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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Wer kennt die Texte, nennt die Namen?

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Hmmm. Der Barbier von Sevilla?🤔

musika

Meine Lieben,

ich bin enttäuscht.  Kennt denn keiner den „Wildschütz“?  (2. Akt – Szene Gräfin-Bacculus bis Billard-Quintett).

Schönen Sonntag – LG – Erich

Oh lieber Erich,

stimmt, der kam mir nicht in den Sinn. Vielleicht hast du noch etwas in petto?

musika

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Lieber Erich, liebe Freunde

da ich gestern Nachmittag anderweitig beansprucht war,habe ich dein (inzwischen gelöstes) Rätsel erst jetzt gesehen. Zwar kenne ich den“Wildschütz“, aber – ehrlich gesagt – ich hätte es auch nicht geraten.
Wieder ein wenig Französisch gefällig? Aus einer bekannten Arie, die ich gestern noch gehört habe und einige von euch vielleicht mit mir. Musika hat sie sicher im Repertoire von BelVoce

“Et ses yeux vainement chercheront ma splendeur,
Ils ne trouveront plus que deuil et que misère!“
(Und seine Augen werden vergeblich nach mir suchen
und nichts finden als Trauer und Elend!)
Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

könnte das Jules Massenet sein? 🤔

musika

Liebe Musika,

du hast es schnell erraten. Fehlt nur noch Oper und Sänger.

Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

du hast mich ermuntert, über ein weiteres Rätselchen nachzudenken.  Ist ganz leicht:

Im dritten Akt kommt jemand von einer Reise zurück, nicht ahnend, dass man ihm eine Nachricht nachsendet.

Wer war denn das?

LG   –   Erich

Liebe Freunde

habt ihr zu Nr. 215, nachdem Musika bereits den Komponisten, der von mir bestätigt wurde, genannt hat, auch die Oper und die Figur herausgefunden?

Lieber Erich,

damit könte man ein neues Thema aufmachen, in dem wir nicht nach Texten, sondern – etwas verschlüsselt wie du – nach besonderen Geschehnissen in bekannten Opern fragt. Ich rätsele über deine Frage noch, habe aber noch nicht herausgefunden, in welcher Oper jemand nach einer Reise eine unerwartete Nachricht erhält. Wahrscheinlich werde ich nach der Auflösung lachen, wenn ich es bis dahin  nicht gefunden habe.

Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

denke doch an den 3. Akt des Tannhäuser!

(Und wenn ihm keine Nachricht nachgesandt wird, ist es der Verlobte von Werther’s Liebste.)

LG   –   Erich

Lieber Erich,

daran hätte ich nie gedacht. Ich habe über alle Reisenden in der Oper nachgedacht. Jedoch hat mich das Wort „nachgesandt“ etwas irritiert. Aber du hast ja recht, Tannhäuser kommt von einer Pilgerreise und Wolfram sendet ihm die Botschaft nach, dass Elisabeth tot ist, als er die erneute Reise ins Reich der Venus antreten will. War es so gemeint?
Zu meiner Frage in Nr. 215 hast du mit „Werther“ sowohl die Oper als auch die Opernfigur genannt, die diese Zeilen singt, und zwar in der eigentlich bekanntesten Arie aus dem Werk: „Pourquoi me réveiller?“ (Warum weckst du mich?)

Liebe Grüße
Gerhard

Nein, lieber Gerhard,

ich hatte die Pilger im Kopf, die ihm nacheilen, um ihm den Stab zu bringen.

LG  –  Erich

Lieber Erich,

so kann man es auch sehen. Ich hatte nur an die unerwartete Botschaft vom Tod Elisabeths gedacht, da ihn die andere Botschaft mit dem grünenden Pilgerstab ihn ihn lebend nicht mehr erreicht. Nun ja, aber wenigstens die anderen Mitwirkenden und die Zuschauer erfahren, dass er erlöst wurde. Mach doch mal ein neues Ratespiel auf, in dem wir einige Geschehnisse, die vielleicht nicht jedem so bewußt sind – etwas verschlüsselt – aus den meisten Lesern bekannten Opern erraten sollen. Vielleicht wäre das für manche von uns ebenfalls attraktiv.

Liebe Grüße
Gerhard

Hallo ihr allle,

nun ein Rätsel von mir, ein ganz leichtes, dass ihr eigentlich gleich erraten müsst:

In deutschen Landen viel gereist hat oft es mich verdrossen,

dass man den Bürger wenig preist, ihn karg nennt und verschlossen.

An Höfen, wie an nied’rer Statt

des bitt’ren Tadels ward ich satt,

dass nur auf Schacher und Geld

sein Merk der Bürger stellt.

Nicht wahr, das ist nicht allzu schwer? Das ist doch schnell zu lösen.

Herzlichst,

Lustein

Lieber Lustein,

der Text kommt mir recht bekannt vor. Tippe ich richtig, wenn ich ihn bei Wagner „Die Meistersinger von Nürnberg“ vermute? Als Figur kann es dann eigentlich nur Walter von Stolzing sein, der so viel gereist ist.

Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

mit Wagners Meistersingern liegst Du goldrichtig, mit der Figur aber irrst Du Dich. Das singt nicht der Stolzing. Bei der Figur also noch mal auf ein Neues.

Herzlichst

Lustein

Lieber Lustein, liebe Freunde,

Hans Sachs oder Beckmesser kann es meiner Ansicht nach auch nicht sein. Es muss also einer der anderen Meistersänger, deren Namen ich nicht alle parat habe, sein. Dazu müsste ich aber erst noch einmal den ganzen Text – zumindest die längeren Gesänge – lesen. Vielleicht weiß es aber jemand anderes.

Liebe Grüße
Gerhard

Da kommt mein erster Gedanke wieder hervor:  DAVID.

 

LG  –   Erich

Lieber Erich,

ich zweifle ein wenig, ob David, der Lehrbube, schon in deutschen Landen so viel gereist ist. Vielleicht erwischt hier noch jemand den Vielgereisten.

Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

da wir diesen Reisenden nicht erkennen können, gibt es dafür einen anderen unstet Reisenden, den wir leichter erkennen können, da uns diese Oper sehr bekannt ist:   „Haus und Herd behagt mir nicht“.

Einen schönen Sonntag –   Erich

Wer außer einem reichen Goldschmied kann schon so weit gereist sein?

Also Pogner.

Liebe Elvira,

mit dem Pogner liegst du total richtig. Er singt diese Verse in seiner Ansprache „Das schöne Fest, Johannistag“ im ersten Aufzug.

 

Lieber Erich,

Dein Rätsel ist leicht. Dieser andere unstet Reisende ist Loge, und er singt das im zweiten Bild des Rheingold.

 

Herzlichst

Lustein

Da hänge ich noch einen weiteren, unstet Reisenden an, aber das dürfte für alle Freunde hier schon zu leicht sein:

„Wann brichst du an in meine Nacht?“

Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

Das ist wirklich leicht. Dieser unstet Reisende ist der Holländer aus Wagners „Der fliegende Holländer“. Er singt diese Textzeile in seinem Monolog „Die Frist ist um “ aus dem ersten Aufzug.

Herzlichst

Lustein

Hallo ihr alle,

nun noch ein weiteres Rätsel von mir. Das ist nicht allzu schwer. Diesen packenden Ohrwurm dürftet ihr alle kennen:

Zauber der Ferne

warf in die Seele den Brand.

Zauber des Tanzes

lockte, ward Komödiant.

Folgt ihr, der Wundersüßen,

lernt unter Tränen küssen.

 

Na, woraus ist das? Es ist eine meiner Lieblingsarien aus dem betreffenden Stück.

Herzlichst,

Lustein

Das dürfte das Tanzlied des Pierrot aus Korngolds „Die tote Stadt “ sein.

Und weil wir noch immer bei den Reisenden sind:

Der soeben Angekommene meint:  „Das Aug‘ erfreut des Sehens selige Lust!“

(Das haben wir doch schon so oft gehört, oder?)

 

LG  –  Erich

Lieber Erich,

das könnte bei Gluck Orpheus sein, als er im Elysium ankommt oder aber auch in Wagners „Walküre“ Siegmund, als er Sieglinde erblickt. „Des Sehens sel’ge Lust“ deutet eher auf Wagner hin.

Liebe Grüße
Gerhard

 

Gewonnen, lieber Gerhard,

ich schaue gerade eine „Walküre“, da bin ich darauf gestossen.

 

LG  –   Erich

Hallo liebe Forum-Mitglieder,

bin gespannt, ob einer von euch folgendes Rätsel entschlüsseln kann:

Fort von hinnen lasst uns eilen

und entrinnen ohne Weilen.

Husch, husch, husch sind wir hinaus.

Lebe wohl, du nied`res Haus.

 

Na, woraus wird das wohl sein? Die Oper dürfte inzwischen gut bekannt geworden sein. Ich denke, darauf kann man kommen.

 

Herzlichst,

Lustein

Lieber Lustein,

das ist aus Flotows „Martha“.  Die angeblichen Mägde flüchten …

 

LG   –   Erich

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