Danke für den Besuch unserer Website. Hier kannst du als Gast in den Hauptthemenbereichen Oper, Operette, Oratorium, Lied und Klavier mitlesen, dich umfangreich informieren und den Meinungsaustausch verfolgen. Den vollen Nutzen des Forums hast du allerdings nur, wenn du angemeldet und registriert bist. Dann kannst du alle Funktionen und Bereiche des Forums uneingeschränkt nutzen. Das heißt, du kannst eigene Beiträge schreiben und einstellen, auf Beiträge anderer Nutzer antworten, eigene Threads eröffnen, mitdiskutieren und dir durch die eigene Mitwirkung ein oft durch intensive Diskussionen erhelltes Meinungsbild schaffen. Das Troubadour-Forum geht über die rein lexikalische Funktion bewusst hinaus. Deshalb haben wir einen Servicebereich aufgebaut, indem du Hilfestellungen bei Anschaffungen, Besuch von Veranstaltungen und Festivals, Aufbau von Bild- und Tonträgerdokumenten und Antwort auf deine Fragen erhalten kannst. Wir verstehen uns jedoch auch als Begegnungsstätte zwischen neuen und erfahrenen Musikfreunden, zwischen Jung und Alt, persönliche Kontakte unter den Nutzern sollen erlaubt und ermöglicht werden. Wir würden uns freuen, wenn du bei uns mitmachst und eventuell auch neue Themen und Ideen einbringst.
Franz Schubert, Symphonie Nr. 4 in c-moll D. 417 Dies Symphonie nahm Zubin Mehta mit dem Israel Philharmonic im Februar 1977 in Tel Aviv auf. Dies kan in Yotube in den Nr. 15 bis 18 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Franz Schubert, Symphonie Nr. 4 in c-moll D. 417 Dies Symphonie nahm Zubin Mehta mit dem Israel Philharmonic im Februar 1977 in Tel Aviv auf. Dies kan in Yotube in den Nr. 15 bis 18 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Franz Schubert, Symphonie Nr. 5 B-dur D. 485 Die Aufnahme dieser Symphonie erfolgte an bekanntem Orte mit den bekannten Mitwirkenden im April 1976. Dies kann bei Youtube in den Nr. 23 bis 26 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Franz Schubert, Symphonie Nr. 5 B-dur D. 485 Die Aufnahme dieser Symphonie erfolgte an bekanntem Orte mit den bekannten Mitwirkenden im April 1976. Dies kann bei Youtube in den Nr. 23 bis 26 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Franz Schubert, Symphonie Nr. 6 in C-dur D. 589, „Kleine C-dur“ Diese Symphonie nahmen die Musiker im Februar 1978 auf, was wir bei Youtube unter den Nummern 19 bis 22 nachhören können: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Franz Schubert, Symphonie Nr. 6 in C-dur D. 589, „Kleine C-dur“ Diese Symphonie nahmen die Musiker im Februar 1978 auf, was wir bei Youtube unter den Nummern 19 bis 22 nachhören können: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nun kommen wir zur berühmten „Unvollendeten“: Franz Schubert, Symphonie Nr. 8 (7), in h-moll D.759 Diese Symphonie nahmen die Musiker im Februar 1977 auf. Man kann dies bei Youtube in den Nr. 9 und 10 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nun kommen wir zur berühmten „Unvollendeten“: Franz Schubert, Symphonie Nr. 8 (7), in h-moll D.759 Diese Symphonie nahmen die Musiker im Februar 1977 auf. Man kann dies bei Youtube in den Nr. 9 und 10 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Franz Schubert, Symphonie Nr. 9(8) in C-dur D. 944 „Die Große“ Diese m. E. zu den größten „Neuner-Symphonien“ der Musikgeschichte gehörende letzte Symphonie Schuberts spielte das Israel Philhrmonic unter Zubin Mehta, seinem jahrzehntelangen Chefdirigenten im April 1977 ein. Dies kann bei Youtube unter den Nr. 27 bis 30 nachgehört werden; Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Franz Schubert, Symphonie Nr. 9(8) in C-dur D. 944 „Die Große“ Diese m. E. zu den größten „Neuner-Symphonien“ der Musikgeschichte gehörende letzte Symphonie Schuberts spielte das Israel Philhrmonic unter Zubin Mehta, seinem jahrzehntelangen Chefdirigenten im April 1977 ein. Dies kann bei Youtube unter den Nr. 27 bis 30 nachgehört werden; Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Anhängend noch Folgendes: Franz Schubert, Rosamunde D. 797 Rosamunde ist ein „Großes romantisches Schauspiel in vier Aufzügen, mit Chören, Musikbegleitung und Tänzen“ von Helmina von Chézy. Die Uraufführung mit der Bühnenmusik von Franz Schubert (D 797) fand am 20. Dezember 1823 im Theater an der Wien statt. Der Originaltext des Stückes galt lange als verschollen, hat sich aber (verändert durch eine spätere Bearbeitung der Autorin) in der Stuttgarter Landesbibliothek erhalten und wurde 1996 publiziert.[1] Rosamunde, Prinzessin von Zypern, ist bestimmt, mit achtzehn Jahren die Herrschaft anzutreten, zuvor wurde sie von der Schifferswitwe Axa incognito als Hirtin erzogen. Der solange eingesetzte Statthalter Fulgentius (Neufassung: Fulvio), der bereits Rosamundes Eltern auf dem Gewissen hat, versucht jedoch, ihre Regentschaft zu hintertreiben, zunächst durch Intrigen, dann durch einen Heiratsantrag und schließlich mittels eines Giftmordanschlags. Rosamunde, die durch eine Urkunde von der Hand ihres Vaters legitimiert ist, erfährt breite Unterstützung der Zyprioten und durch den kretischen Prinzen Alfons, den ihr zugedachten Bräutigam. Schließlich werden alle Anschläge des Fulgentius (Fulvio) vereitelt, und dieser stirbt durch sein eigenes Gift. Rosamunde aber besteigt den Thron. ur Schauspielmusik dieses Werkes gehören die Ouvertüre und weitere zehn Musiknummern, deren ursprüngliche Reihenfolge nicht sicher feststeht – mit Chézys überarbeiteter Textfassung ist sie nicht ohne weiteres authentisch kombinierbar. Die für die Uraufführung gewählte Ouvertüre war jene der zu Lebzeiten Schuberts nicht aufgeführten Oper Alfonso und Estrella D 732 (1822). Später wurde jedoch im Zusammenhang mit Rosamunde die Ouvertüre zu dem Melodram Die Zauberharfe D 644 (1820) bekannt. Es ist unklar, ob Schubert selbst diese Entscheidung traf. Die Aufnahme erfolgte im Februar 1978, was wir bei Youtube unter den Nr. 31 bis 34 nachhören können: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Anhängend noch Folgendes: Franz Schubert, Rosamunde D. 797 Rosamunde ist ein „Großes romantisches Schauspiel in vier Aufzügen, mit Chören, Musikbegleitung und Tänzen“ von Helmina von Chézy. Die Uraufführung mit der Bühnenmusik von Franz Schubert (D 797) fand am 20. Dezember 1823 im Theater an der Wien statt. Der Originaltext des Stückes galt lange als verschollen, hat sich aber (verändert durch eine spätere Bearbeitung der Autorin) in der Stuttgarter Landesbibliothek erhalten und wurde 1996 publiziert.[1] Rosamunde, Prinzessin von Zypern, ist bestimmt, mit achtzehn Jahren die Herrschaft anzutreten, zuvor wurde sie von der Schifferswitwe Axa incognito als Hirtin erzogen. Der solange eingesetzte Statthalter Fulgentius (Neufassung: Fulvio), der bereits Rosamundes Eltern auf dem Gewissen hat, versucht jedoch, ihre Regentschaft zu hintertreiben, zunächst durch Intrigen, dann durch einen Heiratsantrag und schließlich mittels eines Giftmordanschlags. Rosamunde, die durch eine Urkunde von der Hand ihres Vaters legitimiert ist, erfährt breite Unterstützung der Zyprioten und durch den kretischen Prinzen Alfons, den ihr zugedachten Bräutigam. Schließlich werden alle Anschläge des Fulgentius (Fulvio) vereitelt, und dieser stirbt durch sein eigenes Gift. Rosamunde aber besteigt den Thron. ur Schauspielmusik dieses Werkes gehören die Ouvertüre und weitere zehn Musiknummern, deren ursprüngliche Reihenfolge nicht sicher feststeht – mit Chézys überarbeiteter Textfassung ist sie nicht ohne weiteres authentisch kombinierbar. Die für die Uraufführung gewählte Ouvertüre war jene der zu Lebzeiten Schuberts nicht aufgeführten Oper Alfonso und Estrella D 732 (1822). Später wurde jedoch im Zusammenhang mit Rosamunde die Ouvertüre zu dem Melodram Die Zauberharfe D 644 (1820) bekannt. Es ist unklar, ob Schubert selbst diese Entscheidung traf. Die Aufnahme erfolgte im Februar 1978, was wir bei Youtube unter den Nr. 31 bis 34 nachhören können: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Eine Alpensinfonie op. 64 Eine Alpensinfonie op. 64 ist eine Sinfonische Dichtung des Komponisten Richard Strauss, die im Jahre 1915 uraufgeführt wurde. Dem Werk liegt das Konzept des Komponisten zugrunde, mit musikalischen Mitteln die Besteigung eines Alpengipfels und die Rückkehr ins Tal während eines Tages zu gestalten. Eine Alpensinfonie ist ein typisches Beispiel für die musikalische Kategorie der Programmmusik. Es war die erklärte Absicht des Komponisten, dem Hörer die Stationen einer Bergwanderung als Tongemälde unmittelbar sinnlich erfahrbar zu machen. Dieses Ziel erreicht das Werk, wie viele Musikkritiker meinen, in beeindruckender Weise. Die Wirkung beruht vor allem auf der raffinierten Orchesterbesetzung und nuancenreichen Instrumentierung. Reizvoll ist auch das spannungsvolle Nebeneinander sehr subtiler und eher banaler Effekte (Kuhglocken, Donnerblech). Es erscheint gerechtfertigt, das Werk als Sinfonie anzusehen. Gleichwohl handelt es sich nicht um eine den strengen Formerfordernissen einer Sinfonie im klassischen Sinne genügende Komposition, obwohl sich auch in ihr die Arbeit des Komponisten an thematischem Material findet. So kehren einige Themen und Motive aus der „Aufstiegsphase“ der Wanderung später beim „Abstieg“ in verwandelter Form (als Umkehrung) wieder. Man wird dem Werk am ehesten gerecht, es als Schluss- und Höhepunkt der in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts vorausgegangenen Sinfonischen Dichtungen zu betrachten. Das Hörbeispiel von Wikipedia kann ich hier nicht einstellen, da es in dieser Aufnahme nur in 21 Einzelteilen erscheint, deshalb mache ich das, was ich schon mal gemacht habe, ich stelle das Cover der Aufnahme von Amazon ein. Die Aufnahme entstand im Mai 1975 in der Royce Hall in Los Angeles: Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Eine Alpensinfonie op. 64 Eine Alpensinfonie op. 64 ist eine Sinfonische Dichtung des Komponisten Richard Strauss, die im Jahre 1915 uraufgeführt wurde. Dem Werk liegt das Konzept des Komponisten zugrunde, mit musikalischen Mitteln die Besteigung eines Alpengipfels und die Rückkehr ins Tal während eines Tages zu gestalten. Eine Alpensinfonie ist ein typisches Beispiel für die musikalische Kategorie der Programmmusik. Es war die erklärte Absicht des Komponisten, dem Hörer die Stationen einer Bergwanderung als Tongemälde unmittelbar sinnlich erfahrbar zu machen. Dieses Ziel erreicht das Werk, wie viele Musikkritiker meinen, in beeindruckender Weise. Die Wirkung beruht vor allem auf der raffinierten Orchesterbesetzung und nuancenreichen Instrumentierung. Reizvoll ist auch das spannungsvolle Nebeneinander sehr subtiler und eher banaler Effekte (Kuhglocken, Donnerblech). Es erscheint gerechtfertigt, das Werk als Sinfonie anzusehen. Gleichwohl handelt es sich nicht um eine den strengen Formerfordernissen einer Sinfonie im klassischen Sinne genügende Komposition, obwohl sich auch in ihr die Arbeit des Komponisten an thematischem Material findet. So kehren einige Themen und Motive aus der „Aufstiegsphase“ der Wanderung später beim „Abstieg“ in verwandelter Form (als Umkehrung) wieder. Man wird dem Werk am ehesten gerecht, es als Schluss- und Höhepunkt der in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts vorausgegangenen Sinfonischen Dichtungen zu betrachten. Das Hörbeispiel von Wikipedia kann ich hier nicht einstellen, da es in dieser Aufnahme nur in 21 Einzelteilen erscheint, deshalb mache ich das, was ich schon mal gemacht habe, ich stelle das Cover der Aufnahme von Amazon ein. Die Aufnahme entstand im Mai 1975 in der Royce Hall in Los Angeles: Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Sinfonia Domestica op. 53 Die Sinfonia domestica (op. 53; veröffentlicht als Symphonia Domestica) ist eine symphonische Dichtung (Tondichtung) für großes Orchester von Richard Strauss und wurde in den Jahren 1902–1903 in Berlin komponiert, wo Strauss als preußischer Hofkapellmeister tätig war. Ähnlich wie seine zuvor komponierte Tondichtung Ein Heldenleben trägt sie autobiographische Züge und stellt eine Rhapsodie über sein Familienleben dar. Auf den Einwand Romain Rollands, Strauss beschäftige sich schon wieder mit sich selbst, entgegnete der Komponist: „Ich sehe nicht ein, warum ich keine Sinfonie auf mich selbst machen sollte. Ich finde mich ebenso interessant wie Napoleon und Alexander.“[1] Die Partitur trägt die Widmung: Meiner lieben Frau und unserem Jungen. Sie ist in vier Abschnitte unterteilt: Allegro, Scherzo, Adagio, Finale, wobei drei Themen (der Mann, die Frau, das Kind) dominieren. Die Abschnitte sind häuslichen Situationen zugeordnet: ein lebhafter Besuch der Verwandtschaft, Beziehung der Eltern zum Kind, Familienzwist und als Finale der häusliche Frieden. Zubin Mehta spielte das Werk im Mai 1968 ein: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Sinfonia Domestica op. 53 Die Sinfonia domestica (op. 53; veröffentlicht als Symphonia Domestica) ist eine symphonische Dichtung (Tondichtung) für großes Orchester von Richard Strauss und wurde in den Jahren 1902–1903 in Berlin komponiert, wo Strauss als preußischer Hofkapellmeister tätig war. Ähnlich wie seine zuvor komponierte Tondichtung Ein Heldenleben trägt sie autobiographische Züge und stellt eine Rhapsodie über sein Familienleben dar. Auf den Einwand Romain Rollands, Strauss beschäftige sich schon wieder mit sich selbst, entgegnete der Komponist: „Ich sehe nicht ein, warum ich keine Sinfonie auf mich selbst machen sollte. Ich finde mich ebenso interessant wie Napoleon und Alexander.“[1] Die Partitur trägt die Widmung: Meiner lieben Frau und unserem Jungen. Sie ist in vier Abschnitte unterteilt: Allegro, Scherzo, Adagio, Finale, wobei drei Themen (der Mann, die Frau, das Kind) dominieren. Die Abschnitte sind häuslichen Situationen zugeordnet: ein lebhafter Besuch der Verwandtschaft, Beziehung der Eltern zum Kind, Familienzwist und als Finale der häusliche Frieden. Zubin Mehta spielte das Werk im Mai 1968 ein: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Mit dem folgenden Stück schließen wir diese Box „Symphonies and Symphonic Poems“ Richard Strauss, Ein Heldenleben, op. 40 Ein Heldenleben op. 40 ist eine sinfonische Dichtung von Richard Strauss. Das im Jahr 1898 vollendete Werk zählt zu den ausgereiften Werken des Komponisten in diesem Genre. Strauss widmete das Stück dem damals 27 Jahre alten Willem Mengelberg und dem Concertgebouw-Orchester. Es wurde am 3. März 1899 vom Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchester unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Das Konzert fand „eine einmüthig begeisterte Aufnahme. Auch von Zürich waren Künstler und Kunstfreunde herbeigeeilt, um der bemerkenswerthen Erstaufführung beizuwohnen. Dem Componisten wurden stürmische Huldigungen dargebracht.“[1] Am 22. März fand die erste Aufführung in Berlin unter der Leitung von Felix Weingartner statt.[2] Zubin Mehta spielte auch diese Symphonische Dichtung im Mai 1968 in LA ein: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Mit dem folgenden Stück schließen wir diese Box „Symphonies and Symphonic Poems“ Richard Strauss, Ein Heldenleben, op. 40 Ein Heldenleben op. 40 ist eine sinfonische Dichtung von Richard Strauss. Das im Jahr 1898 vollendete Werk zählt zu den ausgereiften Werken des Komponisten in diesem Genre. Strauss widmete das Stück dem damals 27 Jahre alten Willem Mengelberg und dem Concertgebouw-Orchester. Es wurde am 3. März 1899 vom Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchester unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Das Konzert fand „eine einmüthig begeisterte Aufnahme. Auch von Zürich waren Künstler und Kunstfreunde herbeigeeilt, um der bemerkenswerthen Erstaufführung beizuwohnen. Dem Componisten wurden stürmische Huldigungen dargebracht.“[1] Am 22. März fand die erste Aufführung in Berlin unter der Leitung von Felix Weingartner statt.[2] Zubin Mehta spielte auch diese Symphonische Dichtung im Mai 1968 in LA ein: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 In einer weiteren Sammlung, die ich vor fünf Jahren in der folgenden Bx erstand, widmet sich Zubin Mehta ausschließlich Werken Richard Strauss‘: Beginnen wir mit der ersten Aufnahme: Richard Strauss, „Also sprach Zarathustra“ op. 30, Symphonische Dichtung Also sprach Zarathustra (Op. 30) ist eine sinfonische Dichtung von Richard Strauss, frei nach Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra. Sie wurde am 27. November 1896 durch das Frankfurter Städtische Orchester unter Leitung des Komponisten im Rahmen der Museumskonzerte in Frankfurt am Main uraufgeführt.[1] Richard Strauss fand 1895 Gefallen an Nietzsches kulturkritischen Angriffen auf das deutsche „Philistertum“. So war er erklärtermaßen dem Christentum ebenfalls abgeneigt. Vielleicht hatte auch die Sprache Nietzsches Strauss musikalisch unmittelbar herausgefordert: Bemerkenswert ist, dass die vier Teile von Nietzsches Zarathustra den Sätzen einer Sinfonie entsprechen. Nietzsche konzipierte die Schrift als einen dionysischen Dithyrambos, eine Hymne, der eine große Musikalität innewohnt. Nietzsche selbst meinte: „Unter welche Rubrik gehört eigentlich dieser ‚Zarathustra‘? Ich glaube beinahe, unter die ‚Symphonien‘.“ Ob Strauss bei der Arbeit von Anfang an an Nietzsche dachte, steht nicht fest; Hinweise in den Skizzen lassen erkennen, dass ihm bei der Komposition auch Goethes Faust vor Augen stand, daraus vor allem der Monolog Fausts zu Beginn sowie die Beschwörung des Erdgeistes. Zur selben Zeit vertonte Gustav Mahler im vierten Satz seiner 3. Sinfonie das Lied O Mensch! Gib acht! aus Nietzsches Zarathustra. Diese Aufnahme wie die folgenden entstanden Ende der 1970er Jahre, die vorliegende mit dem New York Philharmonic. Man kann dies bei Youtube in den Nr. 1 bis 11 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 In einer weiteren Sammlung, die ich vor fünf Jahren in der folgenden Bx erstand, widmet sich Zubin Mehta ausschließlich Werken Richard Strauss‘: Beginnen wir mit der ersten Aufnahme: Richard Strauss, „Also sprach Zarathustra“ op. 30, Symphonische Dichtung Also sprach Zarathustra (Op. 30) ist eine sinfonische Dichtung von Richard Strauss, frei nach Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra. Sie wurde am 27. November 1896 durch das Frankfurter Städtische Orchester unter Leitung des Komponisten im Rahmen der Museumskonzerte in Frankfurt am Main uraufgeführt.[1] Richard Strauss fand 1895 Gefallen an Nietzsches kulturkritischen Angriffen auf das deutsche „Philistertum“. So war er erklärtermaßen dem Christentum ebenfalls abgeneigt. Vielleicht hatte auch die Sprache Nietzsches Strauss musikalisch unmittelbar herausgefordert: Bemerkenswert ist, dass die vier Teile von Nietzsches Zarathustra den Sätzen einer Sinfonie entsprechen. Nietzsche konzipierte die Schrift als einen dionysischen Dithyrambos, eine Hymne, der eine große Musikalität innewohnt. Nietzsche selbst meinte: „Unter welche Rubrik gehört eigentlich dieser ‚Zarathustra‘? Ich glaube beinahe, unter die ‚Symphonien‘.“ Ob Strauss bei der Arbeit von Anfang an an Nietzsche dachte, steht nicht fest; Hinweise in den Skizzen lassen erkennen, dass ihm bei der Komposition auch Goethes Faust vor Augen stand, daraus vor allem der Monolog Fausts zu Beginn sowie die Beschwörung des Erdgeistes. Zur selben Zeit vertonte Gustav Mahler im vierten Satz seiner 3. Sinfonie das Lied O Mensch! Gib acht! aus Nietzsches Zarathustra. Diese Aufnahme wie die folgenden entstanden Ende der 1970er Jahre, die vorliegende mit dem New York Philharmonic. Man kann dies bei Youtube in den Nr. 1 bis 11 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Don Juan op. 20, Tochdichtung Don Juan ist eine symphonische Dichtung (Tondichtung) für großes Orchester von Richard Strauss. Sie entstand im Jahre 1888 und war die zweite Tondichtung (Op. 20) des damals 24-jährigen Komponisten. Don Juan wurde am 11. November 1889 in Weimar uraufgeführt, als Strauss dort Hofkapellmeister war. Zu seiner Tondichtung wurde Strauss durch das dramatische Gedicht[1] Don Juan von Nikolaus Lenau inspiriert. Das durchkomponierte Werk (Spieldauer ca. 18 Minuten) beginnt mit einer überschwänglichen Einleitung in E-Dur und einem kraftvollen Holzbläserthema für den Titelhelden. Es folgen lyrische Themen mit Solo-Violine und Oboen, abwechselnd mit dem Heldenthema, die das Liebeswerben des Frauenhelden untermalen. Nach einer überraschenden Generalpause endet das Werk in „ersterbendem“ e-Moll. Für Strauss dient eine schriftliche Quelle als Grundlage für seine sinfonische Dichtung. Er wählte das Versdrama Don Juan von Nikolaus Lenau. Das Werk war zum Lesen bestimmt, nicht zur Aufführung. Strauss stellt einige Zeilen, in welchen Don Juan spricht, der Partitur voran, um dem Interpreten eine Stütze zum Verständnis zu geben. Strauss hat diese Abschnitte aus dem Werk Lenaus gewählt, um die psychologische Einstellung Don Juans zu verdeutlichen. Der Text dient dem Interpreten als Hilfe, die dargestellten Situationen so zu verstehen, wie Strauss es vorsieht. Dieses Stück ist ganz und gar als Vertonung eines erotischen Themas geschrieben. Diese Aufnahme entstand schon 1965 mit dem Los Angels Philharmonic: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Don Juan op. 20, Tochdichtung Don Juan ist eine symphonische Dichtung (Tondichtung) für großes Orchester von Richard Strauss. Sie entstand im Jahre 1888 und war die zweite Tondichtung (Op. 20) des damals 24-jährigen Komponisten. Don Juan wurde am 11. November 1889 in Weimar uraufgeführt, als Strauss dort Hofkapellmeister war. Zu seiner Tondichtung wurde Strauss durch das dramatische Gedicht[1] Don Juan von Nikolaus Lenau inspiriert. Das durchkomponierte Werk (Spieldauer ca. 18 Minuten) beginnt mit einer überschwänglichen Einleitung in E-Dur und einem kraftvollen Holzbläserthema für den Titelhelden. Es folgen lyrische Themen mit Solo-Violine und Oboen, abwechselnd mit dem Heldenthema, die das Liebeswerben des Frauenhelden untermalen. Nach einer überraschenden Generalpause endet das Werk in „ersterbendem“ e-Moll. Für Strauss dient eine schriftliche Quelle als Grundlage für seine sinfonische Dichtung. Er wählte das Versdrama Don Juan von Nikolaus Lenau. Das Werk war zum Lesen bestimmt, nicht zur Aufführung. Strauss stellt einige Zeilen, in welchen Don Juan spricht, der Partitur voran, um dem Interpreten eine Stütze zum Verständnis zu geben. Strauss hat diese Abschnitte aus dem Werk Lenaus gewählt, um die psychologische Einstellung Don Juans zu verdeutlichen. Der Text dient dem Interpreten als Hilfe, die dargestellten Situationen so zu verstehen, wie Strauss es vorsieht. Dieses Stück ist ganz und gar als Vertonung eines erotischen Themas geschrieben. Diese Aufnahme entstand schon 1965 mit dem Los Angels Philharmonic: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, „Eine Alpensinfonie“ op. 64, Sinfonische Dichtung Eine Alpensinfonie op. 64 ist eine Sinfonische Dichtung des Komponisten Richard Strauss, die im Jahre 1915 uraufgeführt wurde. Dem Werk liegt das Konzept des Komponisten zugrunde, mit musikalischen Mitteln die Besteigung eines Alpengipfels und die Rückkehr ins Tal während eines Tages zu gestalten. Eine Alpensinfonie ist ein typisches Beispiel für die musikalische Kategorie der Programmmusik. Die Idee zum Programm geht auf ein Erlebnis aus Richard Strauss’ Jugendzeit zurück. Er hatte sich im Sommer 1879 auf dem Heimgarten in den Bayerischen Voralpen verstiegen und war in ein Gewitter gekommen. Dieses Ereignis stellte er tags darauf am Klavier dar. Aus dieser Erinnerung entwickelte er das Konzept. Die der sinfonischen Dichtung zugrunde liegende Bergbesteigung samt nachfolgendem Abstieg beginnt mit dem einleitenden Abschnitt Nacht, durchschreitet folgende Stationen und endet wiederum in einem als Nacht bezeichneten Abschnitt: Es ist aber vermutlich nur zum Teil die Absicht des Komponisten gewesen, eine Bergwanderung zu beschreiben. Der von Strauss beschriebene Wanderweg, der von der Nacht auf den Gipfel und wieder zurück führt, lässt sich gleichsam als sinfonische Darstellung eines menschlichen Lebens betrachten. Hinsichtlich dessen ist der Komponist wahrscheinlich von der Philosophie Friedrich Nietzsches angeregt worden, denn Skizzen zur Alpensinfonie tragen den Titel der Nietzsche-Schrift Der Antichrist. Somit steht Eine Alpensinfonie in direktem Zusammenhang mit Strauss’ Tondichtung Also sprach Zarathustra, die ebenfalls von Nietzsche beeinflusst ist. Die wunderbare Alpensinfonie hat Zubin Mehta um 1990 mit den Berliner Philharmonikern aufgenommen. Dies kann bei Youtube in den Nr.14 bis 35 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, „Eine Alpensinfonie“ op. 64, Sinfonische Dichtung Eine Alpensinfonie op. 64 ist eine Sinfonische Dichtung des Komponisten Richard Strauss, die im Jahre 1915 uraufgeführt wurde. Dem Werk liegt das Konzept des Komponisten zugrunde, mit musikalischen Mitteln die Besteigung eines Alpengipfels und die Rückkehr ins Tal während eines Tages zu gestalten. Eine Alpensinfonie ist ein typisches Beispiel für die musikalische Kategorie der Programmmusik. Die Idee zum Programm geht auf ein Erlebnis aus Richard Strauss’ Jugendzeit zurück. Er hatte sich im Sommer 1879 auf dem Heimgarten in den Bayerischen Voralpen verstiegen und war in ein Gewitter gekommen. Dieses Ereignis stellte er tags darauf am Klavier dar. Aus dieser Erinnerung entwickelte er das Konzept. Die der sinfonischen Dichtung zugrunde liegende Bergbesteigung samt nachfolgendem Abstieg beginnt mit dem einleitenden Abschnitt Nacht, durchschreitet folgende Stationen und endet wiederum in einem als Nacht bezeichneten Abschnitt: Es ist aber vermutlich nur zum Teil die Absicht des Komponisten gewesen, eine Bergwanderung zu beschreiben. Der von Strauss beschriebene Wanderweg, der von der Nacht auf den Gipfel und wieder zurück führt, lässt sich gleichsam als sinfonische Darstellung eines menschlichen Lebens betrachten. Hinsichtlich dessen ist der Komponist wahrscheinlich von der Philosophie Friedrich Nietzsches angeregt worden, denn Skizzen zur Alpensinfonie tragen den Titel der Nietzsche-Schrift Der Antichrist. Somit steht Eine Alpensinfonie in direktem Zusammenhang mit Strauss’ Tondichtung Also sprach Zarathustra, die ebenfalls von Nietzsche beeinflusst ist. Die wunderbare Alpensinfonie hat Zubin Mehta um 1990 mit den Berliner Philharmonikern aufgenommen. Dies kann bei Youtube in den Nr.14 bis 35 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt ein Konzert für Horn und Orchester: Richard Strauss, Konzert für Waldhorn und Orchester in Es-dur op. 11 Das 1882/83 entstandene Konzert für Waldhorn und Orchester Nr. 1 op. 11 in Es-Dur von Richard Strauss (1864–1949) kam in der Orchesterfassung 1885 mit dem Solisten Gustav Leinhos unter dem Dirigenten Hans von Bülow zur Uraufführung. Franz Strauss, der Vater von Richard Strauss, war ein bekannter Hornist und Mitglied des Münchner Hofopernorchesters. So lag es nahe, für das vertraute Instrument ein Solowerk zu schreiben, das der 18-jährige Richard «Seinem lieben Vater, Herrn Franz Strauß, Königlich-Bayerischer Kammermusiker» zum 60. Geburtstag widmete. Unmittelbar nach oder schon während der Komposition seines Violinkonzerts 1882 begann er das Werk und beendete es spätestens 1883. Parallel zur Erstfassung mit Klavierbegleitung entstand im Winter 1882/83 auch eine Version für Horn und Orchester, gewidmet dem damaligen Solohornisten der Königlich-Sächsischen Hofkapelle Dresden, Oscar Franz. Die Klavierfassung erklang erstmals öffentlich im Frühjahr 1883 in einem Konzert des Münchner Tonkünstler-Vereins mit Bruno Hoyer und dem Komponisten selbst am Klavier. In der Orchesterfassung wurde das 1. Hornkonzert am 4. März 1885 im Rahmen eines Konzerts in Meiningen mit der Meininger Hofkapelle unter der Leitung Hans von Bülows und dem Solisten Gustav Leinhos uraufgeführt. 1886 erschien das Konzert im Musikverlag Josef Aibl. Rund 60 Jahre später sollte Strauss mit seinem 2. Hornkonzert nochmals auf diese Gattung des Instrumentalkonzerts zurückkommen. Zubin Mehta nahm im gleichen Zeitraum wie die Alpensinfonie auch das Hornkonzert op. 11 mit den Berliner Philhamonikern und dem Hornisten Gerd Seifert als Solist. (Gerd Seifert war 48 Jahre lang Solohornist tätig, von1949 (mit 17 Jahren) bis 1964 im Städtischen Orchester Düsseldorf und von 1964 bis 1996 bei dern Berliner Philharmonikern). Das op. 11 von Richard Strauss kann man bei Youtube in den Nr. 36 bis 38 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Es folgt ein Konzert für Horn und Orchester: Richard Strauss, Konzert für Waldhorn und Orchester in Es-dur op. 11 Das 1882/83 entstandene Konzert für Waldhorn und Orchester Nr. 1 op. 11 in Es-Dur von Richard Strauss (1864–1949) kam in der Orchesterfassung 1885 mit dem Solisten Gustav Leinhos unter dem Dirigenten Hans von Bülow zur Uraufführung. Franz Strauss, der Vater von Richard Strauss, war ein bekannter Hornist und Mitglied des Münchner Hofopernorchesters. So lag es nahe, für das vertraute Instrument ein Solowerk zu schreiben, das der 18-jährige Richard «Seinem lieben Vater, Herrn Franz Strauß, Königlich-Bayerischer Kammermusiker» zum 60. Geburtstag widmete. Unmittelbar nach oder schon während der Komposition seines Violinkonzerts 1882 begann er das Werk und beendete es spätestens 1883. Parallel zur Erstfassung mit Klavierbegleitung entstand im Winter 1882/83 auch eine Version für Horn und Orchester, gewidmet dem damaligen Solohornisten der Königlich-Sächsischen Hofkapelle Dresden, Oscar Franz. Die Klavierfassung erklang erstmals öffentlich im Frühjahr 1883 in einem Konzert des Münchner Tonkünstler-Vereins mit Bruno Hoyer und dem Komponisten selbst am Klavier. In der Orchesterfassung wurde das 1. Hornkonzert am 4. März 1885 im Rahmen eines Konzerts in Meiningen mit der Meininger Hofkapelle unter der Leitung Hans von Bülows und dem Solisten Gustav Leinhos uraufgeführt. 1886 erschien das Konzert im Musikverlag Josef Aibl. Rund 60 Jahre später sollte Strauss mit seinem 2. Hornkonzert nochmals auf diese Gattung des Instrumentalkonzerts zurückkommen. Zubin Mehta nahm im gleichen Zeitraum wie die Alpensinfonie auch das Hornkonzert op. 11 mit den Berliner Philhamonikern und dem Hornisten Gerd Seifert als Solist. (Gerd Seifert war 48 Jahre lang Solohornist tätig, von1949 (mit 17 Jahren) bis 1964 im Städtischen Orchester Düsseldorf und von 1964 bis 1996 bei dern Berliner Philharmonikern). Das op. 11 von Richard Strauss kann man bei Youtube in den Nr. 36 bis 38 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zur zweiten Einspielung des Heldenlebens von Zubin Mehta: Richard Strauss, Ein Heldenleben op. 40 Diese Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern und dem Geiger und Konzertmeister der Philharmoniker Daniel Stabrawa als Solist entstand einige Jahre später als das Hornkonzert. Wir können es bei Youtube in den Nr. 39 bis 44 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wir kommen nun zur zweiten Einspielung des Heldenlebens von Zubin Mehta: Richard Strauss, Ein Heldenleben op. 40 Diese Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern und dem Geiger und Konzertmeister der Philharmoniker Daniel Stabrawa als Solist entstand einige Jahre später als das Hornkonzert. Wir können es bei Youtube in den Nr. 39 bis 44 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Hornkonzert Nr. 2 Es-dur TrV. 283 Richard Strauss komponierte sein zweites Hornkonzert, ebenfalls in Es-dur, 1942, während er in Wien lebte. Das Werk wurde 1943 bei den Salzburge Festspielen uraufgeführt und 1944 auf Schallplatte aufgenommen, beides mit dem Solohornisten Gottfried von Freiberg. Die Partitur wurde veröffentlicht von Boosey & Hawkes in London im Jahre 1950. Es wurde nochmals aufgenommen und bekannt gemacht vom britischen Hornisten Dennis Brain. Seitdem wurde es zum am häufigsten aufgeführten und aufgenommenen Hornkonzert des 20. Jahrhunderts. Hier wurde es etwa 1995 aufgenommen von Zubin Mehta und den Berliner Philharmonikern und dem Solohornisten Norbert Hauptmann, wie man in den Nr. 45 bis 47 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Hornkonzert Nr. 2 Es-dur TrV. 283 Richard Strauss komponierte sein zweites Hornkonzert, ebenfalls in Es-dur, 1942, während er in Wien lebte. Das Werk wurde 1943 bei den Salzburge Festspielen uraufgeführt und 1944 auf Schallplatte aufgenommen, beides mit dem Solohornisten Gottfried von Freiberg. Die Partitur wurde veröffentlicht von Boosey & Hawkes in London im Jahre 1950. Es wurde nochmals aufgenommen und bekannt gemacht vom britischen Hornisten Dennis Brain. Seitdem wurde es zum am häufigsten aufgeführten und aufgenommenen Hornkonzert des 20. Jahrhunderts. Hier wurde es etwa 1995 aufgenommen von Zubin Mehta und den Berliner Philharmonikern und dem Solohornisten Norbert Hauptmann, wie man in den Nr. 45 bis 47 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auch das nächste Stück erleben wir hier ein zweites Mal (siehe Nr. 38): Richard Strauss, Sinfonia D0mestica op. 53 Diese Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern fertigte Zubin Mehta um 1987, wie man in den Nr. 48 bis 59 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auch das nächste Stück erleben wir hier ein zweites Mal (siehe Nr. 38): Richard Strauss, Sinfonia D0mestica op. 53 Diese Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern fertigte Zubin Mehta um 1987, wie man in den Nr. 48 bis 59 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächstes erleben wir ein weiteres Instrumentalkonzert: Richard Strauss, Burleske für Klavier und Orchester in d-moll TrV 145 Die 1885/86 entstandene Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester von Richard Strauss (1864–1949) wurde 1890 mit dem Solisten Eugen d’Albert in Eisenach uraufgeführt. 1885 kam der 21-jährige Richard Strauss auf Initiative Hans von Bülows als Kapellmeister nach Meiningen, um an der dortigen Hofkapelle als Assistent und Vertreter von Bülows zu fungieren. 1885/86 entstand hier die Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester, die Strauss seinem Mentor zugedacht hatte. Von Bülow – obgleich hervorragender Pianist, der beispielsweise 1875 die Uraufführung des 1. Klavierkonzerts von Tschaikowski übernommen hatte – weigerte sich allerdings, das Werk einzuüben und erklärte: „Jeden Takt eine andere Handstellung – glauben Sie, ich setze mich vier Wochen hin, um so ein widerhaariges Stück zu studieren?“[1] Der frustrierte Komponist ließ die Burleske daraufhin über Jahre liegen. Eine ebenfalls in Meiningen begonnene Rhapsodie in cis-Moll für Klavier und Orchester blieb Skizze. Erst 1890 nahm sich Eugen d’Albert der Burleske an und brachte sie in einer von Strauss revidierten Form am 21. Juni 1890 beim Eisenacher Tonkünstlerfest des Allgemeinen Deutschen Musikvereins zur Uraufführung. Bei diesem Konzert, das der Komponist selbst leitete, wurde außerdem die Sinfonische Dichtung Tod und Verklärung uraufgeführt. Die Burleske wurde ebenfalls 1887 produziert mit den Berliner Philharmonikern unter Zubin Mehta und dem Solisten am Klavier Daniel Barenboim. was man unter den Nr. 60 bis 66 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Nächstes erleben wir ein weiteres Instrumentalkonzert: Richard Strauss, Burleske für Klavier und Orchester in d-moll TrV 145 Die 1885/86 entstandene Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester von Richard Strauss (1864–1949) wurde 1890 mit dem Solisten Eugen d’Albert in Eisenach uraufgeführt. 1885 kam der 21-jährige Richard Strauss auf Initiative Hans von Bülows als Kapellmeister nach Meiningen, um an der dortigen Hofkapelle als Assistent und Vertreter von Bülows zu fungieren. 1885/86 entstand hier die Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester, die Strauss seinem Mentor zugedacht hatte. Von Bülow – obgleich hervorragender Pianist, der beispielsweise 1875 die Uraufführung des 1. Klavierkonzerts von Tschaikowski übernommen hatte – weigerte sich allerdings, das Werk einzuüben und erklärte: „Jeden Takt eine andere Handstellung – glauben Sie, ich setze mich vier Wochen hin, um so ein widerhaariges Stück zu studieren?“[1] Der frustrierte Komponist ließ die Burleske daraufhin über Jahre liegen. Eine ebenfalls in Meiningen begonnene Rhapsodie in cis-Moll für Klavier und Orchester blieb Skizze. Erst 1890 nahm sich Eugen d’Albert der Burleske an und brachte sie in einer von Strauss revidierten Form am 21. Juni 1890 beim Eisenacher Tonkünstlerfest des Allgemeinen Deutschen Musikvereins zur Uraufführung. Bei diesem Konzert, das der Komponist selbst leitete, wurde außerdem die Sinfonische Dichtung Tod und Verklärung uraufgeführt. Die Burleske wurde ebenfalls 1887 produziert mit den Berliner Philharmonikern unter Zubin Mehta und dem Solisten am Klavier Daniel Barenboim. was man unter den Nr. 60 bis 66 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Der Rosenkavalier, op. 59, Vorspiel zum 1. Akt Der Rosenkavalier. Komödie für Musik (op. 59) ist eine Oper in drei Aufzügen. Die Musik stammt von dem deutschen Komponisten Richard Strauss, das Libretto von dem österreichischen Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal. Das Werk wurde am 26. Januar 1911 im Königlichen Opernhaus Dresdenuraufgeführt. Die Aufnahme von Zubin Mehta am Pult der Berliner Philharmoniker entstand um 1993: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Der Rosenkavalier, op. 59, Vorspiel zum 1. Akt Der Rosenkavalier. Komödie für Musik (op. 59) ist eine Oper in drei Aufzügen. Die Musik stammt von dem deutschen Komponisten Richard Strauss, das Libretto von dem österreichischen Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal. Das Werk wurde am 26. Januar 1911 im Königlichen Opernhaus Dresdenuraufgeführt. Die Aufnahme von Zubin Mehta am Pult der Berliner Philharmoniker entstand um 1993: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Die Liebe der Danae op. 83 Die Liebe der Danae ist eine Oper von Richard Strauss (op. 83), die er als „Heitere Mythologie in drei Akten“ bezeichnete. Sie ist das vorletzte Bühnenstück des Komponisten und entstand zwischen 1938 und 1940. Das Libretto stammt von Joseph Gregor, der u. a. einen Entwurf von Hugo von Hofmannsthal einbezog. Aus der o. a. Oper spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Zubin Mehta zwei zum gleichen Zeitpunkt wie die Rosenkavalier-Aufnahme zwei Titel: Molto vivace und piu tranquillo, beide arrangiert für Orchester von Clemens Krauss. Dies kann bei Youtube nachgehört werden unter den Nr. 68 und 69: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Die Liebe der Danae op. 83 Die Liebe der Danae ist eine Oper von Richard Strauss (op. 83), die er als „Heitere Mythologie in drei Akten“ bezeichnete. Sie ist das vorletzte Bühnenstück des Komponisten und entstand zwischen 1938 und 1940. Das Libretto stammt von Joseph Gregor, der u. a. einen Entwurf von Hugo von Hofmannsthal einbezog. Aus der o. a. Oper spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Zubin Mehta zwei zum gleichen Zeitpunkt wie die Rosenkavalier-Aufnahme zwei Titel: Molto vivace und piu tranquillo, beide arrangiert für Orchester von Clemens Krauss. Dies kann bei Youtube nachgehört werden unter den Nr. 68 und 69: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss: Intermezzo op. 72 Intermezzo – Eine bürgerliche Komödie mit sinfonischen Zwischenspielen in zwei Aufzügen (Opus 72, TrV 246) ist die achte Oper von Richard Strauss. Das Libretto verfasste der Komponist selbst. Die Uraufführung fand am 4. November 1924 im Schauspielhaus Dresden statt. Aus dieser im gleichen Zeitraum entstandenen Opernaufnahme hören wir in den Nr. 70 bis 73 vier Titel: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss: Intermezzo op. 72 Intermezzo – Eine bürgerliche Komödie mit sinfonischen Zwischenspielen in zwei Aufzügen (Opus 72, TrV 246) ist die achte Oper von Richard Strauss. Das Libretto verfasste der Komponist selbst. Die Uraufführung fand am 4. November 1924 im Schauspielhaus Dresden statt. Aus dieser im gleichen Zeitraum entstandenen Opernaufnahme hören wir in den Nr. 70 bis 73 vier Titel: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss: Symphonische Fantasie aus der Oper „Die Frau ohne Schatten“ Auch diese Aufnahme entstand im vorgegebenen Zeitraum: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss: Symphonische Fantasie aus der Oper „Die Frau ohne Schatten“ Auch diese Aufnahme entstand im vorgegebenen Zeitraum: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Salome, Oper Salome (op. 54) ist eine Oper in einem Akt von Richard Strauss. Sie beruht auf dem gleichnamigen Drama von Oscar Wilde aus dem Jahr 1891 und stellt eine der ersten Literaturopern dar. Die Musik der Salome ist durchkomponiert und beruht auf Leitmotiven, steht somit in der Tradition Wagners, der Libretti in Versform und klassische Periodik ablöste, manche sagen auch: überwand, durch Prosatexte und melodische Vertonung. „Keimzelle einer Arie Mozarts ist eine Periode aus acht Takten, der gewöhnlich vier italienische Verse zu sieben oder acht Silben entsprechen, bei Wagner kann eine Sinneinheit des Textes auch fünf, sieben oder neun Takte füllen.“[1] Die Oper wurde 1991 aufgenommen mit Gabriele Schreckenbach, Alt, Keith Lewis, Tenor, Julien Robbins, Bass und Victor van Halem, Bass, und natürlich den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Zubin Mehta, was in den Nr. 75 bis 99 nachgehört werden kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Salome, Oper Salome (op. 54) ist eine Oper in einem Akt von Richard Strauss. Sie beruht auf dem gleichnamigen Drama von Oscar Wilde aus dem Jahr 1891 und stellt eine der ersten Literaturopern dar. Die Musik der Salome ist durchkomponiert und beruht auf Leitmotiven, steht somit in der Tradition Wagners, der Libretti in Versform und klassische Periodik ablöste, manche sagen auch: überwand, durch Prosatexte und melodische Vertonung. „Keimzelle einer Arie Mozarts ist eine Periode aus acht Takten, der gewöhnlich vier italienische Verse zu sieben oder acht Silben entsprechen, bei Wagner kann eine Sinneinheit des Textes auch fünf, sieben oder neun Takte füllen.“[1] Die Oper wurde 1991 aufgenommen mit Gabriele Schreckenbach, Alt, Keith Lewis, Tenor, Julien Robbins, Bass und Victor van Halem, Bass, und natürlich den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Zubin Mehta, was in den Nr. 75 bis 99 nachgehört werden kann:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Liebe Grüße Willi😀 Aus weiteren Opern von Richard Strauss folgen einzelne Titel: Guntram, op. 25: „Fass ich sie bang“ https://www.youtube.com/watch?v=PV0CN-l02Dk&list=PLuw8vK_W3cyPAA7RG5RxwKu8c2l3Fa-5Y&index=100 Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße Willi😀 Aus weiteren Opern von Richard Strauss folgen einzelne Titel: Guntram, op. 25: „Fass ich sie bang“ https://www.youtube.com/watch?v=PV0CN-l02Dk&list=PLuw8vK_W3cyPAA7RG5RxwKu8c2l3Fa-5Y&index=100 Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Ariadne auf Naxos, op.60: „Es gibt ein Reich, wo alles rein ist“ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Ariadne auf Naxos, op.60: „Es gibt ein Reich, wo alles rein ist“ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Arabella op. 79 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße Willi😀 Richard Strauss, Arabella op. 79 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße Willi😀 Wir schließen hiermit: Richard Strauss, Die ägyptische Helena Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße Willi Wir schließen hiermit: Richard Strauss, Die ägyptische Helena Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Jane Eaglen, Sopran Liebe Grüße WilliZubin Mehta, ein indischer Dirigent, der in diesem Monat 90 Jahre alt wird
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Alpensinfonie
https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Alpensinfonie
https://de.wikipedia.org/wiki/Sinfonia_domestica
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Sinfonia_domestica
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Heldenleben
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Heldenleben
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Also_sprach_Zarathustra_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Also_sprach_Zarathustra_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Don_Juan_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Don_Juan_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Alpensinfonie
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Alpensinfonie
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/1._Hornkonzert_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/1._Hornkonzert_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
(siehe auch Beitr. Nr. 39)
Mehr erfahren
(siehe auch Beitr. Nr. 39)
Mehr erfahren
https://en.wikipedia.org/wiki/Horn_Concerto_No._2_(Strauss), Übersetzung: Willi
Weiteres kann man ebenda in englischer Sprache lesen.
Mehr erfahren
https://en.wikipedia.org/wiki/Horn_Concerto_No._2_(Strauss), Übersetzung: Willi
Weiteres kann man ebenda in englischer Sprache lesen.
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Burleske_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Burleske_(Strauss)
Weiteres kann man ebenda lesen.
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Rosenkavalier
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Rosenkavalier
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Liebe_der_Danae
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Liebe_der_Danae
Mehr erfahren
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Intermezzo_(Strauss)
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Intermezzo_(Strauss)
Mehr erfahren
vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Frau_ohne_Schatten
Mehr erfahren
vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Frau_ohne_Schatten
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Salome_(Oper)
Mehr erfahren
https://de.wikipedia.org/wiki/Salome_(Oper)
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren„Mein Elemer! Das hat so einen sonderbaren Klang!“
Mehr erfahren„Mein Elemer! Das hat so einen sonderbaren Klang!“
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis