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Das Forum für Freunde der Oper & des Gesangs

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Was habt ihr gerade gehört und gesehen?

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 Die Idee zu diesem Thema kam mir vor über zwei Stunden, als ich mich wieder einmal, und das schon seit Tagen von meinem Mitpatienten akustisch gestört fühlte, was mich auch psychisch stark belastete. So schloss ich meinen Laptop an und wandte mich Youtube zu.
In diesem Thread sollen also nur YT-Videos, nach Möglichkeit mit Bild und Ton eingestellt werden mit einigen begleitenden Sätzen.

Liebe Grüße

Willi😀

Ich habe die letzten 90 Minuten die folgende Aufnahme gehört und gesehen:

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Die Ausführenden waren Markies Petersen, Sopran, Elisabeth Kulman, Alt, Werner Güra, Tenor, Gerald Finley, Bass-Bariton, der  Holländische Rundfunkchor und das Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt in einer Live-Aufnahme von 2012.
Ich habe die Aufnahme schon mehrfach gehört und gesehen und habe sie auch als Blu Ray in meiner Sammlung. Diese großartige Aufnahme hat  sofort wieder in ihren Bann gezogen und zur Ruhe gebracht. Die Missa Solemnis halte ich persönlich für die größte und bedeutendste Festmesse, die hier von allen Beteiligten auf einsamem Spitzenniveau wiedergegeben wurde.

Liebe Grüße

Willi😀

Als quasi Gegenentwurf habe ich gerade ein Stück  von einem Komponisten aus der Renaissance gehört, das sicherlich jeder Klassikfan kennt, während ich mir bei dem Komponisten nicht so sicher bin. Ich beschäftige mich zur Zeit gerade mit seinen Madrigalen, deren Stammväter einer er sicherlich ist und einer seiner bedeutendsten Vertreter ohnehin.

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Hier hören und sehen wir eine sehr frische und dynamische Interpretation eines Stockholmer Chores.

Liebe Grüße

Willi😀

Aus gegebenem Anlass habe ich in der letzten Stunde diese faszinierende Aufführung des Mozart-Requiems aus dem Jahre 1991 angehört und gesehen:

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Zu Sir Georgs 110. Geburtstag, aus jahrzehntelanger Bewunderung „des“ Mozart-Requiem-Chores, des Chores der Wiener Staatsoper, seit Böhm 1978 Wiener Piaristenkirche, Harnoncourt Allerheiligen 1981 und nun 10 Jahre später, mit Sir Georg, den Wiener Philharmonikern und einem erlesenen Solistenquartett, der wunderbaren Arleen Auger, der ebenso wunderbaren gerade erst 25jährigen  Cecilia Bartoli, dem Tenor Vinson Cole und dem gerade erst 27jährigen Renè Pape. Galt bisher Nikolaus Harnoncourt als meine unangefochtene Referenz, so muss er sich diesen Platz nun zumindest mit Sir Georg teilen, der nicht nur das weite dynamische Spektrum des Requiems akribisch auslotete, sondern auch die lyrische Elemente des Requiems in eindrucksvoller Weise zelebrierte und insgesamt das Requiem zu der erhabenen Größe formte, die ihm seit jeher gebührt.

Liebe Grüße

Willi😀

Ein anderer Lortzing

Wir kennen ihn als Hauptvertreter der heiteren deutschen Spieloper, als Komponisten von »Zar und Zimmermann«, »Wildschütz« und »Der Waffenschmied«: Albert Lortzing, immer noch unterschätzt und oft verkannt. Er war aber auch Schauspieler und Sänger, der mit seiner Theatertruppe durch die Provinz tingelte, und sich trotz einiger lokaler Erfolge fast immer an der Armutsgrenze befand. Ein wahrhaft hartes Leben, dass er mit bewundernswerter Weisheit und nie versiegendem Humor meisterte. Sieben Jahre verbrachte er so ab 1826 in der westfälischen Provinz, zwischen Detmold, Münster, Osnabrück und Bad Pyrmont. Hier entstandench seine ersten eigenen Arbeiten für das Musiktheater und – als Unikat in seinem Schaffen – das Oratorium Die Himmelfahrt Jesu Christi, das seine Uraufführung am 15. November 1828 im Schauspielhaus zu Münster erfuhr. Es gehört also zu den frühesten erhaltenen Originalkompositionen Lortzings und wartet – gemessen an der damaligen kreativen Erfahrung seines Verfassers – mit einer ganz wunderbaren Originalität und musikalischen Fantasie auf. So stellt unsere Ersteinspielung eine wirkliche Entdeckung dar, die der WDR Rundfunkchor, das WDR Rundfunkorchester und ein Solistenquintett unter Helmut Froschauer zu einem klanglichen Erlebnis macht. (JPC)

Es freut mich ganz besonders, das ich als Münsterländer, heute am 211. Geburtstag Albert Lortzings, sein wunderbares Oratorium in dieser Reihe vorstellen darf, dass im Münsterland entstanden ist und in einem Vorgängerhaus des Theaters vor knapp 194 Jahren uraufgeführt wurde, in dem ich vor rund 60 Jahren seine Undine auf der Bühne mit Karl Ridderbusch erleben durfte.

Ich erinnere mich auch dankbar an den Dirigenten dieser Aufnahme, Helmut Froschauer, mit dem ich eine Reihe von erfüllenden Chorkonzerten in der Kölner Philharmonie erleben durfte.

Helmut Froschauer ist vor gut drei Jahren für immer von uns gegangen.

 

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Liebe Grüße

Willi😀

Liebe alle,

ich wünschte, ich hätte die Zeit, die von Korrespondenten dieses Forums geposteten Links zu YouTube-Aufnahmen auch nur zur Hälfte anzuhören oder anzusehen – im Moment ist alles wieder einmal ein wenig dicht.

Mit Blick auf Projekte im nächsten Jahr befand ich mich in der letzten Woche auf der Suche nach Vertonungen der „Schilflieder“ von Nikolaus Lenau, einem Banater Dichter, dessen Gedichte viele Komponisten inspiriert haben. Die Schilflieder gibt es so u.a. von Mendelssohn-Bartholdy. Ich hörte mir also die bei YouTube vorhandenen Aufnahmen von DiFiDi an; das war kein Schatzfund, selten habe ich den großen Liedgestalter so oberlehrerhaft – uninspiriert gehört wie hier:

https://www.youtube.com/watch?v=ZWCNMOH0AdY

Also googelte ich weiter und fand zufällig einen Hinweis auf eine Vertonung der Gedichte durch Agnes Tyrell, eine englische Komponistin des 19. Jhdts. Hier muß ich noch ein wenig studieren, ob es sich bei den Liedern, die es anscheinend nicht gedruckt, sondern nur im Manuskript gibt, um einen Schatzfund handelt oder nicht… Man urteile anhand einer sehr rudimentären Aufnahme:

https://www.youtube.com/watch?v=hST984Dr87s

Was ich aber bei YouTube fand, war die Aufnahme der Ouverture zu der -leider, leider unvollendeten- Vertonung des Oratoriums „Die Könige von Israel“ dieser Komponistin – sehr schön anzuhören, wie ich finde.

https://www.youtube.com/watch?v=5LmMlqgYw1I

„Die Könige von Israel“ hatten wir als vollendetes Oratorium des Komponisten Wilhelm Franz Speer zu Beginn dieses Jahres in einer sehr guten Aufführung hier – man höre einen kleinen Ausschnitt:

https://www.youtube.com/watch?v=Zax9HmA-jZU

Und so wusele ich weiter. Nichts ist so mühselig wie Recherche … Aber man entdeckt dann doch immer mal wieder etwas Hörenswertes.

Grüße!

Honoria Lucasta

Liebe Honoria Lucasta,

schönen Dank für deinen lesens- und hörenswerten Beitrag un viel Spaß noch beim Wuseln. Ich habe heute wieder ein kurzes Beispiel zum 297. Todestag von Alessandro Scarlatti, dessen berühmtester von 9 Söhnen Domenico Scarlatti war.

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Hier singt der Windsbacher Knabenchor in einem Gottesdienst am 24. 4. 2016 im Münster Heilsbronn Scarlattis „Exsultate Deo“.

Liebe Grüße

Willi😀

Auch hier möchte ich zu Ehren von Ortrud Wenkel zu ihrem 80. Geburtstag das Werk einstellen, mit dem ich sie nun bereits 40 Jahre kenne und in dem die Vorzüge ihrer  warmen Stimme auf so wunderbare Weise zum Tragen kommen:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Erst vor kurzem hatte eine ganze Reihe von Troubadour-Mitgliedern das Vergnügen mit dem Geburtstagskind Ortrud Wenkel, das heute einen ganz besonderen runden Geburtstag feiert,  zusammen das  25 jährige Jubiläum der Gottlob Frick Gesellschaft gemeinsam zu feiern. Dabei konnten wir uns überzeugen, dass  Frau Wenkl wie eh und je Lebensfreude, Eleganz, Sympathie, Offenheit und das großen Künstlern eigene Charisma ausstrahlt. Deshalb könnten wir, vor allem da wir bereits persönlich gratulierten, nur einen einzigen Wunsch aussprechen: Es möge alles noch viele Jahre so bleiben. Wir wünschen jedoch darüber hinaus Gesundheit, Zufriedenheit, Gelassenheit, Harmonie und die Erfüllung aller Erwartungen, Wünsche und Träume.

Mit herzlichen Grüßen  von der Gottlob Frick Gesellschaft  an Sie verehrte Frau Wenkel und Ihren  Herrn Gemahl

Herzlichst die Sängerfreunde.

Auch von mir herzliche Geburtstagswünsche nachträglich an eine großartige Sängerin. Ich habe sie bei Treffen in Ölbronn als eine sehr sympatische Künstlerin kennengelernt. Hier eine beeindruckende Aufnahme mit ihr: 

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Ich möchte die Reihe heute fortsetzen mit Peter Cornelius, der heute vor 148 Jahren gestorben ist und sein Werk „Der Barbier von Bagdad“ vorstellen in einer Aufnahme, die vor genau 70 Jahren, im Oktober 1952 in Wien entstanden ist unter der Stabführung von Heinrich Hollreser. Es sangen Alfred Poell, Erich Majkut,  Sena Jurninac, Hilde Rössel-Majdan, Rudolf Schock, Walter Berry, Kurt Equiluz, Richard Sallaba und als Barbier Gottlob Frick:

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Liebe Grüße

Willi😀

Heute habe ich wieder ein kürzeres, aber prachtvolles Video, aus dem Jahre 1967, aus Anlass des 22. Todestages von Walter Berry, der hier mit dem New York Philharmonic unter Leonard Bernstein „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ aus den Wunderhorn-Liedern von Gustav Mahler vorträgt und dabei auch seine mimischen Fähigkeiten und seinen Humor aufs Beste zum Tragen bringt:

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Liebe Grüße

Willi😀

Lieber Willi,
die Aufnahme mit Walter Berry bietet natürlich den ›lebendigen‹ Sänger und feine Einblicke in die Arbeit des Orchesters.
Wenn man sich aber dazu die Aufnahme mit Dietrich Fischer-Dieskau und George Szell anhört merkt man, warum Dieskau als Liedsänger so berühmt geworden ist …
Leider hat man in diesem Falle nur ein Standbild zur Verfügung, kann sich aber deshalb mehr auf sie Singstimme und deren Ausdrucksmöglichkeiten konzentrieren.

Da kann man dir nicht widersprechen, lieber belcanto. Das war auch garnicht meine Intention. Übrigens gibt es den größten Liedsänger auch in bewegten Bildern, hier mit einem der größten Tastenkünstler in einem sehr berührenden Konzert aus em Jahre 1978:

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Liebe Grüße

Willi😊

Anläßlich des heutigen Geburtstages von René Jacobs, der nur knapp fünf Monate jünger ist als ich, dachte ich auch an dieses Stück, das er in genau dieser Besetzung kurz vor der Pandemie in meinem „konzerttechnischen“ Wohnzimmer, der Kölner Philharmonie aufgeführt und mich mit gut 1500 weiteren Kölnern und Anderen begiestert hat:

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Ein weiteres Projekt, eine konzertante „Freischütz“-Aufführung, bereits in der Pandemie, musste ich für mich leider streichen.

Liebe Grüße

Willi😀

Eine weitere meisterliche Inszenierung August Everdings, der heute 94 Jahre alt geworden wäre, war diese, die ich seit vielen Jahren heiß und innig liebe und natürlich in meiner Sammlung habe:

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So eine Inszenierung kann nur ein Mensch ersinnen, der jede Note der Musik kennt und sich in die Gedankenwelt des Komponisten vollkommen hinversetzen kann und dies auch tut. Und wenn er dann noch so veritable Musikerinnen und Musiker  wie Edita Gruberova, Brigitte Fassbaender, Hermann Prey, Helga Dernesch, Sena Jurinac, Norma Burrowes, Elfriede Hobarth, die Wiener Philharmoniker und am Pult Sir Georg Solti zusammenbringt, ist das kaum noch zu toppen.

Liebe Grüße

Willi😀

 

ohne Kommentar

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Dem kann ich mich nur anschließen:

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Liebe Grüße

Willi😊

Vincenzo Bellini, dessen 221. Geburtstag heute ist, schrieb nicht nur berühmte Opern, sondern auch mehrere geistliche Werke wie z. B. diese schöne g-moll Messe vom Typ Missa di Gloria aus dem Jahre 1825. Sie ist wirklich sehr hörenswert.  Es singen hier Katia Ricciarelli, Sopran, Francesco Aparo, Alt, Salvatore Fisichella, Tenor und Furio Zanasio, Bariton und der Chor und das Orchester der Camerata Polifonica Siciliana unter der Leitung von Douglas Bostock:

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Liebe Grüße

Willi😀

Den von Attila irrtümlich hier geposteten Beitrag über die Oper „Faust“ von Gounod, Salzburg 2016, habe ich ins Opernforum kopiert. LG Willi

In diesem Thema habe ich heute von Gabriel Fauré, der neben Klaviermusik, Kammermusik und geistlicher Musik swoie Musik für die Bühne auch eine Vielzahl von Liedern komponiert hat, diese Auswahl, aufgenommen im Jahre 1959, gesungen von Camille Maurane, der hier von Pierre Maillard-Verger begleitet wird:

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Liebe Grüße

Willi😀

Anlässlich des morgigen 82. Geburtstages des englischen Tenors Anthony Rolfe Johnson, der am 21. Juli 2010 im 70. Lebensjahr starb, habe ich die Aufnahme des Mozart-Requiems vom Dezember 1991 aus Barcelona herausgesucht, in der Anthony Rolfe Johnson im Kreise seine bewährten Quartett-Kolleginnen und Kollegen Barbara Bonney, Sopran, Anne Sofie von Otter, Mezzosopran und Alastair Miles, Bass, sowie dem  damals schon Weltspitze darstellenden Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner ein grandioses Konzert gaben. In dieser Besetzung habe ich die hier Musizierenden noch in etlichen anderen Kompositionen in meiner Sammlung:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Lieber Willi,

das ist eine sehr schöne Aufnahme, in jeder Hinsicht. Die Solisten mit alten Bekannten. Barbara Bonney habe ich in Salzburg selber erlebt, eine sehr gute Pädagogin, eine wunderbare Sängerin und ganz liebe Person.

Sofie von Otter, auch eine Lieblingssängerin von mir, die beiden Herren sind mir nicht so geläufig, gefallen mir aber sehr gut.

Was mir auffällt bei dieser Aufnahme, der ganz hervorragende Chor, so wie auch die vier Solisten singen alles auswendig, das ist sehr selten. Bei bekannten Chören sieht man es schon mal, aber selten bei den Solisten.

Natürlich ist das Orchester unter der Leitung John Eliot Gardiner ganz großartig.

Wie oft habe ich das Mozart Requiem selber gesungen…..lange ist es her.

Liebe Grüße

musika

 

Anlässlich von Maria Staders heutigem 111. Geburtstag rufe ich mir ein anderes Requiem in mein Gedächtnis zurück und zwar das grandioseVerdi-Requiem und daraus das ergreifende „Lacrimosa“, in dem neben Maria Stader noch Marga Höffgen, Gottlob Frick und Fritz Wunderlich singen, doch hört selbst:

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Liebe Grüße

Willi😀

Die Sängerfreunde haben das Glück dass sie damals bei dieser Aufführung dabei sein durften. Dadurch ist dieses Ereignis, in besonders wacher und guter Erinnerung. Es spielt schon eine Rolle, wenn man  die  Solisten kennt und zu Wunderlich und Frick persönliche Beziehungen bestanden. Hans schrieb damals, dass diese Aufnahme auch gegen legendäre Aufnahmen der  großen Italiener bestehen konnte. Eine Auffassung, die bis heute auch in Rankings bestätigt wird.

Wir schön, wenn man in unserem Forum an solche Erlebnisse erinnert wird.

Herzlichst die Sängerfreunde, die jetzt am Sonntagmorgen gleich diese Aufnahme um Frühstück auflegen werden.

Liebe Sängerfreunde,

schönen Dank für euren erhellenden Beitrag. Von den Protagonisten des Stuttgarter Requiems habe ich nur Maria Stader live im Konzert kennengelernt, und zwar um 1963 herum, als Reinhard Peters, damals GMD in Münster, in der ausverkauften Halle Münsterland eine Neunte Beethoven mit einem ebenfalls illustren Solistenquartett aufführte, Maria Stader, Sopran, Patricia Johnson, Mezzosopran, Richard Holm, Tenor und Franz Crass, Bass. Im Orchesterapparat hatte Peters das Sinfonieorchester Münster und die Philharmonia Hungarica aufgeboten sowie im Chor 250 Sängerinnen und Sänger aus dem ganzen Münsterland unter Führung des Münsterschen Opernchores. Es war in jeder Hinsicht ein gigantisches Konzert, und kurze Zeit später fand sich in meiner Sammlung der Freischütz mit dem Dirigenten Eugen Jochum und Richard Holm als Max, sowie 1966 die Zauberflöte mit Karl Böhm und Franz Crass als Sarastro:

https://www.youtube.com/watch?v=uPjXZEGQ_v8

Getreu dem Inhalt der o. a. Arie wünsche ich besonders euch, liebe Sängerfreunde, aber auch allen anderen Mitgliedern sowie Lesern unseres Forums einen schönen Sonntag mit dem Kaiserwetter, das wir zur Zeit in Sendenhorst haben.

Willi😀

Heute habe ich zum 57. Geburtstag des walisischen Bassbaritons Bryn Terfel eine grandiose Aufnahme der Vespro della Beata Vergine (Marienvesper) von Claudio Monteverdi in San Marco in Venedig, mit einem der besten Chöre der Welt, dem Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists und zahlriechen Solisten, u. a. dem damals 25jährigen Bryn Terfel, unter der Gesamtleitung von John Eliot Gardiner,  aus dem Jahre 1990:

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Liebe Grüße

Willi😀

Auf der Suche nach einem Horbeispiel gaben mir die heutigen Protagonisten wenig Hilfe, da fand ich diese Aufnahme aus Wien 1990, mit einem meiner Lieblingsdirigenten und einer meiner Lieblingssopranistinnen, die ich nun stattdessen hier einstelle mit einem Stück,das ich auch schon mit aufgeführt habe:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Anlässlich des 154. Todestages von Gioachino Rossini am heutigen Tage höre ich die wunderbare „Petite messe solennelle“ in der 2. Fassung für Solisten Chor und Orchester, die er im Jahre 1866/67 fertigte, also im Jahr vor seinem Todesjahr vollendete. Diese Fassung, die alles andere war als „petite“ (klein), die er aus Furcht, die Messe könne nach seinem Tode vo einem Anderen in unzureichender Weise verändert werden, in dieser Form komponierte, sagt mir besonders zu, und ich höre sie in einer Einspielung aus dem Jahre 2008 mit einem  meiner Lieblingsorchester  unter  einem meiner Lieblingsdirigenten:

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Liebe Grüße

Willi😀

Auch hier möchte ich mit dieser Aida aus dem Jahre 1955 an den heutigen 96. Geburtstag von Leonie Rysanek erinnern. Hier hat der Dirigent Rafael Kubelik mit Leonie Rysanek, Jean Madeira, Hans Hopf, George London und Gottlob Frick eine wahre Weltklasse-Besetzung um sich und die Wiener Philharmoniker versammelt. Leider ist dies keine Gesamtaufnahme:

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Liebe Grüße

Willi😀

Auch hier möchte ich ihm gratulieren zu seinem 80. Geburtstag:

Als Daniel Barenboim diese wunderbare Brahmsaufnahme mit Dietrich Fischer-Dieskau begann, war er 22 Jahre alt. Das war 1964. Heute wünsche ich ihm auch von dieser Stelle alles Gute für die Zukunft, vor allem Rückkehr zur Gesundheit:

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Liebe Grüße

Willi😀

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