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Der polnische Komponist und Pianist Juliusz Zarębski (1854-1885) erhielt ersten Klavierunterricht von seiner Mutter, dann von weiteren Lehrern in seiner Geburtsstadt Schytomyr. 1870 bis 1872 studierte er am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien bei Josef Dachs (Klavier) und Franz Krenn (Komposition). Im folgenden Jahr legte er in nur drei Monaten in Sankt Petersburg die Diplomprüfung ab. 1874 wurde er Schüler von Franz Liszt zunächst in Rom und folgte ihm dann nach Weimar. 1879 heiratete er die deutsche Pianistin Johanna Wenzel (später polnisch Janina Zarębska, † 1928), ebenfalls eine Lisztschülerin. 1880 erhielt er eine Professur am Konservatorium Brüssel. 1885 verstarb er in seiner Heimatstadt an Tuberkulose. Zarębskis aufgrund seines frühen Todes relativ schmales Werkverzeichnis umfasst neben Klavierwerken einige Liedvertonungen sowie Kammermusik. In der Tradition Chopins und Liszts stehend, entwickelte er eine auf den Impressionismus vorausweisende Harmonik. Nach jahrzehntelanger Vergessenheit erscheint heute zumindest seine letzte Komposition, das Franz Liszt gewidmete Klavierquintett g-Moll op. 34 (1885), gelegentlich wieder in Konzertprogrammen. 2013 spielte der britische Pianist Jonathan Plowright das Werk mit dem Szymanowski-Quartett erneut ein.[Wikipedia] Jetzt haben das 2017 gegründete Equilibrium Quartett und Tobias Koch das Quintett neu eingespielt. Tobias benutzt ein historisches Klavier von Kerntopf aus dem Jahre 1894. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Der polnische Komponist und Pianist Juliusz Zarębski (1854-1885) erhielt ersten Klavierunterricht von seiner Mutter, dann von weiteren Lehrern in seiner Geburtsstadt Schytomyr. 1870 bis 1872 studierte er am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien bei Josef Dachs (Klavier) und Franz Krenn (Komposition). Im folgenden Jahr legte er in nur drei Monaten in Sankt Petersburg die Diplomprüfung ab. 1874 wurde er Schüler von Franz Liszt zunächst in Rom und folgte ihm dann nach Weimar. 1879 heiratete er die deutsche Pianistin Johanna Wenzel (später polnisch Janina Zarębska, † 1928), ebenfalls eine Lisztschülerin. 1880 erhielt er eine Professur am Konservatorium Brüssel. 1885 verstarb er in seiner Heimatstadt an Tuberkulose. Zarębskis aufgrund seines frühen Todes relativ schmales Werkverzeichnis umfasst neben Klavierwerken einige Liedvertonungen sowie Kammermusik. In der Tradition Chopins und Liszts stehend, entwickelte er eine auf den Impressionismus vorausweisende Harmonik. Nach jahrzehntelanger Vergessenheit erscheint heute zumindest seine letzte Komposition, das Franz Liszt gewidmete Klavierquintett g-Moll op. 34 (1885), gelegentlich wieder in Konzertprogrammen. 2013 spielte der britische Pianist Jonathan Plowright das Werk mit dem Szymanowski-Quartett erneut ein.[Wikipedia] Jetzt haben das 2017 gegründete Equilibrium Quartett und Tobias Koch das Quintett neu eingespielt. Tobias benutzt ein historisches Klavier von Kerntopf aus dem Jahre 1894. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Zarębski, Juliusz, Klavierquintett g-Moll op. 34
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