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Anton Zimmermann (* um den 25.(?) Dezember 1741 in Breitenau[1], Schlesien; † Oktober 1781 in Preßburg, Königreich Ungarn) war ein österreichischer Komponist der Vorklassik. Anton Zimmermann wurde (vermutlich) am 25. Dezember 1741 im damals zu Schlesien gehörenden Dorf Breitenau[1] als 3. Kind der Eheleute Tobias und Elisabeth Zimmermann geboren. Gemäß Taufmatrikel wurde er am 27. Dezember 1741 getauft. Zimmermann erhielt seine musikalische Ausbildung vermutlich in seiner schlesischen Heimat. Er hatte eine Organistenstelle an der Kathedrale in Königgrätz, verlor diese jedoch durch den Umzug des Bischofs[2] nach Brünn. Nach Preßburg kam Zimmermann wahrscheinlich Anfang der 1770er Jahre. Die früheste schriftliche Erwähnung in Preßburg stammt aus dem Jahre 1772, als sein Singspiel Narcisse et Pierre in der Stadt aufgeführt wurde. In dieser Zeit lernte er auch seine spätere Ehefrau, die Preßburger Bürgerstochter Elisabeth Liechtenegger kennen, die er am 18. Mai 1775 in Preßburger St. Martinsdom heiratete. Aus dieser Ehe gingen 5 gemeinsame Kinder hervor. Zimmermann schien in Preßburg auch musikalisch ziemlich erfolgreich zu sein. Bereits am 22. November 1773 schrieb er die Musik für einen Gottesdienst zum Fest der Hl. Cäcilia. Die Preßburger Zeitung schrieb dazu: „Den 22 ist das Fest der Heil. Cäcilia, als Patronin der Thonkunst und Erfinderin der Orgeln, in der hiesigen Kollegial Stadtpfarrkirche recht feyerlich begangen worden. Die unter dem Gottesdienste aufgeführte Musik verfertigte der bekannte Komponist Herr Anton Zimmermann. Das ganze Chor war mit allen Stimmen und Instrumenten außerordentlich wohl besetzt.“[3] Einige Musikologen vermuten, dass der Freund Beethovens, Nikolaus Zmeskall, der zwischen 1774 und 1778 am Preßburger Evangelischen Lyzeum studierte, bei Anton Zimmermann Musikunterricht nahm. Im Jahre 1776 erhielt Zimmermann eine Dauerstellung als „fürstlicher Hofkompositeur“ im Dienst des Erzbischofs von Gran und Fürstprimas von Ungarn, Graf József Batthyány. Am 1. Mai 1780 wurde er zum Organisten der Kathedrale ernannt. Zwei von Zimmermanns Sinfonien wurden lange Joseph Haydn zugeschrieben, vermutlich geschah dies durch den Oboisten des Esterházy Orchesters, der für ein Jahr in Preßburg wirkte und dem Zimmermann die Oboensoli gewidmet hatte. Die C-Dur Sinfonie wurde noch 1939 unter Haydns Namen gedruckt.[4] [Wikidedia] Zimmermann, Anton, Sinfonie C-Dur I: Adagio – Allegro assai Camerata Bern, Thomas Füri Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Anton Zimmermann (* um den 25.(?) Dezember 1741 in Breitenau[1], Schlesien; † Oktober 1781 in Preßburg, Königreich Ungarn) war ein österreichischer Komponist der Vorklassik. Anton Zimmermann wurde (vermutlich) am 25. Dezember 1741 im damals zu Schlesien gehörenden Dorf Breitenau[1] als 3. Kind der Eheleute Tobias und Elisabeth Zimmermann geboren. Gemäß Taufmatrikel wurde er am 27. Dezember 1741 getauft. Zimmermann erhielt seine musikalische Ausbildung vermutlich in seiner schlesischen Heimat. Er hatte eine Organistenstelle an der Kathedrale in Königgrätz, verlor diese jedoch durch den Umzug des Bischofs[2] nach Brünn. Nach Preßburg kam Zimmermann wahrscheinlich Anfang der 1770er Jahre. Die früheste schriftliche Erwähnung in Preßburg stammt aus dem Jahre 1772, als sein Singspiel Narcisse et Pierre in der Stadt aufgeführt wurde. In dieser Zeit lernte er auch seine spätere Ehefrau, die Preßburger Bürgerstochter Elisabeth Liechtenegger kennen, die er am 18. Mai 1775 in Preßburger St. Martinsdom heiratete. Aus dieser Ehe gingen 5 gemeinsame Kinder hervor. Zimmermann schien in Preßburg auch musikalisch ziemlich erfolgreich zu sein. Bereits am 22. November 1773 schrieb er die Musik für einen Gottesdienst zum Fest der Hl. Cäcilia. Die Preßburger Zeitung schrieb dazu: „Den 22 ist das Fest der Heil. Cäcilia, als Patronin der Thonkunst und Erfinderin der Orgeln, in der hiesigen Kollegial Stadtpfarrkirche recht feyerlich begangen worden. Die unter dem Gottesdienste aufgeführte Musik verfertigte der bekannte Komponist Herr Anton Zimmermann. Das ganze Chor war mit allen Stimmen und Instrumenten außerordentlich wohl besetzt.“[3] Einige Musikologen vermuten, dass der Freund Beethovens, Nikolaus Zmeskall, der zwischen 1774 und 1778 am Preßburger Evangelischen Lyzeum studierte, bei Anton Zimmermann Musikunterricht nahm. Im Jahre 1776 erhielt Zimmermann eine Dauerstellung als „fürstlicher Hofkompositeur“ im Dienst des Erzbischofs von Gran und Fürstprimas von Ungarn, Graf József Batthyány. Am 1. Mai 1780 wurde er zum Organisten der Kathedrale ernannt. Zwei von Zimmermanns Sinfonien wurden lange Joseph Haydn zugeschrieben, vermutlich geschah dies durch den Oboisten des Esterházy Orchesters, der für ein Jahr in Preßburg wirkte und dem Zimmermann die Oboensoli gewidmet hatte. Die C-Dur Sinfonie wurde noch 1939 unter Haydns Namen gedruckt.[4] [Wikidedia] Zimmermann, Anton, Sinfonie C-Dur I: Adagio – Allegro assai Camerata Bern, Thomas Füri Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Zimmermann, Anton, Sinfonie C-Dur
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Leben
II: Andante cantabile
III: Finale: Allegro moderato
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