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Hierhin werden alle Werke von Bach, die Harnoncourt dirigiert hat, verschoben bzw. noch eingestellt. Dabei werde ich mich um eine Einordnung nach BWV bemühen. Da die bisher eingestellten Bachkantaten alle als einfache Beiträge gespeichert sind und die Mehrzahl von ihnen auch in der Kantatenbox sind, die ich noch von Harnoncourt habe, werde ich in diesem Forum alle Kantaten aus der neuen Box einstellen und die Kantate Nr. 26 ergänzen. Anschließend werde ich die Bachkantaten aus dem schon bestehenden Thema löschen. Liebe Grüße Willi😀 Hierhin werden alle Werke von Bach, die Harnoncourt dirigiert hat, verschoben bzw. noch eingestellt. Dabei werde ich mich um eine Einordnung nach BWV bemühen. Da die bisher eingestellten Bachkantaten alle als einfache Beiträge gespeichert sind und die Mehrzahl von ihnen auch in der Kantatenbox sind, die ich noch von Harnoncourt habe, werde ich in diesem Forum alle Kantaten aus der neuen Box einstellen und die Kantate Nr. 26 ergänzen. Anschließend werde ich die Bachkantaten aus dem schon bestehenden Thema löschen. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 6,“Bleib bei uns, denn es will Abend werden! AD: 1/1971, Casino Zögernitz, Palais Rasumowsky, Wien Hier war solistisch beteiligt der Countertenor Paul Eswood sowie die Wiener Sängerknaben und der Chrous Viennensis, dann der Concentus Musicus und alle zusammen unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt, Hieraus hören wir Nr, 1, Chor „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Nr. 2, Arie: „Hochgelobter Gottessohn“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Weitere Nummern aus dieser Kantate, die leider in der o. a. Besetzung wohl nicht zur Gänze verfügbar ist, können bei Bedarf aus dem Angebot bei Youtube abgerufen werden. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 6,“Bleib bei uns, denn es will Abend werden! AD: 1/1971, Casino Zögernitz, Palais Rasumowsky, Wien Hier war solistisch beteiligt der Countertenor Paul Eswood sowie die Wiener Sängerknaben und der Chrous Viennensis, dann der Concentus Musicus und alle zusammen unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt, Hieraus hören wir Nr, 1, Chor „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Nr. 2, Arie: „Hochgelobter Gottessohn“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Weitere Nummern aus dieser Kantate, die leider in der o. a. Besetzung wohl nicht zur Gänze verfügbar ist, können bei Bedarf aus dem Angebot bei Youtube abgerufen werden. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 19, „Es erhub sich ein Streit“: AD: 12/1971, Casino Zögeritz, Wien An den hier eingestellten Hörbeispielen waren die Chöre und der solistische Knabensopran sowie der Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt beteiligt.beteiligt Nr. 1, Chor: „Es erhub sich ein Streit“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Nr. 3, Aria; „Gott schickt uns Mahanaim zu“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ansonsten gilt auch hier das schon im ersten Beitrag Gesagte. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 19, „Es erhub sich ein Streit“: AD: 12/1971, Casino Zögeritz, Wien An den hier eingestellten Hörbeispielen waren die Chöre und der solistische Knabensopran sowie der Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt beteiligt.beteiligt Nr. 1, Chor: „Es erhub sich ein Streit“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Nr. 3, Aria; „Gott schickt uns Mahanaim zu“: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ansonsten gilt auch hier das schon im ersten Beitrag Gesagte. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 21: „Ich hatte viel Bekümmernis“ AD: I + IV/1972, Casino Zögeritz, Wien In der folgenden Kantatensammlung folgen Dateien aus BWV 21 ab 00:16:35 min. Es singen ein Solist der Wiener Sängerknaben, Sopran, Paul Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor und Walker Wyatt, Bass sowie die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis, und es spielt der Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 21: „Ich hatte viel Bekümmernis“ AD: I + IV/1972, Casino Zögeritz, Wien In der folgenden Kantatensammlung folgen Dateien aus BWV 21 ab 00:16:35 min. Es singen ein Solist der Wiener Sängerknaben, Sopran, Paul Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor und Walker Wyatt, Bass sowie die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis, und es spielt der Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 26, „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ Hier habe ich zunächst eine Aufnahme aus dem Jahre 1973 von TELDEC: 1. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig (Chorus) Es singen: Sopran: ein Solist der Wiener Sängerknaben Wiener Sängerknaben, Chorus Viennensis und der Concentus Musikus, alle unter Nikolaus Harnoncourt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 26, „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ Hier habe ich zunächst eine Aufnahme aus dem Jahre 1973 von TELDEC: 1. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig (Chorus) Es singen: Sopran: ein Solist der Wiener Sängerknaben Wiener Sängerknaben, Chorus Viennensis und der Concentus Musikus, alle unter Nikolaus Harnoncourt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 26, „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ II. Doch nun die neuere Aufnahme aus dem 15. und 16. Dezember 2007 aus dem Wiener Musikverein: Es singen: Julia Kleiter, Sopran, Elisabeth von Höngen, Alt, Kurt Streit, Tenor und Anton Scharinger, Bass, dazu der Arnold Scjoenberg Chor und der Concentus Musicus und natürlich Nikolaus Harnoncourt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 26, „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ II. Doch nun die neuere Aufnahme aus dem 15. und 16. Dezember 2007 aus dem Wiener Musikverein: Es singen: Julia Kleiter, Sopran, Elisabeth von Höngen, Alt, Kurt Streit, Tenor und Anton Scharinger, Bass, dazu der Arnold Scjoenberg Chor und der Concentus Musicus und natürlich Nikolaus Harnoncourt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 29, „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“: I. Auch hier haben wir zwei Aufnahmen. Die erste kam zustande in Aufnahmen aus VI., X. und XI. 1972 sowie IV. 1973 im Casino Zögeritz in Wien. 1. Sinfonia Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 29, „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“: I. Auch hier haben wir zwei Aufnahmen. Die erste kam zustande in Aufnahmen aus VI., X. und XI. 1972 sowie IV. 1973 im Casino Zögeritz in Wien. 1. Sinfonia Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 29, „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“ II. Wir kommen nun zur zweiten Aufnahme dieser Kantate, die Nikolaus Harnoncourt am 13. und 14. Januar 2007 im Wiener Musikverein aufnahm, wobei neben dem Arnold Schoenberg Chor und dem Concentus Musicus Wien folgende Sängerinnen und Sänger zur Verfügung mit von der Partie waren: Christine Schäfer, Sopran, Bernadra Fink, Alt, Werner Güra, Tenor und Christian Gerhaher, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 29, „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“ II. Wir kommen nun zur zweiten Aufnahme dieser Kantate, die Nikolaus Harnoncourt am 13. und 14. Januar 2007 im Wiener Musikverein aufnahm, wobei neben dem Arnold Schoenberg Chor und dem Concentus Musicus Wien folgende Sängerinnen und Sänger zur Verfügung mit von der Partie waren: Christine Schäfer, Sopran, Bernadra Fink, Alt, Werner Güra, Tenor und Christian Gerhaher, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 36, „Schwingt freudig euch empor“, I. Die erste Aufnahme dieser Kantate wurde im Februar und April 1974 im Palais Rasumowsky in Wien angefertigt. Neben den Wiener Sängerknaben und dem Chorus Viennensis beteilgten sich noch folgende Sänger an der Aufnahme: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 36, „Schwingt freudig euch empor“, I. Die erste Aufnahme dieser Kantate wurde im Februar und April 1974 im Palais Rasumowsky in Wien angefertigt. Neben den Wiener Sängerknaben und dem Chorus Viennensis beteilgten sich noch folgende Sänger an der Aufnahme: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 36, „Schwingt freudig euch empor“, II. Diese zweite Aufnahme entstand am 15. und 16. 12. 2007 im Wiener Musikverein unter Mitwirkung des Arnold Schoenberg Chors und des Concentus Musicu, Wien sowie folgenden Sängerinnen und Sängern: Julia Kleiter, Sopran, Elisabeth von Magnus, Alt, Kurt Streit, Tenor und Anton Scharinger, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 36, „Schwingt freudig euch empor“, II. Diese zweite Aufnahme entstand am 15. und 16. 12. 2007 im Wiener Musikverein unter Mitwirkung des Arnold Schoenberg Chors und des Concentus Musicu, Wien sowie folgenden Sängerinnen und Sängern: Julia Kleiter, Sopran, Elisabeth von Magnus, Alt, Kurt Streit, Tenor und Anton Scharinger, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 58, „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ Diese Kantate wurde eingespielt im Casino Zögernitz in Wien im November 1975 mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus Wien sowie den Solisten Peter Jelosits, Sopran (Wiener Sängerknaben), und Seppi Kronawitter, Sopran (Tölzer Knabenchor), und Ruud van der Meer, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 58, „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ Diese Kantate wurde eingespielt im Casino Zögernitz in Wien im November 1975 mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus Wien sowie den Solisten Peter Jelosits, Sopran (Wiener Sängerknaben), und Seppi Kronawitter, Sopran (Tölzer Knabenchor), und Ruud van der Meer, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Kantate ist die Kantate BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“, die Bach in Weimar zum 1. Advent 1714 komponierte und am 2. Dezember 1714 erstmals in der Schlosskirche zu Weimar aufführte. Christine Schäfer, Sopran, Bernarda Fink, Alt, Werner Güra, Tenor und Gerald Finley, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die nächste Kantate ist die Kantate BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“, die Bach in Weimar zum 1. Advent 1714 komponierte und am 2. Dezember 1714 erstmals in der Schlosskirche zu Weimar aufführte. Christine Schäfer, Sopran, Bernarda Fink, Alt, Werner Güra, Tenor und Gerald Finley, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Im Jahre 1724, nunmehr in Leipzig, widmete sich Bach dem Stoff erneut und komponierte eine Kantate zum 1. Advent 1724 und führte sie genau 10 Jahre und einen Tag nach der ersten Kantate dieses Namens (s.o.) am 3. Dezember 1724 in der Thomaskirche auf. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Im Jahre 1724, nunmehr in Leipzig, widmete sich Bach dem Stoff erneut und komponierte eine Kantate zum 1. Advent 1724 und führte sie genau 10 Jahre und einen Tag nach der ersten Kantate dieses Namens (s.o.) am 3. Dezember 1724 in der Thomaskirche auf. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 68, „Also hat Gott die Welt geliebt“ Also hat Gott die Welt geliebt (BWV 68) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den 2. Pfingstfesttag und führte sie am 21. Mai 1725 zum ersten Mal auf. Bach schrieb die Kantate für den 2. Pfingstfesttag. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Festtag waren Apg 10,16–21 LUT und Joh 3,16–21 LUT, das Treffen Jesu mit Nikodemus.[1] In seinem zweiten Leipziger Amtsjahr hatte Bach vom ersten Sonntag nach Trinitatis bis Palmsonntag für seinen zweiten Kantatenzyklus konsequent Choralkantaten komponiert, war jedoch zu Ostern wieder zu Kantaten auf freierer Textgrundlage übergegangen. Dazu gehörten neun Kantaten auf Texte der Dichterin Christiana Mariana von Ziegler, darunter auch die Kantate zum 2. Pfingsttag. Bach ordnete sie und Auf Christi Himmelfahrt allein später seinem zweiten Kantatenzyklus zu, obwohl sie nicht auf einem Choral beruhen, aber mit einer Choralphantasie beginnen. Die anderen sieben Kantaten der Autorin, die überwiegend mit einem Bass-Solo als Vox Christi (Stimme Christi) beginnen, nahm er dagegen in den dritten Kantatenzyklus.[1] Die Kantate Nr. 68 hat Nikolaus Harnoncourt am 13. 5. und 27. bis 29. 6. 1975 im Casino Zögeritz mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus Wien aufgezeichnet, wobei ihm folgende Solisten zur Verfügung standen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 68, „Also hat Gott die Welt geliebt“ Also hat Gott die Welt geliebt (BWV 68) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den 2. Pfingstfesttag und führte sie am 21. Mai 1725 zum ersten Mal auf. Bach schrieb die Kantate für den 2. Pfingstfesttag. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Festtag waren Apg 10,16–21 LUT und Joh 3,16–21 LUT, das Treffen Jesu mit Nikodemus.[1] In seinem zweiten Leipziger Amtsjahr hatte Bach vom ersten Sonntag nach Trinitatis bis Palmsonntag für seinen zweiten Kantatenzyklus konsequent Choralkantaten komponiert, war jedoch zu Ostern wieder zu Kantaten auf freierer Textgrundlage übergegangen. Dazu gehörten neun Kantaten auf Texte der Dichterin Christiana Mariana von Ziegler, darunter auch die Kantate zum 2. Pfingsttag. Bach ordnete sie und Auf Christi Himmelfahrt allein später seinem zweiten Kantatenzyklus zu, obwohl sie nicht auf einem Choral beruhen, aber mit einer Choralphantasie beginnen. Die anderen sieben Kantaten der Autorin, die überwiegend mit einem Bass-Solo als Vox Christi (Stimme Christi) beginnen, nahm er dagegen in den dritten Kantatenzyklus.[1] Die Kantate Nr. 68 hat Nikolaus Harnoncourt am 13. 5. und 27. bis 29. 6. 1975 im Casino Zögeritz mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus Wien aufgezeichnet, wobei ihm folgende Solisten zur Verfügung standen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 80, „Ein feste Burg ist unser Gott“ Ein feste Burg ist unser Gott (BWV 80) ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach, die auf dem gleichnamigen bekannten Choral Ein feste Burg ist unser Gott von Martin Luther basiert. Die Entstehungsgeschichte dieses Werkes ist in weiten Teilen ungesichert. Die Grundlage bildet die Kantate 80a Alles, was von Gott geboren, BWV 80a, die Bach 1715 oder 1716 in Weimar komponierte und deren Musik verschollen ist. Überliefert sind jedoch die ursprünglichen Textdichtungen von Salomon Franck. Zum Reformationsfest wurde von Bach in Leipzig vermutlich zwischen 1728 und 1731, möglicherweise aber auch schon 1723, eine einfache Fassung der Kantate komponiert, BWV 80b, die in den folgenden Jahren mehrfache Bearbeitung erfahren hat. Die in einer der überlieferten Fassungen vorgeschriebenen Trompeten und Pauken in Satz 1 und 5 wurde nach dem Tode Bachs von seinem Sohn Wilhelm Friedemann Bach hinzugefügt. Nikolaus Harnoncourt spielte diese Kantate an verschiedenen Tagen im März und April 1977 ein, wobei ihm der Tölzer Knabenchor und der Conctus Musicus Wien und folgende Solisten zu Gebote standen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 80, „Ein feste Burg ist unser Gott“ Ein feste Burg ist unser Gott (BWV 80) ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach, die auf dem gleichnamigen bekannten Choral Ein feste Burg ist unser Gott von Martin Luther basiert. Die Entstehungsgeschichte dieses Werkes ist in weiten Teilen ungesichert. Die Grundlage bildet die Kantate 80a Alles, was von Gott geboren, BWV 80a, die Bach 1715 oder 1716 in Weimar komponierte und deren Musik verschollen ist. Überliefert sind jedoch die ursprünglichen Textdichtungen von Salomon Franck. Zum Reformationsfest wurde von Bach in Leipzig vermutlich zwischen 1728 und 1731, möglicherweise aber auch schon 1723, eine einfache Fassung der Kantate komponiert, BWV 80b, die in den folgenden Jahren mehrfache Bearbeitung erfahren hat. Die in einer der überlieferten Fassungen vorgeschriebenen Trompeten und Pauken in Satz 1 und 5 wurde nach dem Tode Bachs von seinem Sohn Wilhelm Friedemann Bach hinzugefügt. Nikolaus Harnoncourt spielte diese Kantate an verschiedenen Tagen im März und April 1977 ein, wobei ihm der Tölzer Knabenchor und der Conctus Musicus Wien und folgende Solisten zu Gebote standen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 82, „Ich habe genug“ Ich habe genug (BWV 82; ursprünglicher Titel: „Ich habe genung“) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Solokantate für Bass in Leipzig für das Fest Mariä Reinigung und führte sie am 2. Februar 1727 erstmals auf. In den 1730er Jahren erstellte er eine Version für Sopran, BWV 82a. Teile der Kantate wurden in das Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach kopiert. Das Werk wird oft aufgeführt und wurde von Bachs Kirchenkantaten am häufigsten aufgenommen. Bach schrieb die Kantate in seinem vierten Jahr in Leipzig für das Fest Mariä Reinigung. Die vorgeschriebenen Lesungen waren Mal 3,1–4 LUT und Lk 2,22–32 LUT, die Darstellung des Herrn. Das Evangelium erwähnt kurz die Reinigung Marias und geht ausführlich auf Simeon ein, dem prophezeit wurde, er werde nicht sterben, bevor er den Messias gesehen habe.[1] Sein Lobgesang Nunc dimittis („Herr, nun lässest du deinen Diener in Friede fahren“) ist fester Bestandteil der Komplet und des anglikanischen Evensong. Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantate im März 1977 mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus ebenfalls im Casino Zögeritz auf. Die Soli sang der Schweizer Bariton Philippe Huttenlocher, der am 29. 11. seinen 83. Geburtstag feiern kann und der in meiner Bach-Gesamtausgabe unter Helmuth Rilling eine namhafte Rolle spielt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 82, „Ich habe genug“ Ich habe genug (BWV 82; ursprünglicher Titel: „Ich habe genung“) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Solokantate für Bass in Leipzig für das Fest Mariä Reinigung und führte sie am 2. Februar 1727 erstmals auf. In den 1730er Jahren erstellte er eine Version für Sopran, BWV 82a. Teile der Kantate wurden in das Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach kopiert. Das Werk wird oft aufgeführt und wurde von Bachs Kirchenkantaten am häufigsten aufgenommen. Bach schrieb die Kantate in seinem vierten Jahr in Leipzig für das Fest Mariä Reinigung. Die vorgeschriebenen Lesungen waren Mal 3,1–4 LUT und Lk 2,22–32 LUT, die Darstellung des Herrn. Das Evangelium erwähnt kurz die Reinigung Marias und geht ausführlich auf Simeon ein, dem prophezeit wurde, er werde nicht sterben, bevor er den Messias gesehen habe.[1] Sein Lobgesang Nunc dimittis („Herr, nun lässest du deinen Diener in Friede fahren“) ist fester Bestandteil der Komplet und des anglikanischen Evensong. Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantate im März 1977 mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus ebenfalls im Casino Zögeritz auf. Die Soli sang der Schweizer Bariton Philippe Huttenlocher, der am 29. 11. seinen 83. Geburtstag feiern kann und der in meiner Bach-Gesamtausgabe unter Helmuth Rilling eine namhafte Rolle spielt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 101, „Nimm von uns Herr, du treuer Gott“ Nimm von uns, Herr, du treuer Gott (BWV 101) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Kantate 1724 in Leipzig für den 10. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 13. August 1724 erstmals auf. Bach komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 10. Sonntag nach Trinitatis in seinem zweiten Kantatenzyklus. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren 1 Kor 12,1–11 LUT, Mancherlei Gaben, aber ein Geist, und Lk 19,41–48 LUT, Jesus verkündigt die Zerstörung Jerusalems und treibt die Händler aus dem Tempel. Der Kantatentext basiert auf den sieben Strophen von Martin Mollers Choral (1584), den er während einer Pestepidemie verfasst hatte als Umdichtung des lateinischen Gedichts Aufer immensam (1541).[1] Der Choral wird auf die Melodie von Martin Luthers Vater unser im Himmelreich gesungen.[2][3] Der unbekannte Dichter behielt die Worte in den Außenstrophen 1 und 7 bei. Die Ideen der Strophen 2, 4 und 6 bearbeitete er zu Arien. Die Strophen 3 und 5 behielt er im Wortlaut, doch erweiterte er sie um eingeschobene Rezitative. Der Kantatentext bezieht sich nur allgemein auf die Lesungen, anders als die Kantate im Vorjahr, Schauet doch und sehet, ob irgend ein Schmerz sei, die die Klage um Jerusalem aus den Klageliedern bezog. Der Dichter verwies jedoch in Satz 2 auf die Zerstörung Jerusalems: „Daß wir nicht durch sündlich Tun wie Jerusalem vergehen!“ Am 13. Februar 1978 erfolgte die Aunfnahme den Tölzer Knabenchor, den Concentus Musicus Wien und folgenden Solisten im Casino Zögeritz: Wilhelm Wiedl, Sopran, Paul Eswood, Countertneor, Kurt Equiluz, Tenor und Philippe Huttenlocher, Bass, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 101, „Nimm von uns Herr, du treuer Gott“ Nimm von uns, Herr, du treuer Gott (BWV 101) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Kantate 1724 in Leipzig für den 10. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 13. August 1724 erstmals auf. Bach komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 10. Sonntag nach Trinitatis in seinem zweiten Kantatenzyklus. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren 1 Kor 12,1–11 LUT, Mancherlei Gaben, aber ein Geist, und Lk 19,41–48 LUT, Jesus verkündigt die Zerstörung Jerusalems und treibt die Händler aus dem Tempel. Der Kantatentext basiert auf den sieben Strophen von Martin Mollers Choral (1584), den er während einer Pestepidemie verfasst hatte als Umdichtung des lateinischen Gedichts Aufer immensam (1541).[1] Der Choral wird auf die Melodie von Martin Luthers Vater unser im Himmelreich gesungen.[2][3] Der unbekannte Dichter behielt die Worte in den Außenstrophen 1 und 7 bei. Die Ideen der Strophen 2, 4 und 6 bearbeitete er zu Arien. Die Strophen 3 und 5 behielt er im Wortlaut, doch erweiterte er sie um eingeschobene Rezitative. Der Kantatentext bezieht sich nur allgemein auf die Lesungen, anders als die Kantate im Vorjahr, Schauet doch und sehet, ob irgend ein Schmerz sei, die die Klage um Jerusalem aus den Klageliedern bezog. Der Dichter verwies jedoch in Satz 2 auf die Zerstörung Jerusalems: „Daß wir nicht durch sündlich Tun wie Jerusalem vergehen!“ Am 13. Februar 1978 erfolgte die Aunfnahme den Tölzer Knabenchor, den Concentus Musicus Wien und folgenden Solisten im Casino Zögeritz: Wilhelm Wiedl, Sopran, Paul Eswood, Countertneor, Kurt Equiluz, Tenor und Philippe Huttenlocher, Bass, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 123, „Liebster Immanuel, Herzog der Frommen“ Liebster Immanuel, Herzog der Frommen (BWV 123) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate, die auf dem Choral von Ahasverus Fritsch basiert, in Leipzig für das Fest Epiphanias und führte sie am 6. Januar 1725 erstmals auf. Bach schrieb die Kantate in seinem zweiten Jahr in Leipzig für das Fest Epiphanias (Erscheinung des Herrn), das die Weihnachtszeit beschloss und in diesem Jahr auf einen Samstag fiel; schon am Tag darauf folgte die Kantate Meinen Jesum laß ich nicht. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Festtag waren Jes 60,1–6 LUT, die Heiden werden sich bekehren, und Mt 2,1–12 LUT, die Weisen aus dem Morgenland bringen dem neugeborenen Jesus als Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe. Der Kantatentext basiert auf dem Choral in sechs Strophen von Ahasverus Fritsch.[1] Der unbekannte Textdichter behielt die erste und letzte Strophe im Wortlaut bei und dichtete die übrigen Strophen zu ebenso vielen abwechselnden Rezitativen und Arien um. Der Text nimmt keinen besonderen Bezug auf die Lesungen, doch er erwähnt den Begriff Jesusname und spielt damit auf die Namensgebung an, die am 1. Januar gefeiert wurde. Der Dichter fügte die Formulierung „Heil und Licht“ ein, vermutlich als Hinweis auf die Erscheinung des Herrn, und spielt durch „Jesus, der ins Fleisch gekommen“ auf Weihnachten an. Davon abgesehen folgt der Text dem Thema des Chorals: kein „Höllenfeind“ – hier dürfte an Herodes gedacht sein –, weder Sünde und Tod noch Verachtung durch die „Welt“ können dem Glaubenden etwas anhaben, weil Jesus an seiner Seite ist. Bach führte die Kantate erstmals am 6. Januar 1725 auf. Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantate am 16. Januar 1981 am bekannten Orte mit dem bekannten Chor und Orchester auf mit folgenden Solisten: Stephan Rampf, Alt (TK), Kurt Equiluz, Tenor und Robert Holl, Bass. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 123, „Liebster Immanuel, Herzog der Frommen“ Liebster Immanuel, Herzog der Frommen (BWV 123) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate, die auf dem Choral von Ahasverus Fritsch basiert, in Leipzig für das Fest Epiphanias und führte sie am 6. Januar 1725 erstmals auf. Bach schrieb die Kantate in seinem zweiten Jahr in Leipzig für das Fest Epiphanias (Erscheinung des Herrn), das die Weihnachtszeit beschloss und in diesem Jahr auf einen Samstag fiel; schon am Tag darauf folgte die Kantate Meinen Jesum laß ich nicht. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Festtag waren Jes 60,1–6 LUT, die Heiden werden sich bekehren, und Mt 2,1–12 LUT, die Weisen aus dem Morgenland bringen dem neugeborenen Jesus als Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe. Der Kantatentext basiert auf dem Choral in sechs Strophen von Ahasverus Fritsch.[1] Der unbekannte Textdichter behielt die erste und letzte Strophe im Wortlaut bei und dichtete die übrigen Strophen zu ebenso vielen abwechselnden Rezitativen und Arien um. Der Text nimmt keinen besonderen Bezug auf die Lesungen, doch er erwähnt den Begriff Jesusname und spielt damit auf die Namensgebung an, die am 1. Januar gefeiert wurde. Der Dichter fügte die Formulierung „Heil und Licht“ ein, vermutlich als Hinweis auf die Erscheinung des Herrn, und spielt durch „Jesus, der ins Fleisch gekommen“ auf Weihnachten an. Davon abgesehen folgt der Text dem Thema des Chorals: kein „Höllenfeind“ – hier dürfte an Herodes gedacht sein –, weder Sünde und Tod noch Verachtung durch die „Welt“ können dem Glaubenden etwas anhaben, weil Jesus an seiner Seite ist. Bach führte die Kantate erstmals am 6. Januar 1725 auf. Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantate am 16. Januar 1981 am bekannten Orte mit dem bekannten Chor und Orchester auf mit folgenden Solisten: Stephan Rampf, Alt (TK), Kurt Equiluz, Tenor und Robert Holl, Bass. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 137, „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (BWV 137) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1725 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 19. August 1725 erstmals auf. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren 2 Kor 3,4–11 LUT, Paulus über die „Klarheit des Geistes“, und Mk 7,31–37 LUT, die Heilung eines Taubstummen. Der Kantatentext ist das fünfstrophige Lied von Joachim Neander Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (1680). Das allgemeine Lob- und Danklied bezieht sich nicht unmittelbar auf die Lesungen. Abweichend von fast allen Choralkantaten des zweiten Zyklus behielt Bach die Worte unverändert bei. Dies und die festliche Besetzung mit Trompeten und Pauken lassen John Eliot Gardiner vermuten, dass die Kantate auch im Gottesdienst zur Ratswahl musiziert wurde.[1] Bach benutzte 1729 den Schlusschoral, transponiert nach D-Dur, um die Hochzeitskantate Herr Gott, Beherrscher aller Dinge, BWV 120a, abzuschließen.[2] Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantate an mehreren Terminen im Oktober 1981 und im Mai 1982 auf, wobei ihm nehen Chor und Orchester Paul Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor und Albert Hartinger, Bass, zur Seite standen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 137, „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (BWV 137) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1725 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 19. August 1725 erstmals auf. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren 2 Kor 3,4–11 LUT, Paulus über die „Klarheit des Geistes“, und Mk 7,31–37 LUT, die Heilung eines Taubstummen. Der Kantatentext ist das fünfstrophige Lied von Joachim Neander Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (1680). Das allgemeine Lob- und Danklied bezieht sich nicht unmittelbar auf die Lesungen. Abweichend von fast allen Choralkantaten des zweiten Zyklus behielt Bach die Worte unverändert bei. Dies und die festliche Besetzung mit Trompeten und Pauken lassen John Eliot Gardiner vermuten, dass die Kantate auch im Gottesdienst zur Ratswahl musiziert wurde.[1] Bach benutzte 1729 den Schlusschoral, transponiert nach D-Dur, um die Hochzeitskantate Herr Gott, Beherrscher aller Dinge, BWV 120a, abzuschließen.[2] Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantate an mehreren Terminen im Oktober 1981 und im Mai 1982 auf, wobei ihm nehen Chor und Orchester Paul Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor und Albert Hartinger, Bass, zur Seite standen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 140, „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, I: Wachet auf, ruft uns die Stimme (BWV 140) ist eine der bekanntesten Kantaten Johann Sebastian Bachs. Das Werk basiert auf dem bekannten gleichnamigen Choral von Philipp Nicolai aus dem Jahre 1599. Diese Choralkantate wurde für den im Kirchenjahr nur selten vorkommenden 27. Sonntag nach Trinitatis komponiert. Die Uraufführung fand am 25. November 1731 statt. Der unbekannte Textdichter übernahm alle drei Strophen des Chorals wörtlich für die Sätze 1, 4 und 7; dazwischen fügte er frei gedichtete Rezitative und Arien ein, die auf biblische Motive des Hohelieds Salomons zurückgreifen. Grundgedanke des Textes ist die bildliche Gleichsetzung der Verbindung zwischen Jesus und der menschlichen Seele mit einer Hochzeit. Wie bei antiken orientalischen Hochzeiten der Bräutigam anscheinend zu einem nicht genau festgesetzten Zeitpunkt erschien, dann aber ein ordentliches Fest erwartete, so soll die Seele ständig bereit sein, Gott zu begegnen. Durch Nikolaus Harnoncourt erfolgte die erste Aufnahme am 19, bis 21. Januar 1983 an altbekannter Stelle mit altbekanntem Chor und Orchester sowie, Ian Bergius, Sopran (TK), Kurt Equiluz, Tenor und Thomas Hampson, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 140, „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, I: Wachet auf, ruft uns die Stimme (BWV 140) ist eine der bekanntesten Kantaten Johann Sebastian Bachs. Das Werk basiert auf dem bekannten gleichnamigen Choral von Philipp Nicolai aus dem Jahre 1599. Diese Choralkantate wurde für den im Kirchenjahr nur selten vorkommenden 27. Sonntag nach Trinitatis komponiert. Die Uraufführung fand am 25. November 1731 statt. Der unbekannte Textdichter übernahm alle drei Strophen des Chorals wörtlich für die Sätze 1, 4 und 7; dazwischen fügte er frei gedichtete Rezitative und Arien ein, die auf biblische Motive des Hohelieds Salomons zurückgreifen. Grundgedanke des Textes ist die bildliche Gleichsetzung der Verbindung zwischen Jesus und der menschlichen Seele mit einer Hochzeit. Wie bei antiken orientalischen Hochzeiten der Bräutigam anscheinend zu einem nicht genau festgesetzten Zeitpunkt erschien, dann aber ein ordentliches Fest erwartete, so soll die Seele ständig bereit sein, Gott zu begegnen. Durch Nikolaus Harnoncourt erfolgte die erste Aufnahme am 19, bis 21. Januar 1983 an altbekannter Stelle mit altbekanntem Chor und Orchester sowie, Ian Bergius, Sopran (TK), Kurt Equiluz, Tenor und Thomas Hampson, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 140, „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, II. Die zweite Aufnahme Harnoncourts erfolgte am 15. und 16. Dezember 2007 im Wiener Musikverein mit dem Arnold Schoenberg Chor und dem Concentus Musikus sowie Julia Kleiter, Sopran, Kurt Streit, Tenor und Anton Scharinger Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 140, „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, II. Die zweite Aufnahme Harnoncourts erfolgte am 15. und 16. Dezember 2007 im Wiener Musikverein mit dem Arnold Schoenberg Chor und dem Concentus Musikus sowie Julia Kleiter, Sopran, Kurt Streit, Tenor und Anton Scharinger Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 147, „Herz und Mund und Tat und Leben“ Ausgerechnet von der ersten Kantate, die ich nur von dersten Ausgabe aus den 1980er Jahren habe, finde ich keine Gesamtausgabe mehr und ich habe keine Lust, alle zehn Teile dieser Kantate herunter zu laden. Herz und Mund und Tat und Leben ist der Titel von zwei Kirchen-Kantaten von Johann Sebastian Bach. Er komponierte ursprünglich in Weimar eine Kantate für den 4. Advent 1716 (Bach-Werke-Verzeichnis BWV 147a) und erweiterte sie 1723 in Leipzig für das Fest Mariä Heimsuchung (BWV 147). In ihrer heute bekannten Form wurde die Kantate für den 2. Juli 1723 geschaffen, das Fest Mariä Heimsuchung. Sie gehört zum ersten Jahrgang von Bachs Kantaten in Leipzig. Die Kantate basiert auf einer älteren Kantate Bachs (BWV 147a aus dem Jahre 1716), von der nur der Text erhalten ist. Es ist offen, ob Bach die Komposition dieser Urfassung überhaupt vollendet bzw. aufgeführt hat. Die Weimarer Vorlage wurde von Bach in Leipzig umgearbeitet und stark erweitert. Die ursprüngliche Dichtung von Salomon Franck wurde in die Leipziger Fassung übernommen; die Schlusschoräle aus der Leipziger Fassung (Sätze 6 und 10) sind die Strophen 6 und 17 von Martin Jahns Choral Jesu, meiner Seelen Wonne (1661 oder 1668) mit der Melodie Werde munter, mein Gemüte von Johann Schop.[1] Ich habe hier jedoch eine Liveaufnahme gefunden mit dem gleichen Sängerkreis mit dem ich hier die Aufnahmen Harnponcourts in der zweiten Serie aus den Jahren nach 2000 schon fünf Kantaten bis BWV 140 eingestellt habe. Daher nehme ich die folgende Aufnahme von 147 hier als Ersatz. Sie wurde im Jahre 2000 live im Kloster Melk aufgeführt mit Christine Schäfer, Sopran, Bernarda Fink, Mezzosopran, Ian Bostridge, Tenor und Christopher Maltman, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 147, „Herz und Mund und Tat und Leben“ Ausgerechnet von der ersten Kantate, die ich nur von dersten Ausgabe aus den 1980er Jahren habe, finde ich keine Gesamtausgabe mehr und ich habe keine Lust, alle zehn Teile dieser Kantate herunter zu laden. Herz und Mund und Tat und Leben ist der Titel von zwei Kirchen-Kantaten von Johann Sebastian Bach. Er komponierte ursprünglich in Weimar eine Kantate für den 4. Advent 1716 (Bach-Werke-Verzeichnis BWV 147a) und erweiterte sie 1723 in Leipzig für das Fest Mariä Heimsuchung (BWV 147). In ihrer heute bekannten Form wurde die Kantate für den 2. Juli 1723 geschaffen, das Fest Mariä Heimsuchung. Sie gehört zum ersten Jahrgang von Bachs Kantaten in Leipzig. Die Kantate basiert auf einer älteren Kantate Bachs (BWV 147a aus dem Jahre 1716), von der nur der Text erhalten ist. Es ist offen, ob Bach die Komposition dieser Urfassung überhaupt vollendet bzw. aufgeführt hat. Die Weimarer Vorlage wurde von Bach in Leipzig umgearbeitet und stark erweitert. Die ursprüngliche Dichtung von Salomon Franck wurde in die Leipziger Fassung übernommen; die Schlusschoräle aus der Leipziger Fassung (Sätze 6 und 10) sind die Strophen 6 und 17 von Martin Jahns Choral Jesu, meiner Seelen Wonne (1661 oder 1668) mit der Melodie Werde munter, mein Gemüte von Johann Schop.[1] Ich habe hier jedoch eine Liveaufnahme gefunden mit dem gleichen Sängerkreis mit dem ich hier die Aufnahmen Harnponcourts in der zweiten Serie aus den Jahren nach 2000 schon fünf Kantaten bis BWV 140 eingestellt habe. Daher nehme ich die folgende Aufnahme von 147 hier als Ersatz. Sie wurde im Jahre 2000 live im Kloster Melk aufgeführt mit Christine Schäfer, Sopran, Bernarda Fink, Mezzosopran, Ian Bostridge, Tenor und Christopher Maltman, Bariton:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantatw BWV 178, „Wo Gott, der Herr, nicht bei uns hält“ Wo Gott der Herr nicht bei uns hält (BWV 178) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er schrieb die Choralkantate in Leipzig für den 8. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 30. Juli 1724 zum ersten Mal auf. Die achte Kantate seines zweiten Kantatenzyklus basiert auf dem Lied Wo Gott der Herr nicht bei uns hält (1524) von Justus Jonas, einer Umdichtung von Psalm 124.[1] Bach komponierte die Kantate in seinem zweiten Jahr in Leipzig für den 8. Sonntag nach Trinitatis als achte Kantate in seinem 2. Jahreszyklus, den er am ersten Sonntag nach Trinitatis mit O Ewigkeit, du Donnerwort BWV 20, begonnen hatte. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren als Epistel Röm 8,12–17 LUT, „Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder“, und als Evangelium Mt 7,15–23 LUT, ein Abschnitt aus der Bergpredigt, die Warnung vor falschen Propheten. Dem Werk liegt das gleichnamige Lied in acht Strophen von Justus Jonas zugrunde. Die vorliegende Aufnahme stammt aus dem Jahr 1988 spielte Nikolaus Harnoncourt mit den bekannten Klankörpern lt. Booklet im Jahre 1988 im Casino Zögeritz ein und hatte folgende Solisten zur Verfügung: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Dankenswerterweise ist dies Kantate wieder en bloc eingestellt. 😃 Liebe Grüße Willi😀 Kantatw BWV 178, „Wo Gott, der Herr, nicht bei uns hält“ Wo Gott der Herr nicht bei uns hält (BWV 178) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er schrieb die Choralkantate in Leipzig für den 8. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 30. Juli 1724 zum ersten Mal auf. Die achte Kantate seines zweiten Kantatenzyklus basiert auf dem Lied Wo Gott der Herr nicht bei uns hält (1524) von Justus Jonas, einer Umdichtung von Psalm 124.[1] Bach komponierte die Kantate in seinem zweiten Jahr in Leipzig für den 8. Sonntag nach Trinitatis als achte Kantate in seinem 2. Jahreszyklus, den er am ersten Sonntag nach Trinitatis mit O Ewigkeit, du Donnerwort BWV 20, begonnen hatte. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren als Epistel Röm 8,12–17 LUT, „Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder“, und als Evangelium Mt 7,15–23 LUT, ein Abschnitt aus der Bergpredigt, die Warnung vor falschen Propheten. Dem Werk liegt das gleichnamige Lied in acht Strophen von Justus Jonas zugrunde. Die vorliegende Aufnahme stammt aus dem Jahr 1988 spielte Nikolaus Harnoncourt mit den bekannten Klankörpern lt. Booklet im Jahre 1988 im Casino Zögeritz ein und hatte folgende Solisten zur Verfügung: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Dankenswerterweise ist dies Kantate wieder en bloc eingestellt. 😃 Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 192, „Nun danket alle Gott“ Nun danket alle Gott (BWV 192) ist eine Choralkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie wohl 1730 in Leipzig für einen unbekannten Anlass. Die Originalpartitur und Tenorstimme sind verschollen; das Werk wurde aber von Bernhard Todt um den Tenor ergänzt. Mit drei Sätzen gehört die Kantate zu den kürzesten Kantaten Bachs; die groß angelegten Sätze führen jedoch zu einer Länge, die ausgleichend wirkt. Der Anlass der Kantate ist unbekannt; sie kann aufgrund der Konstellation der Schreiber der Einzelstimmen aber in zeitlichen Zusammenhang mit der Kantate 51 (Jauchzet Gott in allen Landen) gebracht werden. Diese entstand im September 1730. Nikolaus Harnoncourt spielte diese an Sätzen kurze Kantate im Januar und März 1987 am bekannten Ort mit den bekannten Ensembles ein und konnte an Solisten auf den Knabensopran Helmut Wittek und auf Thomas Hampson, Bass zurückgreifen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 192, „Nun danket alle Gott“ Nun danket alle Gott (BWV 192) ist eine Choralkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie wohl 1730 in Leipzig für einen unbekannten Anlass. Die Originalpartitur und Tenorstimme sind verschollen; das Werk wurde aber von Bernhard Todt um den Tenor ergänzt. Mit drei Sätzen gehört die Kantate zu den kürzesten Kantaten Bachs; die groß angelegten Sätze führen jedoch zu einer Länge, die ausgleichend wirkt. Der Anlass der Kantate ist unbekannt; sie kann aufgrund der Konstellation der Schreiber der Einzelstimmen aber in zeitlichen Zusammenhang mit der Kantate 51 (Jauchzet Gott in allen Landen) gebracht werden. Diese entstand im September 1730. Nikolaus Harnoncourt spielte diese an Sätzen kurze Kantate im Januar und März 1987 am bekannten Ort mit den bekannten Ensembles ein und konnte an Solisten auf den Knabensopran Helmut Wittek und auf Thomas Hampson, Bass zurückgreifen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 196, „Der Herr denket an uns“ Der Herr denket an uns (BWV 196) ist eine Trauungskantate von Johann Sebastian Bach, die er wahrscheinlich für die Eheschließung eines Freundes komponiert hat. Als Anlass für die Komposition wird nach Philipp Spitta die Eheschließung des mit Bach befreundeten Pfarrers Johann Lorenz Stauber (* 12. Juni 1660 in Arnstadt; † 8. April 1723 in Dornheim (Thüringen)) vermutet, der Bach 1707 in der St.-Bartholomäi-Kirche in Dornheim mit seiner ersten Frau Maria Barbara getraut hatte.[1] Die Trauung, zu der diese Kantate komponiert wurde, fand wahrscheinlich am 5. Juni 1708 statt. Diese Datierung ist jedoch umstritten.[2] Stauber heiratete an jenem Tag Regina Wedemann, eine Tante von Bachs erster Ehefrau.[1] Dagegen datiert Christoph Wolff die Kantate, die auch er als Hochzeitskantate interpretiert, in die Jahre 1707/1708, ohne sich auf einen bestimmten Anlass festzulegen,[3] und hält sie für eine der frühesten Kantaten Bachs.[4] Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantat 1989 an bekannter Stelle und mit bekanntem Personal auf, wobei in dieser Aufnahme Helmut Wittek, Sopran, Kurt Equiluz, Tenor und Thomas Hampson, Bass, solistisch tätig waren: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 196, „Der Herr denket an uns“ Der Herr denket an uns (BWV 196) ist eine Trauungskantate von Johann Sebastian Bach, die er wahrscheinlich für die Eheschließung eines Freundes komponiert hat. Als Anlass für die Komposition wird nach Philipp Spitta die Eheschließung des mit Bach befreundeten Pfarrers Johann Lorenz Stauber (* 12. Juni 1660 in Arnstadt; † 8. April 1723 in Dornheim (Thüringen)) vermutet, der Bach 1707 in der St.-Bartholomäi-Kirche in Dornheim mit seiner ersten Frau Maria Barbara getraut hatte.[1] Die Trauung, zu der diese Kantate komponiert wurde, fand wahrscheinlich am 5. Juni 1708 statt. Diese Datierung ist jedoch umstritten.[2] Stauber heiratete an jenem Tag Regina Wedemann, eine Tante von Bachs erster Ehefrau.[1] Dagegen datiert Christoph Wolff die Kantate, die auch er als Hochzeitskantate interpretiert, in die Jahre 1707/1708, ohne sich auf einen bestimmten Anlass festzulegen,[3] und hält sie für eine der frühesten Kantaten Bachs.[4] Nikolaus Harnoncourt nahm diese Kantat 1989 an bekannter Stelle und mit bekanntem Personal auf, wobei in dieser Aufnahme Helmut Wittek, Sopran, Kurt Equiluz, Tenor und Thomas Hampson, Bass, solistisch tätig waren: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 199, „Mein Herze schwimmet im Blut“ Mein Herze schwimmt im Blut ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach (BWV 199). Der Großteil des Textes ist Georg Christian Lehms’ Sammlung Gottgefälliges Kirchen-Opfer entnommen; er handelt von der Erlösung eines Sünders durch Gott. Ausgehend vom Evangeliumstext dieses Sonntags, dem Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (Lukas-Evangelium 18,9–14 LUT), meditiert der Dichter über das Thema Reue und Vergebung. Etwas früher hatte Bach dieselbe Quelle für seine Kantate Widerstehe doch der Sünde (BWV 54) benutzt. Das Werk wurde 1714 in Weimar für eine Aufführung am 11. Sonntag nach Trinitatis (12. August) komponiert. Es ist geschrieben für Solo-Sopran, Oboe, zwei Violinen, Viola und Basso continuo. Für spätere Aufführungen nahm Bach einige Änderungen vor; die Neue Bachausgabe kennt zwei Versionen: Die erste, in Weimar entstandene, Version beginnt in c-Moll und verwendet im sechsten Satz eine obligate Viola; die zweite (Leipziger) Fassung steht einen Ton höher und setzt für den obligaten Part ein Violoncello piccolo ein. Diese letzte Kantate in dieser Aufstellung nahm Nikolaus Harnoncourt wie das BWV 196 im Jahre 1989 auf. Die 8 Sätze der Kantate übernahm hier die Sopranistin Barbara Bonney: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 199, „Mein Herze schwimmet im Blut“ Mein Herze schwimmt im Blut ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach (BWV 199). Der Großteil des Textes ist Georg Christian Lehms’ Sammlung Gottgefälliges Kirchen-Opfer entnommen; er handelt von der Erlösung eines Sünders durch Gott. Ausgehend vom Evangeliumstext dieses Sonntags, dem Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (Lukas-Evangelium 18,9–14 LUT), meditiert der Dichter über das Thema Reue und Vergebung. Etwas früher hatte Bach dieselbe Quelle für seine Kantate Widerstehe doch der Sünde (BWV 54) benutzt. Das Werk wurde 1714 in Weimar für eine Aufführung am 11. Sonntag nach Trinitatis (12. August) komponiert. Es ist geschrieben für Solo-Sopran, Oboe, zwei Violinen, Viola und Basso continuo. Für spätere Aufführungen nahm Bach einige Änderungen vor; die Neue Bachausgabe kennt zwei Versionen: Die erste, in Weimar entstandene, Version beginnt in c-Moll und verwendet im sechsten Satz eine obligate Viola; die zweite (Leipziger) Fassung steht einen Ton höher und setzt für den obligaten Part ein Violoncello piccolo ein. Diese letzte Kantate in dieser Aufstellung nahm Nikolaus Harnoncourt wie das BWV 196 im Jahre 1989 auf. Die 8 Sätze der Kantate übernahm hier die Sopranistin Barbara Bonney: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀Geistliche Kantaten von Bach
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2. So schnell ein rauschend Wasser schießt (Aria: T) 02:50
3. Die Freude wird zur Traurigkeit (Recitative: A) 10:34
4. An irdische Schätze das Herze zu hängen (Aria: B) 11:24
5. Die höchste Herrlichkeit und Pracht (Recitative: S) 15:20
6. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig (Chorale) 16:05
Alt: Paul Esswood
Tenor: Kurt Equiluz
Bass: Siegmund Nimsgern
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2. So schnell ein rauschend Wasser schießt (Aria: T) 02:50
3. Die Freude wird zur Traurigkeit (Recitative: A) 10:34
4. An irdische Schätze das Herze zu hängen (Aria: B) 11:24
5. Die höchste Herrlichkeit und Pracht (Recitative: S) 15:20
6. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig (Chorale) 16:05
Alt: Paul Esswood
Tenor: Kurt Equiluz
Bass: Siegmund Nimsgern
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Es sangen der Solist der Wiener Sängerknaben, Peter Jelosits, Sopran, Paul Eswood, Countertenor, Kur Equiluz, Tenor und Max von Egmond, Bass, sowie die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis, und es spielte der Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt:
2. Wir danken dir, Gott, wir danken dir (Chorus) 03:39
3. Halleluja, Stärk und Macht (Aria: T) 06:44
4. Gottlob! es geht uns wohl! (Recitative: B) 13:16
5. Gedenk an uns mit deiner Liebe (Aria: S) 14:07
6. Vergiß es ferner nicht, mit deiner Hand (Recitative: A) 19:57
7. Halleluja, Stärk und Macht (Aria: A) 20:24
8. Sei Lob und Preis mit Ehren (Chorale) 22:18
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Es sangen der Solist der Wiener Sängerknaben, Peter Jelosits, Sopran, Paul Eswood, Countertenor, Kur Equiluz, Tenor und Max von Egmond, Bass, sowie die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis, und es spielte der Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt:
2. Wir danken dir, Gott, wir danken dir (Chorus) 03:39
3. Halleluja, Stärk und Macht (Aria: T) 06:44
4. Gottlob! es geht uns wohl! (Recitative: B) 13:16
5. Gedenk an uns mit deiner Liebe (Aria: S) 14:07
6. Vergiß es ferner nicht, mit deiner Hand (Recitative: A) 19:57
7. Halleluja, Stärk und Macht (Aria: A) 20:24
8. Sei Lob und Preis mit Ehren (Chorale) 22:18
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Peter Jelosits, WSK, Sopran, Paul Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor, Ruud van der Meer, Bass;
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Peter Jelosits, WSK, Sopran, Paul Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor, Ruud van der Meer, Bass;
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Nikolaus Harnoncourt zeichnete sie am 8. und 9. Dezember 2006 im Weiner Musikverein auf. Es spielte der Concentus Musicus Wien und es sangen der Arnold Schoenberg Chor sowie
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Nikolaus Harnoncourt zeichnete sie am 8. und 9. Dezember 2006 im Weiner Musikverein auf. Es spielte der Concentus Musicus Wien und es sangen der Arnold Schoenberg Chor sowie
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Nikolaus Harnoncourt zeichnet diese Kantate bereits im Novmeber 1975 im Casino Zögeritz in Wien, wobei die Wiener Sängerknaben Peter Jelositis und Seppi Kronawitter, der Countertenor Paul Eswood , der Tenor Kurt Equiluz und der Bass Ruud van der Meer die Soli sangen und der Concentus Musicus die Chöre und der Cencentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt spielte:
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Nikolaus Harnoncourt zeichnet diese Kantate bereits im Novmeber 1975 im Casino Zögeritz in Wien, wobei die Wiener Sängerknaben Peter Jelositis und Seppi Kronawitter, der Countertenor Paul Eswood , der Tenor Kurt Equiluz und der Bass Ruud van der Meer die Soli sangen und der Concentus Musicus die Chöre und der Cencentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt spielte:
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https://de.wikipedia.org/wiki/Also_hat_Gott_die_Welt_geliebt,_BWV_68
Peter Jelosits, Sopran und Ruud van der Meer, Bass,
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Peter Jelosits, Sopran und Ruud van der Meer, Bass,
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https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_feste_Burg_ist_unser_Gott,_BWV_80
Wilhelm Wiedl Sopran (TK), Pau l Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor und Ruud van der Meer, Bass.
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Wilhelm Wiedl Sopran (TK), Pau l Eswood, Countertenor, Kurt Equiluz, Tenor und Ruud van der Meer, Bass.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_habe_genug
Weiteres kann ebenda gelesen werden.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Nimm_von_uns,_Herr,_du_treuer_Gott
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liebster_Immanuel,_Herzog_der_Frommen
Weiteres kann man ebenda lesen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liebster_Immanuel,_Herzog_der_Frommen
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Er ergänzte mit ihr seinen zweiten Kantatenzyklus, in dem eine Kantate für diesen Sonntag fehlte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lobe_den_Herren,_den_m%C3%A4chtigen_K%C3%B6nig_der_Ehren,_BWV_137
Weiteres kann man ebenda lesen.
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Er ergänzte mit ihr seinen zweiten Kantatenzyklus, in dem eine Kantate für diesen Sonntag fehlte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lobe_den_Herren,_den_m%C3%A4chtigen_K%C3%B6nig_der_Ehren,_BWV_137
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https://de.wikipedia.org/wiki/Wachet_auf,_ruft_uns_die_Stimme,_BWV_140
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https://de.wikipedia.org/wiki/Herz_und_Mund_und_Tat_und_Leben
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https://de.wikipedia.org/wiki/Wo_Gott_der_Herr_nicht_bei_uns_h%C3%A4lt,_BWV_178
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Panito Iconomou, Alt (TK), Kurt Equiluz, Tenor, Robert Holl, Bass
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https://de.wikipedia.org/wiki/Nun_danket_alle_Gott,_BWV_192
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https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Herr_denket_an_uns
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https://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Herze_schwimmt_im_Blut
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