reine Elisabeth Bruxelles“ und „Verbier Festival and Academy“. Tobias Koch widmet sich gleichermaßen dem historisch-informierten Klavierspiel wie auch musikwissenschaftlichen Studien. Er gehört zu einer neuen Generation von Pianisten, die mit unorthodoxer Aufführungspraxis jede Art von Musik auf dem am besten dafür geeigneten Tasteninstrument spielen, sei es Clavichord, Cembalo, Fortepiano, romantischer und moderner Konzertflügel oder Orgel. Entsprechend umfasst sein Repertoire mit gleicher Selbstverständlichkeit Werke von Renaissance-Komponisten wie Orlando Gibbons bis hin zu Karlheinz Stockhausens avantgardistischen Kompositionen. Mit besonderer Affinität zu enzyklopädischen Projekten führt er sämtliche Klavierwerke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Norbert Burgmüller, Robert Schumann und Arnold Schönberg auf. In den letzten Jahren hat sich Tobias Koch vor allem als mit der historisch-informierten Aufführungspraxis vertrauter Schumann-Interpret einen Namen gemacht. Inzwischen hat Tobias Koch in über 200 Rundfunk- und TV-Produktionen mitgewirkt, darunter bei WDR, SWR, BR, MDR, NDR, Deutschlandfunk, DLR Kultur sowie bei Radio Klara, BRT, RTBF (Belgien) und Radiosendern in Russland, Ungarn, Tschechien, Italien, Holland und Frankreich. Tobias Koch (* 11. September 1968 in Kempen, Niederrhein) ist ein deutscher Pianist. Tobias Koch studierte 1989–1995 in den Meisterklassen der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf sowie an den Musikhochschulen in Wien, Graz und Zürich. Künstlerische Anregungen erhielt er dabei von so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie den Pianisten David Levine, Roberto Szidon, Jos van Immerseel und Malcolm Bilson. Seine Studien wurden gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Konrad-Adenauer-Stiftung und den Richard-Wagner-Verband (Bayreuth-Stipendium). Seither führt ihn seine Konzerttätigkeit durch beinahe alle europäischen Länder. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit, darunter der Förderpreis Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf (1999), der Schmolz-und-Bickenbach-Preis der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf und der Ernst-Klusen-Kulturpreis der Stadt Viersen. Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter gastiert er bei bedeutenden Festivals im In- und Ausland, darunter beim Schleswig-Holstein Musik Festival, Ludwigsburger Schlossfestspielen, Beethovenfest Bonn, Chopin Festival Warschau, Verbier Festival, Rheingau Musik Festival, Schumannfest Düsseldorf, Zwickauer Schumann-Festtage, Leipziger Schumannwoche und bei den Mendelssohn-Festtagen im Leipziger Gewandhaus. Auch im musikdramaturgischen Bereich ist Tobias Koch tätig: er veröffentlicht Artikel zu Aufführungspraxis, Rhetorik und Musikästhetik, schreibt Begleittexte zu seinen CD-Einspielungen, entwickelt eigene Konzertreihen und entwirft Programmkonzepte. 2007 gründete er die Norbert-Burgmüller-Gesellschaft Düsseldorf, deren erster Vorsitzender er bis 2012 war. Er pflegt eine enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Institutionen und Museen, die historische Musikinstrumente aufbewahren (darunter Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg – Sammlung Beurmann, Museum für Musikinstrumente Leipzig, Museum Vleeshuis Antwerpen/Belgien, Clavierland Kremsmünster/Österreich). Als mit der historischen Aufführungspraxis vertrauter Pianist betreut und sammelt Tobias Koch Instrumente von bedeutenden Instrumentenbauern wie Johann Bernhard Klems und Erard. 1995–1999 unterrichtete er an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und gibt Meisterkurse an der Europäischen Akademie für Musik und Darstellende Künste in Montepulciano, Kammeroper Schloss Rheinsberg und Oberstdorfer Musiksommer, seit 2008 an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Er arbeitet seit 2000 als offizieller Pianist und Koordinator für bedeutende Musikwettbewerbe und Festivals wie „Concours Reine Elisabeth Bruxelles“ und „Verbier Festival and Academy“. Tobias Koch widmet sich gleichermaßen dem historisch-informierten Klavierspiel wie auch musikwissenschaftlichen Studien. Er gehört zu einer neuen Generation von Pianisten, die mit unorthodoxer Aufführungspraxis jede Art von Musik auf dem am besten dafür geeigneten Tasteninstrument spielen, sei es Clavichord, Cembalo, Fortepiano, romantischer und moderner Konzertflügel oder Orgel. Entsprechend umfasst sein Repertoire mit gleicher Selbstverständlichkeit Werke von Renaissance-Komponisten wie Orlando Gibbons bis hin zu Karlheinz Stockhausens avantgardistischen Kompositionen. Mit besonderer Affinität zu enzyklopädischen Projekten führt er sämtliche Klavierwerke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Norbert Burgmüller, Robert Schumann und Arnold Schönberg auf. In den letzten Jahren hat sich Tobias Koch vor allem als mit der historisch-informierten Aufführungspraxis vertrauter Schumann-Interpret einen Namen gemacht. Inzwischen hat Tobias Koch in über 200 Rundfunk- und TV-Produktionen mitgewirkt, darunter bei WDR, SWR, BR, MDR, NDR, Deutschlandfunk, DLR Kultur sowie bei Radio Klara, BRT, RTBF (Belgien) und Radiosendern in Russland, Ungarn, Tschechien, Italien, Holland und Frankreich. Genuin/Note 1 GEN13285 Eigentlich sollten Schumanns „Bunte Blätter“ ja „Spreu“ heißen – doch dann hatte der Komponist ein Einsehen mit dem Verleger und fand einen poetischeren Namen für das, was er an spannenden Skizzen und unveröffentlichten Miniaturen herauszugeben gedachte. Die Fortsetzung der populären Sammlung nannte der Komponist dann „Albumblätter“ – und es ist eine schöne Idee, dass Tobias Koch seine Einspielung beider Zyklen mit ein paar echten Albumblättern abrundet, von Schumanns Freunden Theodor Kirchner und Woldemar Bargiel. Hinzu kommt ein 2011 aufgefundenes Albumblatt, das Johannes Brahms für den Göttinger Universitätsmusikdirektor Arnold Wehner schrieb: Es handelt sich um ein gut zweiminütiges, wehmütiges Allegro con espressione und ist hier als Ersteinspielung zu hören. Durchaus auf der Höhe anderer Albumblätter ist Schumanns ebenfalls hier ersteingespielte Skizze „Da kein Brief von Dir kam“. Carsten Niemann, 08.02.2014 https://www.rondomagazin.de/rezensionen/bunte-blaetter-op-99-albumblaetter-op-124-tobias-koch-8633/ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Genuin/Note 1 GEN13285 Eigentlich sollten Schumanns „Bunte Blätter“ ja „Spreu“ heißen – doch dann hatte der Komponist ein Einsehen mit dem Verleger und fand einen poetischeren Namen für das, was er an spannenden Skizzen und unveröffentlichten Miniaturen herauszugeben gedachte. Die Fortsetzung der populären Sammlung nannte der Komponist dann „Albumblätter“ – und es ist eine schöne Idee, dass Tobias Koch seine Einspielung beider Zyklen mit ein paar echten Albumblättern abrundet, von Schumanns Freunden Theodor Kirchner und Woldemar Bargiel. Hinzu kommt ein 2011 aufgefundenes Albumblatt, das Johannes Brahms für den Göttinger Universitätsmusikdirektor Arnold Wehner schrieb: Es handelt sich um ein gut zweiminütiges, wehmütiges Allegro con espressione und ist hier als Ersteinspielung zu hören. Durchaus auf der Höhe anderer Albumblätter ist Schumanns ebenfalls hier ersteingespielte Skizze „Da kein Brief von Dir kam“. Carsten Niemann, 08.02.2014 https://www.rondomagazin.de/rezensionen/bunte-blaetter-op-99-albumblaetter-op-124-tobias-koch-8633/ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Tobias Koch (Pianist)
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Tobias Koch (Pianist)

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Robert Schumann
Bunte Blätter op. 99, Albumblätter op. 124
Tobias Koch
(75 Min., 10/2012)
Im Mittelpunkt der Einspielung stehen jedoch weiterhin die von Schumann veröffentlichten Sammlungen – und auch der Tröndlin-Flügel von 1830, auf dem Tobias Koch musiziert. Das in Leipzig gebaute Instrument verbindet eine farbenreiche Klangfülle mit Trennschärfe. Selbst wo Koch – dem Vorbild Schumanns folgend – die Dämpfung über viele Takte völlig aufhebt, wird der Zusammenklang von kernigem Bass, glockigem Alt und gläsernem Sopran darüber nicht breiig. Die Vielfalt der Ausdruckscharaktere meistert Koch gewohnt poetisch, frisch und virtuos. Und auch wenn die Interpretation im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Projekten Kochs in der rhythmischen Feinzeichnung wie in der Sanglichkeit einen Hauch routinierter wirkt, so wäre es nach wie vor verfehlt, diese schönen Miniaturen „Spreu“ zu nennen.
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Robert Schumann
Bunte Blätter op. 99, Albumblätter op. 124
Tobias Koch
(75 Min., 10/2012)
Im Mittelpunkt der Einspielung stehen jedoch weiterhin die von Schumann veröffentlichten Sammlungen – und auch der Tröndlin-Flügel von 1830, auf dem Tobias Koch musiziert. Das in Leipzig gebaute Instrument verbindet eine farbenreiche Klangfülle mit Trennschärfe. Selbst wo Koch – dem Vorbild Schumanns folgend – die Dämpfung über viele Takte völlig aufhebt, wird der Zusammenklang von kernigem Bass, glockigem Alt und gläsernem Sopran darüber nicht breiig. Die Vielfalt der Ausdruckscharaktere meistert Koch gewohnt poetisch, frisch und virtuos. Und auch wenn die Interpretation im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Projekten Kochs in der rhythmischen Feinzeichnung wie in der Sanglichkeit einen Hauch routinierter wirkt, so wäre es nach wie vor verfehlt, diese schönen Miniaturen „Spreu“ zu nennen.
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