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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Wer kennt die Texte, nennt die Namen?

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Lieber Erich,

„Martha“ ist goldrichtig. Und das singt, um es genau zu sagen, Lord Tristan. Er singt „Nied´res Haus“, die angeblichen Mägde dagegen „Friedlich Haus“ Hier ist also ein kleiner Unterschied. Lord Tristan wäre als Lösung also ganz richtig.

Herzlichst

Lustein

Liebe Freunde,

auch wieder etwas Leichtes aus dem Französischen, das euch allen bekannt sein dürfte:

„Viens, gagnons le bord
Où la source dort,
Où l’oiseau chante!“
(Komm, lass uns das Ufer erreichen
Wo die Quelle schläft,
Wo der Vogel singt!)

Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

das ist leicht. Das ist aus „Lakmé, und zwar aus dem Duett zwischen Lakmé und Mallika.

Herzlichst,

Lustein

Das sogenannte Blumenduett.  🌷  🌺

musika

Genau!

Liebe Grüße
Gerhard

Hallo ihr alle,

woraus sind wohl folgende Textzeilen:

Ich beurteilte Dich nach der Art, wie Du gehst.

Ich sagte mir, die muss gut gebaut sein.

Wie kann man denn so etwas sehn?

Ich sah sogar, dass Du einen hübschen Mund hast.

Ich habe aber nur ein Silberstück bei mir.

 

Na, wer weiß, woraus dieser kleine Dialog stammt? Da es aus  einer allgemein bekannten, oft gespielten und auch schon oft auf Ton- und Bildträger gebannten Oper ist, dürfte des Rätsels Lösung doch wohl nicht allzu schwer sein?

Herzlichst,

Lustein

Lieber Lustein,

es muss wohl aus einer heiteren Oper sein. Da habe ich in meinen Erinnerungen nachgesucht, aber einen Titel, aus dem diese Zeilen stammen könnten, nicht gefunden. Ist das   – wie du schreibst – ein Dialog (gesprochen?) oder eine einzelne Aussage innerhalb eines Duetts? Anscheinend hat noch niemand das Rätsel lösen können. Ich bin sehr auf die Lösung gespannt.

Liebe Grüße
Gerhard

Lieber Gerhard,

das Rätsel ist durchaus nicht aus einer komischen Oper, sondern eher aus einer tragischen Oper. Es geht eher wohl um eine kriminelle Frau. Es ist kein gesprochener Dialog, sondern eine gesungene Szene gegen Schluss der Oper. Dazu erklingt eines der schönsten Motive der Oper. Ein kleiner Tipp: Diese Oper beruht auf Dodekaphonie. Es ist eine der eindrucksvollsten Duette zwischen der Titelperson der Oper und einem der bekanntesten Mördern der Kriminalgeschichte. Und es ist keine traditionelle Oper. Mit dieser Oper hat der Komponist einer neuen Kompositionsart Tür und Tor geöffnet. Na, mit diesem Hinweis dürfte doch wohl nicht schwer zu erraten sein, wer dieser Mörder und wer hier sein Opfer ist.

Herzlichst,

Lustein

Lulu

 

Gerhard Wischniewski hat auf diesen Beitrag reagiert.
Gerhard Wischniewski

Liebe Amina,

Das Rätsel ist tatsächlich aus Lulu  – goldrichtig. Aber jetzt noch etwas genauer: Welche beiden Charaktere sind in diesen Duett-Zeilen vertreten? Ist gar nicht schwer.

Herzlichst,

Lustein

Lieber Lustein,

ich kenne „Lulu bisher nicht, habe mir aber speziell diese Szene angesehen. Es müssten demnach Lulu und Jack the Ripper sein.

Liebe Grüße
Gerhard

Liebe Freunde,

beim Hören einer uns gut bekannten Oper schmunzelte ich über diesen Text:

„So schön!  So stark!  So gehrenswert!  Wie schade, dass er geizig ist!“ 

Woher stammt diese Zeile?  Was sehe ich gerade?

LG  –  Erich

 

Lieber Erich,

bei den Göttern dämmert es gerade, oder?

viel Spaß

musika

Lieber Erich,

etwas genauer: Das singen die Rheintöchter in der ersten Szene des dritten Aufzuges aus Wagners Götterdämmerung.

Herzlichst,

Lustein

Lieber Lustein!

Dich kann man mit nichts überraschen.

Bitte weitermachen –

LG  –  Erich

Hallo ihr Lieben,

bin gespannt, ob einer von euch folgendes Rätsel lösen kann:

Ja, schön hier zu verträumen

die Nacht im tiefen Wald,

wenn zwischen dunklen Bäumen

das alte Märchen schallt.

Na, woraus wird das sein? Zugegeben, ganz leicht ist das nicht, aber durchaus lösbar. Hier handelt es sich um eine der besten und meistgespielten Opern ihrer Zeit, die in letzter Zeit wieder den Weg in die deutschen Spielpläne gefunden hat und auch schon auf CD eingespielt wurde.

Herzlichst,

Lustein

Lieber Lustein,

da ich diese Oper vor Jahren gesehen habe, erinnere ich mich noch daran:

„Die Vögel“ von Walter Braunfels

(der damalige Direktor der Volksoper hat „Die Regimentstochter“ mit Gruberova gestrichen und statt dessen „Die Vögel“ gebracht)

LG  –  Erich

Braunfels war sein eigener Texter. Er hielt sich im Anfangsbereich an die Vorschläge von Aristophanes, während er sich anschließend vielmehr von Eichendorff animiert fühlte, bei dem auch unser Rätselexzerpt zu finden ist.

Alles Liebe
André

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Lieber Erich,

du hast mich erlöst. Ich weiß zwar inzwischen, dass dies Gedicht von Eichendorff stammt, es müsste also in einer romantischen Oper vorkommen, aber in welcher? Auf die „Vögel“ von Walter Braunfels (ich hätte heute Morgen weitergesucht) wäre ich aber wohl nie gekommen. Ehrlich gesagt, ich kenne die Oper noch nicht, werde mich aber – sobald ich die Zeit dazu habe – mal mit ihr beschäftigen. Eine Anregung.
Die Figur, die das singt, müsstre dann „Hoffegut“ heißen.

Liebe Grüße
Gerhard

Hallo ihr Lieben,

hier noch einmal ein Rätsel, diesmal wieder aus einer Operette:

Das ist der rechte Musikus,

den niemals Sorgen drücken.

Verweigert ein Mädchen den Kuss,

wird`s bei einer andren glücken.

Na, so schwer ist das doch nicht. Wer weiß, woraus das ist und wer es singt?

Herzlichst,

Lustein

 

Hallo ihr alle,

in einer Woche ist anscheinend keiner von euch auf die Lösung meines Rätsels gekommen. Deshalb hier noch ein kleiner Hinweis, der die Sache wohl etwas erleichtert: Im zweiten Akt wird auf eines der besten Werke des genialsten und berühmtesten Opernkomponisten sowohl inhaltlich als auch musikalisch Bezug genommen. Die Ähnlichkeit springt wirklich direkt ins Auge. Na, weiß jetzt einer von euch, welche Operette ich meine und wer die von mir letzte Woche eingestellten Zeilen singt?

Herzlichst

Lustein

Lieber Lustein,

ich habe keine Vermutung darüber, woraus die Textstelle ist.

Aber weil ich keinen Text weiß, ein Rätselchen ohne Text:  In welcher Oper steht ein Monsieur Guillot wortlos auf der Bühne (er darf sich, je nach Inszenierung, manchmal verbeugen)?

 

LG   –   Erich

LIeber Erich,

auch ich habe mich bisher vergeblich bemüht, Lusteins Rätsel herauszufinden. Aber auf dem Gebiet der Operette bin ich weniger bewandert, obwohl ich auch diese Gattung liebe, viele der bekannteren auf DVD besitze und die Texte einer Reihe von Gesängen teilweise noch vollständig auswendig kann. nun bin ich gespannt, ob es sich um eine populäre Operette handelt.
Zu deinem Rätsel: Meinst du eventuell den Guillot aus Tschaikowskis „Eugen Onegin“, der dort ohnehin eine stumme Rolle hat? Das vermute ich, weil das Libretto vorsieht, dass er sich verbeugt, was du ja auch erwähnst (wenn der Regisseur es zulässt!).
Im übrigen hätte ich eine Bitte: In diesem Thema geht es darum, wer sich – abgesehen von den Anfängen bekannter Arien oder Duette – auch sonst noch ein wenig in den Texten auskennt. Dabei sollte auch gesagt werden aus welcher Oper der Text stammt und wer ihn dort singt. Rein zu Personen oder Geschehnissen in  Opern oder OPeretten würde sich sicherlich ein neues Thema „In welcher welcher Oper/Operette geschieht Folgendes?“ oder so ähnlich eignen. Eventuell wäre interessant, zu der Lösung auch Grund oder Umstände der Handlung zu erfragen. Ich gaube, dass das vielleicht auch einige andere Mitglieder zum Mitspielen reizen würde.

Liebe Grüße an dich und Irene
Erika und Gerhard

Liebe Forum-Mitglieder,

da es über Wochen hinweg keinem von euch gelungen ist, mein letztes Rätsel zu lösen, will ich es hiermit auflösen: Die von mir angeführten Zeilen singt Blasius Römer aus Leon Jessels bekannter Operette „Das Schwarzwaldmädel“, bei dem am Ende des zweiten Aktes sowohl inhaltlich als auch musikalisch starke Anklänge an Wagners „Meistersinger“ auffällig sind.  Hätte nicht gedacht, dass euch dieses doch wohl sehr gängige Stück derartige Probleme bereiten würde. Dachte, das wäre einfach. Zumindest von Musika hätte ich erwartet, dass sie das Rätsel ganz schnell lösen wird.

Herzlichst

Lustein

Lieber Lustein,

im Moment steht mir mein Kopf nicht nach Rätsel lösen. Aber soviel ich sagen kann, war das meine erste Operette 1959. ist zu lang her, um sich an die Texte zu erinnern.

musika

🙂

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier
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