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Zubin Mehta, ein indischer Dirigent, der in diesem Monat 90 Jahre alt wird

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Zubin Mehta (* 29. April 1936 in Bombay, heute Mumbai) ist ein indischer Dirigent. Der vielseitig und international tätige Künstler war u. a. von 1962 bis 1978 Chefdirigent des Los Angeles Philharmonic, von 1978 bis 1991 Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker, von 1998 bis 2006 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und ist seit 2014 Ehrendirigent der Staatskapelle Berlin. Von 1977 bis 2019 war er zudem Chefdirigent des Israel Philharmonic Orchestra.[1]

Mehta entstammt der Ethnie der Parsen. Er wuchs in einer vermögenden zoroastrischen Musikerfamilie Zentralindiens auf und hat einen jüngeren Bruder. Im Alter von sieben Jahren erhielt er den ersten Geigen- und Klavierunterricht und wurde früh mit der europäisch-klassischen Musik vertraut. Er besuchte während der ersten fünf Schuljahre (1942–1946) die private „Campion School“ Bombay unter Leitung von Jesuiten-Priestern. Sein einziges sportliches Interesse galt dem Cricket. Im Jahr 1947 trat Mehta in die St. Mary’s High School in Mumbai ein, wo er vier Jahre später seine Hochschulreife erlangte.

Als Schüler seines Vaters Mehli Mehta, eines Geigenvirtuosen, der viele Jahre in den USA verbrachte, dirigierte er mit 16 Jahren erstmals das Symphonieorchester von Bombay. Auf Wunsch seiner Eltern begann er ein Medizinstudium am St. Xavier’s College der University of Mumbai. Nach zwei Semestern konzentrierte er sich jedoch ganz auf die Musik. Mit 18 Jahren kam er nach Wien und belegte an der Wiener Musikakademie die Fächer Klavier, Komposition und Kontrabass. Bei Hans Swarowsky absolvierte er eine Dirigentenausbildung.

1958 gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb von Liverpool und wurde dort stellvertretender Kapellmeister. Als Mittzwanziger hatte er bereits die Wiener und die Berliner Philharmoniker, denen er bis heute verbunden ist, dirigiert. In den USA belegte er beim Wettbewerb in Tanglewood/Massachusetts den zweiten Platz. Zu dieser Zeit lernte er auch den Leiter des Boston Symphony Orchestra, Charles Münch, kennen, der großen Einfluss auf seine weitere Karriere hatte. 1960 debütierte Mehta beim New York Philharmonic Orchestra, dem Philadelphia Orchestra sowie beim Orchestre symphonique de Montréal, dessen Chef er von 1962 bis 1966 war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zubin_Mehta
Weiteres kann man ebenda lesen.

Ich werde in diesem Thema seine Aufnahmen aus der Box „Symphonies and Symphonic Poems“ vorstellen in der Reihenfolge, in der sie in dieser Ausgabe angeordnet sind.

Liebe Grüße

Willi😀

 

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 7 A-dur op. 92

Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie in A-Dur op. 92 entstand in den Jahren 1811 bis 1812. Die autografe Partitur ist datiert auf den 13. Mai 1812. Der Widmungsträger ist Moritz Reichsgraf von Fries.

Als Beethoven mit der Komposition der 7. Sinfonie begann, plante Napoleon seinen Feldzug gegen Russland. Nach der 3. Sinfonie, möglicherweise auch der 5., scheint die 7. Sinfonie eine weitere musikalische Auseinandersetzung Beethovens mit Napoleon und dessen Politik zu sein, dieses Mal im Kontext der europäischen Befreiungskriege von der jahrelangen napoleonischen Vorherrschaft.[1]

Beethovens Leben war zu dieser Zeit von einer sich verstärkenden Schwerhörigkeit geprägt, die ab 1819 „Konversationshefte“ nötig machte, mit deren Hilfe sich Beethoven und seine Kommunikationspartner schriftlich verständigten.[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/7._Sinfonie_(Beethoven)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm diese Symphonie im April 1974 in der Royce Hall in der University of California in Los Angeles mit dem Los Angeles Californic auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Richard Strauss, „Also sprach Zarathustra“ op. 30

Also sprach Zarathustra (Op. 30) ist eine sinfonische Dichtung von Richard Strauss, frei nach Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra. Sie wurde am 27. November 1896 durch das Frankfurter Städtische Orchester unter Leitung des Komponisten im Rahmen der Museumskonzerte in Frankfurt am Main uraufgeführt.[1]

Richard Strauss fand 1895 Gefallen an Nietzsches kulturkritischen Angriffen auf das deutsche „Philistertum“. So war er erklärtermaßen dem Christentum ebenfalls abgeneigt. Vielleicht hatte auch die Sprache Nietzsches Strauss musikalisch unmittelbar herausgefordert: Bemerkenswert ist, dass die vier Teile von Nietzsches Zarathustra den Sätzen einer Sinfonie entsprechen. Nietzsche konzipierte die Schrift als einen dionysischen Dithyrambos, eine Hymne, der eine große Musikalität innewohnt. Nietzsche selbst meinte: „Unter welche Rubrik gehört eigentlich dieser ‚Zarathustra‘? Ich glaube beinahe, unter die ‚Symphonien‘.“ Ob Strauss bei der Arbeit von Anfang an an Nietzsche dachte, steht nicht fest; Hinweise in den Skizzen lassen erkennen, dass ihm bei der Komposition auch Goethes Faust vor Augen stand, daraus vor allem der Monolog Fausts zu Beginn sowie die Beschwörung des Erdgeistes.

Zur selben Zeit vertonte Gustav Mahler im vierten Satz seiner 3. Sinfonie das Lied O Mensch! Gib acht! aus Nietzsches Zarathustra.
https://de.wikipedia.org/wiki/Also_sprach_Zarathustra_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta und das Los Angeles Philharmonic nahmen die sinfonische Dichtung (mit einer der gewaltigsten Einleitungen in der Musikgeschichte) im Mai 1968 an gleicher Stelle (siehe Beitrag Nr. 2) auf. Dies kann bei Youtube in den Nr. 1 bis 9 nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Hector Berlioz, Symphonie fantastique op. 14

Die Fantastische Symphonie op. 14, im Original Épisode de la vie d’un artiste, symphonie fantastique en cinq parties (Episode aus dem Leben eines Künstlers, fantastische Sinfonie in fünf Teilen), ist ein programmatisches musikalisches Werk von Hector Berlioz. Mit diesem Werk begründete Berlioz die Programmmusik und schuf eines der bedeutendsten Stücke der romantischen Musik überhaupt. Das Zar Nikolaus I. von Russland gewidmete Werk wurde am 5. Dezember 1830 unter der Leitung von François-Antoine Habeneck im Pariser Konservatorium uraufgeführt. Als Weiterführung der Symphonie fantastique kann das in Italien geschriebene Lélio ou Le retour à la vie (op. 14b), ein „Monodrame lyrique“ (1831–1832/1855) gesehen werden.
Weiteres kann ebenda gelesen werden.

Zubin Mehta nahm dieses Werk am 22. Oktober 1979 in der Avery Fisher Hall in New York mit dem New York Phiharmonic auf:

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Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 9 in d-moll

Die Sinfonie Nr. 9 d-Moll (WAB 109) ist die letzte Sinfonie von Anton Bruckner. Drei Sätze hat Bruckner vollständig ausgearbeitet, der vierte Satz blieb unvollendet.

Bruckner soll seine 9. Sinfonie „dem lieben Gott“ gewidmet haben. Dafür gibt es keinen schriftlichen Beleg von seiner Hand, allerdings soll sich Bruckner nach mündlicher Mitteilung seines Arztes, Dr. Richard Heller, überliefert durch Bruckners Biografen August Göllerich und Max Auer, vor seinem Tod folgendermaßen geäußert haben: „Sehen Sie, ich habe bereits zwei irdischen Majestäten Symphonien gewidmet, dem armen König Ludwig als dem königlichen Förderer der Kunst, unserem erlauchten, lieben Kaiser als der höchsten irdischen Majestät, die ich anerkenne, und nun widme ich der Majestät aller Majestäten, dem lieben Gott, mein letztes Werk und hoffe, dass er mir so viel Zeit schenken wird, dasselbe zu vollenden.“[1] Im Zitat gemeint sind die 7. Sinfonie, die Ludwig II. gewidmet ist, und die 8. Sinfonie, die Franz Joseph I. gewidmet ist. Die Frage der Widmung der 9. wird kritisch diskutiert.[2]

Unmittelbar nach Beendigung der 8. Sinfonie am 10. August 1887 nahm Bruckner die Arbeit an der Neunten auf. Erste Skizzenentwürfe, die in der Biblioteka Jagiellońska in Krakau aufbewahrt werden, datieren vom 12. August 1887.[3] Am Anfang einer ersten Partiturniederschrift des Kopfsatzes steht das Datum 21. September 1887. Die Arbeiten am ersten Satz wurden aber bald wieder unterbrochen: Bruckner sandte dem Dirigenten Hermann Levi die Partitur seiner Achten, der die Aufführung des aus seiner Sicht unverständlichen Werkes ablehnte. Bruckner revidierte daraufhin die Achte. Noch während dieser Revision begann er, von März 1888 bis zum März 1889 seine Dritte umzuarbeiten. Hinzu kamen Revisionsarbeiten an der 2. Sinfonie, die am 12. Februar 1889 zum Abschluss kamen (für die Zweite war die Drucklegung im Jahr 1892 geplant). Die Achte erhielt am 10. März 1890 ihre endgültige Gestalt. Des Weiteren erfolgten Revisionen der 1. und 4. Sinfonie sowie der f-Moll-Messe.[4]
https://de.wikipedia.org/wiki/9._Sinfonie_(Bruckner)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm die Neunte mit den Wiener Philharmonikern am 7. Mai 1965 im Sophiensaal in Wien auf:

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Willi😀

Peter Tschaikowski, 1. Sinfonie in g-moll 0p. 13 „Winterträume“

Tschaikowskis erste Sinfonie trägt den Titel Winterträume (russisch Зимние грёзы, wiss. Transliteration Zimnie grjozy), steht in der Tonart g-Moll und hat die Opuszahl 13. Sie entstand im Jahr 1866.

Die Sinfonie wurde erstmals am 3. Februar 1868 unter der Leitung von Nikolai Rubinstein vollständig aufgeführt. Der Musiker Hans von Bülow lobte an der Sinfonie, ebenso wie später bei Tschaikowskis zweiter Sinfonie, deren Melodienreichtum. Trotzdem stehen die ersten drei Sinfonien des russischen Komponisten im Schatten des Erfolges von Tschaikowskis „drei Großen“, nämlich der vierten, fünften und sechsten Sinfonie.
https://de.wikipedia.org/wiki/1._Sinfonie_(Tschaikowski)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm die Erste Tschaikowsky an bekanntem Orte mit dem Los Angeles Philharmonic im August 1977 auf:

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Willi😀

Peter Tschaikowsky, 2. Sinfonie in c-moll op. 17 „Kleinrussische“

Die Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 17 (Kleinrussische) ist eine 1872 komponierte Sinfonie des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Der Beiname beruht auf Tschaikowskis Verwendung ukrainischer Volksmelodien in dieser Sinfonie. 1879/80 entstand eine zweite Fassung, die heute für gewöhnlich aufgeführt wird.

Die Sinfonie entstand im Jahre 1872 während eines Urlaubsaufenthalts Tschaikowskis bei seiner Schwester in Kamjanka in Kleinrussland, der heutigen Ukraine.

Die Uraufführung fand am 26. Januar 1873 in Moskau statt; Dirigent war der mit Tschaikowski befreundete Nikolai Grigorjewitsch Rubinstein. Sowohl Publikum als auch Kritik werteten die Sinfonie als „nationale Errungenschaft“. In den Jahren 1879/1880 erfuhr die Sinfonie eine gründliche Umarbeitung durch Tschaikowski. In dieser Form erklang sie erstmals 1881 in St. Petersburg.

Der Musiker Hans von Bülow lobte an der Sinfonie, ebenso wie bereits vorher bei Tschaikowskis erster Sinfonie, deren Melodienreichtum. Trotzdem stehen die ersten drei Sinfonien des russischen Komponisten im Schatten[1] des Erfolges von Tschaikowskis „drei Großen“, nämlich der vierten, fünften und sechsten Sinfonie.
https://de.wikipedia.org/wiki/2._Sinfonie_(Tschaikowski)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm die Zweite zum gleichen Zeitpunkt und am gleichen Ort mit dem Los Angels Phiharmonic auf:

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Willi😀

Peter Tschaikowski, 3. Symphonie in D-dur op. 29 „Polnische“

Die Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29 („Polnische“) ist eine Sinfonie des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Der Beiname beruht auf der im Finalsatz verwendeten Polonaise.

Die Sinfonie entstand im Jahr 1875 kurz nach Tschaikowskis erstem Klavierkonzert und dem Ballett Schwanensee.

Die Uraufführung der Sinfonie fand am 7. November 1875 in Moskau statt; wie bei Tschaikowskis zweiter Sinfonie stand der mit dem Komponisten befreundete Nikolai Grigorjewitsch Rubinstein am Dirigentenpult.

Im Folgejahr bezeichnete der russische Kritiker Laroche das Werk als das größte musikalische Ereignis des Jahrzehnts. Dennoch wird es, ebenso wie Tschaikowskis erste Sinfonie und zweite Sinfonie, vom Erfolg der „drei Großen“, nämlich der vierten Sinfonie, fünften Sinfonie und sechsten Sinfonie, überschattet.

Trotz des Erfolges der dritten Sinfonie beim Publikum bemängelte Tschaikowski selbst ihren Mangel an kreativen Ideen.
https://de.wikipedia.org/wiki/3._Sinfonie_(Tschaikowski)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm diese Symphonie mit dem Los Angeles Philharmonic am gleichen Ort im Jahre 1977 auf:

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Willi😀

An dieser Stelle folgen in der Box zwei symphonische Dichtungen:

Peter Tschaikowski, Capriccio Italien, op. 45

Das Capriccio Italien op. 45 ist eine Orchesterkomposition von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.

Tschaikowski verarbeitet in diesem Stück italienische Volksmusik. Das populäre Lied mit dem Titel Bella ragazza dalle trecce bionde beginnt mit den Zeilen „Babbo non vuole, mamma nemmeno, come faremo a fare all’amor“ („Das Mädchen mit den blonden Zöpfen“ singt „Der Papa möchte es nicht, die Mama ebensowenig: wie stellen wir es nur an, uns zu lieben?“). Tschaikowski entwarf sein Werk während eines Romaufenthalts 1879/80, bei dem er auch den italienischen Karneval erlebte; die Orchestrierung entstand im Mai 1880. Die Komposition fällt somit in eines der schaffensreichsten Jahre Tschaikowskis. In diesem Jahr entstand u. a. auch die Ouverture solenelle 1812 sowie die bekannte Streicherserenade op. 48. Widmungsträger ist der Cellist Karl Davidow.

Das rund 16 Minuten dauernde Capriccio Italien wurde am 6. Dezember 1880 in Moskau unter Nikolai Rubinstein uraufgeführt. Der Titel ist ein sprachlicher Hybrid und besteht aus dem italienischen Wort Capriccio und dem französischen Wort Italien (also: italienisches Capriccio). Obschon der russische Komponist und Musikkritiker César Cui dem Capriccio Italien den Rang eines Kunstwerks absprach, war es ein großer Erfolg beim Moskauer Publikum. Einige Kritiker warfen Tschaikowski „Verwestlichung“ und „Kosmopolitismus“ vor. Die Themen sind in der Tat italienisch und damit auch westlich orientiert, aber die Techniken, mit denen Tschaikowski diese verarbeitet, sind russisch. Auch ist diese Kritik der „Verwestlichung“ darauf zurückzuführen, dass die damaligen Hörgewohnheiten in Russland stark vom sogenannten Mächtigen Häuflein bestimmt wurden, das sich sehr um typisch russische Musik bemühte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Capriccio_Italien
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm das Capriccio im Juli 1980 mit dem Israel Philahrmonic im Mann Auditorium in Tel Aviv auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Peter Tschaikowski, Ouvertüre solennelle „1812“, op. 49

Die Ouverture solennelle „1812“ op. 49 ist ein Werk von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das den Sieg Russlands in den Napoleonischen Kriegen 1812 darstellt. Uraufgeführt wurde sie mit großem Erfolg in der Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau) am 20. August 1882.

Die Ouvertüre 1812 war eine Auftragskomposition, die Tschaikowsky von Nikolaj Rubinstein verschafft wurde.[1] Ursprünglich war die Ouvertüre für die feierliche Einweihung der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau vorgesehen, die Zar Alexander I. aus Dankbarkeit für den Sieg gegen Napoleon erbauen ließ. Aufgrund eines Anschlags auf Zar Alexander II. wurde die Kirche, die einen Zentralbau der russischen Orthodoxie und des Zarentums des 19. Jahrhunderts darstellt, jedoch erst später eingeweiht.

Heute ist es ein in populären Konzerten gern gespieltes und bejubeltes Stück, obwohl Tschaikowski die Ouvertüre zunächst eher skeptisch betrachtete und ihr jeglichen künstlerischen Wert absprach. So schrieb er etwa an Nadeschda von Meck: „Die Ouvertüre wird recht laut und lärmend sein, besitzt aber, da ich sie ohne Liebe geschrieben habe, keinen künstlerischen Wert.“[4]

Auch in der Zeit nach dem Sturz des Zaren blieb das Werk in der Sowjetunion beliebt. Die Zarenhymne war jedoch ein Dorn im Auge des Regimes, weswegen sie durch Heil dir, heil dir, o Russlands Zar aus der Glinka-Oper Ein Leben für den Zaren (damals unter dem Titel Iwan Sussanin bekannt) ersetzt wurde.[5]

Auf seiner Tournee 1891 in die USA dirigierte Tschaikowski seinen Marche Solennelle (nicht zu verwechseln mit der Ouvertüre Solennelle) zur Eröffnung der Carnegie Hall am 5. Mai 1891. Die Ouvertüre 1812 wird seither in den USA gern zum Nationalfeiertag am 4. Juli aufgeführt,[6] was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, da die Ouvertüre einen Sieg der damaligen Gegner über den damaligen Verbündeten der USA im Zweiten Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg feiert, dessen Beginn ebenfalls auf 1812 datiert.[7]
https://de.wikipedia.org/wiki/Ouvert%C3%BCre_1812
Weiteres kann ebenda gelesen werden.

Zubin Mehta nahm diese Ouvertüre bereits im August 1969 mit dem Los Angeles Philharmonic in Los Angeles auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Es folgt nun die Vierte:

Peter Tschaikowski, 4. Sinfonie in f-moll op. 36

Der russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski schrieb seine Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 im Jahr 1877. Parallel zur Oper Eugen Onegin entstand die Sinfonie zu der Zeit, als Tschaikowskis Korrespondenz zu seiner Gönnerin Nadeschda von Meck begann und er unter der unglückseligen Ehe mit der Konservatoriumsschülerin Antonina Iwanowna litt. Tschaikowski schrieb „unsere Sinfonie“, die er im Januar 1878 vollendete, „à mon meilleur ami“ (auf Deutsch: „meinem besten Freund“; gemeint war Frau von Meck). Die Sinfonie wurde am 10. Februar 1878 in Moskau uraufgeführt; Dirigent war Nikolai Rubinstein.

Frau von Meck schrieb an Tschaikowski ein Telegramm, aus dessen „Ton und Worten“ Tschaikowski entnahm, „dass Sie mit dem Werk zufrieden sind“. Tschaikowski zufolge berichtete Rubinstein, „daß die Sinfonie sehr gut gespielt wurde“, verlor aber „kein Wort über ihren Wert“.

Heute gehört die 4. Sinfonie zusammen mit der 5. Sinfonie und der 6. Sinfonie zu den beliebtesten von Tschaikowskis Sinfonien.

Die britische Rockband Pink Floyd zitiert auf ihrem Album Wish You Were Here (1975) eine kurze Sequenz aus dem 4. Satz. Bevor im Titelsong die Sologitarre einsetzt, ist die Sendersuche auf einem Radio zu hören, wobei zunächst menschliche Stimmen und dann der 3. und der 4. Takt vom Beginn des 4. Satzes in Orchesterbesetzung zu vernehmen sind.[1][2]

Zubin Mehta nahm die Vierte mit dem Los Angeles Philharmonic in der Royce Hall in L.A. im April 1976 auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Peter Tschaikowski, Schwanensee op. 20, Ballett (Suite)

Schwanensee, op. 20 (russisch Лебединое озеро, Lebedinoje osero; französisch Le lac des cygnes; englisch Swan Lake), ist ein weltberühmtes Ballett zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das seine Uraufführung im Jahr 1877 am Bolschoi-Theater in Moskau erlebte und zum Standardrepertoire klassischer Ballettkompanien gehört. Die bis heute maßgebliche Inszenierung fand am 17. Februar/15. Januar 1895 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg statt, mit einer neuen Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow. Spätere Inszenierungen lehnten sich meist eng an diese Fassung an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwanensee
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm im Juli 1979 Ausschnitte aus dem Ballett im Mann Auditorium in Tel Aviv mit dem Israel Philharmonic auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Peter Tschaikowski, Slawischer Marsch op. 31

Der slawische Marsch b-Moll op. 31 des russischen Komponisten Peter I. Tschaikowski, auch unter dem Titel Serbisch-Russischer Marsch bekannt, ist ein programmatischer Konzertmarsch für Orchester mit dem Hintergrund des serbisch-türkischen Krieges von 1876 bis 1878.
https://de.wikipedia.org/wiki/Slawischer_Marsch

Zubin Mehta nahm diesen Marsch mit dem Los Angeles Philharmonic im Mai 1972 auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Peter Tschaikowski, Symphonie Nr. 5 in e-moll op. 64

Der russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski schrieb seine Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 (Schicksals-Sinfonie) im Jahre 1888. Obwohl Tschaikowski zehn Jahre nach der vorhergehenden vierten Sinfonie gegenüber seiner Brieffreundin und Gönnerin Nadeschda von Meck Ängste äußerte, dass er sich „ausgeschrieben“ habe, schrieb er seine 5. Sinfonie innerhalb weniger Wochen in seinem Landhaus Frolowskoje bei Klin. Die Uraufführung fand unter der Leitung ihres Komponisten am 17. November 1888 in Sankt Petersburg statt. Die Sinfonie ist Theodor Avé-Lallemant gewidmet.

Während die Uraufführung noch mäßig ausfiel, befand der Kritiker Josef Sittard die Sinfonie für eine der „bedeutendsten musikalischen Erscheinungen unserer Zeit“. Heute gehört die fünfte zusammen mit der vierten und sechsten Sinfonie Tschaikowskis zu dessen beliebtesten Sinfonien.

Tschaikowski selbst bezeichnete seine fünfte Sinfonie zunächst als „misslungenes Werk“ (vor allem wegen des Finales) und schätzte gar die vorhergehende 4. Sinfonie höher ein. Nach einer Aufführung in Hamburg ein Jahr später änderte er jedoch seine Bewertung und schrieb an seinen Bruder Modest: „Die Musiker fanden mit jeder Aufführung der Sinfonie mehr und mehr Gefallen an der Musik. […] Auch das Konzert verlief hervorragend. Das Ergebnis ist, dass ich keine schlechte Meinung mehr von der Sinfonie habe, sondern sie wieder mag.“[1]
https://de.wikipedia.org/wiki/5._Sinfonie_(Tschaikowski)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehte nahm diese Symphonie mit dem Los Angeles Philharmonic an bekannter Stätte im August 1977 auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Peter Tschaikowski, Nussknackersuite, op. 71a

Der Nussknacker, op. 71 (französisch Casse-Noisette; russisch Щелкунчик, Schtschelkuntschik hören/?; englisch The Nutcracker) ist ein MärchenBallett bzw. eine Feerie[1][2] in zwei Akten von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das 1892 seine Uraufführung in Sankt Petersburg erlebte.

Vorlage für das Libretto war Alexandre Dumas pères Histoire d’un casse-noisette (1845), eine französische Adaption des Märchens Nußknacker und Mausekönig von E. T. A. Hoffmann (1816).[1]

Der Nussknacker ist bis heute eines der populärsten Ballette. Es wird von vielen Theatern und Opernhäusern regelmäßig aufgeführt, meist in der Zeit um Weihnachten. Mehrere musikalische Nummern aus dem Ballett sind auch durch die Nussknackersuite op. 71a berühmt.
Der Nussknacker ist Tschaikowskys drittes und letztes Ballett und entstand ursprünglich für eine Doppelaufführung mit seinem OpernEinakter Iolanta.[1][17] Den Auftrag für beide Werke erhielt der Komponist von Iwan Wsewoloschski, dem Direktor der kaiserlichen russischen Theater und Autor des Librettos von Dornröschen, der auch zusammen mit dem Choreografen Marius Petipa das Libretto zum Nussknacker verfasste.[2] Ursprünglich war die gemeinsame Uraufführung der beiden Werke für die Spielzeit 1891–1892 geplant, aber wegen zahlreicher Schwierigkeiten musste sie verschoben werden.[1][18]
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Nussknacker
Weiteres kann man ebenda lesen.

Diese Aufnahme der Suite entstand im Juli 1979 im Mann-Auditorium in Tel Aviv mit dem Israel Philharmonic natürlich unter Zubin Mehta:

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Liebe Gtüße

Willi😀

Peter Tschaikowski, 6. Sinfonie in h-moll op. 74

Es ist für mich vollkommen unverständlich, dass von der Sechsten bei Wikipedia kein deutscher Text vorhanden zu sein scheint, daher übersetze ich den ersten Abschnitt:

Die Symphonie Nr. 6 in h-moll op. 74, auch bekannt als „Pathetique-Symphonie“, ist Peter Iljitsch Tschaikwoskis letzte vollendete Symphonie, komponiert zwischen Februar und August 1893. Der Komponist nannte sie „Die leidenschaftliche Sinfonie“, indem er ein russisches Wort, Патетическая (Pateticheskaya), verwendete welches bedeutete: leidenschaftlich oder „emotional“, was dann ins Französische übersetzt wurde als „pathétique“.
https://en.wikipedia.org/wiki/Symphony_No._6_(Tchaikovsky), Übersetzung: Willi
Weiteres kann hier in englischer Sprache gelesen werden.

Die Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic entstand 1977 an bekanntem Orte:

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Liebe Grüße

Willi😀

Peter Tschaikowski, „Romeo und Julia“, Fantasie-Ouvertüre

Romeo und Julia ist eine vom Komponisten als „Fantasie-Ouvertüre“ bezeichnete sinfonische Dichtung des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Sie basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von William Shakespeare. Das Stück gilt als Tschaikowskis erstes Meisterwerk und trägt – für den Komponisten unüblich – keine Opusnummer.

Tschaikowskis Komponistenkollege Mili Balakirew lernte 1867 den französischen Komponisten Hector Berlioz kennen, der 1839 sein Werk Roméo et Juliette geschrieben hatte. So kam es, dass Balakirew Tschaikowski eine musikalische Umsetzung des Themas vorschlug und ihm dazu sehr detaillierte Vorschläge zur Form und zum Tonartenplan schickte.[1] Balakirew war von Tschaikowskis Ergebnis nicht sehr begeistert und brachte diesen dazu, einige Änderungen vorzunehmen.

Im März 1870 dirigierte Nikolai Rubinstein die Uraufführung von Romeo und Julia in Moskau. Das Konzert wurde von Anhängern Rubinsteins gestört, der kurz vorher einen Gerichtsprozess verloren hatte.

Tschaikowski unterzog das Werk zwei Revisionen, eine im Sommer 1870, die andere im Jahr 1880. Durch die Überarbeitungen gewann das Werk größere Eigenständigkeit gegenüber Balakirews Vorgaben.[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Romeo_und_Julia_(Tschaikowski)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm diese Ouvertüre 1969 an gleichem Orte auf wie die „Pathétique“:

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Willli😀

Antonin Dvorak, Symphonie Nr. 7 in d-moll op. 70

Die Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 ist eine Sinfonie von Antonín Dvořák. Sie wurde zu Lebzeiten des Komponisten als dessen 2. Sinfonie veröffentlicht.

Nachdem Dvořák 1884 die 3. Sinfonie seines Freundes Johannes Brahms gehört hatte, machte auch er sich daran, eine neue Sinfonie zu komponieren. Die Entstehung seiner vorhergehenden, der 6. Sinfonie, lag zu diesem Zeitpunkt bereits über vier Jahre zurück; eine Zeit, in der Dvořáks Kompositionsstil erneut reifer und ausgefeilter geworden war, weshalb die 7. Sinfonie zu einem neuen Gipfelpunkt im sinfonischen Schaffen des Komponisten wurde. Sie stellt somit den Beginn der drei großen Sinfonien des Komponisten (Sinfonien Nr. 7, 8 und 9) dar.

In die Zeit der Entstehung der Sinfonie fällt auch die Ernennung Dvořáks als Ehrenmitglied der Londoner Philharmonie-Gesellschaft, verbunden mit dem Auftrag, eine neue Sinfonie zu schreiben. Demgemäß führte Dvořák seine 7. Sinfonie erstmals in der St. James Hall in London auf.

Die Uraufführung der Sinfonie fand am 22. April 1885 in London unter Leitung des Komponisten statt. Sie wurde zu einem der größten Erfolge Dvořáks zu dessen Lebzeiten. Auch in der böhmischen Heimat wurde die Sinfonie gefeiert. Ihr kämpferischer Charakter verband sich mit dem patriotischen Wunsch der Tschechen nach einem blühenden Nationalstaat. Die Drucklegung des Werkes gestaltete sich dagegen äußerst kompliziert, da Dvořáks Verleger Fritz Simrock die Sinfonie nur unter Einschränkungen (beispielsweise sollte die Widmung an die Londoner Philharmonie-Gesellschaft nicht berücksichtigt werden und die Drucklegung in Deutsch, nicht in Tschechisch, erfolgen) und zu einem zu geringen Preis herausgeben wollte. Erst nach einigen Jahren folgte hier eine Einigung.

Heute zählt man die 7. Sinfonie zu den herausragenden Meisterwerken Dvořáks in Sinfonik und Gesamtwerk, und sie gehört somit zum Standardrepertoire der großen Orchester.
https://de.wikipedia.org/wiki/7._Sinfonie_(Dvo%C5%99%C3%A1k)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm diese Symphonie mit dem Israel Philharmonic im Mai 1968 in der Kingsway Hall in London auf. Da ich kein Hörbeispiel bei Youtube finde, stelle ich ersatzweise ein Cover einer Aufnahme ein, die ich bei Amazon gefunden habe:

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Willi😀

 

Antonin Dvorak, Symphonie Nr. 8 G-dur op. 88

Die Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 (B 163) ist eine Sinfonie des böhmischen Komponisten Antonín Dvořák. Zu Lebzeiten des Komponisten wurde sie als dessen 4. Sinfonie gezählt.

Dvořák schrieb die Sinfonie 1889 anlässlich seiner, wie er auf dem Titelblatt der Partitur vermerkte, „Aufnahme in die Böhmische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie für Wissenschaft, Literatur und Kunst“. Zur düsteren Stimmung der 7. Sinfonie Dvořáks bildet die 8. Sinfonie einen gelösten, lyrischen Kontrast. Bei der Komposition, mit der sich Dvořák zum Ziel setzte, „ein von meinen anderen Symphonien verschiedenes Werk zu schreiben, mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken“, ließ Dvořák sich von der Landschaft bei Vysoká u Příbramě, seinem Sommersitz, inspirieren. Die Uraufführung fand am 2. Februar 1890 in Prag unter der Leitung des Komponisten statt.

Die von Dvořák selbst dirigierte Uraufführung am 2. Februar 1890 in Prag mit dem Orchester des Tschechischen Nationaltheaters im Rahmen des 13. Populären Konzerts der Künstlerressource war ein weiterer Erfolg für den Komponisten. Weitere Aufführungen durch Dvořák fanden am 7. November 1890 in einem Museumskonzert in Frankfurt am Main statt sowie im folgenden Jahr im englischen Cambridge am Vorabend seiner Promotion. Während Dvořáks sechster Englandreise wurde die Sinfonie mehrmals von der Royal Philharmonic Society aufgeführt. Hans Richter brachte die Sinfonie in Wien und London zur Erstaufführung und schrieb nach der Wiener Aufführung an Dvořák: „An dieser Aufführung hätten Sie gewiß Freude gehabt. Wir alle haben gefühlt, daß es sich um ein herrliches Werk handelt: darum waren wir alle auch mit Enthusiasmus dabei. […] Der Beifall war warm und herzlich.“

Dvořák ließ das Werk vom Londoner Verleger Vincent Novello veröffentlichen und nicht bei seinem Stammverleger Fritz Simrock, da er mit diesem noch bezüglich der Drucklegung der 7. Sinfonie zerstritten war.
https://de.wikipedia.org/wiki/8._Sinfonie_(Dvo%C5%99%C3%A1k)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Diese Symphonie wurde m bekannten Orte  im Mai 1975 an der UCLA aufgenommen:

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Willi😀

Antonin Dvorak, Sinfonie Nr. 9 in e-moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

Die 9. Sinfonie e-Moll op. 95 (B 178) Antonín Dvořáks trägt den Namen Aus der Neuen Welt (Z nového světa), da sie von Dvořáks dreijährigem Amerika-Aufenthalt inspiriert wurde. Sie wurde zu Lebzeiten des Künstlers als seine 5. Sinfonie bekannt und zählt heutzutage zu seinen beliebtesten und meistgespielten Orchesterwerken. Die Spieldauer beträgt ca. 43 Minuten.

Als Antonín Dvořák 1892 amerikanischen Boden betrat, um der Berufung zum Direktor des National Conservatory of Music of America Folge zu leisten, war er bereits ein weltbekannter Komponist. Es war daher nicht verwunderlich, dass Jeannette Thurber, die US-amerikanische Mäzenin und Mitbegründerin des New Yorker Instituts, ihm diesen lukrativen und prestigeträchtigen Posten anbot.

Mit der 9. Sinfonie, die während seines dreijährigen Amerika-Aufenthaltes entstand, schuf Dvořák sein wohl populärstes sinfonisches Werk. Obwohl er als Dirigent und Lehrer die Aufgabe übernommen hatte, eine junge Musikergeneration heranzubilden, die einen national-amerikanischen Musikstil entwickeln sollte, ist seine 9. Sinfonie keinesfalls amerikanische Musik. In einem Zeitungsinterview erklärte er seine Vorgehensweise:…….
https://de.wikipedia.org/wiki/9._Sinfonie_(Dvo%C5%99%C3%A1k)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Die Neunte wurde im gleichen Zeitraum aufgenommen wie die Achte, und wie bei der Siebten habe ich bei Youtube wieder vergeblich nach der Neunten gesucht, die im Mai 1975 in LA aufgenommen wurde, und wie bei der Siebten muss ich nun die
Neunte wieder in der Amazon-Ausgabe präsentieren, allerdings ohne Töne:

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Willi😀

 

Franz Liszt, „Les Préludes“, Symphonische Dichtung S. 97

Les Préludes (deutsch „Die Vorspiele“) ist eine zwischen 1848 und 1854 entstandene sinfonische Dichtung von Franz Liszt.

Liszt hatte sich von der klassischen viersätzigen Sonaten– bzw. Symphonie-Form gelöst und wählte in Anlehnung an Hector Berlioz eine programmatische einsätzige Form, die er ganz ähnlich auch bei seinen explizit nicht programmatischen Klavierkonzerten anwandte. In einem später vorangestellten Programm weist Liszt auf die Méditations poétiques von Alphonse de Lamartine hin, die aus insgesamt etwa 30 Gedichten bestehen; dieser Bezug soll die Grundstimmung wiedergeben. Liszt sieht die Phasen des Lebens als Vorspiele (Préludes) zur Melodie des Todes. Diese Phasen des Lebens sind Kämpfe und Stürme, Liebesglück und Schmerz, Trost, Erleben der Natur.

Trotz der Gegensätze dieser Stimmungen, die sich in Les Préludes widerspiegeln, ist das Werk von großer Geschlossenheit. Es beginnt mit einer wehmütigen Melodie, aus der sich das erste stürmische Hauptthema entwickelt, das über einen pastoralen Teil in das zweite Thema übergeht. Diese beiden Themen werden in gleitend wechselnden Stimmungen fortentwickelt. In einer Steigerung mündet das ursprüngliche Thema in das erste Hauptthema als majestätische, glanzvolle Fanfare.

Franz Liszt stellte diesem Werk folgenden Text voran:[1]

„Was anderes ist unser Leben, als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste und feierliche Note der Tod anstimmt? […] Dennoch trägt der Mann nicht lang die wohlige Ruhe inmitten besänftigender Naturstimmungen, und »wenn der Drommete Sturmsignal« ertönt, eilt er, wie immer der Krieg heißen möge, der ihn in die Reihe der Streitenden ruft, auf den gefahrvollsten Posten, um im Gedränge des Kampfes wieder zum ganzen Bewusstwerden seiner selbst und in den vollen Besitz seiner Kraft zu kommen.“

Seit dem Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges im Zweiten Weltkrieg wurde das Hauptthema als Erkennungsmelodie für den Wehrmachtbericht in Rundfunk und den Wochenschauen verwendet und war auch als Siegesfanfare vorgesehen (siehe Russland-Fanfare). In dieser Fassung ist das Thema auch in Stockhausens Oper Montag zu hören, und zwar in Luzifers Zorn.
https://de.wikipedia.org/wiki/Les_Pr%c3%a9ludes

Lange bevor ich von diesem Missbrauch des Stückes durch die Nazis erfuhr, gehörte es seit dem ersten Hören zu meinen Lieblingsstücken und ist es bis heute geblieben:
Zubin Mehta nahm es mit den Wiener Philharmonikern im Sofiensaal in Wien am 31. Mai 1966, also vor nun fast 60 Jahren auf:

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Willi😀

 

Nun wenden wir uns den Sinfonien Gustav Mahlers zu;

Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 1 in D-dur

Die 1. Sinfonie in D-Dur ist eine Sinfonie von Gustav Mahler. Dieser gab dem Werk zeitweilig den Beinamen Titan, zog den Titel aber später wieder zurück.

Die Sinfonie entstand in der Zeit von Januar bis März 1888 in Leipzig. Die Vorarbeiten reichen jedoch bis in das Jahr 1884 zurück. Mahler hat die Anregung zu der Sinfonie seinem ersten Liederzyklus, den Liedern eines fahrenden Gesellen von 1885, entnommen.

Mahler war sich zunächst unschlüssig, ob er das Werk als sinfonische Dichtung oder als Sinfonie konzipieren sollte. Die ursprünglich vorgesehene Großgliederung der Sätze in zwei Teile fiel im Lauf der Zeit ebenso weg wie ein ursprünglich an zweiter Stelle stehender zusätzlicher Satz. Dieser wird unter der Bezeichnung Blumine gelegentlich noch aufgeführt.[1] Bei den ersten Aufführungen versuchte Mahler auch, dem Publikum den Zugang zu dem Werk durch Werk- und Satztitel zu erleichtern. Der zeitweise beigegebene Titel Titan bezieht sich auf den gleichnamigen Roman Jean Pauls. Mahler zog diesen programmatischen Namen jedoch später zurück. Der Trauermarsch trug kurzfristig den Beinamen Ein Totenmarsch in Callots Manier, was eine Anspielung auf E. T. A. Hoffmanns Fantasiestücke in Callots Manier darstellte. Allerdings kannte Mahler dieses Werk zur Entstehungszeit der Sinfonie noch gar nicht, so dass der ebenfalls zurückgezogene Titel wohl auf den Vorschlag seines Freundes Ferdinand Pfohl zurückgeht.
1889 führte Mahler das Werk in Budapest als Sinfonische Dichtung in zwei Teilen auf. Zur Hamburger Aufführung 1893 verfasste Mahler sogar ein vollständig ausgearbeitetes Programm[2], auf dessen Beigabe er später verzichtete, „weil ich es erlebt habe, auf welch falsche Wege hiedurch das Publikum geriet“.[3] Erst mit der Drucklegung im Jahr 1899 erhielt die Sinfonie ihre bis heute bekannte viersätzige Form.

Die erste Aufführung der 1. Sinfonie fand am 20. November 1889 unter der Leitung des Komponisten als Sinfonische Dichtung in Budapest statt. Mahler war zu dieser Zeit dort als Direktor der Königlich-Ungarischen Oper tätig. Die Aufführung stieß auf äußerst geteilte Meinungen, welche von Begeisterung bis zu Entrüstung und Häme reichten. Der Schriftsteller Karl Kraus berichtete von einer Aufspaltung der Zuhörer in „Mahlerfreunde und Mahlerhasser“, die „sich eine heftige Schlacht“ lieferten. Hämische Lacher der Mahler-Gegner mussten von den Mahlerfreunden zur Ruhe gebracht werden. „Im Lärm des Parteikampfes war von den komischen Orchesterklängen nichts mehr zu hören“[5]. Das Neue Pester Journal bescheinigte Mahler, wie seine berühmten Dirigenten-Kollegen „kein Symphoniker“[6] zu sein. Die ungarische Musikzeitschrift Pesti Hírlap feierte die ersten drei Sätze und kritisierte nur das Finale der Sinfonie[7]. Die eigentliche Uraufführung des Werkes in der endgültigen Form als reine Sinfonie fand am 16. März 1896 in Berlin statt. Der bedeutende Musikkritiker Eduard Hanslick, welcher bereits regelmäßig die Sinfonien Anton Bruckners verrissen hatte, formulierte seine Kritik ausgehend vom „Schreckensfinale“. Er postulierte, dass die „neue Symphonie zu jener Gattung Musik gehört, die für mich keine ist“. Hanslick wünschte sich, die Absichten Mahlers für das ihm rätselhafte Vorgehen besser erkennen zu können, bezeugte aber auch den enthusiastischen Applaus der vornehmlich jungen Zuhörer[8]. Die Aufregung um die fremdartig klingende neue Sinfonie ist aus heutiger Perspektive kaum noch nachvollziehbar, da die 1. Sinfonie im Rahmen der Mahlerschen Sinfonien zu den klassisch-romantischsten Werken gehört. Sie wird heute gerne und häufig gespielt und gilt als Vorläufer der noch bedeutenderen, späteren Sinfonien Mahlers.
https://de.wikipedia.org/wiki/1._Sinfonie_(Mahler)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm die Erste Mahler im Dezember 1974 in Binyanei Ha’ooma, Jerusalem auf:

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Willi😀

 

Gustav Mahler, Symphonie Nr. 2 in c-moll,  „Auferstehungssymphonie“

Die 2. Sinfonie in c-Moll ist eine Sinfonie mit Sopran– und Altsolistinnen sowie gemischtem Chor von Gustav Mahler. Der häufig verwendete Beiname Auferstehungssinfonie stammt nicht von Mahler.

Die Entstehungsgeschichte der gesamten Sinfonie erstreckt sich, bedingt durch Mahlers Arbeitsbelastung als Dirigent, über mehrere Jahre. Das Werk schrieb er zwischen 1888 und 1894. Im September 1888 war die Instrumentierung des ersten Satzes, der zu diesem Zeitpunkt den Titel „Totenfeier“ trug, bereits abgeschlossen. Offenbar kam Mahler durch den Antritt der Stelle des Opernchefs in Budapest und seinen anschließenden Umzug nach Hamburg nicht zur weiteren Arbeit an der Sinfonie. So entstanden der zweite und dritte Satz erst 1893 und die gesamte Sinfonie wurde erst 1894 fertiggestellt. Die Idee zum Schlusssatz, welcher die Idee der Auferstehung vertont, kam Mahler nach eigener Aussage 1894 auf der Totenfeier für Hans von Bülow in der Hamburger St.-Michaelis-Kirche.[1] Die Anregung zur Wahl eines Klopstock-Textes erhielt Mahler möglicherweise auch durch seinen Studienkollegen Hans Rott, auf dessen E-Dur-Symphonie er in seiner 2. Symphonie mehrfach Bezug nimmt. Rott hatte bereits 1877 einen Liedtext Klopstocks mit dem Titel „Die Auferstehung Jesu“ für Chor und Orchester vertont.[2]

Zeitgleich vertonte Mahler die Lieder aus Des Knaben Wunderhorn, von denen er das Lied „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ nur instrumental, das Lied „Urlicht“ auch vokal in der Sinfonie verwendete.[3]

Die Uraufführung der gesamten Sinfonie fand am 13. Dezember 1895 in Berlin unter der Leitung Gustav Mahlers statt. Die ersten drei Sätze waren bereits am 4. März 1895 von Mahler aufgeführt worden. Veranstaltungsort beider Konzerte war die Alte Philharmonie in der Bernburger Straße.[12]

Die Kritiken im Anschluss waren größtenteils verhalten, teilweise sogar spöttisch. Die Allgemeine Musik-Zeitung sprach in harten Worten von einem „hohlen Nichts“ und „brutaler Geschmacklosigkeit“. Das Resumé von „Lärm, Skandal, Unfug, Umsturz“[13] zeigt die Überforderung des Publikums mit Mahlers radikal neuem Werk. Mahler beschreibt in diesem Zusammenhang auch die Reaktion Hans von Bülows auf den ersten Satz: „Als ich ihm meine Totenfeier vorspielte, geriet er in nervöses Entsetzen und erklärte, dass Tristan gegen mein Stück eine Haydnsche Symphonie ist, und gebärdete sich wie ein Verrückter.“ Einige aufgeschlossener gesinnte Zeitgenossen wie Anton Webern äußerten sich jedoch bewundernd über Mahlers Sinfonie. Er bezeichnete Mahler nach diesem Werk als „tiefinnerlichen Komponisten“.[14] Der konservative Johannes Brahms bezeichnete Mahler aufgrund der 2. Sinfonie als „König der Revolutionäre“.[15] Angesichts der weiteren Entwicklung der Musikgeschichte und späterer mahlerscher Sinfonien wirkt die 2. Sinfonie in klanglicher Hinsicht heute kaum noch revolutionär. Ihre Dimensionen gelten hingegen nach wie vor als ungewöhnlich groß. Das Werk gehört zu den beliebtesten Sinfonien Mahlers und ist häufig in den Programmen der großen Orchester zu hören.
https://de.wikipedia.org/wiki/2._Sinfonie_(Mahler)
Weiteres kann man ebenda lesen.

Die Zweite nahm Zubin Mehta im Februar 1975 im Wiener Sophiensaal mit dem Wiener Staatsopernchor und den Wiener Philhamonikern und folgenden Solistinnen auf:
Christa Ludwig, Mezzosopran undIleana Cotrubas, Sopran:

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Willi😀

Gustav Mahler, Symphonie Nr. 3 in d-moll

Die 3. Sinfonie in d-Moll ist eine Sinfonie für Altsolo,[1] Knabenchor, Frauenchor und Orchester von Gustav Mahler.

Die 3. Sinfonie entstand über einen Zeitraum von etwa vier Jahren. 1892 begann Mahler das Werk zu konzipieren, und am 28. Juli 1896 beendete er die Arbeit an der umfangreichen Komposition. Die Hauptschaffensperiode waren die Sommer der Jahre 1895 und 1896, die Mahler in Steinbach am Attersee verbrachte. Wie schon zu den ersten beiden Sinfonien legte Mahler der Musik ein Programm als „Wegweiser“ für den Stimmungsinhalt zu Grunde. Ursprünglich sollten die Sätze diese programmatischen Namen tragen: „Pan erwacht. Der Sommer marschiert ein“, „Was mir die Blumen auf der Wiese erzählen“, „Was mir die Tiere im Walde erzählen“, „Was mir der Mensch erzählt“, „Was mir die Engel erzählen“, „Was mir die Liebe erzählt“.[2] Dieses sich steigernde Konzept behielt Mahler inhaltlich bei, entschied sich aber, von der programmatischen Benennung der Sätze Abstand zu nehmen. Im ursprünglichen Plan sah Mahler einen siebten Satz vor, „Was mir das Kind erzählt“.[3] Dieser wurde später aber herausgenommen und bildete dann unter dem Titel „Das himmlische Leben“ den Finalsatz der 4. Sinfonie.

Die Uraufführung der vollständigen Sinfonie fand am 9. Juni 1902 auf dem 38. Tonkünstlerfest in Krefeld statt. Mahler dirigierte in der Stadthalle Krefeld die Städtische Kapelle Krefeld und das Gürzenich-Orchester Köln. Vorher waren bereits verschiedentlich einzelne Sätze der Sinfonie uraufgeführt worden. So wurde beispielsweise der 2. Satz mehrfach von den Berliner Philharmonikern unter Arthur Nikisch gespielt; Felix Weingartner dirigierte den 2. Satz in Hamburg, Leo Blech dirigierte ihn in Prag. Die Uraufführung des gesamten riesigen Werkes wurde von der Öffentlichkeit lange erwartet und wurde zu einem aufsehenerregenden Ereignis. Obgleich manche Kritiker das Werk als schwächer ansahen, wurde die Uraufführung zu einem der größten Erfolge Mahlers. Die Neue Zeitschrift für Musik schrieb: „Das war kein bloßes Feiern mehr, das war eine Huldigung.“[17] Auch Arnold Schönberg zeigte sich tief beeindruckt von der neuen Sinfonie. Er attestierte Mahler, „rücksichtsloseste Wahrheit“ vertont zu haben, und versicherte dem Komponisten, in der 3. Sinfonie dessen „Seele gesehen“[18] zu haben. Zwischen 1902 und 1907 führte Mahler selbst die Sinfonie insgesamt 15 Mal mit großem Erfolg auf.

Das Werk hat eine große Rezeptionsgeschichte. Es wird oft und auch von bedeutenden Orchestern gespielt und erfreut sich auch beim heutigen Publikum großer Beliebtheit. Auch außerhalb des Konzertsaals wurde die Musik der 3. Sinfonie vielfach verwendet. So wurde das Adagio beispielsweise als Filmmusik in Call to glory verwendet. John Neumeier choreographierte in den 1970er Jahren ein Ballett in Hamburg zur Musik Mahlers.
https://de.wikipedia.org/wiki/3._Sinfonie_(Mahler)
Weiteres zur Musik und zu ihrem Stellenwert kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm dies Sinfonie im März 1978 mit dem Los Angeles Philharmonic, den California Boys Choir, dem Los Angeles Master Chorale und Maureen Feorrester, Alt in der Royce Hall in Los Angeles auf:

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Gustav Mahler, Symphonie Nr. 4 in G-dur

Die 4. Sinfonie in G-Dur ist eine Sinfonie mit Sopransolo von Gustav Mahler. Der Text dazu basiert auf einem Gedicht aus Des Knaben Wunderhorn.

Gustav Mahler komponierte die 4. Sinfonie in den Sommermonaten der Jahre 1899 und 1900. Die Reinschrift beendete Mahler am 5. Januar 1901. Der Kompositionsprozess umfasste lediglich drei Sätze, da das Finale bereits feststand. Für dieses verwendete Mahler das Lied Das himmlische Leben aus den von ihm vertonten Liedern Des Knaben Wunderhorn. Das Lied war bereits 1892, während der Arbeit an der 2. Sinfonie, entstanden. Ursprünglich plante Mahler, seine 4. Sinfonie als sinfonische Humoreske zu konzipieren. Hierbei sollten vokale Elemente wesentlich großzügiger integriert werden, als dies letztlich geschah. Drei der geplanten sechs Sätze sollten aus Wunderhorn-Liedern bestehen, wie der früheste Satzplan von 1896 ausweist.[1] Die tatsächliche Umsetzung hat jedoch mit diesem Plan nur noch die Tonart G-Dur und den Finalsatz gemeinsam.

Die Uraufführung der Sinfonie fand am 25. November 1901 mit dem Kaim-Orchester und der Sopranistin Margarete Michalik unter der Leitung von Gustav Mahler in München statt. Das Werk fiel durch und rief Befremden bei den Zuhörern hervor. Der im Vergleich zu den beiden vorherigen Wunderhorn-Sinfonien weniger groß angelegte und pompöse Duktus enttäuschte das Publikum. Auch sorgte die Abkehr vom romantischen Pathos für Verwirrung. Der Musikkritiker Theodor Kroyer warf Mahler beispielsweise vor, dass die Sinfonie „kein originelles Fühlen“ enthalte. Alles sei „Technik, Berechnung und innere Verlogenheit, eine kränkliche, abschmeckende Übermusik.“[3] Die Allgemeine musikalische Zeitung sprach von einem „wenig erquicklichen Eindruck“.[4] Nur wenige Kritiker erkannten den fortschrittlichen Wert des neuen Werkes. Mahlers Freund Ernst Otto Nodnagel rühmte die Uraufführung als „erstes wirkliches musikalisches Ereignis im 20. Jahrhundert“. Theodor W. Adorno äußerte später: „Ein Meisterwerk wie die vierte Sinfonie ist ein Als-Ob von der ersten bis zur letzten Note“.[5] Heute zählt Mahlers 4. Sinfonie zu den beliebtesten Werken des Komponisten und wird häufig aufgeführt. Mahler selbst bezeichnete die Sinfonie als eines seiner besten Werke.
https://de.wikipedia.org/wiki/4._Sinfonie_(Mahler)
Weiteres ebenda über die Musik und den den Stellenwert kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm diese Symphonie mit dem Israel Philharmonic und Barbara Hendricks, Sopran im März 1979 im Mann Auditorium in Tel Aviv auf:

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Gustav Mahler, 5. Symphonie in cis-moll

Die 5. Sinfonie ist eine Sinfonie in fünf Sätzen von Gustav Mahler. Sie gilt als eine der beliebtesten Sinfonien Mahlers; vor allem seit 1971 im Film Tod in Venedig von Luchino Visconti das Adagietto verwendet wurde.

Die Sinfonie entstand in ihren wesentlichen Teilen in den Jahren 1901 bis 1902. Erste Skizzen notierte Mahler im Sommer 1901 auf seinem Sommersitz in Maiernigg. Hier konzipierte Mahler zunächst das an dritter Stelle stehende Scherzo. Weitere Teile der Sinfonie entstanden im Folgenden in Wien. Die Instrumentierung erfolgte erst 1903 und wurde 1904 nochmals überarbeitet. Die Leseproben mit den Wiener Philharmonikern führten hier zu einer reichhaltigen Umarbeitung des Schlagwerks.[1] In keiner anderen Sinfonie rang Mahler so lange mit der Instrumentierung des Werkes. Noch 1911, im Jahr seines Todes, überarbeitete Mahler die Instrumentierung erneut. Diese Fassung erschien allerdings erst 1964 im Rahmen der Mahler-Gesamtausgabe im Druck. Die Uraufführung der Sinfonie fand am 18. Oktober 1904 im Gürzenich in Köln unter der Leitung des Komponisten statt.

Die 5. Sinfonie wurde, wie einige andere Sinfonien Mahlers, nach ihrer Uraufführung nicht verstanden. Mahler beklagte sich 1905 nach einer erfolglosen Aufführung in Hamburg: „Die Fünfte ist ein verfluchtes Werk. Niemand capiert sie.“[6] Die Musikkritiken in den Jahren nach der Uraufführung waren größtenteils negativ. So urteilte der Musikkritiker Ferdinand Pfohl beispielsweise, dass die 5. Sinfonie zu Mahlers schwächeren Werken gehöre.[7] Einzig die Neue Zeitschrift für Musik stellte der Sinfonie bereits 1905 ein wohlwollendes Zeugnis aus und sprach von einer „überwältigenden Fülle von Schönheiten“.[8] Erst nach Mahlers Tod setzte sich eine immer größere Wertschätzung des Werkes durch.

Heute gilt die 5. Sinfonie als eine der beliebtesten Sinfonien Mahlers. Einen gewissen Anteil an ihrer Popularität hat der Film Tod in Venedig von Luchino Visconti aus dem Jahr 1971, dessen Filmmusik das Adagietto umfassend verwendet. In den Konzertsälen der Welt gehört die 5. Sinfonie heute zu den am häufigsten aufgeführten Sinfonien Mahlers.
https://de.wikipedia.org/wiki/5._Sinfonie_(Mahler)
Weiteres über den Stellenwert und die Musik kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta und das LA Philharmonic nahmen die Fünfte im April 1976 an bekanntem Orte auf:

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Und jetzt haben wir ein Werk von Hector Berlioz:

Hector Berlioz, Harold in Italien op. 16

Harold en Italie (französisch für ‚Harold in Italien‘; op. 16, H. 68) ist eine Sinfonie mit Solobratsche (Symphonie en quatre parties avec alto principal)[1] des französischen Komponisten Hector Berlioz (1803–1869). Er komponierte das Werk im Jahr 1834 in Paris; die Uraufführung fand dort am 23. November selben Jahres in der Salle du Conservatoire mit Christian Urhan als Solisten und Narcisse Girard als Dirigenten statt.[2][3]

Niccolò Paganini bat Berlioz bei einem Treffen im Jahr 1834, ein Bratschenkonzert für seine neue Stradivari-Bratsche (die sogenannte „Paganini-Mendelssohn“ von 1731[4]) zu komponieren. In seinen Memoiren gibt Berlioz an, wie er darauf reagierte:

« Certes, lui répondis-je, elle me flatte plus que je ne saurais dire, mais pour répondre à votre attente pour faire dans une semblable composition briller comme il convient un virtuose tel que vous, il faut jouer de l’alto; et je n’en joue pas. »

„Sicher, antwortete ich, es schmeichelt mir mehr, als ich ausdrücken könnte, aber um Ihren Erwartungen gerecht zu werden und in einem solchen Werk einen Virtuosen wie Sie angemessen glänzen zu lassen, muss man Bratsche spielen können, und das kann ich nicht.“[5]

Dennoch beharrte Paganini auf dem Auftrag, und Berlioz gab schließlich nach. Nach dem Betrachten des ersten Satzes soll Paganini enttäuscht gewesen sein, weil es dem Werk an zahlreichen virtuosen Passagen für den Solisten fehle.[5] Allerdings scheint dies von Beginn an die Intention Berlioz’ gewesen zu sein, denn schon im März 1834 beschrieb er die Komposition als Sinfonie mit Solobratsche.
https://de.wikipedia.org/wiki/Harold_en_Italie
Weiteres kann man ebenda lesen.

Zubin Mehta nahm dieses Werk im Dezember 1974 in Jerusalem auf:

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Willi😀

Und nun kommen wir zu den Sinfonien Franz Schuberts, bei dem ich auf die Wikipediatexte bei dem zuvor präsentierten Symphien bei Sir Neville Marriner verweise:

Franz Schubert, Symphonie Nr. 1 D-dur D. 82

Zubin Mehta nahm diese Sinfonie mit dem Israel Philharmonic in Tel Aviv im Februar 1978 auf:

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Franz Schubert, Symphonie Nr. 2 in B-dur D. 125

Diese Symphonie nahm Zubin Mehta mit dem Israel Philharmonic im Februar 1978 auf. Dies kannin Youtube in den Nr. 11 bis 14 nachgehört werden:

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Willi😀

Franz Schubert, Symphonie Nr. 3 in D-dur D.200

Diese Symphonie wurde an bekanntem Orte mit dem Israel Philharmonic im April 1976 aufgenommen. Dies kann in Youtube in den Nr. 5 bis 8 nachgehört werden:

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